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Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols
 
 

Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols [Kindle Edition]

Frank W. Haubold , Timo Kümmel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fünfundzwanzig Jahre nach der siegreichen Schlacht vor Joyous Gard bestimmt militärische Routine das Leben auf dem Außenposten Pendragon Base. Als Kommandant Raymond Farr die attraktive Miriam Katana kennenlernt, ahnt er noch nicht, dass diese Begegnung sein Leben verändern wird. Es droht nicht nur die Wiederkehr eines alten Feindes, auch innerhalb der Föderation häufen sich die mysteriösen Ereignisse als Vorboten einer Konfrontation unvorstellbaren Ausmaßes… Der neue Roman von Frank W. Haubold, zweifacher Gewinner des Deutschen Science Fiction Preises.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren und studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres. Zahlreiche Veröffentlichungen im In- und Ausland. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 579 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 238 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Atlantis Verlag Guido Latz (26. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007XZJ7WW
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #92.818 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin (Promotion 1989). Danach führte ihn sein Weg über die Stationen Chemnitz, Glauchau und Meerane ins ländliche Waldsachsen, wo er seit 1985 lebt und arbeitet. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart).

Einige seiner Romane und Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben. 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit "Die Schatten des Mars" und Beste Kurzgeschichte mit "Heimkehr"). Einige seiner Erzählungen wurden mittlerweile übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland und Italien.

Zuletzt erschienen die der Mystery-Thriller "Die Kinder der Schattenstadt" (2011) und die Space Opera "Götterdämmerung: Die Gänse des Kapitols" (2012).

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4.0 von 5 Sternen Gute, alte Space-Opera 28. März 2013
Format:Kindle Edition
Am Anfang tat ich mich, zugegebener Maßen, etwas schwer mit dem Stil und den teilweise doch sehr langatmigen Beschreibungen. Allerdings, wenn man sich eingelesen hat, ist das kein Problem mehr.
Die Anfangssequenz ist meiner Ansicht nach beinahe etwas zu langatmig, da sie im weiteren Verlauf eigentlich kaum Bedeutung hat. Natürlich weiß ich nicht, wie es in den weiteren Teilen dann damit sein wird, aber in diesem Buch fand ich es beinahe zu lange für eine Einführung.
Die Personen sind an sich gut gezeichnet, die Dialoge wirken manchmal etwas steif, doch das ist den diversen Charakteren geschuldet.
Die Geschichte ist wie eine Hommage an die alten Space Operas. Man hält sich nicht lange mit Beschreibungen der Geschichte bzw. der behandelten Gegenwart auf. Auch fehlt das sonst übliche Technobabbel beinahe vollständig. Andererseits sind viele Begriffe und Bezeichnungen veraltet, was mir das Gefühl gab in den alten Perry Rhodan Romanen zu lesen. Doch das hat Charme und macht Spaß, als Gegensatz zu den sonst mit erfundenen Fachbegriffen durchsetzten sonstigen Publikationen.
Das offene Ende finde ich nicht sehr gut, besonders weil für mich nicht ersichtlich war, dass es sich hier um den Beginn einer mehrteiligen Serie handelte. Deshalb war ich richtiggehend verärgert über den ziemlich brutalen Cliffhanger.
Auch gab es Nebenerzählungen, die meiner Ansicht nach zwar gut geschrieben waren, jedoch für die Haupthandlung unbedeutend blieben. Möglicherweise ändert sich das ja im zweiten Teil, der ja noch kommen soll, ich kann allerdings nur diesen Teil bewerten.
Ich habe das Buch gerne gelesen und freue mich auf einen zweiten Teil. Zu einer Fünf-Sterne-Bewertung fehlt eigentlich nur noch der Feinschliff am Stil und der Verzicht auf Nebenhandlungen, welche die eigentliche Handlung nicht vorwärtsbringen...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Space Opera 6. Juli 2012
Format:Broschiert
Auch in der fernen Zukunft hat die Menschheit die Geißel des Krieges nicht hinter sich gelassen. Zwar hat sie sich über die Galaxie ausgebreitet, Kolonien gegründet und in fliegenden Habitaten die Weiten erobert, doch Neid, Missgunst und Aggression haben sie begleitet.

Seit Jahrzehnten greifen unbekannte, perfekt getarnte Raumschiffe der Burgons unschuldigen Kolonien und Habitate an, ermorden deren Bewohner und zerstören mitleidlos die neue Heimat der Bewohner. Selten gelingt es dem Militär zurückzuschlagen, oder Erkenntnisse über den mysteriösen Feind zu gewinnen. Intelligente Bioraumschiffe scheinen hinter den Anschlägen zu stecken, selbst die Angels, wohlmeinende aber geheimnisvolle Aliens, wissen kaum mehr.

Raymond Farr hat lange Jahre als Kommandeur an Bord einer der Stationen gedient, die sich dem Kampf gegen die Burgons verschrieben haben. Zusammen mit Miriam, einer bezaubernden Frau, die nicht nur weit mehr über die Angreifer zu wissen scheint als allgemein bekannt, sondern auch über eine unbekannte aber ultimative Waffe verfügt gelingt es ihm einen Gegenschlag zu initiieren. Dass Miriam zusammen mit ihrem Piloten dabei ins Ungewisse fliegt und vermisst wird veranlasst Farr nicht nur dazu seinen Abschied aus dem aktiven Dienst zu nehmen, sondern auch eine Expedition auf die Beine zu stellen, die nicht nur Miriam suchen, sondern auch die Hintergründe der Angriffe aufklären soll '

In der Originalanthologie 'Weltraumkrieger' (Hrsg. van den Boom / Naujoks, Atlantis Verlag) hatte Frank Haubold eine Novelle veröffentlicht, die er nun neu aufgreift, erweitert und zu einer geplanten Space Opera Trilogie ausbaut.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vogelperspektive 1. September 2012
Von J. Pern TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
_Zur Story_

25 Jahre ist es her, seit die denkwürdige Weltraum-Schlacht gegen die geheimnisvollen Burgons bei Joyous Gard durch einen einzelnen Kampfpiloten entschieden wurde. Die unsichtbaren und nahezu unverwundbaren Alien-Schiffe streiften schon lange durch die äußeren Territorien der irdischen Föderation und griffen immer wieder Planeten oder die durchs All reisenden Nomadenstädte an - für die Streitkräfte, trotz großangelegter Mobilmachung, ein kaum zu lösendes Problem. Bis zu jenem Tag, als Christoph Rilke, ein junger Falken-Pilot, die Wendung herbeiführte - sie jedoch mit dem Leben bezahlte. Lucky Blow oder ESP-Befähigung? Zunächst unerheblich. Immerhin hatten die Menschen dank ihm nun endlich eine Idee davon, wie man den offenbar künstlich gezüchteten, lebenden Raumschiffen beikommen kann. Die dezimierte Burgon-Flotte flüchtete daraufhin jedenfalls und verschwand einstweilen spurlos.

Doch einer traut dem nunmehr einem Vierteljahrhundert dauernden Frieden nicht und harrt, quasi seit er ein junger Offizier bei der Schlacht damals dabei war, auf die Wiederkehr der Aliens: Raymond Farr. Der Colonel ist inzwischen Kommandant der Pendragon Base, einem vorgeschobenen, militärischen Außenposten der Menschheit. Er ist überzeugt davon, dass die Ruhe trügerisch ist und dass die Burgons, im Falle einer neuen Angriffswelle, genau hier als erstes zuschlagen werden. Er hat auch längst eine Theorie entwickelt, wer die wahren Herren hinter den Invasoren sind. Doch all diese langjährig akribisch zusammengesammelten Erkenntnisse behielt er bislang lieber für sich.
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