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Götterbotschaft in den Genen. Wie wir wurden, wer wir sind Gebundene Ausgabe – 23. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1. Aufl. (23. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377662695X
  • ISBN-13: 978-3776626957
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartwig Hausdorf, Jahrgang 1955, zählt zu den bekanntesten Autoren auf dem Gebiet der Grenzwissenschaften. Weltweite Beachtung fand der Bestsellerautor durch die Entdeckung der Pyramiden Chinas, was ihm die Nennung im "Who's Who in the World" eintrug. Seine Bücher sind in 17 Sprachen veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Deistung am 10. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor hat eine Menge Fakten und Beispiele gesammelt und stellt sie hier mit Kommentaren vor. Es gibt deutlich mehr humanoides Leben, als der etablierten Wissenschaft lieb ist. Dabei bilden sowohl die kleinen Menschen < 1,2 m eine eigenen Gruppe als auch die Riesen.
Da fragt man sich schon, wo kommt das alles her? In die jetzige Evolutionstheorie passt das so mit Sicherheit nicht! Der Forscher Joe Kirshving: „Stimmt die Theorie nicht mit den Daten überein, dann ändere die Theorie!“

Die Wissenschaft hat viele Entdeckungen und Ausgrabungen im Laufe der Geschichte gemacht. Dabei lässt sich feststellen, dass sie gern einige Ergebnisse abgewertet hat, wenn sie sie nicht unterdrücken konnte, weil sie nicht in das Geschichtsbild passten. Einige Forscher haben sich aber durchgesetzt und ihre Ergebnisse eindeutig vertreten. Hartwig Hausdorf führt sie aus weltweiten Untersuchungen an.
Er weist aber auch auf die Gefahren hin, die durch religiöse und andere Fanatiker für Artefakte leider nicht nur bestehen, sondern auch real sind wie z. B. die Zerstörung der 1500 Jahre alten Buddha-Statuen im afghanischen Bamiyan.

Des Autors Favorit sind unsere Gene und ihre Lesbarkeit. Wir gehen vom Buch der Bücher – der Bibel – mit 1.Mo 1,26 („Nun wollen wir den Menschen machen...“) aus, sehen die sumerischen Überlieferungen mit der Schaffung des Homo sapiens aus dem Homo erectus vor über 300.000 Jahren und die Ergebnisse der Untersuchungen aus dem MPI Leipzig von Prof. Pääbo mit der Altersbestimmung 2010 des Homo sapiens von 300.000 Jahren. So zusammen ist alles eine Entwicklung, ein Ergebnis! Der Homo sapiens – also wir – sind so um 750.000 Jahre eher auf der Welt, als es uns die Evolution gebracht hätte!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willy am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor gibt mit diesem Werk einen neuen, im Vergleich mit seinen bisherigen Werken besonnen gehaltenen Überblick über seine bisher gewonnenen Erkenntnisse in der Erforschung außerirdischer Phänomene. Er stellt Theorien darüber auf, was Außerirdische früher mit unserem Planeten geplant hatten, wie sie in die menschliche Genetik eingegriffen haben und er stellt Vermutungen darüber an, was sie heute von uns wollen. Ich möchte dem Leser nicht die Spannung nehmen, indem ich die Ergebnisse dieser Überlegungen vorweg nehme. Diese Theorien erscheinen mir nachvollziehbar, auch die Erklärungen dafür, warum die Außerirdischen früher wohl ganz offen den Menschen in Erscheinung getreten sind und warum sie sich heute im Verborgenen halten. Es scheint nach Hausdorfs Überlegungen nicht so zu sein, daß die Außerirdischen so erfolgreich sind und so viel Macht haben - eher sind sie wohl in Notlagen geraten, die für mich auch nachvollziehbar sind. So wie sie uns früher mißbraucht haben, so sehr sind sie heute wohl auf uns angewiesen, aber natürlich bitten sie uns nicht - sie bedienen sich einfach. Auch das kann ich mir gut vorstellen. Es bleibt natürlich die Frage, ob sie überhaupt da waren, bzw. sind. Hausdorf kritisiert die Wissenschaften darin, daß sie diese Möglichkeit nicht für ihre Theorien in Betracht ziehen und es ist logisch: Mit einem eingeschränkten Blick, kann man vieles gar nicht erst sehen, nach dem Motto: "Was nicht sein darf, kann nicht sein." Andererseits kann eine vorgefaßte Theorie natürlich auch dazu führen, daß man alles als Hinweis für die eigenen Annahmen interpretiert und so zusagen eine "self fulfilling theory" entwickelt.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mysterycat am 1. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Irgendwie "verwöhnt" von Stätten, die der Autor vor Ort besucht hat und mit authentischen Bildern darüber berichtet hat, dachte ich mir beim Stichwort "Gentechnik": Nanu? Was soll das denn? Ich war auch etwas skeptisch, ob ob es mir Spaß machen würde, ein Buch zu dieser Thematik zu lesen, denn ich befürchtete, es könnte etwas "trocken" sein. Aber mir hatte "Nicht von dieser Welt" so gut gefallen, dass ich mir dieses Buch trotzdem kaufte. Und schnell stellte ich fest, dass meine Skepsis völlig unbegründet war und ich hatte mich bald eingelesen, z.B. über ganz ungewöhnliche Vormenschen, die in den letzten Jahren ausgebuddelt wurden. Und siehe da: nichts scheint so zu sein, wie wir es in der Schule gelernt haben. Mir war unbekannt, dass vor ca. 15.000 Jahren in Nordafrika "Intelligenzbestien" herumliefen, deren Gehirninhalt 2300 ccm - das ist immerhin 1,5 mal so viel wie wir besitzen! - betragen hat. Was waren das nur für Wesen? Oder die Chimären, Mischwesen, Hybriden, wie immer man sie nennen mag: Bald könnten sie wieder bedrückende Realität werden, wenn man den Pressemeldungen der jüngsten Zeit glauben darf, wird in den Gen-Labors eifrig daran geforscht. Ich möchte denen aber nicht wirklich begegnen, wenn es so weit ist.
Richtig spannend aber finde ich Hausdorfs Schlussfolgerungen, wenn er die "Little Greys" aus den UFO-Entführungsberichten (oder sind die allesamt nur durchgeknallt?!) mit den unter Progerie leidenden Kindern vergleicht. Es scheint völlig verrückt, aber die Symptome ähneln sich auf unheimliche Weise. Wieder einmal etwas, das ich zuvor noch nirgends gelesen habe. Wenn der Autor wirklich recht hat ... na Mahlzeit, dann stehen wir hier vor dramatischen Vorgängen.
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