Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Alte Götter sterben nicht. Die Macht der schwarzen Magie.
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Alte Götter sterben nicht. Die Macht der schwarzen Magie. [Taschenbuch]

Andreas Eschbach , Barbara Büchner , Jürgen Ehlers , David Kenlock
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Scherz (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502518769
  • ISBN-13: 978-3502518761
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 824.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Storys, die den Schlaf rauben

Andreas Eschbach, Barbara Büchner, Jürgen Ehlers, Christiane Gohl, David Kenlock u. a. zeigen, dass in uns allen das Dunkel lauert. Seit undenklichen Zeiten wartet es darauf, ans Tageslicht zu kommen, zu atmen und zu leben. Alte Götter sterben nicht, doch man läßt sie besser in ihrem traumlosen Nichts ruhen, denn wenn sie erwachen, gibt es keine Macht auf dieser Welt, die sie aufhalten könnte. Geschichten um Voodoo-Zauber und die unheimliche Macht des Aberglaubens.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...sie riechen nur komisch. 19. September 2003
Es sah so aus, als würde sich mein Traum erfüllen - eine Anthologie phantastischer Geschichten... von deutschen Autoren... darunter jede Menge neuer Namen. Leider bleibt das Resultat hinter den Hoffnungen zurück, zum Teil sehr weit. Die Geschichten sind unterhaltsam, aber keine einzige hat mich wirklich begeistern können, von Grusel gar nicht zu reden.

Eigentlich erwartet man als Auftakt einer Anthologie generell die beste (oder zumindest *eine* der besten) Geschichte der Sammlung. Wenn sich auf diesem Top-Platz, wie hier, der Beitrag des Herausgebers findet, ist das schon mal bezeichnend. Wenn dieselbe Geschichte sich als uninspirierte, Twilight Zone-verhaftete Südstaatenmoritat entpuppt, ist das außerdem ärgerlich. In David Kenlocks (was ist dieser fatale Hang deutscher Autoren zu ach so englischen Pseudonymen??) "Der Sklavenstein" bekommt ein Rassist seine Vorurteile am eigenen Leib zu spüren. Das ist derart abgedroschen, daß man eigentlich nicht mal mehr gähnen möchte. Besser sind da schon die Beiträge der (wenigen) namhafteren Schreiber. Bei Andreas Eschbach (der hier gleichwohl nicht gerade mit Herzblut schreibt) gerät ein Friseur in ein voodoomäßiges Dilemma, Malte Sembtens "Der Jumbee" ist vielleicht etwas zu lang geraten, bleibt aber immerhin atmosphärisch dicht in seiner Schilderung später Rache auf dem Mississippi, und Barbara Büchners Geschichte von der Reisenden, die es in "Das glückliche Dorf" verschlägt, gefällt ebenfalls. In "Strandrecht" von Jürgen Ehlers, auch eine der gelungeneren Geschichten, erhalten englische Kaufleute des 16. Jahrhunderts eine drastische Einführung in norddeutsches Brauchtum. Stilistisch am stärksten ist IMO "Jeder irrt auf seine Weise" von Tatjana Kruse, obwohl mir erst jemand erklären müßte, was diese Story in einer Anthologie wie dieser zu suchen hat - Verschwörungswahn hat für mich weniger mit Phantastik und viel mit Psychose zu tun, aber bitte.

Nach einer Handvoll Geschichten zum Thema Voodoo ist man dankbar für alles, in dem keine Ouangas und Haarbüschel vorkommen, aber trotzdem hätten nicht alle der in "Alte Götter" vertretenen Texte das Licht der Öffentlichkeit sehen müssen. Ich denke hier vor allem an mein persönliches Lowlight der Kollektion, "Versteh einer die Frauen" von Alexa Levin, eine pseudo-übernatürliche Romantikschmonzette, die neben dem dilettantischen Stil zudem noch an faktischen Fehlern krankt - so ist bei Frau Levin "Maurice" ein Frauenname, und der Held steigt in ein New Yorker "Mercedestaxi" (zeig mir mal jemand den Taxiunternehmer, der einen teuren Importwagen auf Manhattans Straßen jagt. Notiz an Frau Levin: Versuchen Sie's mal mit einem Crown Victoria). Wenn das das Beste ist, mit dem einheimische Autoren dienen können, kann ich verstehen, daß deutsche Verlage sich an US-Importe halten. Auch "Das zweite Gesicht" von Oliver Pautsch hätte einen guten Editor gebraucht, um sich zu entscheiden, ob es nun (wenig inspiriert, tausendmal gelesen) um eine vorhergesehene Katastrophe gehen sollte oder eher um die farcehaften Racheaktionen der Verflossenen des Erzählers - die beiden Stränge haben nichts miteinander zu tun, nehmen aber (in einer 16-Seiten-Story!) denselben Platz ein. Alles in allem ist die Sammlung ganz unterhaltsam, verlockt mich aber nicht, nach anderen Werken der vertretenen Jung-Autoren zu suchen; dazu liest sich vieles für meinen Geschmack zu amateurhaft und/oder wenig originell. Einen deutschen Clive Barker, Ramsey Campbell oder Thomas Ligotti findet man in "Alte Götter" nicht; eine frische, bis dahin so nicht gehörte Stimme, die hier mithalten könnte, noch viel weniger.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein interessantes Cover, ein Lust auf mehr machender Titel und die Garde deutschsprachiger Phantastik Autoren. "Wow!", dachte ich mir und konnte das Buch einfach nicht mehr zurück ins Regal stellen. Zu Hause angekommen, beging ich dann den großen Fehler: Ich zog dieser Anthologie andere Bücher vor.
Und so blieb mir erst einmal die beste Geschichtensammlung vorenthalten, die ich je verschlungen habe. Das Niveau der Geschichten liegt fantastisch hoch. Spannend, interessant, mal humorvoll mal tief schwarz und vor allem abwechslungsreich hielten sie die sonst bei manch anderer Anthologie eintretende Müdigkeit von mir fern und bereiteten mir schöne aber schlaflose Nächte.
Diese(s) Werk(e) kann ich nur jedem Leser empfehlen, der auch nur ein wenig Interesse an Phantastik hat. Er wird so schnell nichts besseres finden, außer natürlich in einer hoffentlich erscheinenden Fortsetzung...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Anthologie des Unheimlichen hat eindeutig die höchste Punktzahl verdient. Angefangen bei Andreas Eschbachs ("Das Jesus Video") genialer Story über einen Friseur und seine düsteren Geschäfte, über David Kenlocks "Sklavenstein", der ein grausames Geheimnis birgt, bis hin zu Thomas Thiemeyers (Illustrator u. a. von Adreas Eschbachs "Quest") Schriftsteller-Debüt, wird der Leser in den eiskalten Fängen besten Horrors gefangen gehalten. Hinzu kommt Michael Marraks Story, die mir besonders gut gefallen hat. Natürlich grantiert auch der Rest der Geschichten eine Gänsehaut.
Für alle Freunde des hochwertigen Horrors ein Muss, das in dieser Zusammenstellung unbedingt fortgesetzt werden sollte!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:












Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar