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Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher
 
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Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher [Illustriert] [Broschiert]

Lars A. Fischinger , Walter-Jörg Langbein , Johannes Fiebag
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 375 Seiten
  • Verlag: Reichel; Auflage: 2. (Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926388412
  • ISBN-13: 978-3926388414
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,7 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.551 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Lars A. Fischinger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Bibel, das „Buch der Bücher“, kennt jeder mindestens aus dem Unterricht seiner Schulzeit. Damals wurden uns die Dogmen der Kirche beigebracht, und keiner der jungen Schüler widersprach seinem Religionslehrer. Die Bibel und die Lehren der Kirche sind in der öffentlichen Diskussion ein Tabuthema (wenn es nicht wiedermal um Verhütung geht). Zwar kennt jeder die „wichtigsten“ Textstellen aus der heiligen Schrift, oder hat sie zumindest einmal gehört, aber auch wenn eine Bibelausgabe im häuslichen Bücherschrank steht, so hat sich kaum einer nähr mit ihr befaßt. Auch der größte Teil der glaubenden Christen, die Sonntag für Sonntag in die Kirchen pilgern, haben meist nicht selber im Alten Testament gelesen oder sich gar intensiv mit dem Grundstein ihrer Religion befaßt. Uns wurde vor mehr oder weniger langer Zeit in der Schule und in den Gottesdiensten etwas erzählt über Adam und Eva und ihre schlimme Versündigung „Gott“ gegenüber, die bösen Menschen, die durch ihr Verhalten letztlich die Sintflut verschuldeten, den Propheten „Gottes“ oder von den „Stammvätern“ Mose und Abraham, die alle „Wunder“ vollbringen konnten und erlebten. Oder auch von den verschiedenen Propheten Jahwes haben wir schon einmal etwas gehört. Dabei blieb es auch, und der christlichen Dogmatismus, der uns damals erreichte, oder erreichen sollte, ist entweder schnell wieder vergessen, oder aber als „Wort Gottes“ verinnerlicht worden. Es ist an der Zeit, in der Bibel, und vor allem im Alten Testament, einiges neu auszulegen, denn die Kirche bleibt mit ihren alteingefahrenden Lehren von der Allmacht des biblischen „Gottes“ viele Antworten auf biblische Rätsel schuldig. Alleine die widersprüchlichen Deutungen und Interpretationen der Bibelexegeten belegen, daß sich nicht einmal die allgemeine Theologie einig ist, was das Buch der Bücher überhaupt enthält. Aber auch die Tatsache, daß selbst heute noch in der Machtorgansisation Kirche an nachweisbar „heidnischen“ Religionsansichten festgehalten wird, etwa die Jungfrauengeburt oder Symbole aus dem Hinduismus und Buddhismus (zum Beispiel der Kuppelbau), zeigen, daß die Kirche nicht bereit ist, neue Ansichten zu überdenken. Die Bibel, deren Inhalt oder auch die Religionen allgemein, sind für viele Menschen unserer Gesellschaft unwichtig. Dadurch werden auch keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, die wieder fällige Autoversicherung gezahlt oder die Miete gesenkt. Dennoch „glauben“ zahllose Menschen seit der Kindheit bis zum heutigen Tag an die Lehren der Kirche. Wer aber hat sich jemalas die Mühe gemacht, das „Buch mit sieben Siegeln“ aufzuschlagen, um nachzulesen, was Adam und Eva im Garten Eden so trieben, wie der Prophet Hezechiel (Ezechiel) und andere Propheten tatsächliche ihren „Gott“ sahen und was die Menschen in „Gottes“ Augen verbrachen, daß er gleich eine gewaltige Flut schickte, um seine Kinder vom Erdboden zu vernichten? Oder hat je einer versucht zu ergründen, warum der „Herr“ im Alten Testament in seinem Zorn immer wieder tödliche Strafen über die Menschen kommen ließ? Welcher Christ hat seinen Glauben kritisch hinterfragt, bevor er die Kirche betritt? Wer setzt sich hin, um auch in den nichtkanoesierten Bibeltexten zu lesen - sofern sie bekannt sind? Lesen wir die Bibel aufmerksam durch, ziehen dabei ältere Texte aus Mesopotamien heran (von denen vieles von den Genesisautoren übernommen wurde), werfen dabei einen Blick in die verborgenen, apokryphen Bücher der Bibel und hören uns kurz die Überlieferungen einiger anderer Völker an, so fällt die schöne Welt der biblischen Geschichte zusammen wie ein Kartenhaus. Gleichzeitig eröffnet sich aber auch eine neue, phantastische Vergangenheit unserer Vorfahren. Wir können und wir dürfen nicht einfach die verbreitete theologische „Deutung“ der biblischen und apokryphen Texte so hinnehmen, wie sie heute gelehrt wird. Als glaubender Christ kann niemand die Augen vor alttestamentarische Geschehnisse verschließen. Denn nur ein etwas genaueres Anschauen der Texte, die uns moderne Exegeten als inspiriertes „Gotteswort“ verkaufen wollen, lassen Zweifel aufkommen, daß der „Gott“ des Alten Testamentes tatsächlich der Gott ist. Unabhänig davon, wie die Bibelkundler die heilige Schrift auslegen, immer ist es in ihrem Sinn, und alles Unverständliche und Undeutbare wird zu Symbolismen, Visionen oder Gleichnissen erklärt. Das „Wort Gottes“ ist in der Theologie sehr dehnbar. Die Bezeichnung „Wort Gottes“ wird äußerst weitreichend interpretierte Behauptung. Theologen sehen darin entweder das direkte Wort aus „Gottes“ Mund an den Menschen, oder aber inspirierte Worte Gottes, die von Menschen niedergeschrieben wurden. Beiden Auslegungen liegt jedoch zu Grunde, daß der Inhalt der Bibel auf die eine oder andere Weise von „Gott“ stammt. Gott, um hier das gebräuchliche Wort zu verwenden, soll ein Wesen oder Geist sein, der allgegenwärtig, zeitlos und von vollendeter Weisheit ist. Er wird als Schöpfer des Universums, der Galaxien, Sonnen, Planeten, Atome und allen lebenden Geschöpfe angesehen. Der Kosmos entstand nach der Urkanlltheorie aus einem stark verdichteten Körper, der die gesamte Materie der Welt insich barg. Davor gab es nichts, nur Gott, denn er ist nicht zu fassen, nicht zu begreifen und erst recht nicht in irgendwelche Dimensionen zu zwängen. Genauso ist es! Das ist Gott - das allmächtige „Wesen“, mit dem alles begann und alles enden wird. Aber dieser Gott steht im krassen Widerspruch zu dem „Gott“ in der Bibel, dessen Worte und Taten sich in den heiligen Büchern widerfinden und den die Religionslehrer und Priester als wahren Schöpfer bezeichnen. Ist dies nicht Blasphemie? Keineswegs, denn ich glaube an diesen allmächtigen Gott, der sämtliches Leben, egal wo im All, schuf, aber ich kann ihn beim besten Willen nicht in den Schriften der Bibel wiederfinden! Der biblische „Gott“ erlaubt sich Fehler, ist nicht „allwissend“, er lügt, mordet oder läßt morden, ist oft zornig, reumütig und bedient sich sonderbaren „Thronen“ als Hilfsmittel zur Fortbewegung etc. Sollten derartige Eigenschaften dem multidimmensionalen Erschaffer von Geist und Materie zu eigen sein? Ich bezweifele es energisch. Wer aber war Jahwe (bzw. „Götter“) des Alten Testamentes, wer seine Söhne oder Engel („Gottessöhne“), denen es nach Sex mit den Menschen lüsterte, wie es unter anderem das Buch Genesis beschreibt? Wer oder was waren die himmlischen Wesen anderer Völker und Kulturen, und woher kamen sie zu unseren Urahnen? Die Hinweise führen uns tatsächlich in den Himmel, sie kamen von dort, denn in den Überlieferungen der religiösen Schriften stechen immer wieder technische Beschreibungen ins Auge. Andere Berichte über Jahwe enthalten Taten dieses angeblichen „Gottes“, die nicht mit unserem liebgewonnenen „Gottesbild“ zusammenpassen: „Gottes“ Reich ist nicht von dieser Welt - da hat die Bibel recht. Begleiten Sie mich nun auf eine Reise in die phantastische Welt der religiösen Überlieferungen unser Vorfahren. Eine Welt, voller rätselhafter Begegnungen, Erscheinungen und Berichte, voll von unglaublichen Aussagen und sensationellen Hinterlassenschaften der „Götter der Sterne“...

Der Autor über sein Buch

Mehr Informationen über dieses Buch?
Götter der Sterne - meine 2. Arbeit - ist überfällig gewesen! Es behandelt in sehr detaillierter und analytischer Form das Alte Testament und viele andere Texte. Was ist der Sinn dieser Mythen? Viele Autoren der Grenzwissenschaft haben behauptet, die Bibel würde von Außerirdischen sprechen, aber keine lieferte hierzu eine detellierte Arbeit. Ich denke, diese habe ich mir Götter der Sterne nun endlich vorgelegt!


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Lars A. Fischinger nimmt in dem vorliegenden Buch Stellen im alten und neuen Testament unter die Lupe, deren Bedeutung unklar ist. Und davon gibt es eine ganze Menge. Fischinger stellt Quervergleiche an und zeigt Parallelen zu apokryphem Schriftgut und anderen alten religiösen Texten und Überlieferungen auf. Der Autor versäumt dabei auch nicht, die Aussagen von Bibelexegeten und anderen Experten hinzuzuziehen und zu besprechen. So werden die einzelnen Bibelstellen gründlich und von vielen Seiten analysiert. Fischinger beschäfigt sich ausführlich mit der Genesis und den Schöpfungsmythen anderer Völker, mit den Sintflutlegenden, der Person des Abraham und der des Moses. Auf die rätselhaften biblischen Personen Henoch und Elia wird genauso eingegangen wie auf Hesekiel und viele andere biblische Personen. Auf die Zerstörung von Sodom und Gomorrha wird wie auf andere alttestamentarischen Geschehnisse ausführlich eingangen. Nach der ausführlichen Analyse des Quellenmaterials kommt Lars A. Fischinger zu dem Schluß, daß der biblische Gott in Wirklichkeit ein außerirdischer Kommandant war, der bestimmte Zwecke und Ziele auf der Erde verfolgte. Wenn es m.E. auch andere Deutungsmöglichkeiten als die von Fischinger vorgebrachten gibt, so sind seine Thesen doch nicht ohne weiteres vom Tisch zu wischen, denn dem Buch liegt eine ungewöhnlich intensive Quellenarbeit zugrunde. Und gerade deswegen möchte ich sagen, daß Götter der Sterne das seriöseste Prä-Astronautik-Buch ist, das ich je gelesen habe!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstaunlich 14. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Lars A. Fischinger hat sich die apokryphen Schriften sowie die Texte der Bibel vom Schöfpungsbericht bis hin zu den Ausführungen der Propheten sorgsam vorgenommen und auf Aussagen über "göttliche Wesen" hin untersucht. Er kam im Rahmen seiner penibel-gründlichen Recherche zu einer Vielzahl von verblüffenden, aber immer logisch begründeten Antworten auf Fragen, die wohl schon gestellt wurden, seit es denkende Menschen gibt.

Nun kann es keinen Zweifel mehr geben: Unser Planet wurde in grauer Vorzeit von Außerirdischen besucht. Dafür finden sich zahllose Hinweise, Indizien und Beweise - in der Bibel, in den Apokryphen, in religiös-mythischen Texten.

Fischingers Buch kann nur als längst überfälliges Standardwerk bezeichnet werden. Es mußte einfach geschrieben werden. Es bietet von der ersten bis zur letzten Seite unzählige Informationen, die sich zu einem abgerundeten, phantastischen und glaubhaften Bild von der Vergangenheit von Erde und Menschheit zusammenfügen, zu einem in sich stimmigen "Mosaik".

Insgesamt stimmig ist auch "Götter der Sterne" rein äußerlich betrachtet: Es gibt einen umfangreichen Bildteil, die klar umrissenen Kapitel sind sauber aufgebaut, der Anhang ist vorbildlich gelungen. Fischinger legt seine Quellen offen, erlaubt so der Leserschaft eigene Recherchen und Nachforschungen. Erfreulich sind "Namen und Sachregister" sowie die "Stellenregister": Sie machen das von der ersten bis zur letzten Seite flüssig geschriebene Sachbuch zu einem Nachschlagewerk erster Güte.

Fazit des Rezensenten: "Götter der Sterne" darf in keinem Bücherschrank eines Menschen fehlen, der sich für die Geheimnisse und Rätsel unseres Planeten interessiert. Es ist ebenso ein Muß für jeden Zeitgenossen, der wissen will, was wirklich in der Bibel steht.

Meine Empfehlung: Den "neuen Fischinger", "Götter der Sterne" kaufen und lesen. Es lohnt sich! Wer inskünftig mitreden will, muß dieses Buch kennen!

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
UNFASSBAR! 5 Sterne gerne 6. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll: das Buch hat mich umgehauen und ich verstehe nicht, warum ich diesen Titel erst jetzt gelesen habe!!?? Geballte Infos zu den Rätsel der Bibel, der Mythologie, der Schöpfung und jüdischer Schriften. Immer mit dem Blick auf die Frage ob Gott ein Alien war. Jeder Vers, jedes Zitat und jede Aussage wurde vom Autor exakt mit Quelle (inkl. Seite!!) angegeben. Und nicht nur das leidige Theme Ezechiel diskutiert der Autor. Das Buch geht viel, viel weiter und zitiert Schriften und Zusammenhänge, die ein klares, schlüssiges Bild erlauben! Auch wenn ich vieles ganz anders als der Autor sehe, gehört dieses Buch nun zu meiner liebsten Lektüre!! Die anderen Bücher des Autors interessieren mich eigentlich nicht so. Doch "Götter der Sterne" verdient seine 5 Sterne ohne Zweifel. Eine Fleissarbeit, die lange Recherche erforderte und viel Auseinandersetzung mit der Bibeltheologie und der Mythologie. Bravo!
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