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Götter, Gräber und Gelehrte: Roman der Archäologie Gebundene Ausgabe – 7. März 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 466 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (7. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498009354
  • ISBN-13: 978-3498009359
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 4,3 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.482 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kurt W. Marek (1915 – 1972) war Cheflektor im Rowohlt Verlag. Unter dem Pseudonym C. W. Ceram veröffentlichte er mehrere erfolgreiche Sachbücher, zuerst 1949 «Götter, Gräber und Gelehrte». 1954 wanderte er in die USA aus. Mit «Der erste Amerikaner» gelang ihm 1972 ein weiterer internationaler Bestseller.

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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
C. M. Ceram kompiliert die Erkundungszüge in die Vergangenheit zu einem erregenden Abenteuer von Geist und Tat - ein Streifzug durch 5000 Jahre menschliche Geschichte, ein ungeheuer faszinierender Tatsachenroman, der bis heute nichts von seiner Frische und Spannung verloren hat, auch 60 Jahre nach seinem Ersterscheinen.
Tauchen Sie ein in 5000 Jahre menschliche Geschichte.

"Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen! Denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder." (Erstes Buch Moses, Kapitel 11, Verse 3 und 4). Diese Worte aus dem meistgelesenen Buch der Welt - der Bibel - berichten über den Turmbau von Babel. Jeder Nichtchrist wird ihren Wahrheitswert anzweifeln und sie als verklärende Religionsinhalte abtun. Aber vieles hat sich tatsächlich in ähnlicher Form ereignet.

Die Beweisführung unterlag einem Wissenschaftszweig, der gern als trocken und langweilig abgetan wird - der Archäologie oder Altertumskunde. Man gräbt irgendwo auf der Welt herum, so die allgemeine Meinung, in der Hoffnung, etwas Ruhmreiches zu finden. Meistens entpuppt sich das Ruhmreiche dann als Tonscherbe, die keiner gebrauchen kann. Einzig ein Mann, der berühmteste Archäologe der Welt - mit Namen "Indiana Jones" -, der zurzeit wieder die Kinos stürmt, lässt eine pedantische und anstrengende Wissenschaft aufregend erscheinen.
Doch halt!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aeneas[New] am 28. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch besitze ich in einer Originalausgabe aus dem Jahre 1945, ich hatte es bei meinem Großvater auf dem Speicher gefunden. Mit sechs Jahren habe ich es zum ersten Mal gelesen und seitdem bin ich wirklich und wahrhaftig vom "Fluch des Pharao" heimgesucht worden.
Die Lektüre ist so etwas von einnehmend, dass man sich dagegen kaum mehr erwehren kann. Grammatikalisch und stilistisch auf absoluter Spitze, allein die Einteilung in:
"das Buch der Statuen"
oder auch:
"das Buch der Pyramiden"
besitzt eine sehr pathetische, ja nicht zu sagen ergreifende Ausstrahlung. Nach grundlegender Recherche stellt sich heraus, dass alle darin offenbarten Informationen auf dem nach wie vor aktuellen Stand heutiger Forschung sind, als Beispiel sei hierzu allein die Formulierung genannt, "dass mit der elenden Zahlenmystik der Cheops-Pyramide nun endlich einmal aufgeräumt werden muss".
Dies entspricht einer sehr naturwissenschaftlichen Grundeinstellung gegenüber der alten Historik, die sich heutzutage in so manchem "neo"-wissenschaftlichen Werk nicht mehr auffinden lässt, liest man zum Beispiel die Machwerke des ägyptischen Hauptarchäologen Hawass.
Das Buch ist nicht nur als durchaus intellektuelle Unterhaltungsliteratur, sondern auch als ein Einstieg in das Studium alter Philologie und Geschichte allerwärmstens ans Herz zu legen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also wie war das jetzt wirklich mit Indiana Jones? Gab es den verträumten, konservativen Professor an der Eliteuniversität, der gelegentlich seine Kravatte ablegte und dann in den Dschungel zog, um dort zu einem Grabräuber und Frauenheld mit Peitsche und Pistole zu mutieren?

Ja, die ersten Archäologen waren schon wahre Abenteuerer. Schließlich ging es ja auch in eher exotische, im 18. und 19. Jahrhundert eher wilde Länder. Und nicht immer waren die Expeditionen wirklich gut ausgestattet. Im Gegensatz zu heute waren es nicht die großen, wissentschaftlichen Institute und Institutionen, die komplette Teams aussandten, um auf der Basis der bestehenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse mehr Details zu erfahren. Nein, es war eine Zeit von Sonderlingen, von Verrückten und Freaks, die für heutige Verhältnisse unverständliche Risiken eingegangen sind, die aber auch ungewöhnliche Lösungsansätze gefunden haben und deshalb für einen großen Teil des heutigen Wissens über die ferne Vergangenheit verantwortlich sind.

Cerams Buch erzählt deren Geschichte. Mit viel Liebe und Verständnis für die Personen und mit viel Aufmerksamkeit für die Details. Und mit Sympathie auch für die ungewöhnlichen Ansätze - naja, vielleicht wird ja Atlantis doch noch irgendwann ausgegraben. Das ganze ist zwar schon mehr als ein halbes Jahrhindert alt, aber dennoch hat es bisher keine unterhaltsamere Geschichte der Archäologie gegeben als dieses kurze und schnell lesbare Buch.

Einer der Schätze der deutschen Literatur, leider zu unbekannt, aber würden wir es alle kennen, würden wir ja alle Archäologen werden wollen, und das wäre dann vielleicht doch nicht so gut. Also erst lesen, wenn man schon einen sicheren Job im Leben hat, dann aber ganz bestimmt. Viel Spass dabei!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens- Bücher TOP 100 REZENSENT am 16. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Der Autor Ceram hat wirklich einen sehr gutes Werk geschrieben! Die Geschichte der Archäologie wird so lebendig erzählt, dass man immer wieder mitgerissen wird. Besser und interessanter kann man wohl kaum die Welt der untergegangenen Hochkulturen und die Forschergeschichte einem Leser schmackhaft machen!
Das Buch ist wie folgt gegliedert:
"Das Buch der Statuen", klingt bereits irgendwie geheimnisvoll und erzählt von den großen Ausgrabungen bei den Römern und Griechen. Der Leser erfährt etwas von der Spatenforschung in den Ruinen von Pompeji. "Das Labyrinth des Minotaurus" wird auf Kreta gefunden. Schliemanns Glaube an Homer befördert Troja und den Schatz des Priamos ans Tageslicht, er findet auch die Maske des Agamemnon und das Löwentor von Mykene.
Weiter geht es dann mit "dem Buch der Pyramiden". Es werden Mumien, Gräbern, Pyramiden und natürlich der Hauptdarsteller der Ausgrabung von 1922, Herr Carter, beschrieben und seine sensationelle Entdeckung des unversehrten Grabs von Tut-Ench-Amun. Der Fund des dreisprachigen Stein von Rosette und seine Bedeutung für die Menschheit wird erklärt.
Es folgt dann "das Buch der Türme". Der Leser erfährt etwas vom Turmbau zu Babel, der Hochkultur im Zweistromland (Mesopotamien) und endet mit der Entzifferung der Keilschrift.
"Das Buch der Treppen" bringt den Leser dann, wer ahnt es nicht bereits, zu den geheiminsvollen Azteken und Mayas.
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