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Gödel, Einstein und die Folgen: Vermächtnis einer ungewöhnlichen Freundschaft [Gebundene Ausgabe]

Palle Yourgrau , Kurt Beginnen , Susanne Kuhlmann-Krieg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 235 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2 (14. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406529143
  • ISBN-13: 978-3406529146
  • Originaltitel: A World Without Time
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Palle Yourgrau ist Professor für Philosophie an der Brandeis University (USA).

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gödel und das Wesen der ZEIT 13. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Autor Palle Yourgrau verdanken mit diesem Werk wir einen wichtigen Einblick in das Dilemma der modernen Weltsicht. Kurt Gödel, der geniale österreichische Mathematiker und Logiker, befasste sich nach WWII in seinem Exil in Princeton/USA mit dem Wesen der Zeit auf Basis seiner platonistischen Denkweise.
Gödels überraschende Schlussfolgerung: Wenn Einsteins Relativitätstheorie richtig ist, gibt es keine ZEIT; d.h. jene Zeit, die wir in unserer Alltagserfahrung empfinden, ist Illusion. Gödel bewies dies durch vollständige
Geometrisierung der Einstein`schen Raumzeit, wobei er ein Modell eines Universums zeigte (das sog. "Gödel-Universum") - das sowohl mit der speziellen als auch der allgemeinen Relativitätstheorie vereinbar ist - in der ZEITREISEN in die Vergangenheit möglich sind. Gödels Schluss von einer solchen notwendigerweise möglichen Welt auf die real existierende Welt war eine intellektuelle Meisterleistung:
Da nicht sein kann, dass es in UNSEREM Universum "ZEIT" gibt, während sie in diesem möglichen Universum NICHT existiert, kann es auch in unserer Welt keine ZEIT geben. "Das zu leugen", schloss Gödel, "wäre so, als würde man behaupten, dass die Frage, ob es einen objektiven Zeitverlauf gibt (d. h. ob eine ZEIT im gewöhnlichen Sinne des Wortes existiert oder nicht), von der besonderen Weise abhängt, in der Materie und Bewegung in der Welt angeordnet sind". Er gibt zu bedenken, dass "eine philosophische Anschauung, die zu solchen Konsequenzen
führt, kaum als befriedigend erachtet werden kann".
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25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig informativ, in jeder Hinsicht. 8. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Einstein und Gödel: zwei schillernde Persoenlichkeiten. Ersterer hat unser physikalisches Weltbild erschüttert (spezielle und allgemeine Relativitaetstheorie), letzterer hat ein Erdbeben in der Mathematik ausgeloest (Gödelscher Unvollständigkeitssatz). Um so faszinierender, dass beide Maenner eine Freundschaft verband, die zu einer kuriosen Entdeckung Gödels fuehrte: nach den von Einstein formulierten Gesetzen der allgemeinen Relativitaetstheorie kann ein "rotierendes" Universum existieren, in welchem Zeitreisen in die Vergangeheit moeglich sind. In einem kurzen Aufsatz vertrat Gödel spaeter sogar die Auffassung, allein diese theoretische Moeglichkeit von Zeitreisen wuerde das Konzept einer "vergehenden" Zeit insgesamt in Frage stellen.
Das klingt spannend und wirft sofort Fragen auf wie: wogegen rotiert ein Universum, wenn es nicht ausserhalb desselben gibt? Wieso und wie genau koennen in einem rotierenden Universum Zeitreisen realisiert werden? Und was waeren die Konsequenzen solcher Zeitreisen?
Doch wer in der Hoffnung naeheres zu erfahren zu dem Buch von Palle Yourgrau greift, duerfte mit ziemlicher Sicherheit enttaeuscht werden: der Autor ist Philosoph und unternimmt in seinem Buch keine Versuche, die naturwissenschaftlichen Zusammenhaenge von Gödels Entdeckung zu erhellen: mehr physikalisches, als ich oben geschrieben habe, ist auch in dem Buch kaum zu finden. Im Gegenteil: schon bei den elementaren Grundlagen der Relativitaetstheorie scheint der Autor verloren - so behauptet er beispielsweise, die spezielle Relativitaetstheorie waere fuer die Beschreibung beschleunigter Bewegungen generell ungeeignet - ein krasser Irrtum.
Doch auch wenn es an die philosophischen Fragestellungen geht, rezitiert der Autor viel und erklaert wenig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant 30. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Yourgrau ist ein amerikanischer Philosoph und nimmt sich des Mathematikers und Philosophen Kurt Goedel an. Goedel lebte zwischen 1910 und 1980, zuerst in Deutschland und der Schweiz, dann in den USA. Er war zeitlebens interessiert an Logik und auch an Physik und befasste sich zuerst mit der Frage nach der Vollstaendigkeit der Arithmetik. Dort konnte mit der feinen Unterscheidung von intuitiver Arithmetik, formaler Arithmetik und metaformaler Arithmetik zeigen, dass man innerhalb eines Axiomensystems nie alle Saetze zweifelsfrei beweisen kann.

Spaeter in seinem Leben wuerde er sich ferner mit der Kontinuumshypothese befassen, die besagt, dass die naechst hoehere mathematische Unendlichkeit (Maechtigkeit) nach den natuerlichen Zaehlen schon die Maechtighkeit der reellen Zahlen ist.

Ein weiterer wichtiger Forschungsschwerpunkt seines Lebens war die Allgemeine Relativitaetstheorie (ART) Einsteins, den er in Princeton (USA) kennenlernte. Goedel fand eine moegliche Loesung der ART, ein rotierendes Universum, in dem die Zeit geschlossene Kurven bilden kann (also keine echte eindeutige Anordnung der Ereignisse mehr zuliess). Daraus folgerte Goedel (zurecht nach Meinung Yourgraus), dass die Zeit nicht existiere - weder in dieser einen Loesung noch in irgendeiner (denn Anordbarkeit von Ereignissen bildete die zentrale Zeitdefinition Goedels).

Yourgrau ist begeisterter Goedel-Anhaenger. Neben vielen netten historischen Anekdoten aus Einsteins und Goedels Leben verteidigt er Goedels Status als Philosoph und dessen Ideen mit geradezu fanatischem Eifer. Alle anderen Philosophen und Physiker, die (meines Erachtens zurecht) Goedels Folgerungen einer Nichtexistenz der Zeit mit guten Gegenargumenten anzweifeln - sind in Yourgraus Augen Ignoranten.
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