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Gästebuch Gebundene Ausgabe – 28. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (28. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257021224
  • ISBN-13: 978-3257021226
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 1,9 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2014
… aber zur Anschaffung nur Bibliotheken (oder halt dem engsten Familien- und Freundeskreis Loriots) zu empfehlen. Wer's nicht glaubt, einfach vorher mal durchblättern.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. September 2013
Viele Hausbesitzer führen ein Gästebuch, um später einmal eine Erinnerung an liebe Gäste und Besucher zu haben. Wenn ein Kabarettist wie Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, ein Gästebuch führt, wird es sicher kein normales Gästebuch sein. Davon können wir uns in dem neuen Diogenes-Bildband überzeugen, herausgegeben von Loriots Tochter Susanne von Bülow, Peter Geyer und OA Krimmel.

Als Loriot 1957 eine Festanstellung bei der Illustrierten „Quick“ erhielt, veränderte sich nicht nur sein Arbeitsumfeld sondern auch der gesellschaftliche Aufstieg. Mit seiner Ehefrau Romi und der Tochter Bettina bezog er eine Villa im bayrischen Gauting. 1963 zog die Familie, seit 1958 um Tochter Susanne vervollständigt, dann in ein selbstentworfenes Eigenheim ins benachbarte Ammerland um.

Gastgeber Vicco von Bülow fand immer wieder Vergnügen daran, Freunde, Besucher und Gäste mit fotografischen Schnappschüssen festzuhalten … und das immerhin bis 1970. Die Fotoabzüge verwahrte er sorgsam in einer Schachtel. Das geplante, aber nie in Angriff genommene Gästebuch sollte von privater Natur sein. Nun haben das die Herausgeber und der Diogenes Verlag verwirklicht.

Wer kennt sie nicht, die lästige Pflicht, sich bei Besuchen in einem Gästebuch zu verewigen? Loriot wollte seine Gäste nicht mit solchen Einträgen belasten und verärgern, also wurde sie einfach abgelichtet. Dafür wurden Verwandte, Freunde oder Kollegen vor einer Säule platziert und im Hintergrund prangte ein Vorhang, den seine Frau Romi eigens dafür genäht hatte. So entstand im Laufe der Jahre eine umfangreiche Fotogalerie.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2013
Ein Schelm wie Loriot hätte vielleicht über dieses Buch geschmunzelt. Enthält es doch nichts anderes als Schwarzweiß-Fotografien von Menschen, die Vicco von Bülows Karriere begleiteten, Freunden, Familienmitgliedern, Verwandten, KollegInnen. Das ganze versehen mit nichtssagenden, kaum über Namen und Stellung zum Künstler hinausgehenden Kommentaren, die dem Leser die Interpretation offen lassen. Im Grunde ist dieses Buch außer für die Familie von Bülow für kaum jemanden von Interesse, es sei denn, er oder sie interessiert sich für arrangierte Porträtfotos der besagten Personengruppe oder für Bilder seinerzeit angesagter Künstler, zu denen etwa Georg Kreisler oder Paul Flora gehörten. Auch große Namen aus dem Verlags- und Pressegewerbe finden sich darunter wie Keel, Haffmans oder Augstein, oder Schauspieler wie Nadja Tiller oder Walter Giller. Viele Namen sind heute allerdings auch schon in Vergessenheit geraten.
Ich rechne mich durchaus zu den Bewunderern einiger der dargestellten Persönlichkeiten, und auch Vicco von Bülow halte ich für einen ehrenwerten Menschen und Künstler, aber mein Respekt gegenüber diesem Buch hält sich in Grenzen. Es trägt zwar den Namen Loriot im Titel, aber im Grunde hat es mit Loriot nichts zu tun, abgesehen von seinem Auftauchen auf 2 Bildern, ein paar Zeichnungen zur Überleitung und der Erwähnung seines Namens im Vorwort. Sicher erfährt man hier auch nichts Neues über den Künstler, wenn man liest, wer alles bei ihm zu Gast war. Aus meiner Sicht ist dies eine überflüssige Veröffentlichung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. August 2013
Achtung! Dieses Buch von Loriot ist speziell. Denn es zeigt ein Werk, das privater Natur ist und dies zu Lebzeiten Loriots auch bleiben sollte. Die dahinterstehende Idee mag im Zeitalter der allgemeinen Knipserei vielleicht niemanden mehr überraschen, war aber damals ziemlich einzigartig. Vicco von Bülow hatte das Gästebuch neu erfunden. Statt sich mit mehr oder weniger lustigen Sprüchen und seiner Unterschrift in einem Buch eintragen zu müssen, wurden Loriots Besucher vom Gastgeber bildhaft in Szene gesetzt. Und weil das immer vor der gleichen Säule geschah, entstand eine ganz spezielle Fotogalerie.

Der Beginn dieser Sammlung fällt mit dem gesellschaftlichen Aufstieg von Loriot zusammen. Daher kommt es in diesem Gästebuch zu zahlreichen Wiederbegegnungen mit prominenten Menschen, die sich wohl nie mehr so ablichten liessen, wie im Haus des bekannten Cartoonisten.

Einen vorläufigen Abschluss fand die Serie, als die Familie Bülow 1963 erneut umzog. Aber bereits zwei Jahre danach, erfährt das fotografische Gästebuch eine überraschende Fortsetzung, die bis 1970 dauerte. Danach gab es nur noch einige Nachzügler.

Ob es im Sinne von Loriot war, dass sein nie zusammengestelltes Album nach seinem Ableben veröffentlicht wird, werden wir nie wissen. Aber da es keine peinlichen Seiten aufdeckt oder Einblicke in allzu Privates erlaubt, würde der Einspruch wohl ausbleiben.

Ist jemand in erster Linie an Loriots Cartoons interessiert, kommt er mit diesem Gästebuch kaum auf seine Rechnung. Zwar gibt es viele Doppelseiten, auf denen auch eine Zeichnung Platz hat, aber im Zentrum stehen selbstverständlich die Schwarz-Weiss-Bilder der Gäste.
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