Pressestimmen
»eine reizvolle Lektüre, ein fernes Echo jener Jahre, die für die Jüngeren der farbige Beginn der Zukunft waren, und für die Älteren noch zu nah am Krieg, um unbeschwert zu sein (...) seine Stärke sind die leisen Momente. Dort bewährt sich die melancholische Beobachtungskunst Hermann Peter Piwitts, der das kaum Wahrnehmbare zu beschreiben vermag.« ((Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 20.1.2009))
Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 20.1.2009
(...)eine reizvolle Lektüre, ein fernes Echo jener Jahre, die für die Jüngeren der farbige Beginn der Zukunft waren, und für die Älteren noch zu nah am Krieg, um unbeschwert zu sein (...) seine Stärke sind die leisen Momente. Dort bewährt sich die melancholische Beobachtungskunst Hermann Peter Piwitts, der das kaum Wahrnehmbare zu beschreiben vermag.