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Futurology (Deluxe)
 
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Futurology (Deluxe)

4. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. April 2014
  • Erscheinungstermin: 28. April 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:41:57
  • Genres:
  • ASIN: B00JKHLP0I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 695 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 1000 REZENSENT on 13. Juli 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Bisher haben die Manics selten ihre musikalische Wohlfühlzone verlassen. Entweder gab es melodiösen Bombastrock oder rohere punkige Songs. Das letzte Album Rewind The Film war fast komplett akustisch, von den Arrangements und den Kompositionen war das aber trotzdem ein klassisches Album der Manic Street Preachers. Lediglich auf dem Lifeblood Album versuchten sie einige zeitgemäße elektronische Sounds zu integrieren.

Auf Futurololgy, das zeitgleich mit Rewind The Film entstand, werden auch elektronische Sounds benutzt. Dieses Mal ist der musikalische Ansatz aber von den späten 70ern bis frühen 80ern geprägt, hier werden so manche New Wave Sounds reaktiviert, speziell von Bowies Berliner Alben (Futurology wurde teilweise auch in den Beliner Hansa-Studios aufgenommen) und den Simple Minds (vor Don't You). Wer deren Alben Real To Real Cacophony, Empires And Dance, Sister Feelings Call oder Sons And Fascination kennt, wird auf einiges Vertrautes stoßen. Das fängt schon optisch mit dem spiegelverkehrten R auf dem Cover an (vgl. Empires And Dance). Die Zeile "Europe Has A Language Problem" aus I Travel wird so ähnlich auch aufgegriffen. Bei den Sounds und Arrangements wird sich auch öfters bedient. Das bedeutet aber nicht, dass man hier Früh-Achtziger-Avantgarde-Pop-Rock auf die Ohren bekommt. Die Songs haben alle eine klare Struktur und sind nachvollziehbar. Von der Songlänge bewegt sich fast alles im 3-4 Minutenbereich. In Sex, Power, Love And Money wird dann noch musikalisch Undercover Of The Night von den Rolling Stones zitiert.

Der musikalische Ansatz mag zwar auf Futurology etwas anders sein, aber wenn James Dean Bradfield singt und seine Gitarre erklingt, dann weiß man sofort wessen Musik das ist.
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Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 27. Juli 2014
Format: Audio CD
Dass die Manic Street Preachers eine extrem wandlungsfähige Band sind, dies haben sie schon oft bewiesen, im Guten wie leider auch im Schlechten. Von daher ist jedes neue Album der Waliser eine kleine Büchse der Pandora, man weiß nie so wirklich was man zu erwarten hat.

Nach dem letzten Album Rewind The Film, welches größtenteils sehr ruhig geworden ist, stellen die Manic Street Preachers ihre Songs wieder auf ein solides Rockfundament und fahren damit auch ganz gut. Die meisten Songs von Futurology laufen extrem gut in die Gehörgänge. Eine Ausnahme gibt es allerdings. “Europa Geht Durch Mich“ ist ein verkopfter Elektrorocker, in welchen die deutsche Schauspielerin Nina Hoss sich mal als Sängerin versuchen darf. Wir dürfen alle hoffen, dass dies der letzte Versuch war. Den Song kann man also abhaken.

Ansonsten kann man sich aber gerne den Titeltrack reinziehen, welcher mit cooler Indierock Attitüde das Album eröffnet, oder den stimmigen Rocker “Let`s Go To War“, welcher besonders durch die zurückhaltenden Strophen überzeugt und der aggressive Gesang in der Bridge ist ein echter Hinhörer.

Auch die anderen Songs agieren auf dem gleichen geschmackvollen Level. Futurolgy ist eher für die Anhänger der Band gemacht, welche die rockige Seite der Preachers lieben, auch wenn die Band wohl nie wieder so abgehen wird, wie auf den ersten Alben!

Antesten!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RedSpecial on 4. Juli 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Das neue Album der Manics ist sehr ausgewogen. Die Songs sind gut abgemischt und kommen klar, aber auch tief daher. Das scheint ja heute keine Selbstverständlichkeit mehr zu sein. Ich habe das Album nun schon zweimal durchgehört, die drei Waliser werden immer reifer und schwimmen nach wie vor nicht auf dem Mainstream mit. Es ist etwas mehr Disco-Sound dabei, aber alles andere als ein krampfhafter Versuch wie z.B. von Mando Diao, das Rad zwischen Retro und Aktualität neu zu erfinden. Die Texte von Nicky Wire sind wie immer ein Genuss und passen perfekt in "unsere" aktuelle Zeit.

Live kommen einige Songs, wie ich vor ein paar Wochen in München selber erfahren durfte, wuchtig daher. Der Titel "Europa geht durch mich" wurde von der Schauspielerin Nina Hoss eingesungen, die beim Auftritt der Band in Berlin mit auf der Bühne stand und sang. Eine absolute Überraschung, ein brillianter Song, der zum Nachdenken anregt.
Einzelne Songs als Highlights rauszupicken, wäre allerdings meiner Meinung nach nicht angemessen, da das Album wie oben schon erwähnt sehr ausgewogen ist. Es kann sicherlich als der schnellere und lautere Nachfolger von "Rewind the Film" angesehen werden. Und ist mindestens genauso gut. Auf jeden Fall sollte dieses Album wieder etwas für beide Fan-Fraktionen sein, es kommen die der ersten Stunde auf ihre Kosten und die "neuen" Anhänger seit "Everything must go" bzw. "This is my truth, tell me yours".
Eine absolute Kaufempfehlung!!!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleinerhobbit33 TOP 500 REZENSENT on 5. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
präsentieren sich die Manics von Album zu Album. So auch im vorliegenden Fall von Futurology. Neun Monate hat es nur gedauert bis die Waliser den Nachfolger zum fantastischen Rewind the Film vorlegen. Das ist auch nicht wirklich verwunderlich, stammen die Songs auf Futurology doch aus denselben Aufnahmesessions.

Und die Band hat gut daran getan die beiden Alben getrennt zu veröffentlichen, denn die Songs unterscheiden sich doch wirklich zu sehr. War Rewind the Film ja eher das akkustische Album ist Futurology das genaue Gegenteil. Das befürchtete Eurodancealbum ist es natürlich nicht geworden, diese Aussage war ja nicht wirklich ernst zu nehmen :)

Und trotzdem ist es ein mutiges Album, fahren doch die Manics einiges an elektronischen Spielereien auf, das hat man zuletzt auf dem, oft gescholtenen, Album Lifeblood gehört. Und das tut dem Album merklich gut, was beim ersten hören noch schwer zu fassen ist entwickelt sich beim mehrmaligen hören als Großes, Ganzes.

Die Band hat sich ihre Gedanken gemacht und egänzt die Songs an den passenden Stellen um Synthietöne, Drummachines oder andere Elektrospielchen, bleiben dabei aber hundert Prozent Manics.

So rückt Beispielsweise auch mal wieder Nicky Wires Bassspiel in den Vordergrund, so geschehen im Song The Next Jet to Leave Moscow. Und auch James Dean Bradfields Gitarrenspiel ist immer präsent, wenn auch nicht so sehr im Vordergrund.

Und so gibt es dann eine Menge zu entdecken, sei es der Elektrostampfer Europa geht durch mich, dieser Song sollte allen bekannt sein, den deutschen Part steuert die Schauspielerin Nina Hoss bei. Ein großer Song, wenn auch ungewöhnlich.
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