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Futurist


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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Digital Hardcore Recordings (rough trade)
  • ASIN: B0007OH6Q0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Kiss of Death 3:33Nur Album
Anhören  2. Night of Violence 3:31Nur Album
Anhören  3. Overdose 3:59Nur Album
Anhören  4. Gotta Get Out 3:29Nur Album
Anhören  5. Point of No Return 3:36Nur Album
Anhören  6. Vertigo 3:03Nur Album
Anhören  7. Make Em Bleed 3:13Nur Album
Anhören  8. Hunt You Down 3:49Nur Album
Anhören  9. Uproar 2:31Nur Album
Anhören10. In Disguise 3:45Nur Album
Anhören11. Terror Alert: High 3:39Nur Album
Anhören12. XXV3 4:06Nur Album

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“Futurist” heisst das neue Album des Noise-Rockers Alec Empire, ein überwältigendes Rock-Monstrum voller Intensität, Furiosität, Spannung, Leidenschaft und Energie. “Futurist” mit seinen 12 Tracks ist eine animierende Portion purer Rock. Alec Empire benutzt zum ersten Mal offensiv Gitarren und revolutioniert gleichzeitig ihre Einsatzweise. Das Album beginnt mit der Zeile “I’m talking about the death of rock’n’roll”, womit Alec aber die Wiederbelebung alter Klichees wie Sex und Drogen angreift und eine Rückbesinnung auf die musikalische Energie fordert, wie sie Punk, früher Detroit Techno oder japanische Noise-Produktionen (nicht nur bei ihm) auslösten. Sein Statement dazu trägt den Titel “Futurist”! Der Mann, der mit seinem Electro-Punk-Projekt Atari Teenage Riot Aufsehen erregte und früher Musik auf einem Gameboy komponierte, bewies seine musikalische Vielschichtigkeit und sein Innovationstalent auch als Remixer von inhaltlich so unterschiedlichen Artistkollegen wie Blueslegende R.L. Burnside, Thurston Moore (Sonic Youth), Björk, The Jon Spencer Blues Explosion, Slayer und Handsome Boy Modeling School und begleitete u.a. Rage Against The Machine, Wu-Tang Clan, Beck, Ministry und die Nine Inch Nails auf Tour. Sein “Futurist” Credo: “To me ‘Futurist’ sums up my attitude, the music and the need to do something before we all die of boredom.”

Der Künstler über die CD

Alec Empires “Futurist” Credo: “To me ‘Futurist’ sums up my attitude, the music and the need to do something before we all die of boredom.”

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.Plow am 2. Oktober 2006
Format: Audio CD
Immer wenn Empires martialische Beats und verzerrte Megafonstimme mein Trommelfell kitzeln, sehe ich vor meinem inneren Auge brennende Autos in zerbombten Straßen, marschierende Mauern schwarz uniformierter Einsatzkräfte und Menschenmassen deren Gebrüll selbst im Unerträglichen Lärm des Geschehens untergeht. Eine gute Visualisierung.

Alec Empire spielt nach dem Ende von Atari Teeange Riot weiter mit Endzeitästhetik, setzt den Hörer unter Dauerfeuer anarchistischer Phrasen und mimt den politisch Unangepassten. Hier Verkaufskalkül zu unterstellen wäre ebenso langweilig, wie den guten Mann beim Wort zu nehmen. Straßenschlachtromantik und Kommerz laufen gerne Hand in Hand, wenn man sie nur lässt. Eine Freude für all jene denen das gefällt - und auch für den Rest.

Einfach das Licht der Skepsis ausknipsen, die Augen schließen und Abtauchen in die „Night of Viloence“, aber Vorsicht vor einer „Overdose“, denn unter dem Panzer aus schnellen, trockenen Rockbreakbeats, punkigen Hardrockgitarren und Elekronoise stecken Tracks mit Suchtpotential. Jetzt kann ich sie ja verraten, die Wahrheit: Empire ist einer der größten Popsongwriter des Landes. Ein Elektropunker, dem das Kunststück gelingt Wasser zu Wein, Noise zu Melodie, Phrasen zu Hymnen werden zu lassen. „The Futurist“ züchtet Ohrwürmer die wenige Millimeter vom Gehirn entfernt den Aufstand proben. Hier rettet jemand den Pop ins 21. Jahrhundert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von black_goddess am 10. April 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich - „Futurist", die neue Platte des Digital Hardcore Gottes. Und eine echte Überraschung, die so einige eingefleischte Fans schockieren und bitter enttäuschen könnte. Denn Alec 2005 ist Rock'n'Roll in Reinkultur. Statt der typischen verzerrten, überdrehten Sounds und Breakbeats erwarten hier einen echte Gitarren und ein echtes Schlagzeug. Die elektronischen Sounds sind nicht ganz verloren gegangen, sie sind aber deutlich in den Hintergrund getreten.
Wer frühere Werke von Alec Empire kennt, mag beim ersten Reinhören kaum glauben, dass dies hier tatsächlich seine neue Platte ist. Und zugegeben, der Sound ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wer die CD aber nicht gleich enttäuscht beiseite legt und ihr eine Chance gibt, dem offenbart sich ein rundes Dutzend gigantischer Tracks, die Rock und Punk und Digital Hardcore sind, die absolut nicht nach Alec und doch zu 100% nach ihm klingen.
Für alle, die es genauer wissen wollen: Man nehme einen typischen Alec Empire Song der letzten Platte „Intelligence and Sacrifice" und spiele ihn mit verzerrten Gitarren und einem Schlagzeuger nach. Nic Endo gesellt sich dazu und steuert teils sehr zurückhaltende, teils absolut offensive elektronische Sounds, Bässe und Beats dazu. Noch eine Prise Distortion darüber gestreut und dem Ganzen einen leicht staubigen Sound verpasst. Und Alec shoutet sich in gewohnter Manier durch den Song. Ja, so in etwa klingt „Futurist". Ich höre die Platte gerade erst zum zweiten Mal, sie hat mich aber mittlerweile total in ihren Bann gezogen. „Futurist" ist wild, rebellisch, offensiv, innovativ, retro und sehr sexy.
Die Platte beginnt mit einem Zitat von Jim Morrison: „I'm talking 'bout the Death of Rock'n'Roll!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader am 7. August 2007
Format: Audio CD
Nach seinem herrlichen Solo debut "Intelligence and Sacrifice" benötigte der ATR Frontmann Alec Empire ein paar Jährchen bis er mit seinem zweiten Album um die Ecke kam welches den titel zurecht trägt.

War das letzte Album noch sehr von der Elektronik geprägt verzichtet Empire hier fast auf diesen Stilmittel auf dem er stets geschworen hat!
Empire reduziert seine stets noch wütenden Songs auf das Organische und zelebriert seinen aggressiven Industrial Punk hier nur mit Gitarre , Bass und Schlagzeug und wendet sich somit seinen Punk Rock Wurzeln wieder vermehrt zu!
Trotz dieser Neuerung ist Empire noch immer der selbe , denn Songs wie "Night of Violence" oder "Kiss of Death" sprechen nachwievor eine mahnende und politische Sprache und bringen die kompremierte Wut des Meisters des Krachs erneut auf den Punkt!

An seinem vorherigen Meilenstein kommt dieses Werk nicht ganz heran , denn Empire beschreitet letztendlich nicht unbedingt neues Terrain und das gibt einen Punkt Abzug!
Doch auch hiermit beweißt der Mann das er noch viel zu sagen hat!
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Von ground_zero am 6. Oktober 2009
Format: Audio CD
Alec Empire - "Futurist"

Über das musikalische Schaffen von ALEC EMPIRE könnte man problemlos eine telefonbuchdicke Doktorarbeit zu schreiben. Seit über einem Jahrzehnt wirkt er an der elektronischen Front und leistete Pionierarbeit im deutschen Techno und Jungle. Mit seiner Band Atari Teenage Riot begründete er den mittlerweile oft kopierten Stil Digital Hardcore und schuf mit dem gleichnamigen Label eine kreative Plattform für harte elektronische Musik mit politischem Unterbau. Damit nicht genug verewigte er sich als Remixer für eine ganze Reihe großer Namen von Björk bis Slayer. Aus diesem Grund erregt jedes neues Release der Ausnahmeerscheinung großes Interesse. Mit "Futurist" nimmst sich ALEC EMPIRE dem Rock'n'Roll an, einem Genre, das seiner Meinung nach aufgrund der exzessiven Wiederverwendung der ewig gleichen Klischees dem Kollaps nahe ist. Ziel des Albums sei es, so EMPIRE, dem Hörer jenen Rausch der frühen Stunde wiederzugeben, den er beim Erstkontakt mit Punk, Detroit Techno und Noise erlebt hat. Nicht ganz überraschend ist es daher, daß sich "Futurist" über weite Strecken als reinrassiges Punk-Album offenbart. Statt elektronischer Lärm-Kaskaden dominieren Gitarren in allerbester 3-Akkord-Manier. Auch die Tracklängen passen: In nur 42 Minuten brüllt sich EMPIRE durch 12 Tracks. Auffallend ist, daß sich die Elektronik dezent im Hintergrund hält, während sich der Meister dem Rock hingibt. Und das tut er gut. Der Opener 'Kiss Of Death' gibt mit brachiale Gitarren und ebensolchem Shouting die Richtung vor.
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