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Fused
 
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Fused

8. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. August 2013
  • Label: Sanctuary
  • Copyright: 2005 Sanctuary Records Group Ltd., a BMG Company, under exclusive license to [PIAS] UK Ltd.
  • Gesamtlänge: 49:22
  • Genres:
  • ASIN: B00EE8DNOO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.590 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 16. Juli 2005
Format: Audio CD
TONY IOMMI feat. GLENN HUGHES 10 Songs/ 49 Min. /2005
Bereits das dritte Solo-Album (mit 'Seventh Star'eigentlich das Vierte) schlägt uns Black Sabbath Mastermind und Gott des Heavy- Gitarrenriffs Tony Iommi um die Ohren. Mit dabei wieder „The Voice Of Rock" Glenn Hughes (ex-Deep Purple). Mit an Bord ist Drummer Kenny Aronoff und Keyboarder Bob Marlette, der auch mitschrieb und das Album produzierte.
Während das letzte Album ‚Dep Session 1996' von Iommi/Hughes noch aufgewärmt altes beinhaltete, ist nun ‚Fused' komplett neu. Natürlich lebt die Platte von Tony Iommi unnachahmlichen Gitarrenspiel.
Es ist schon fast unglaublich, welche geilen Riffs Iommi nach bald 40 Jahren Musikgeschehen noch immer aus dem Hut zu zaubern vermag. Seine Gitarre Marke Eigenbau donnert, sägt, zischt und rupft dass es eine Freude ist! Der rasante Einstieg zu „Dopamine" beginnt mit drückend-donnerndem Gitarrenriff, bevor Glenn Hughes tolle Refrains dem ganzen Song was süffisantes verpasst. Ein sackstarker übezeugender Song. "Wasted Again" gehört dann der noch immer unglaublichen Gewaltsstimme von Basser/Sänger Glenn Hughes. Ein cooler Rock ‚n' Roll Knaller der zum Schluss an die alten Black Sabbath und Deep Purple Tage erinnert. „Resolution Song" lässt einem dann erschaudern, ein langsam-schleppender Song mit ungewöhnlich-quängelndem Refraingesang.
Interessant, irgendwie klingt auf dieser Platte Glenn Hughes über weite Teile anders als sonst - der Mann scheint über Hexenkräfte zu verfügen!?!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Discovery am 11. Juli 2005
Format: Audio CD
...und je mehr ich sie mir anhöre, desto klarer wird mir: hier liegt eine der besten heavy-scheiben der letzten jahre vor... diese riffs... so, wie man sie sich von mr. iommi wünscht. und wüsste man nicht, dass hier eine neue iommi-scheibe aufliegt, man würde auf eine neues black sabbath machwerk tippen. genau so klingts. statt eines ozzie osbourne hören wir einen glenn hughes, der noch nie besser klang. die platte strotzt nur so vor ideenreichtum und durchhänger gibts es keine. das phantastische «grace» ist mein favorit, gefolgt von «spell» und dem langen «I go insane». kaum zu glauben, dass die herren schon älteren jahrgangs sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DJCloes am 4. August 2006
Format: Audio CD
Riffmeister Tony Iommi und der Ausnahmesänger/Bassist Glenn Hughes haben mit Hilfe von Produzent,Keyboarder,Bassist Bob Marlette und Drummer Kenny Aronoff einen neuen Rockklassiker geschaffen. Die typischen Iommi Trademarks und das gesamte Songmaterial bekommen durch Marlette`s Produktion einen modernen,powervollen Farbanstrich. So kann/muss Hard`n`Heavy Stuff in der Neuzeit klingen. Alle Songs befinden sich auf gleich hohem Weltspitzeniveau.Und durch die superbe Gesangsleistung von Hughes erhalten die Songs einen weiteren Identitätsstempel.Selbst Tony Iommi sagte, es gäbe keinen besseren für seine Musik. Wer vermisst da Ozzy Osbourne!? Diese Scheibe stelle ich direkt neben irgendwelche Klassiker aus den 70er oder 80er Jahren. Für jüngere Fans ist diese CD genauso zu empfehlen, wie für die ältere Fangemeinde. Hier rockt es gewaltig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hutter am 26. Juni 2009
Format: Audio CD
Gehen wir das Ganze mal Track für Track an:

1) "Dopamine"
Genialer Opener, klasse Riff (was hat man anderes erwartet). Hughes Gesang wirkt irgendwie anders als in seinen früheren Werken, passt hier aber gut zum Album. Das Solo ist ein klassisches Iommi-Solo. Perfekter Start.
9/10

2) "Wasted Again"
Ebenfalls super. Das Niveau von "Dopamine" wird gehalten. Am Ende bekommen wir sogar ein paar Screams von Mr. Hughes. Für Iommi ein ungewohnt melodischer Song. Klasse!
9/10

3) "Saviour of the Real"
Im Vergleich mit den beiden ersten Song schwächelt "Saviour" etwas, ist allerdings durchaus solide. Wirkt wie gesagt etwas blass nach den zwei grenzgenialen Songs.
6/10

4) "Resolution Song"
Hier wird endlich Doom vom feinsten abgeliefert. Düster, zähflüssig, unheimlich. Alles, was man an Black Sabbath schon mag. Die Lyrics und auch Hughes Gesangsmelodien fügen sich bestens ein.
8/10

5) "Grace"
"Grace" schlägt ebenfalls in die Doom-Richtung, trotz eines eher schnellen Mittelteils. Die Lyrics sind melancholisch und mehrmaliges Hören kann deppressiv machen.
10/10

6) "Deep Inside A Shell"
Oh, der erste (und Gott sei Dank einzige) Langweiler. Der Text fasziniert zwar und ist für das Album ungewohnt direkt, aber die Gitarren von Iommi können hier nicht ganz überzeugen. Wieso macht der Mann auch eine Ballade? Mit wenigen Ausnahmen waren Balladen schließlich noch nie die große Stärke des Riff-Masters. Das Solo und der Text können etwas drüber wegtrosten, aber insgesamt handelt es sich hier um die Schwachstelle des Albums.
5/10

7) "What You're Living For"
Der schnellste Song auf dem Album.
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