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Further: Beyond the Threshold [Englisch] [Taschenbuch]

Chris Roberson
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Mai 2012 Further
Humankind is spread across three thousand light years in a myriad of worlds and habitats known as the Human Entelechy. Linked by a network of wormholes with Earth at its center, it is the world Captain RJ Stone awakens to after a twelve-thousand-year cryogenic suspension.

Stone soon finds himself commanding the maiden voyage of the first spacecraft to break the light speed barrier: the FTL Further. In search of extraterrestrial intelligence, the landing party explores a distant pulsar only to be taken prisoner by the bloodthirsty Iron Mass, a religious sect exiled from the Entelechy millennia before. Now Stone and his crew must escape while they try to solve the riddle of the planet’s network of stone towers that may be proof of the intelligence they’ve come to find.

The first in critically acclaimed author Chris Roberson’s scintillating new series, Further: Beyond the Threshold is a fascinating ride to the farthest reaches of the imagination.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: 47North (22. Mai 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1612182437
  • ISBN-13: 978-1612182438
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,8 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.831 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"I've been reading Chris Roberson for years. But I won't hold it against you if Further: Beyond the Threshold is your first time. Quite the opposite, in fact. Welcome. Enjoy." –New York Times bestselling author John Scalzi

Über den Autor

New York Times bestselling writer Chris Roberson is best known for his Eisner-nominated ongoing comic book series iZombie, co-created with artist Mike Allred, and for multiple Cinderella mini-series set in the world of Bill Willingham’s Fables. He has written more than a dozen novels and numerous short stories, as well as numerous comic projects including Superman, Elric: The Balance Lost, Star Trek/Legion of Super-Heroes, and Memorial. Roberson lives with his wife and daughter in Austin, Texas.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muppet Show in Space 9. Mai 2012
Von Grauwolf TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Chris Robersons "Further: Beyond the Threshold" liegt eigentlich genau auf meiner Linie. Nur hält das Buch leider nicht wirklich, was ich mir davon versprochen habe.

Inhalt: Der Protagonist RJ Stone leitete im 22. Jahrhundert eine interstellare Mission, die nach Alpha Centauri führen sollte. Dort kommen er und die 5 anderen, die genauso in eine Art Cryoschlaf gegangen sind, jedoch nie an. Stattdessen erwacht Stone zwölftausend Jahre später und ist umgeben von merkwürdigen Wesen. Aufrecht gehende Hunde bellen Englisch (zumindest nachdem er alles übersetzt bekommt), die ganze Umgebung alias Technik ist ihm sehr fremd und er muss den Schock erst einmal verarbeiten. Als das Schiff, das ihn fand, anlegt, kommen noch ganz andere Wesen der so genannten Human Entelechy (der Name ist sehr ironisch, da mehr Tiere vorkommen als wirkliche Menschen!) auf ihn zu und er eckt mit seinem kulturellen Verständnis manches Mal an. Trotzdem ist er aber die Lösung für ein zufälliges Problem der riesigen, technologisch superentwickelten Entelechy. Er, der Steinzeit-Mann. Es geht schließlich hinaus ins All, auf eine Expedition, die ganz und gar nicht so wird wie erhofft...

Kritik:
Das einzige gute Haar, das ich an dem Buch lassen kann und der Extrastern mal zuerst: Der Autor kann schreiben. Er ist kein Neuling und es liest sich flüssig, wenn auch gewöhnungsbedürftig.
Nach jenem positiven Teil jedoch mal das Negative:
- Ich konnte mit den Charakteren nicht mitfühlen. Sie waren mir schnurzpiepegal.
- Die Kapitellänge ist mit 1-5 Seiten sehr, sehr, sehr knapp bemessen und das hat mich EXTREM gestört.
- Englisch bellende Hunde, ein rauchender und Drinks konsumierender Schimpanse, ein Wal auf zwei Beinen mit einem Faible für Raumschiffsbauten, Kollektivbewusstseine, digitale Reinkarnation, ein beinahe allwissendes Etwas, das sich langweilt... HALT STOPP! So ziemlich war mein Gedankengang. Darf es auch etwas weniger sein, das nicht der hier sehr bunt mit Scifi-Ideen zusammengewürfelten Muppet Show gleicht?
- Der Autor hätte meinetwegen 3000 Jahre vergehen lassen sollen, aber für 12000 bleibt die Welt sehr blass. Die Tiere, die auch als Menschen gelten und Bewusstseine haben, wirkten auf mich wie ein lächerlicher Versuch, die Zeit irgendwie zu erklären (in dem Sinne sehet her, was Tolles, Ungewohntes aus der Menschheit geworden ist!).
- Die Bösewichter sind 08/15, die Action kommt sehr spät (1/3 des Buches beschreibt z.B. nur Stones Aufwachen und seine Akklimatisierung, mit sehr mäßigem Erklärungserfolg) und dann ist sie auch noch einfach so hingeworfen.
- Gesellschaftliche Theorien, wie z.B. wer die Bösen sind und wie sie entstanden, werden sehr plakativ abgehandelt. Wieder versucht Roberson, eine Menge in sein Buch einzurühren (Religion, Technik usw.), aber es kommt nix Ganzes dabei raus.

Fazit:
Ich habe 5 Tage für die 344 Seiten gebraucht. Ein Unding bezüglich der Langsamkeit, weil ich mich ständig selbst treten musste, damit ich es für diesen Test weiterlese und was darüber schreiben kann! Der Ofen war bei mir ca. bei S. 14 (mit den Englisch bellenden Hunden) aus. Grausam. Ich weiß jetzt definitiv, welche Reihe ich NICHT weiterlesen werde!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nazis and animals in space.... kind of absurd ! 31. Juli 2012
Von Simon Eriskat VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
This novel is one example for "trying too hard".
While I generally like SciFi, I do have to admit I had to swallow hard when the "english barking dog-men" were introduced during the first few pages - and that was just the beginning of a story full of absurdities. I hope I do not spoil the plot by telling you that the crew of the future space-mission consists of a cigar smoking chimpanzee, a depressed and all knowing robot, an orca, 2 bird-men, an amazon-like blue skinned lesbian, some costume playing lunatics and .. a normal human as their captain!
While I could see the chimpanzee as a funny reference to "planet of the apes", and the robot as a homage to "hitchhiker's guide", I cannot imagine, why absolutely no character exept the human captain has to be nearly human.
Okay, it is mentioned more than once that in the far future, "human" refers to almost everything from A.I. to what we know today as "animal".
But this kind of (subliminal) social criticism didn't impress me - more the contrary, because it seems to be so very different and still is so much the same, only with new names.
Why you have to invent talking chimpanzees and bird-men to criticise racism or to criticise religion because it is so outdated and thus long gone - but in the same sentence tell the reader that more "advanced dictrines" - you could say "scientific religion" -replaces the old beliefs , is beyond me.

And of course there have to be the "space nazis", as I would call them. Super warriors who believe that some day a "super-leader" will appear - and who kill everyone who does not share their belief. It's racism and religion in one. Wooohooo, good thing to criticise, don't you think? They are hated (of course) by the whole rest of the galaxy but for some reason untold not actively fought.

Since this is the start of a series of novels, I think we have found our antagonist - or to be precise - a whole bunch of them.

If you like social criticism packed inside a mediocre scifi story - this is your book. In any other case - I think there's better. 2 stars, because it's absurd but readable..

Eigentlich mag ich SciFi Romane. Aber gleich auf den ersten Seiten mit sprechenden (vielmehr: kläffenden) Hundemenschen um die Ecke zu kommen, ist schon hart. Und das ist dann nur der Anfang einer ganzen Reihe von Absurditäten.
Ich denke, ich verrate nicht zu viel der Geschichte, wenn ich die Mannschaft des (titelgebenden) Raumschiffs aufzähle: ein rauchender und trinkender Schimpanse, ein depressiver allwissender Roboter, ein Orca, zwei Vogelmenschen, eine blauhäutige lesbische Amazone, ein Haufen kostümierter Schwachköpfe und... ein normaler Mensch als ihr Kapitän.
Während ich den Affen und den Roboter noch als Ehrerweisung an "Planet der Affen" bzw "per Anhalter durch die Galaxis" sehen konnte, habe ich nicht verstanden, warum man so dick mit Absurditäten um sich werfen muss und kein anderes Mannschaftsmitglied auch nur annähernd menschlich ist.
Wobei, es wird mehrmals darauf hingewiesen, dass "Menschlich" alles bedeuten kann, von K.I. bis zu dem was wir heute als "Tiere" bezeichnen.

Sprechende Affen und Vogelmenschen sind Rassismuskritik .. nicht sehr originell, aber nunja.. und Religion wurde in der Zukunft auch lange abgeschafft und ist sogeannten "doctrinen" gewichen - die wiederum nichts anderes sind, als Glaube an eine bestimmte Wissenschaft. Na toll...
Diese Art von versteckter Sozialkritik beeindruckt mich nicht - eher im Gegenteil. Denn zwar scheint in der Zukunft alles anders zu sein, aber im Kern sind die Probleme die selben - sie heißen nur anders. Warum also der Aufwand, eine (glaubwürdige??) Zukunftswelt zu kreieren? Typischer Fall von "er hat sich (zu dolle) bemüht"...

Und natürlich dürfen die "Weltraumnazis" nicht fehlen. Eine Rasse von bösen Superkriegern, die an das erscheinen eines "Super-Führers" glauben - und alle töten, die sich ihrem Glauben nicht anschließen. Quasi Rassenwahn UND Religion ein einem. Toll, oder? Da kann man schön dran rum kritisieren...
(Natürlich) werden sie von der restlichen Galaxie gehasst - aber nicht aktiv bekämpft, warum auch immer!

Da es ja eine Romanserie werden soll, haben wir hier unseren Haufen Superbösewichte sicherlich schon kennengelernt.

Wer Gesellschaftskritik verpackt in eine höchtens durchschnittliche SciFi Geschichte verpackt mag, soll zugreifen. Wenn nicht, es gibt sicherlich bessere Bücher.
2 Sterne, denn es ist zwar absurd aber lesbar...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hunde, die bellen... fliegen Raumschiffe... 15. Mai 2012
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
In den 2030ern schlägt der am 19.04.2004 entdeckte Asteroid Apophis - na, klar - in den Vereinigten Staaten ein, die vom im Roman als mächtigste Nation der Erde auf einmal sich in ein Konglomerat von losen Staaten entwickeln und letzten Endes in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Grund für die Raumfahrtbehörden, sich nach diesem Schrecken nach einem potentiellen erdähnlichen Planeten umzusehen. Man wird fündig im Alpha Centauri System und schickt Mitte des 22. Jahrhunderts ein Raumschiff los, das erste seiner Art. 40 Jahre lang werden die Besatzungsmitglieder im Kälteschlaf verbringen und dann den Planeten erreichen - so die Theorie. Leider macht da ein Meteorschaden dem Schiff kurz nach dem Start einen Strich durch die Rechnung. Das Schiff kommt vom Kurs ab und die Besatzung wird nicht aufgeweckt. Das Problem ist auch, dass trotz Kyrogenik die Crew - zwar sehr, sehr langsam, aber eben doch - altert. Der Captain der Mission ist schockiert, als er als alter Mann 12.000 Jahre in der Zukunft aufwacht, die ihm ein vollkommen anderes Weltbild vermittelt...

Ich hatte mir den Roman ausgesucht, weil ich SF liebe. Alleine das Cover hatte es mir angetan. Umso enttäuschter war ich bei der Ausgabe, die ich erhalten habe - ohne Cover. Der jeweilige Besteller kann aber beruhigt werden, er bekommt das Buch genauso wie es abgebildet wurde. Doch was ich lesen musste, setzte den Fass mal wieder die Krone auf. Erneut hat ein Autor dort geklaut, wo schon einmal ein Mensch zuvor geklaut hat. Und so kommt dieser Hyper-Duper-Buck-Rogers-Verschnitt daher. Während bei Buck Rogers noch irgendein Bezug gemacht werden konnte, kommt der Band etwas zu phantastisch daher. Von der Grundidee ist es ja nicht schlecht, jemanden 12.000 Jahre in der Zeit nach vorne zu versetzen. Nur musste das dergestalt enden, dass ein halber Zoo herumläuft? Hier hätte der Autor wohl daran getan, sich etwas auszudenken, dass nicht nach "Schweine im Weltall" aussieht. Und so ist das Cover auch eine Mogelpackung. Es verspricht mehr als es halten kann. Jeder kryogenische Film, jede TV-Episode ist besser als das Buch. Etwas hat mich das Buch aufgrund des ganzen Viehzeugs an "Mom und Dad retten die Welt" erinnert. Nun gut, es handelt sich um eine Komödie, aber die Hunde und die Goldfische darin waren zum Fremdschämen. Anders verhält es sich hier teilweise auch nicht. Eigentlich schade...
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