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Furor: Thriller [Taschenbuch]

Markus C. Schulte von Drach
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. April 2005 --  

Kurzbeschreibung

1. April 2005
In einem atemlosen Wissenschaftsthriller verknüpft der Autor hochbrisante Fakten mit Fiktion.

Christian Raabe hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht. Dem Hirnforscher ist es erstmalig gelungen, menschliche Erinnerungen außerhalb des Körpers zu speichern. Eines Tages findet man seine Leiche mit zerschmettertem Schädel auf dem Dach eines Fahrstuhls in seinem Institut. Wenige Minuten vor dem entsetzlichen »Unfall« hat Raabe seinen Sohn auf dessen Mailbox um einen letzten Gefallen gebeten: Sebastian solle so schnell wie möglich bestimmte Dateien in seinem Computer ungelesen vernichten – und vergessen, dass es sie je gab.

Doch Sebastians Neugier ist stärker. In den Erinnerungen seines Vaters entdeckt er Hinweise auf ein mörderisches Experiment, an dem der renommierte Wissenschaftler vor Jahren beteiligt war. Wurde Raabe von der eigenen Vergangenheit eingeholt und schließlich in den Tod getrieben? Mit Hilfe von Freunden kommt Sebastian einer geheimen Organisation der CIA auf die Spur, für die sein Vater offenbar gearbeitet hat. Doch dieses Wissen ist gefährlich.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 359 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244402
  • ISBN-13: 978-3423244404
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.598.858 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das liest sich großartig! Wie ein Thriller von Michael Chrichton.

Dieser Thriller suggeriert, dass ähnliche Drogen heute überall in Kriegen eingesetzt werden, vielleicht auch bei deutschen Truppen im Ausland. Die Jagd nach den Verantwortlichen und Mitwissern der Hirnexperimente führt auf die Regierungsebene und zu einem filmreifen Showdown.

Der Journalist und Biologe Markus Schulte von Drach entführt seine Leser in die Abgründe neuro-wissenschaftlicher Hirnforschung und liefert mit ›Furor‹ einen spannenden Wissenschaftsthriller. Lesenswert!

»Dieser Mann macht Furore - mit Hirn. Hirnmanipulation: Schreckensvision oder längst Realität? Mit diesem brisanten Thema provoziert Biologe Markus Christian Schulte von Drach in seinem rasanten Wissenschaftsthriller ›Furor‹. [...] Ein Debütroman, der auf großes Talent hinweist - und aufregenden Diskussionsstoff liefert.«
Madame

Der Verlag über das Buch

»Das liest sich großartig! Wie ein Thriller von Michael Chrichton.« Christof Koch, California Institute of Technology, USA

»Dieser Thriller suggeriert, dass ähnliche Drogen heute überall in Kriegen eingesetzt werden, vielleicht auch bei deutschen Truppen im Ausland. Die Jagd nach den Verantwortlichen und Mitwissern der Hirnexperimente führt auf die Regierungsebene und zu einem filmreifen Showdown.« Focus

»Der Journalist und Biologe Markus Schulte von Drach entführt seine Leser in die Abgründe neuro-wissenschaftlicher Hirnforschung und liefert mit ›Furor‹ einen spannenden Wissenschaftsthriller. Lesenswert!« Gehirn & Geist

»Dieser Mann macht Furore - mit Hirn. Hirnmanipulation: Schreckensvision oder längst Realität? Mit diesem brisanten Thema provoziert Biologe Markus Christian Schulte von Drach in seinem rasanten Wissenschaftsthriller ›Furor‹. (...) Ein Debütroman, der auf großes Talent hinweist - und aufregenden Diskussionsstoff liefert.« Madame


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erinnerungen auf CD 14. Mai 2005
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Sebastian Raabe studiert Hirnforschung und zwar am Institut seines Vaters Christian Raabe. Der ist weltberühmt, schließlich hat er den Raabschen Kanal entdeckt, jene Hirnstelle, über die alle Erinnerungen im Kopf laufen. Was das Gedächtnis weiß, erhält es durch den Raabschen Kanal und was es zurückgibt, auch. Bei Toten kann man über diesen Kanal sogar letzte Erinnerungen abhören und speichern. Bei Lebenden funktioniert das (noch) nicht.
Dann findet man Christian Raabe in seinem Institut tot auf dem Aufzugsdach, mit zerquetschtem Kopf. Selbstmord, sagt die Polizei. Aber Sebastian glaubt nicht daran. Das Institut war seines Vaters Leben, er hatte keine Probleme, weder persönlich, noch im Beruf und depressiv war er auch nicht.
Und die leere Whiskyflasche in Vaters Büro? Christian Raabe hat nie viel getrunken, ausgeschlossen, dass er sturzbesoffen auf das Aufzugsdach kletterte und nicht mehr wusste, was er tat.
Also tut Sebastian, was man in Thrillern in solchen Fällen tut: Er ermittelt auf eigene Faust, aber nicht ganz alleine. Denn da sind seine Studienfreunde, Mato der Chinese, Hobbes, über dessen Vergangenheit niemand etwas weiß und die Journalistin Sareah. Und gleichzeitig ermittelt ein geheimer Bundestagsausschuss über ein Massaker, das deutsche Soldaten angeblich im Sudan begangen haben ...
Das Buch hat mich hin- und hergerissen. Es beginnt außerordentlich langweilig, doch dann gewinnt es Fahrt. Zeitweilig konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Doch das dauerte nie länger als fünfzig Seiten und dann ...
Ja, dann wollte ich gar nicht mehr weiterlesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Mittelmaß 5. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe mir den Roman gekauft, da er hier recht ordentlich mit Vorschusslorbeeren bedacht wurde. Leider jedoch handelt es sich bei "Furor" um Mittelmaß. Das liegt weniger an der Idee und dem Sujet, denn hier kann von Drach durchaus mit Innovation und profundem Wissen glänzen. Aber das macht einen Roman noch nicht per se lesenswert oder gar gut.
Die Schwäche des Werkes steckt in zweierlei: dem Verlauf der Handlung und den Charakteren. Die Protagonisten und Antagonisten bleiben m. E. ziemlich flach, allein die Hauptfigur Sebastian Raabe hat eine gewisse Tiefe. Glaubwürdig wirkt er indes ebenfalls nicht. Der weitaus größere Kritikpunkt ist die Handlung. Sie fließt zunächst recht träge vor sich hin. Sebastian versucht mithilfe seiner Freunde und einer Journalistin die merkwürdigen Umstände des Todes seines Vaters zu eruieren. Als sich daraus ein Bild ergibt, zieht der Roman spürbar an. Aus dem beschaulichen Münchener Szenario wird eine wilde Hatz, die mich streckenweise an die Verfolgung im Hochhaus in "Dämon" von Matthew Delaney erinnerte. Es ist genau dieser Bruch, der m. E. sehr schadet: Von Drach tanzt auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig, wenn er aus dem Detektivspiel plötzlich einen Showdown à la Hollywood machen will. Dem Roman tut das - drive hin oder her - alles andere als gut.
In einer Rezension heißt es, mit Markus C. Schulte von Drach hätten Dan Brown und Michael Crichton Konkurrenz bekommen. Das ist mitnichten der Fall. Die Pflicht beherrscht der Deutsche, aber an der Kür wird er noch arbeiten und sich an den Amerikanern orientieren müssen, die allerdings auch nicht mehr der adäquate Maßstab sind (man denke schließlich nur an Greg Bear, Douglas Preston und Lincoln Child).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heiße Ströme fürs Gehirn 18. Mai 2005
Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Einen zum Glück ohnehin verregneten Tag brauchte ich, um diesen hitverdächtigen Thriller zu lesen - an Aufhören war nicht einmal zu denken. Selten hat mich ein Buch so schnell zu in den Bann gezogen, wie dieser offenkundig gut recherchierte Erstling des Biologie-Doktors und Journalisten Markus C. Schulte von Drach.
Der in dem von ihm gegründeten Wilder-Penfield-Institut arbeitende Hirnforscher Christian Raabe, eine Koryphäe seines Gebietes, liegt mit zerquetschtem Hirn auf dem Dach des Institutsfahrstuhls. Nach einer nicht nachvollziehbaren Krankenhausodyssee wird er zwar noch elektrisch am Leben erhalten, sein Hirntod steht allerdings schon fest. Kurz vor seinem grausigen Tod konnte er noch eine Nachricht auf die Mailbox seines ebenfalls Hirnforschung studierenden Sohnes sprechen, bestimmte Daten auf dem PC zu löschen.
Sebastian Raabe kann nicht an den angeblich unter Alkoholeinfluss begangenen Selbstmord seines Vaters glauben und beginnt auf eigene Faust unter der Mithilfe einiger Studienkollegen und einer merkwürdigerweise sehr gut informierten Journalistin Sareah Anderwald, mit der er auch noch eine ziemlich heftige Liebesbeziehung entfaltet, die Hintergründe aufzuklären.
Ungebrochen hält die Spannung der Geschichte über die Forschungsergebnisse seines Vaters an, der die bahnbrechende Möglichkeit entwickelte, Erinnerungen lebender Menschen digital zu speichern. Sein Sohn entschlüsselt neben dem bedingt aufschlussreichen Tagebuch seines Vaters schließlich auch die geheimen Erinnerungsdateien, die er eigentlich hätte löschen sollen. Ein entsprechendes Gerät - ähnlich einem Kernspintomographen - ermöglicht es, diese auf CD gebrannten Gedanken wie selbst erlebt wahrzunehmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Thema und Niveau gehen nicht zusammen
Eigentlich nur zweieinhalb Punkte. Nicht abgrundtief hirnrissig, aber nicht mehr empfehlenswert.
Am Anfang dachte ich: toll. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Gloria Viktoria veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zum Schluss nur noch quergelesen...
...dabei dachte ich: das ist ein interessantes Thema.
Ist es auch, aber der Bursche der zwischen Ermittlungen, dem Tod seines Vaters und Verliebtheit hin und her gerissen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von Felicis Lectio
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, gaaaaanz schlecht umgesetzt....
Habe (leider) direkt nach einem Schätzing Roman (Lautlos) zu diesem Buch gegriffen und war sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von D. Hubmann
5.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, gut gebracht!
Das Buch beginnt sehr ähnlich dem Buch "Sakrileg" (Da-Vinci-Code). Führt aber ziemlich bald in die Wissenschaft der Hirn- und Bewusstseinsforschung im Rahmen einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Wallner Wolfgang
4.0 von 5 Sternen interessant und spannend
Nach ca. 100 Seiten wollte ich dieses Buch eigentlich weglegen, weil mir die Richtung, die dieser Roman nahm, nicht zusagte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2006 von LaLuna
3.0 von 5 Sternen Wird den Erwartungen nicht gerecht
Das Buch ist angenehm zu lesen, richtig packen tut es einen aber nicht. Die Story ist interessant, der Hauptcharakter auch ganz gut gelungen, aber - und da schließ ich mich... Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 2006 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch
Der Autor von "Furor" nimmt sich ein aktuelles und interessantes Problem zum Thema - die moderne Hirnforschung und deren Konsequenzen. Lesen Sie weiter...
Am 31. Juli 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Das Buch ist absolut lesenswert, eine gelungene Mischung aus guter Unterhaltung und Informationen zu einem wichtigen Thema - der Hirnforschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2005 von "danielaknorr"
5.0 von 5 Sternen Megaspannend!!
Im Genre der Wissenschaftsthriller, die zur Zeit ja wohl boomen, gehört Furor zu den besten. Man merkt, dass der Autor was vom Fach versteht und sich nicht nur irgendwelches... Lesen Sie weiter...
Am 5. Juli 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vertrautheitsgefühl
Bringt bei aller "kriminellen Energie" ein großes Maß an Vetrautheit mit: Man kann sich alles gut vorstellen, die Protagonisten sind aus Fleisch und Blut, man... Lesen Sie weiter...
Am 4. Juli 2005 veröffentlicht
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