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Furious Angels

Rob Dougan Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00006K0FV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.793 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prelude
2. Furious Angels
3. Will You Follow Me?
4. Left Me For Dead
5. I'm Not Driving Anymore
6. Clubbed To Death
7. There's Only Me
8. Instrumental
9. Nothing At All
10. Born Yesterday
11. Speed Me Towards Death
12. Drinking Song
13. Pause
14. One And The Same

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Name Rob Dougan ist vielleicht noch wenigen ein Begriff, aber Dougans Debütsingle (die auf Furious Angels auch enthalten ist) haben wohl die allermeisten schon gehört. Das 1995 bei James Lavelles Label Mo Wax erschienene "Clubbed To Death" wurde mit einem melancholischen Streicherhintergrund, einem bedrohlich brummenden Bass und strengen Breakbeats nicht nur zur ultimativen TripHop-Platte, sondern auch zu einem der am häufigsten lizenzierten Titel aller Zeiten.

Doch obwohl die Verwendung des Tracks in Filmen wie Matrix und zahllosen Werbespots anderthalb Millionen Dollar einbrachte, hatte Mo Wax wenig Enthusiasmus für Dougans Debütalbum übrig; letzten Endes bezahlte er sogar selbst einen Großteil der Aufnahme, die im Lauf von sechs Jahren entstand. Der erste Höreindruck macht verständlich, warum Mo Wax so skeptisch war. Statt an das dämonische Dance-Element von "Clubbed To Death" anzuknüpfen, bewegt sich Dougan mit Furious Angels eher in Richtung Filmmusik: "Will You Follow Me?" und "Instrumental" sind orchestrale Stücke ganz im Stil von Star Wars.

Wenn die symphonische Instrumentierung doch einmal durch kalte Beats ergänzt wird, wie auf "Left Me For Dead" und dem Titeltrack, dann bildet die metallische Rhythmusspur nur einen ominösen Hintergrund für imposante Streicherpassagen und Dougans Gesang. Die heisere Stimme, die auffallend an Chris Rea erinnert, lässt die ohnehin bedrückenden Songs "There's Only Me" und "I'm Not Driving Anymore" noch verzweifelter und depressiver klingen. Alles in allem ein außergewöhnlich düsteres Album -- man stelle sich Portishead vor, Massive Attack und dazu einen manischen Sänger --, das kompromisslos monumental daherkommt. --Dan Gennoe

kulturnews.de

"Drinking Song" ist eine wunderbare Hommage an Tom Waits. Kunstvoll schlurig gesungen, brüchigrau, die Stimme ruht im Piano-Streicher-Bett. Und das Thema stimmt natürlich auch. Auf den anderen Stücken klingt der Australier vokal mehr nach Chris Rea. Instrumental dagegen nach Cinemascope, und das ist kein Wunder: Sein bisheriges Schaffen war wesentlich geprägt von Soundtracks. Zum Kinoknaller "Matrix" steuerte er den sphärischen Lounge-Song "Clubbed to Death" bei, er schrieb Werbejingles für Nissan und Carlsberg und Erkennungsmelodien für TV-Shows. Mindestens zwei Herzen schlagen also in Dougans Brust, und nicht immer tun sie das im Takt. Das gewaltige Wolkenkuckucksheim aus Synthiechören und Streichern im Song "One and the same (Coda)" ist doch eine arge Zumutung, aber wir können froh und glücklich sein, dass Dougans Stimme das nicht auch noch mit Puderzucker einstäubt. Sein Debüt "Furious Angels" lebt und durchleidet diesen Widerspruch aus Soundtrackpathos und Songwritertum; es bezieht daraus ungeheuren Reiz, vergrätzt bisweilen aber auch mit großem orchestralem Schwappen. Ein Album, an dem man sich abarbeiten kann. (mw)

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Meisterwerk 24. November 2005
Von Philipp
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Dieses Album ist wohl eines der innovativsten, mitreißendsten und besten, die ich je gehört habe. Die Songs erreichen eine klangliche Tiefe und dermaßen absolute Vollkommenheit, wie ich es selten zuvor gehört habe. Schade ist eigentlich nur, daß ich dieses Meisterwerk erst jetzt entdeckt habe. Gesucht habe ich ursprünglich lediglich nach dem Stück 'Furious Angels', mir bekannt aus dem Film "Matrix Reloaded", gefunden aber habe ich wohl eine der herausragendsten kompositorischen Leistungen der letzten 50 Jahre. Soviel ich weiß, arbeitete Rob Dougan 6 Jahre lang an diesem Album. Die Arbeit dieser langen 6 Jahre spiegelt sich in kompletter Vollendung. Neben 'Furious Angels' fand ich noch so einige andere Titel wieder, die sich dank ihrer eindrucksvollen Innovation (und dank großzügigen Gebrauches in internationalen Werbespots für zBsp Mobiltelefone und Autos) bereits über Jahre in meinem Kopf festgesetzt hatten. So z.bsp. 'Clubbed to Death' und 'I'm not Driving Anymore' oder das wunderschöne 'Will You Follow Me', das sehr nach epischer Filmmusik klingt und sich hinter keiner einzigen Komposition des weltbekannten John Williams (Star Wars, Jurassic Park u.a.) verstecken muss/kann. Die instrumental-Cd ist mein absoluter Liebling in meiner CD-Sammlung und als Bonus zur eigentlichen CD eine unverzichtbare Bereicherung. Ich möchte jedem Interessierten raten, nicht auf die Instrumental-CD zu verzichten; hier hört man, meines Erachtens nach, die Meisterhaftigkeit von Komposition unter Kombination unterschiedlichster und gleichzeitig perfekt aufeinander abgespielter Klangwelten in vollem Ausmaß.
Ein unglaubliches Album, das seinen Künstler zum Genie werden lässt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der König der Finsternis 4. Februar 2004
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Schon in "Matrix" (Teil 1) trat dieser Musiker auf den Plan. Damals hieß er noch Rob D und hat einen der markantesten Soundtracktitel beigesteuert. Und "Clubbed To Death" weiß heute noch zu faszinieren mit seinem melancholischen Pianospiel und den düsteren Beats. Aber was seit diesem Stück nur zu erahnen war, hat Rob Dougan auf "Furious Angels" auch in die Tat umgesetzt. Er kann echte Soundtracks komponieren. Denn die Klassik-Stücke die immer wieder als Instrumentals auftauchen ("Will You Follow Me?" oder man denke sich einfach teilweise den Gesang weg...) klingen wie der OST eines Blockbusters. Aber auch seine Gesangsstücke wissen zu überzeugen. Sieht man diese Platte als eine Reise ins Innere des Rob Dougan an, dann muss man fast Angst um ihn haben, denn seine Lieder sind voller Dunkelheit, Trauer, Wut und Melancholie, die er mit solcher Stärke vermittelt dass man die jeweilige Stimmung fast in sich spüren kann. Beispiele dafür sind "Furious Angels", "Left Me For Dead","There's Only Me" und auch "Speed Me Towards Death". Und auf jedem der 15 Tracks werden Klassik-Elemente (zumeist Streicher) mit genialen Break/TripHop-Beats verwebt. Seine Stimme klingt dazu wie das Klagelied eines Henkers. Ist sie nun markant, oder versoffen ("Drinking Song"), rauh wie Chris Rea, genial oder kann er einfach nicht singen? Diese Frage spielt keine Rolle, denn die Kombination aus allem ist einfach ein Meisterwerk! Wer sich in diese Achterbahn der Gefühle (die zumeist in die Tiefe geht) nicht setzen will, der wird es schwer haben die Platte lieben zu lernen. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovativ, aggressiv und intensiv 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein gelungengenes Erstlingswerk von Rob Dougan. Da das Album in Preludium und Coda eingebettet ist, hat es eine fast klassisch-romantische Prägung, die auf Dance und House trifft. Es ist eine grandiose Mischung zweier ursprünglich entgegengesetzter Stilrichtungen. Das Album ist - wie ich finde - eine der aufwendigsten, aber auch originellsten Platten der Popgeschichte - TripHop-Sinfonien für imaginäre Hollywood-Epen, die sich allein im Kopf des perplexen Hörers abspielen. Sound & Vision in Reinkultur.
Sollte jeder mal gehört haben. Wirklich sehr empfehlenswert, auch wenn etwas zu teuer, aber das ist es ganz sicher wert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderne Klassik 5. Juli 2007
Format:Audio CD
Vorbemerkung: Wer hier einen DJ wie Eric Prydz mit Rob Dougan vergleicht, ist an der vollkommen falschen Adresse mit dieser Platte. Wo Prydz es auf simple Tanzbarkeit für den Club anlegt, geht es Dougan darum Kunst zu erschaffen, die sich mit klassischen Komponisten messen kann. Er sieht sich selbst auch nicht als Electronica Künstler, sondern benutzt Beats und Synthesizer einzig als eins von vielen Stilmitteln.

Zum Album: "Clubbed to death" das grandios düster Stück vom Matrix Soundtrack, welches im Mittelteil mit elegischem Piano glänzt, das kennt jeder. Auf dem Album bietet Rob Dougan jedoch noch weitaus mehr Facetten als instrumentale Clubmusic. Bei den meisten der Tracks kommt auch seine rauchige Stimme zum Einsatz, die an Ray Wilson (Stiltskin) erinnert. Dadurch gewinnt die Musik noch eine organische Ebene dazu und wird, auch durch die persönlichen Texte, ein ganzes Stück emotionaler.

Doch auch sonst merkt man sofort, dass man es hier nicht mit herkömmlicher Electronica zu tun hat - Rob Dougan wuchs in einem Haus auf, wo klassische Musik die oberste Rolle spielte und fühlt sich auch dieser Tradition verbunden. Fast jedes Lied wird von Orchester untermalt - Samples werden nicht eingesetzt, alles wurde original eingespielt. Dadurch bekommen Stücke wie das rein orchestrale "Will you follow me?" fast schon ein Herr der Ringe-artiges Flair, ohne aber in Bombast auszuarten. Brilliant!

Doch auch von treibenden Beats unternalte Songs wie "Furious Angels" sind ganz große Klasse! Rob Dougan gelingt es auf dieser Platte einen Stilmix aus Klassik und Eletronica zu kreieren, der seinesgleichen sucht. 6 Jahre arbeitete er an dem Album und den Perfektionismus hört man zu jeder Zeit heraus.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen einfach klasse!
Die CD war als Geschenk gedacht und kam super an...
Rob Dougan's Musik ist einfach klasse!!!

Schade, dass es nicht mehr von Ihm gibt :(
Vor 19 Monaten von Steff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rob Dougan-Furious Angels
Nachdem ich diese CD im Handle nicht so einfach finden konnte, habe ich hier auf Amazon gesucht und sie mir schicken lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Gloria Scheibel
5.0 von 5 Sternen Großartig
Wie viele andere bin ich über "Clubbed to Death" auf Rob Dougan aufmerksam geworden, habe mir den Matrix-Soundtrack gekauft und bin mit ein wenig Nachforschung auf dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Marco Klomfas
4.0 von 5 Sternen Monumental und modern
Ein gutes Werk. Man kennt ihn auch unter Rob D - und sein berühmtestes Werk ist wohl "Clubbed to Death" von Matrix Reloaded - ein Lied, das mir sehr gefallen hat und,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2010 von Skillseeker
5.0 von 5 Sternen Absolut Einzigartig
Ich war nie ein großer Matrix-Fan und bin (wohl auch deshalb) erst Jahre nach dem großen Hype auf Rob Dougans Musik gestoßen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von F@llout
5.0 von 5 Sternen Seit Jahren mein Lieblingsalbum
Ich habe dieses Album schon seit mehreren Jahren. Obwohl zwischenzeitlich viele andere hinzukamen, ist Rob Dougan immer noch auf meinem persönlichen ersten Platz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von C. Miss
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Fans
Wer bereits ein Album von Rob Dougan sein Eigen nennt, sollte sich das Buch trotzdem kaufen, schon allein die großformatigen Bilder sind einfach klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Gerald22
5.0 von 5 Sternen Einspruch
Dies ist eine Korrektur der einleitenden Produktbeschreibung, denn diese leitet den zukünftigen Zuhörer eher fehl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von T. Jacobsen
1.0 von 5 Sternen Überbewertet
Auf diesem Album ist nur der Song "Clubbed to Death" hörenswert.

Doch auch der wäre unter einem Eric Prydz erst mal richtig abgefahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von Profiler
5.0 von 5 Sternen Wann kommt das neue Album ?
Hallo,

als absoluter Rob Dougan Fan warte ich jetzt schon sehr lange auf das neue Album von ihm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2006 von Sebastian V.
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