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Furcht erregende Darbietungen Taschenbuch – 5. Oktober 2005

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Philipp Ardagh hat einen unaussprechlichen Namen. Allerdings sieht das nur auf den ersten Blick so aus, denn laut Ardagh spricht sich Ardagh "Harder" aus, wie in "Hit me harder", nur ohne das zweite "h". So jedenfalls hat es der irre Ire, der mit Frau und zwei Katzen in einem kleinen rauen Küstenort in England lebt, auf seiner Homepage selbst beschrieben.

Harry Rowohlt ist einer, der mit seinem Faible für alles Irische und Schottische nicht nur Ardaghs Namen perfekt aussprechen kann. Er kann auch jenen (von ihm selbst übersetzten) Text über eine Figur blendend rezitieren, die den ausgeflippten Autor von annähernd 60 Büchern über Nacht berühmt werden ließ: Eddie Dickens heißt der dicke Knabe, der nach einer spektakulären Anreise in Furcht erregende Darbietungen im Anwesen seines wahnsinnigen Großonkels Jack und seiner wahnsinnigen Großtante Maud -- "Schlimmes Ende" mit Namen -- angekommen ist. Aber das dicke Ende kommt erst noch, als plötzlich ein Leichenwagen samt Sarg auftaucht, aus dem nach einer Ohren betäubenden Explosion der große Entfesslungskünstler Zucchini steigt. Kaum nötig zu erwähnen, dass Rowohlt mit whiskygeschwängerter Raucherstimme an Hand des folgenden hanebüchenen Abenteuers ein wahres Stimmfeuerwerk an Witz entfesselt.

Mit Philipp Ardagh hat Harry Rowohlt, der bereits Schlimmes Ende umwerfend kongenial nachsprach, nicht nur den zerzausten Bart und eine (zumindest ähnliche) Brille gemein, sondern auch einen ausgeprägten Sinn für skurrilen Humor. Dass er nicht zwei Meter groß ist wie der Ire, fällt da kaum ins Gewicht. Als witziger Vorleser ist er eh der Größte. Und Furcht erregende Darbietungen ist sowieso eines der Highlights unter den Hörbüchern. Nicht nur für Kinder ab zehn Jahren. --Thomas Köster

Lesung, 3 CDs, ca. 140 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ein Götterfunke skurrilen Humors. (Deutschlandfunk)

Das ist Wahnsinn. (Süddeutsche Zeitung)

Aber Vorsicht: Wer das liest, lacht sich wellig. (Brigitte)

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Format: Taschenbuch
Nach dem Buch "Schlimmes Ende" verfasste Philip Ardagh "Furcht erregende Darbietung", das zweite Buch seiner Trilogie. Es ist jedoch unabhängig vom ersten Teil zu lesen.

Wie im letzten Teil handelt das Buch von Eddie Dickens und seiner Familie Mr. und Mrs. Dickens, dem "wahnsinnigen" Onkel Jack und seiner "noch wahnsinnigeren" Tante Maud. Sie wohnen alle im Haus des wahnsinnigen Onkels, welches "Schlimmes Ende" heißt.

Alles beginnt mit einem Leichenwagen, welcher im Hof des Anwesens steht, doch der Versuch den davor liegenden Sarg wieder hineinzuschieben, wird von einer Explosion vereitelt. Der Sarg fliegt durch die Luft auf den Boden - wo er sich langsam öffnet und des Eskamoteur und Eskapologe (auf Deutsch: Entfesslungskünstler), der "Große Zucchini" steigt heraus.

Damit beginnt Eddies Abendteuer ...

Ein Buch für jeden, der etwas zu Lachen braucht. Teilweise ist es spannend, aber immer einfach nur lustig.

Es ist geeignet für jung und alt.

Dennis B., Klasse 8d

Peter-Vischer-Schule, Nürnberg
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Format: Gebundene Ausgabe
Eddie Dickens sollte dem Freund guter Kinderliteratur noch aus "Schlimmes Ende" bekannt sein - aber Philip Ardagh hat in diesem Jahr schon den zweiten Teil seiner Knüllertrilogie veröffentlicht. Und ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen, dass der zweite dem ersten Teil in nichts unterlegen ist.
Wieder haben wir es mit Eddie und seiner verrückten Familie zu tun. Dazu gehören seine Eltern, Mr & Mrs Dickens, der "Wahnsinnige Onkel Jack" und die "Noch Wahnsinnigere Tante Maud". Diese wohnen alle im Haus des Wahnsinnigen Onkel Jack, welches "Schlimmes Ende" heißt. Die Handlung setzt mit einem Knall ein: Das Haus fliegt in die Luft, als Eddie und sein Onkel einen Sarg, der auf einem Leichenwagen vor dem Haus liegt, in den Leichenwagen zurückschieben wollen. Als Eddie nach der Explosion den Sarg in der Scheune wiederfindet, entsteigt ihm gerade ein Mann: Der große Zucchini, der sich als "Eskamoteur und Eskapologe" bezeichnet, zu deutsch: Entfesslungskünstler. Bei einem Zaubertrick sollte er angeblich, gefesselt und in die Holzkiste gesperrt, in einem Grab begraben werden und sich vor den Augen des Publikums befreien. Doch ein Missgeschick sorgt dafür, dass er nun in "Schlimmes Ende" gelandet ist - wo ist seine bezaubernde Assistentin Danielle, und was haben die netten Herren mit den mit Pfeilen verzierten Pyjamas auf dem Titelbild verloren...?
Ein klasse Buch. Sein Vorgänger "Schlimmes Ende" ist nominiert für den "Deutschen Jugendliteraturpreis 2003" und hat in meinen Augen den Preis verdient. Am 9. Oktober wird sich zeigen, wie die Karten stehen. Und alle Fans von Eddie Dickens können sich auf den Herbst 2004 freuen, dann erscheint "Schlechte Nachrichten", der dritte Teil des schrulligen Abenteuers.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie habe ich diesem Buch entgegengefiebert! Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch in diesem Buch erwarten den Leser wieder viele neue verrückte Begebenheiten. Eddie, der mittlerweile mit seinen Eltern bei dem wahnsinnigen Onkel Jack und der noch wahnsinnigeren Tante Maud lebt, bleibt wirklich nichts erspart: ein merkwürdiger Entfesselungskünstler, seine reizende Assistentin (bei deren Anblick Eddie jedes Mal sabbert), ein Aufenthalt im Gefängnis, sowie eine Begegnung mit entflohenen Sträflingen. Dieses Buch muß man einfach laut lesen, auch wenn sonst keiner zuhört - es wirkt einfach noch besser!
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Von Ein Kunde am 23. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Schlimmes Ende" die noch "schlimmere" Fortsetzung!
Wir haben uns diesesmal für das Hörbuch, gelesen von Harry Rowohlt entschieden und es ist ein Hörvergnügen das seinesgleichen sucht! Skurrile Charaktere, Absurditäten und Ereignisse so wunderbar betont vorgelesen, daß allein der Tonfall die Ohren zum Klingen bringt!
Ein genialer Stilbruch nach dem anderen (die Liste der beteiligten Personen kommt in der Mitte), Nebensätze furios formuliert und wunderbare Wortkompositionen, die für Kinder (und nicht nur die) erklärt, zerlegt oder widerlegt werden. Das Ganze in einem so wunderbaren ausgefeilten Plauder-Erzählstil - unbeschreiblich!
Meine Tochter (10) fiebert schon dem 3. Teil entgegen und ich fiebere mit!
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Von Ein Kunde am 11. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist der zweite Teil der Eddie-Dickens-Trilogie nach „Schlimmes Ende", das den Deutschen Jugendliteraturpreis 2003 erhielt. Der Preis ist verdient, da das Buch mal eine ganz neue Art zu erzählen in die Jugendliteratur gebracht hat (Laurence Sterne soll vergleichbar sein, gehört aber einer anderen Epoche und anderem Genre an). Und wie auch im ersten Teil erleben wir in diesem Buch, besonders verdichtet gegen Ende, ein Feuerwerk skurriler Einfälle und speziellen Humors. Da wundert es nicht, dass der Autor ein Brite ist...
Die Handlung spielt im England des 19. Jahrhunderts und umfasst die bereits im ersten Band eingeführten Personen, die Mitglieder der Familie Dickens, und einige neu hinzugekommene Figuren. Wir befinden uns in einer Welt bizarrer Merkwürdigkeiten und spleeniger bis übergeschnappter Typen, in der das einzig normale Individuum der Junge Eddie zu sein scheint.
Diesmal geht es um eine Geschichte, die sich nach und nach als Krimi um gestohlene Juwelen entpuppt. Als spannend würde ich sie nicht bezeichnen, dafür bietet das Ganze eine andere Art von Unterhaltung: das Geschriebene lebt neben den absurden Ideen und dem trockenen Humor von der Person des auktorialen Erzählers, der explizit in Erscheinung tritt und somit eine eigene Rolle im Buch einnimmt. So wendet er sich des Öfteren direkt an den Leser, indem er ihm Erläuterungen, Hinweise, Rück- und Vorgriffe sowie Belehrungen gibt, woraus sich beinahe eine Art interaktiver Dialog ergibt - zwar kann man dem Erzähler nicht wirklich antworten, doch ist man immer wieder aufgerufen, selbst aktiv zu werden, zu überlegen, etwas nachzublättern usw.
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