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Furcht und Elend des Dritten Reiches Taschenbuch – 1970


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 32 (1970)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351810392X
  • ISBN-13: 978-3518103920
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bertolt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Schon als Schüler provozierte er mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch Brecht zog es nach Berlin, wo er in Zusammenarbeit mit Kurt Weill u. a. "Die Dreigroschenoper" inszenierte (1928). Vor allem wegen der marxistischen Ideen in seinen Abhandlungen, Dramen und Gedichten musste Brecht 1933 Deutschland verlassen. Bei seiner Rückkehr 1947 brachte er wunderbare neue Werke mit aus dem Exil, so "Das Leben des Galilei" und "Mutter Courage und ihre Kinder". Mit dem "Berliner Ensemble" erfüllte sich 1949 Brechts Traum vom eigenen Theater. Er starb am 14.8.1956 in Berlin.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Bertolt Brecht schrieb dieses Drama in den Jahren des Exils. In 24 Szenen wird der Alltag und das Innenleben der NS-Zeit gezeigt. Brecht betreibt Heerschau, er zeigt den Zustand des Volkes, daß sich unter der Fahne Hitlers versammelt hat. Machtbesessene SS-Offiziere, Denunzianten, die aufgrund ihrer Schuld "schlecht schlafen", SA-Leute, Häftlinge des Konzentrationslager Esterwege, die das Moorsoldatenlied singen und gewalttätige Lagerwächter treten auf. Richter, die nach der Devise "Recht ist was dem deutschen Volke nützt" handeln und die solange arbeiten, bis "das ganze Volk sitzt" sowie Ärzte, die geschundenen Häftlingen aus dem KZ Oranienburg höhnisch "Berufskrankheit" attestieren, zeigen den katastrophalen Zustand dieser Berufsgruppen. Physiker betreiben eine "arisch gesichtige genehmigte deutsche Physik", eine jüdische Frau nimmt von ihrem Mann Abschied, da arisch-jüdische Lebensgemeinschaften verboten sind. Eltern haben Angst, von ihren Kindern verraten zu werden, Witwen und Weisen leben in erbärmlichen Verhältnissen, Folteropfer treten auf und die Verfolgung von Christen wird thematisiert. Die Szenen geben ein Bild von der elenden Wirklichkeit einzelner Berufsgruppen sowie vom Schicksal von Einzelpersonen. Die Szenen spielen von 1933-38 in verschiedenen Städten und zeigen auf diese Weise den Zustand im ganzen Land und verstärken die Allgemeingültigkeit der Aussage. Dies wird dadurch unterstrichen, daß nur die KZ-Häftlinge Namen besitzen, alle anderen Charaktere aber namenlos bleiben und nur durch ihre Berufe oder familiären Beziehungen bezeichnet werden. Dieses Drama ist ein beeindruckendes Dokument dieser Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kitty2012 am 26. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe schon viele Bücher von Brecht gelesen und auch für dieses konnte ich mich begeistern.
Das Theaterstück zeigt 24 interessante Szenen aus dem Leben im Dritten Reich. Alle Gesellschaftschichten werden dargestellt. Ob es hierbei um Bürger aus der Mittelschicht, SS- Männer oder um einfache Dienstmädchen handelt, alle werden ein wenig portraitiert. Dabei bekommt der Leser nicht nur einen Einblick in die jüdische Gesellschaft, sondern auch in die Deutsche. Beide Seiten verspüren gewisse Ängste und diese werden auch zum Vorschein gebracht. Natürlich ist das Ganze ein wenig übertrieben dargestellt. Aber wenn man sich überlegt, dass das Buch zwischen 1935-1939 (natürlich in der Emigration) entstanden ist, dann kann man das Theaterstück als große Provokation ansehen!
Mir hat das Lesen Spaß gemacht und es hat auch nicht sehr lange gedauert, bis ich dieses Wer zu Ende gelesen hatte. Die Sprache war sehr volkstümlich, was den Leser näher an die Protagonisten brachte.
Wertung: 4 Sterne
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Von Stephanie Hermans am 2. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin sehr begeistert. Die Beschreibung entspricht dem Produkt und ist somit wahrheitsgemäß. Das Produkt kann sich sehen lassen. Ich kann nur noch sagen: WEITER SO!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Butterkeks am 30. November 2010
Format: Taschenbuch
Wir lesen dieses Buch ebenfalls im Deutschunterricht und ich muss sagen, dass ich dieses Drama wirklich gut finde. Es stellt in vielfältiger Weise das Leben im NS-Regime dar ohne zu verschleiern, ohne zu verharmlosen, aber auch ohne zu übertreiben. Es ist betont sachlich und legt zugleich die Finger auf die Wunden der Zeit.
Es ist außerdem interessant zu sehen, wie Brecht mit dieser offenen Form des Dramas umgeht, die einen erfrischenden Gegenpol zum aristotelischen Theater darstellt.
Empfehlenswert!
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