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Funk Overload
 
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Funk Overload

25. August 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. August 1998
  • Label: What Are Records
  • Copyright: 1998 What Are Records?
  • Gesamtlänge: 48:13
  • Genres:
  • ASIN: B001S3N7F8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.486 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Januar 2000
Format: Audio CD
Das Warten hat sich gelohnt. Der ehemalige Bandleader von Altmeister James Brown hat eine Platte vorgelegt, die in diesem Stil ihresgleichen sucht. Nicht nur, daß Maceo Parker wieder einmal Funk vom Allerfeinsten abgeliefert hat; man merkt deutlich, dass er immer noch seine Musik liebt und sich ständig weiterentwickelt. So ist diesmal sein Sohn Corey (E.L.O.S.) mit von der Partie (oder soll man besser sagen: mit bei der Party?), der einigen Songs durch seinen Rap eine ganz neue Richtung gibt (z.B. bei Track 1: Maceo's Groove). Hier merkt man, dass "klassischer" Funk durchaus mit "moderner" Musik wie Rap zusammenpasst.
Auch die Coverversionen von Stevie Wonder ("Tell me something good") und Marvin Gaye ("Let's get it on" und "Inner City Blues") beweisen, dass Maceo noch lange nicht müde ist. Und für alle Drummer unter den Lesern: Maceos Schlagzeuger Jamal Thomas ist ein Referenz-Groover, dass es eine Freude ist.
Es gibt nur eines, was diese Platte übertrifft, und das ist Maceo live!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Dezember 1999
Format: Audio CD
Maceo Parker ist ein alter Bekannter des Funk. Als der Kopf hinter (den Bläsern von) James Brown hat er Musikgeschichte geschrieben. Heute macht er immernoch das was er am besten kann: Funk. Die Musik ist erwachsen geworden, d.h. zu dem immerpräsenten Groove kommt ein ausgereiftes Arrangement dazu, gut gespielt und gut aufgenommen. Dabei ist die Rhythmsection recht 'busy' - sprich sie spielen alle eigentlich so viel, dass man nur noch Chaos hören müsste, aber irgendwie ist das nie der Fall. Endeffekt ist, dass die Songs voller Kleinigkeiten in allen Stimmen sind und nicht mit der Zeit langweilig werden. Die Instrumentalisten sind alle exzellent, wobei selbstverständlich Maceos Solospiel heraussticht. Aüßerst groovy und mit viel Dynamik und Deadnotes ist sein Saxstil, zu dem auch der etwas blecherne Sound gehört. Doch diese CD ist keine Selbstdarstellung einer Legende, es ist eine Platte, die hauptsächlich grooven soll, wie auch der Titel funkoverload nahelegt, und so sind auch die Soli immer songdienlich. Es sind auch gecoverte Songs drauf, wie z.B. Stevie Wonders Tell Me Something Good. Dabei singt hauptsächlich Maceo selbst, was meist gut kommt, selbst wenn er zu rappen versucht. Der größte Missgriff war die Besetzung von Maceos Neffen (?) Corey als Rapper. Es ist nicht, dass Rap grundsätzlich nicht zu der Musik passen würde, vielmehr ist Corey einfach schlecht. Ohne Einfühlungsvermögen und mit so wenig Groove in der Stimme, dass man kaum glauben kann, dass er aus der selben Familie stammt, stört er in jedem Track, in dem er auftaucht. Glücklicherweise passiert das nicht allzu oft. Die langsamen Stücke sind wie so oft bei Funk nichtssagend und damit redundant. Ein, zwei schwache Stücke sind gegen Ende der CD auch bei den schnellen Songs dabei, und somit ist dies kein perfektes Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Dezember 1999
Format: Audio CD
Diese Platte von Maceo klingt zu perfekt und künstlich. Zwar ist er immer noch ziemlich funky, wer ihn aber höhren will wie er wirklich klingt, und seine Power erleben will, sollte sich aber besser die älteren Platten besorgen ,oder noch besser: zum Konzert gehen!
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