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Funeral

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Audio-CD, 14. März 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0006ZRX86
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.450 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Neighborhood #1 (Tunnels)
  2. Neighborhood #2 (Laika)
  3. Une Année Sans Lumière
  4. Neighborhood #3 (Power Out)
  5. Neighborhood #4 (7 Kettles)
  6. Crown Of Love
  7. Wake Up
  8. Haiti
  9. Rebellion
  10. In The Backseat

Produktbeschreibungen

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Funeral

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Die Randgeschichten, die Funeral erzählt, kommen einem bekannt vor. Ende der 90 haben Eels-Mastermind E Todesfällen in der Familie und im Freundeskreis seelische Nackenschläge versetzt, die dann in dem herausragenden Album Electro-Shock-Blues aufgearbeitet wurden. Funeral von Arcade Fire weist starke Parallelen auf. Zwischen Sommer 2003 und Frühjahr 2004 trug die Band aus dem Montreal mehrere Angehörige zu Grabe. Immerhin konnten die gerade gegründete Gruppe die Hochzeit ihrer Mitglieder Win Butler und Régine Chassagne feiern. Das Debütalbum nannten die Kanadier trotzdem Beerdigung. Das lässt vermuten, dass die Stimmung drückend ist und die Noten Trauer tragen. Stimmt auch, stimmt aber auch nicht. Es geht neben Tod in den umwerfend guten Songtexten von Funeral auch um Ängste, Verzweiflung, Kälte und Zwänge. Oder die nie gesehene Heimat von Chassagne, deren Eltern Haiti verlassen mussten. Die musikalische Assoziationskette, die an einem vorbeirauscht, reicht von Pulp, Radiohead über David Bowie, Magnetic Fields, Tindersticks bis hin zu British Sea Power. Doch Arcade Fire sind keine Gruppe, die klingt wie...Arcade Fire haben extrem schnell eine ureigene, vielschichtige Klangsprache gefunden, die einen in Tempo, Stilistik, Schönheit und Gefühlschwankung immer wieder überrascht, hin und her reißt. Zwischen Indie-Rock, Hafenmusik, Trauermärschen und Tango wühlen Gitarren, Xylophon und Streicher ( was für Geigen!!) schwer in der Seele herum. Ganz, ganz großes Kino, dieses Album! --Sven Niechziol


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Obwohl ich schon ein älteres Semester bin und nicht immer mit allen neueren Bands und Musikrichtungen etwas anfangen kann war ich auf Anhieb fasziniert und begeistert von dieser CD.
Die Songs sind größtenteils sehr melodiös ohne langweilig zu sein, auch ein bisschen schräg, mit interessanten instrumentalen Arrangements.
Vielleicht finden einige die Musik zu schwülstig und kommerziell aber mir gefällt sie und ich könnte sie im Moment den ganzen Tag über hören.
Man sollte sie einfach anhören und auf sich wirken lassen.
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Format: Audio CD
The Arcade Fire, das ist eine Gruppe Musiker aus Montreal/Kanada, die sich um Frontmann Win Butler und dessen Ehefrau Régine Chassagne gebildet hat. Win Butler wird seit der Veröffentlichung von "Funeral" von vielen Magazinen als der neue "König des IndiePop" gepriesen, er selsbt ist jedoch auf dem Boden geblieben und versteht den ganzen Trubel um seine Musik nicht. Da werden Vergleiche gezogen mit Legende wie den "Pixies" oder "The Cure" ... und ganz ehrlich, Arcade Fire klingen noch tausend Mal besser. Ihre Musik verbindet vieles, das Hitpotential und der Melodienbogen von "The Cure", die Dynamik und Leichtigkeit von "The Pixies" und, wenn man sich nach der etwas gewöhnungsbedürftigen Stimme Win Butlers richtet, vielen ganz großen Ikonen des Pop wie David Bowie oder Iggy Pop. Butler setzt sein Sprachorgan mit einer solchen Hingabe ein, daß es einem manchmal heiß und kalt den Rücken runterläuft. Seine Frau tut es ihm auf eine rührende Art und Weise gleich.
Es steckt viel in dieser Musik ... auf der einen Seite Ohrwurmmelodien, spontane Schreiattacken, eine äußerst abwechslungsreiche und große Instrumentierung, herzzerreißende Lyrics.
"Funeral" heißt das Album, denn die Mitglieder der Band mußten während der Aufnahmen gleich drei Todesfälle in ihrer nahen Verwandtschaft verarbeiten. Zwischen tanzbarer Popmusik mischt sich daher immer wieder ein melancholischer bis tieftrauriger Unterton, man ist gefangen in einem Zwiespalt zwischen Glück und Unglück, Euphorie und Depression.
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Format: Audio CD
So etwas passiert nur alle paar Jahre: man hört ein Album zum ersten Mal und spürt sofort, dass man etwas Außergewöhnliches entdeckt hat (vor "Funeral" ging mir das zuletzt beim Strokes-Debüt so): der schräge Gesang, die famose Instrumentierung und die mitreißenden Melodien, die einen zum Rumhüpfen und Mitsingen anspornen. In den letzten Jahren hat im Alternative-Bereich niemand etwas ähnlich Erfrischend-Eigenständiges gemacht. Dieses Album muss man besitzen! Bester Track, der das alles auch verkörpert: Neighborhood 2 (Laika)
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Format: Audio CD
"Funeral", das Debüt der dem Indie-Bereich zuzuordnenden Band Arcade Fire, erschien eigentlich bereits im September 2004 in den USA und schlug in Eingeweihtenkreisen ein wie eine Bombe. Was Modest Mouse gut ein halbes Jahr vorher schafften, nämlich das Indie-Referenzwerk der nächsten Zeit vorzulegen, gelang dieser Truppe glatt noch einmal. Gut, dass das Album seit März auch hierzulande regulär erhältlich ist.
Was so verzaubernd an Arcade Fire ist, zeigt gleich der Opener "Neighborhood #1 (Tunnels)". Ein sanftes Piano lässt den Zuhörer gen Himmel emporschweben, die Zeile "You change all the lead sleeping in my head to gold" ist Programm. Insgesamt 4 Teile dieser "Neighborhood"-Songs gibt es, ein besonderer Zusammenhang lässt sich jedoch nicht erkennen. Vielmehr wirkt das komplette Album in sich geschlossen, die Abfolge ist einfach brilliant.
Und nicht nur diese. Auch die Songs können für sich überzeugen. Meist pompös arrangiert, etwas kitschig, emotional, aber nie zu viel von einer Zutat. "Wake Up" prägt sich mit seinem Chor ein, das stampfende "Rebellion (Lies)" darf man gerne als Hymne deklarieren. Und "In The Backseat" bittet zum Ausklang. "Funeral" ist auf seine Weise angenehm altmodisch und gleichsam brilliant. Bitte merken, diese Band!
Highlights: Neighborhood #1 (Tunnels) | Wake Up | Rebellion (Lies)
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Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 11. Dezember 2005
Format: Audio CD
Ich schäme mich. Unbeschreiblich, dass mir dieses musikalische Meisterwerk trotz diverser Hypes in der Musikpresse erst jetzt in die Hände gefallen ist. Und dabei werden sie als die neuen Indiegötter angepriesen. David Bowie tritt mit ihnen auf, von den White Stripes über Eric Clapton besuchen allerhand bekannte Musiker ihre Konzerte und selbst U2 haben "Wake up" als Intro-Song für ihre "Vertigo" Tour genommen.
Und es ist wirklich so. Dieser Hype ist berechtigt. Gnadenlos. "Funeral" bietet die volle Palette an musikalischer Emotion und Virtuosität, ein wilder Mix aus Emotionen und Genres. Von unbändiger Tanzlust bis hin zu tiefer Trauer wird einem auf dieser CD alles begegnen. Ja, stellenweise sogar gleichzeitig.
Langsam baut sich dieses Werk mit "Neighbourhood #1" auf und zieht einen mit diesen Klängen sofort in den Bann, zu Teil 2 der "Neighbourhood"-Quadrologie kann man dann nochmal ordentlich rocken.
Besonders die Instrumentierung ist genial. Neben den üblichen Rockinstrumenten spielen auch Violine, Cello oder Akkordeon eine vordergründige Rolle. Stellenweise wirkt es wie eine Polka in der Indie-Disko.
Natürlich gibt es auch schöne ruhige, kitschige Momente wie "In the Back Seat" oder das genial "Crown of Love". "Haiti" oder "Neighbourhood #4" grooven entspannt vor sich hin. Danach baut sich mit "Wake up" ein wahres Stadionrock-Monstrum auf mit breiten Gitarren, Orchester, Chor und großen Gesten. Kein Wunder, wenn da selbst U2 neidisch werden. Absolutes Highlight, wenn ich denn eines rausgreifen müsste: "Rebellion (Lies)". Diese Numer ist ein Meisterwerk für sich. Wär bei diesem Song ruhig sitzen bleibt, ist selber Schuld.
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