Kurzbeschreibung
Barbara ist fünfzehn und befindet sich mit sich selbst, ihrem Leben und ihrer Umwelt in einer ständigen Auseinandersetzung. Als sie eines Tages erfährt, daß sie ein Adoptivkind ist, ist ihre erste Reaktion beinahe Erleichterung. Also deshalb kommt sie mit ihren Eltern nicht mehr zurecht! Die zweite Reaktion ist allerdings heftiger. Wieso haben ihre Eltern nichts gesagt? Wieso haben ihre richtigen Eltern sie weggegeben? Barbara kommt sich wirklich wie eine Fundsache vor. Mit sechzehn wendet sie sich ans Jugendamt, um den Namen ihrer richtigen Eltern zu erfahren. Und eines Tages sitzt sie ihrer richtigen Mutter gegenüber.
Anschließend hat sie allen Grund, sich darüber Gedanken zu machen, was eine Frau zur Mutter, zwei Erwachsene zu Eltern machen. Es gibt da wohl doch noch etwas anderes als die biologischen Vorausetzungen...
Klappentext
Barbara. Silvia. Silvia. Barbara Melanie. Silvia. Barbara. Silvia. Ein Gefühl wie Achterbahn fahren. Es war also wirklich war: Die Eltern waren nicht ihre richtigen Eltern. Sie war nicht ihr richtiges Kind. Sie war auch nicht Barbara. Sie war Silvia, das Kind von... ja, von wem? Ein Findelkind. Im Fundbüro abgegeben. Gefunden. Eine Fundsache...
Barbara ist fast sechzehn Jahre alt, als sie durch Zufall erfährt, daß sie von ihren Eltern adoptiert wurde. Verunsicherung, Schmerz, Wut und Trauer verhindern jedes vernünftige Gespräch. Barbara hat nur noch eines im Kopf: ihre richtigen Eltern zu finden, sie zu fragen: Warum? Und natürlich ist da die leise Hoffnung, die leiblichen Eltern würden sie, Barbara, besser verstehen. Eines Tages hat es Barbara geschafft. Sie sitzt ihrer »richtigen« Mutter gegenüber..
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.