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Studien zu Fundmünzen der Antike, Bd.11, Late Roman-Barbarian Contacts in Central Europe, Numismatic Evidence (Studien zu Fundmunzen der Antike)
  
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Studien zu Fundmünzen der Antike, Bd.11, Late Roman-Barbarian Contacts in Central Europe, Numismatic Evidence (Studien zu Fundmunzen der Antike) [Englisch] [Broschiert]

Hans-Markus von Kaenel , Maria Radnoti-Alföldi , Maria Radnoti- Alföldi , Aleksander Bursche


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Aleksander Bursche
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Kurzbeschreibung

Im vorliegenden Band SMFA 11 aus der Feder von Aleksander Bursche (Warschau) werden Herkunft, Zeit und Gründe des Münzzuflusses in der Periode 193-395 n. Chr. aus dem römischen Reich ins Gebiet der neuen Bundesländer Deutschlands, Polens, Litauens, des Bezirks Kaliningrad (Königsberg) der Russischen Konföderation sowie der nordwestlichen Ukraine untersucht. Dieses Areal entspricht dem von fünf frühgeschichtlichen Kulturen, die - siedlungsgeschichtlich gesehen - den Hintergrund der Münzfunde bilden. Die Methode der Induktionsstatistik wird herangezogen, um die Zeiträume und die Richtungen der Münzzuflusses ins sog. 'Barbarikum' zu klären. Eine weitere Frage ist, aus welchen Gründen das römische Geld über die Grenzen geflossen ist. Als Ergebnis der Analyse der schriftlichen Quellen verweist der Autor auf folgende Möglichkeiten: einmalige Kontributionen (Tribute, Subsidien Stillhaltegelder, usw.), Freikauf von (Kriegs)Gefangenen, vertraglich vereinbarte Jahresgelder, rückfließende Zahlungen an Hilfstruppen (Stipendien und Donativa etwa) und, nicht zuletzt, diplomatische Geschenke. Insgesamt also eine höchst moderne Fragestellung mit entsprechenden Methoden behandelt - die Ergebnisse sind überzeugend. Interessenfelder: Prähistorie, Alte Geschichte, Wirtschafts- und Finanzgeschichte der Römerzeit, Numismatik.

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Amazon.com:  1 Rezension
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bursche poses new questions to an already complex subject 23. August 1998
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Broschiert
"Later Roman-barbarian contacts in Central Europe" is a must for those dealing with Roman post- Severan numismatics. Bursche provides a detailed summary (accompanied by a sizable bibliography) of the flow of Roman coinage north and east out of the Empire in order to justify the varied intensity of hoards and single finds throughtout the Central European Barbaricum and over several centuries. Though this is a ground-breaking work mainly due to the inclusion of material from the Przeworsk and Wielbark Cultures in English, it is not a stand-alone product and should not be tackled by those unfamiliar with the subject. Apart from the enlightening discussion, the main strength of this book is its comprehensive catalog of coin (and some gold medallion) finds from the Elbe, Luboszyce, Przeworsk, Wielbark, and Westbalt archaeological regions. it is indeed the only one that I know of accessible in English! The chief weakness is that too often the reader is left without comparable data, as the author says "nothing like this has yet been satisfactorily researched for the Rhine cultures" and that information on hoard finds within the Roman Empire hasn't yet been fully compiled - thus some aspects of Bursche's thesis seem to float. I was also dissapointed that he did not try to integrate any other archaeological evidence to prove some of his points, leaving the reader under the illusion that coin was not a medium of exchange between Romans and barbarians, but rather, donatives and/or tribute are mainly responsible for all those Roman coins found in Central and East-Central Europe. He also fails to question the very boundries of the archaeological cultures, assuming them as fact. Still, the book is invaluable, especially since so little information on this subject is actually in print!

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