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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: Anleitung zum subversiven Denken Taschenbuch – 24. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 196 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 7 (24. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406583784
  • ISBN-13: 978-3406583780
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.134 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Schleichert

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 30. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Schleichert erklärt die Argumentationslehre. Im Gegensatz zur Rhetorik, die als Ziel eher das Durchsetzen per Überreden hat, will die Argumentationslehre mit strenger Logik überzeugen. Daher gleich als Vorwarnung: das Buch hat einen recht hohen, fast juristischen Abstraktionsgrad, wenn er Diskussionen und Texte analysiert. Die Ausführungen sind in dieser Hinsicht brillant, aber auch sehr anspruchsvoll und nicht so locker, wie das Cover verspricht.
Zunächst zeigt Schleichert auf, wie die klassische Argumentationslehre die Logik der Argumente prüft und auf eine gemeinsame Basis von Werten und Prinzipien zurückführt. Dieser "kleinste gemeinsame Nenner" zweier Diskutanten ist der Punkt, wo ein Kompromiss effektiv ansetzen kann. Die Problematik bei der Diskussion mit Fundamentalisten ist nun, dass keine gemeinsame Basis existiert, denn dann ist keine befriedigende Lösung möglich. Man kann eben mit einem Strenggläubigen keine Einigung in der Frage finden, welches der "wahre Gott" ist. Aus der Argumentationslehre ergibt sich, dass Kritik und Kompromisse ganz anders, viel vorsichtiger angesetzt werden müssen, und vor allen Dingen sehr viel langfristiger. Es wird in Generationen gerechnet (!).
Um nicht mit aktuellen Ideologien zu kollidieren, zeigt Schleichert die Charakteristika fanatischer Argumentationen und die langwierigen Prozesse zu Veränderungen an Hand der mittelalterlichen Inquisition und Ketzerverbrennung durch die katholische Kirche auf. Er zitiert ausführlich radikale Theoretiker wie Calvin und die oft sehr subtile Kritik eines Voltaire. Diese tiefgehende Recherche ist einfach genial! Den Transfer zu aktuellen Fanatismen darf man selbst machen, mittlerweile kämpfen ja auch westliche Großmächte "im Auftrag Gottes" und wollen mit Krieg Frieden und Freiheit bringen. Ein brillantes und wichtiges Buch in einer Zeit, in der Fanatismus zunehmend unsere Welt bestimmt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Little Rock am 7. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer kennt das nicht. Ein Freund/Kollege/Diskussionspartner ist stur, verbockt und will es einfach nicht einsehen. Obwohl er eigentlich null Argumente hat, gibt es stundenlange Diskussionen, die sich im Kreise drehen. Am Ende muß man aufpassen, daß man seine Souveränität nicht verliert und mit seinen Argumenten blöd dasteht und der Fundamentalist mit einem Grinsen im Gesicht abzieht und evtl. neutrale Zuschauer sogar überzeugt hat.

Das Problem beim Fundamentalismus: Es arbeitet wie die Bildzeitung: Ohne Fakten, aber mit Emotionen. Leicht und klar verständlich und emotional für jeden nachvollziehbar.

Dieses Buch KANN helfen, daß man sicherer wird im Umgang mit solchen Menschen, allerdings steht am Anfang die Erkenntnis, die im Buch an Beispielen aufgezeigt wird. Oft, aber nicht nur(!) an der fundamentalistischen Religions"kultur".

Schön und gut....es wird auch gezeigt, wie man den einen oder anderen Fallstrick umgeht. Nur leider....eine Lösung, wie man einen Fundamentalisten wirklich überzeugt, daß er es einsieht....diese Ansätze sind leider nur dünn gesäht. Mir scheint, daß beste was man da rausholen kann als aufgeklärter Mensch ist ein technisches Unendschieden....obwohl man doch die besseren Argumente hat...naja....

Trotzdem empfehle ich dieses Buch als Grundlage für Diskussionswütige, denn bessere Alternativen dazu kenne ich auch nicht. Vielleicht gibt es irgendwann mal einen Nachfolger, der mehr Lösungsansätze aufzeigt
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Keller am 2. März 2006
Format: Taschenbuch
Der etwas marktschreierische Titel irritiert. Der Untertitel jedoch lässt eher vermuten, um was es geht: "Anleitung zum subersiven Denken".
Es ist nicht einfach, selbst wenn man wachsam und aufmerksam liest, den kompletten Inhalt und die inhaltliche Fülle komplett wahr- und aufzunehmen. Das Buch verlangt eine gute Reflexionsfähigkeit.
Schleichtert beschreibt verschiedenste Argumentations-Typen, von historisch-genetischen bis hin zum Quoque-Argument. Dies ist inhaltlich anspruchsvoll.
Insgesamt erfüllt der Autor allerdings die Erwartungen des Titels hervorragend. Es schadet nicht, das Buch auch ein zweites Mal zu lesen - im Gegenteil. Viele Kleinigkeiten, die einem beim ersten Mal gar nicht unbedingt aufgefallen sind, werden einem so bewusster und helfen bei der eigenen Argumentation (in Diskussionen) - ob nun mit "Fundamentalisten" oder auch jedem anderen Diskussionspartner.
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Krimivorleser am 24. September 2005
Format: Taschenbuch
Na ja, das "ohne den Verstand zu verlieren" ist wohl etwas reisserisch, doch sonst erfährt man im Handbuch Schleicherts alles was der Titel Wie man mit Fundamentalisten diskutiert. Allerdings setzt das Studium ein hohes Maß an Bildung und die Fähigkeit voraus, trockene theoretische Erläuterungen zu verstehen.
Zunächst lernt der Leser etwas Logik, dann geht es sofort um allgemeine Argumentationsfiguren, denen man am Arbeitsplatz, Sportplatz, Stammtisch oder auch in den Newsgroups immer wieder begegnet. Schleichert gibt ihnen kernige Namen wie "Das slippery-slope-Prinzip". Das erlesene Wissen wird dann in praktischen Fällen des Fanatismus erprobt. Meist nimmt er dazu Beispiele des religiösen Fundamentalismus. Nicht nur Islam und New York, auch mitten bei uns wird um Kreuze und Kopftücher gestritten und argumentiert; manchmal muß man im Internet auch wieder gegen den Kreationismus antreten.
Die Lektüre lohnt sich für jeden, der absurde oder weniger absurde Fanatiker argumentativ erschüttern (überzeugen gelingt meist nicht) will. Lohnt sich auch zum Wiederlesen.
Sehr zu empfehlen für alle, auch für die Fundamentalisten selbst.
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