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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: Anleitung zum subversiven Denken [Taschenbuch]

Hubert Schleichert
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Oktober 2011
Anhand zahlreicher Beispiele entlarvt der Philosoph Hubert Schleicher wienerisch charmant, witzig und bissig die rhetorischen und argumentativen Tricks von Politikern und Fundamentalisten jeder Couleur. Er zeigt, wie man die Schwachstellen ihrer Diskussionsweisen und Weltanschauungen nutzt und den Gegner aushebelt. Ein bestens verständlicher Grundkurs in Logik und Argumentation, ein wahres Lesevergnügen.

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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: Anleitung zum subversiven Denken + Die Wissenschaftslüge: Wie uns Pseudo-Wissenschaftler das Leben schwer machen + Die Homöopathie-Lüge: So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn die gemeinsame Basis fehlt 30. Januar 2005
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Schleichert erklärt die Argumentationslehre. Im Gegensatz zur Rhetorik, die als Ziel eher das Durchsetzen per Überreden hat, will die Argumentationslehre mit strenger Logik überzeugen. Daher gleich als Vorwarnung: das Buch hat einen recht hohen, fast juristischen Abstraktionsgrad, wenn er Diskussionen und Texte analysiert. Die Ausführungen sind in dieser Hinsicht brillant, aber auch sehr anspruchsvoll und nicht so locker, wie das Cover verspricht.
Zunächst zeigt Schleichert auf, wie die klassische Argumentationslehre die Logik der Argumente prüft und auf eine gemeinsame Basis von Werten und Prinzipien zurückführt. Dieser "kleinste gemeinsame Nenner" zweier Diskutanten ist der Punkt, wo ein Kompromiss effektiv ansetzen kann. Die Problematik bei der Diskussion mit Fundamentalisten ist nun, dass keine gemeinsame Basis existiert, denn dann ist keine befriedigende Lösung möglich. Man kann eben mit einem Strenggläubigen keine Einigung in der Frage finden, welches der "wahre Gott" ist. Aus der Argumentationslehre ergibt sich, dass Kritik und Kompromisse ganz anders, viel vorsichtiger angesetzt werden müssen, und vor allen Dingen sehr viel langfristiger. Es wird in Generationen gerechnet (!).
Um nicht mit aktuellen Ideologien zu kollidieren, zeigt Schleichert die Charakteristika fanatischer Argumentationen und die langwierigen Prozesse zu Veränderungen an Hand der mittelalterlichen Inquisition und Ketzerverbrennung durch die katholische Kirche auf. Er zitiert ausführlich radikale Theoretiker wie Calvin und die oft sehr subtile Kritik eines Voltaire. Diese tiefgehende Recherche ist einfach genial! Den Transfer zu aktuellen Fanatismen darf man selbst machen, mittlerweile kämpfen ja auch westliche Großmächte "im Auftrag Gottes" und wollen mit Krieg Frieden und Freiheit bringen. Ein brillantes und wichtiges Buch in einer Zeit, in der Fanatismus zunehmend unsere Welt bestimmt.
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat es in sich 2. März 2006
Format:Taschenbuch
Der etwas marktschreierische Titel irritiert. Der Untertitel jedoch lässt eher vermuten, um was es geht: "Anleitung zum subersiven Denken".
Es ist nicht einfach, selbst wenn man wachsam und aufmerksam liest, den kompletten Inhalt und die inhaltliche Fülle komplett wahr- und aufzunehmen. Das Buch verlangt eine gute Reflexionsfähigkeit.
Schleichtert beschreibt verschiedenste Argumentations-Typen, von historisch-genetischen bis hin zum Quoque-Argument. Dies ist inhaltlich anspruchsvoll.
Insgesamt erfüllt der Autor allerdings die Erwartungen des Titels hervorragend. Es schadet nicht, das Buch auch ein zweites Mal zu lesen - im Gegenteil. Viele Kleinigkeiten, die einem beim ersten Mal gar nicht unbedingt aufgefallen sind, werden einem so bewusster und helfen bei der eigenen Argumentation (in Diskussionen) - ob nun mit "Fundamentalisten" oder auch jedem anderen Diskussionspartner.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ratgeber für Bildungsbürger 24. September 2005
Format:Taschenbuch
Na ja, das "ohne den Verstand zu verlieren" ist wohl etwas reisserisch, doch sonst erfährt man im Handbuch Schleicherts alles was der Titel Wie man mit Fundamentalisten diskutiert. Allerdings setzt das Studium ein hohes Maß an Bildung und die Fähigkeit voraus, trockene theoretische Erläuterungen zu verstehen.
Zunächst lernt der Leser etwas Logik, dann geht es sofort um allgemeine Argumentationsfiguren, denen man am Arbeitsplatz, Sportplatz, Stammtisch oder auch in den Newsgroups immer wieder begegnet. Schleichert gibt ihnen kernige Namen wie "Das slippery-slope-Prinzip". Das erlesene Wissen wird dann in praktischen Fällen des Fanatismus erprobt. Meist nimmt er dazu Beispiele des religiösen Fundamentalismus. Nicht nur Islam und New York, auch mitten bei uns wird um Kreuze und Kopftücher gestritten und argumentiert; manchmal muß man im Internet auch wieder gegen den Kreationismus antreten.
Die Lektüre lohnt sich für jeden, der absurde oder weniger absurde Fanatiker argumentativ erschüttern (überzeugen gelingt meist nicht) will. Lohnt sich auch zum Wiederlesen.
Sehr zu empfehlen für alle, auch für die Fundamentalisten selbst.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Titel suggeriert ein leicht verständliches Stück, eine Art Kampfschrift, wie man mit verbohrten Menschen diskutieren kann.

Leider ist der Text nicht gut didaktisch aufbereitet. Die eingeführten Argumentationsfiguren haben schwer zu behaltende Namen (für mich als Lateinbanause), es gibt keine Zusammenfassung der Grundlagen. Hatte mir schon überlegt, eine Übersicht über die verschiedenen Argumentationstechniken und -kniffe zu erstellen (war bislang aber zu träge dafür).

Eine zweite Schwachstelle waren für mich die verwendeten Beispiele. Meist handelte es sich um Bibelzitate oder um mehrere hundert Jahre alte Diskussionen zu Bibelstellen (z.B. Calvin, Bayle, Voltaire). Hier hätte ich mir aktuellere oder generellere (nicht nur auf das Christentum zielende) Beispiele gewünscht.

Das führt mich auch schon zum dritten Schwachpunkt. Ich hatte von dem Buch eine generellere Betrachtung der Problematik "Fundamentalismus" erwartert - eine Betrachtung über den religiösen (und hier hauptsächlich den christlichen) Horizont hinaus.

Das Buch ist jedoch kein vollendeter Reinfall. Der Autor hat ein fundiertes mit großem Aufwand recherchiertes Werk geschaffen, wobei ich bei der Annäherung an das Werk jedoch einige Schwierigkeiten hatte.

Ein weitaus besser aufbereitetes und lesbareres Buch ist "Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine. Eine Einführung ins skeptische Denken" von Christoph Bördlein. Im Kern geht es ums gleiche Thema: kritisches Hinterfragen von Behauptungen. Bördleins Buch ist jedoch aus dem Blichkwinkel eines Psychologen geschrieben und für mich besser geeignet zu lernen, hinter Argumentationsfassaden zu blicken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fundamentalismus ist keine Dummheit, sondern nur die konsequente...
Sehr lesenswert, das Buch brachte mir einiges an Erkenntnis. Es erklärt verschiedene Diskussionsmechanismen, die mir vorher nicht so klar waren.
Vor 1 Monat von Klaus Blömeke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pladöyer für Intoleranz gegenüber Intoleranz
Ein witzig und leidenschaftlich geschriebenes Pamphlet gegen Religionen und politische Ideologien, für bürgerlichen Liberalismus. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Oliver Völckers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Umgang mit Fundamentalisten
Wenngleich es grundsätzlich müßig erscheint, mit Ideologen zu diskutieren, ist dieses Werk für Hartnäckige sehr zu empfehlen, sofern sie davon ausgehen,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von R. Diederich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Denksport
Auch hier kann ich nur sagen, dass es Spaß macht sich immer wieder mit den Inhalten zu beschäftigen. Verstand sollte man allerdings schon haben
Vor 10 Monaten von Joachim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Gedanken leicht präsentiert
Der österreichische Philsoph Schleichert deckt mit Konsequenz und Humor festgefahrene Meinungen und Dogmen auf. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Heinz-Otto Römer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Manchmal etwas langatmig, aber lesenswert !
Dieses Buch sollte man gelesen haben ! Einige Kapitel ziehen sich etwas, aber die Mühe lohnt. Vor allem die Kritik an allen Heilslehren und .. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bernd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine Bettlektüre.
Auch wenn es der Titel anders vermuten lässt: es ist kein reißerisches Buch, keine Sammlung an Tricks und keine Anleitung zum unmittelbaren Parieren. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Alexander Jensko veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ebenfalls ein Fundi...
Aus welchem Grund auch immer, der Autor scheint ziemlich verbohrt das Christentum als sein Feindbild auserwählt zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Jumpinjackflash veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr theoretisch, erfüllt aber den Zweck
Die ersten zwei Drittel bestehen praktisch rein aus Faktenwissen bzw. aneinandergehreihten Argumentationsfiguren mit ein bis zwei Beispielen aus der Geschichte oder dem... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Oskar12 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geisteswissenschaftliche Vorlesung
Der Titel lässt eine gepfefferte Auseinandersetzung mit fundamentalistisch eingestellten Menschen erwarten, und den einen oder anderen Hinweis, wie man ihnen Paroli bieten... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Anna Verano veröffentlicht
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