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Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren: oder Anleitung zum subversiven Denken Taschenbuch – 25. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 196 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5 (25. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340642144X
  • ISBN-13: 978-3406421440
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Schleichert

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pd Dr Andreas Klauser am 26. Juni 2003
Verifizierter Kauf
Das Buch ist trotz seiner an sich schweren Materie wirklich amüsant zu lesen, nicht zuletzt wegen der durchweg gelungenen Fallbeispiele. Das Buch ist auch sehr lehrreich, Gott-sei-Dank nicht im Sinne des deutschen Oberlehrers. Immer wieder hat man aha-Erlebnisse: Man sieht, erkennt und versteht plötzlich! Z.B. vieles aus der politischen oder religiösen Diskussion. Man lernt Argumentationsfiguren zu erkennen und zu benutzen. Ein Buch, das ich sehr gerne auch zum zweiten Mal gelesen habe und von dem ich wirklich sehr viel profitiert habe. Wertvolles Lesen, sehr, sehr empfohlen!!!
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81 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 14. September 2003
Dieses ausgezeichnet geschriebene Buch erklärt nicht nur, woran man Fundamentalisten jeglicher Couleur erkennt, es hilft auch deren Argumentationsstrategien zu durchschauen. Es listet die möglichen Entgegnungen systematisch auf und lehrt, Fallen zu vermeiden.
Der Autor Hubert Schleichert ist Fachmann auf seinem Gebiet, er erläutert aber auch für den Laien sehr anschaulich. Das Buch liest sich überraschend leicht für sein schweres Thema. Es erleichtert den Lesefluß, daß die Anmerkungen im Anhang am Ende des Buches untergebracht sind. Die Beispieltexte sind stets treffend gewählt und stammen überwiegend aus der abendländischen christlichen Kultur. Schleichert nimmt die Texte auseinander, analysiert gründlich und legt dabei den fanatisierenden Sprengstoff frei, der immer noch darin schlummert. Vor Fundamentalisten, die sich im Alleinbesitz der ideologischen oder religiösen Wahrheit dünken, müssen wir auch heute stets auf der Hut sein, da die Errungenschaften der Aufklärung immer wieder gefährdet sind.
Das Buch ist ein Lob der Vernunft, der Aufklärung und die Anleitung zum subversiven Denken wird anhand schöner Beispiele von Voltaire gezeigt. Es wird zwar erklärt, wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren, es wird aber auch dargestellt, daß es einen trotz aller Vorsicht das Leben kosten kann.
Ich mochte am meisten den Epilog, aufgrund dessen dem Buch einen Ehrenplatz in meiner Hausbibliothek eingeräumt wird. Ein Stichwortverzeichnis am Schluß des Buches verleiht ihm Nachschlagequalitäten und es eignet sich auch als Lehrbuch der Rhetorik und des Argumentierens. Hohe Informationsdichte des Buches ergeben hier übrigens in Verbindung mit der günstigen Taschenbuchausgabe ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Wermutstropfen ist lediglich die unschöne Umschlaggestaltung.
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72 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 23. Oktober 2002
Keine Frage: Wir wissen, wie Fundamentalisten aussehen. Und daß sie Buddhastatuen sprengen und Frauen einsperren.
Tatsächlich ist Fundamentalismus viel weiter verbreitet und kommt in vielerlei Gestalt daher. Charakteristisch für den Fundamentalismus ist das unbedingte Festhalten an bestimmten Glaubenssätzen. Ob "entschieden bibeltreuer" Christ, muslimischer "Glaubenskämpfer", "orthodoxer" Marxist-Leninist, Verschwörungstheoretiker, strenggläubiger Alternativmedizinanhänger, Vorkämpfer einer "arischen Herrenrasse", nationalistischer Verfechter eines von allen "Fremden" gereinigten Wasweißichnichtstans oder Anhänger einer der vielen anderen religiösen oder politischen Sekten: Sie alle vereint das unbeirrte Festhalten an ihren Überzeugungen, mögen sie sich ansonsten auch spinnefeind sein, die einen Bomben legen, die anderen in der Innenstadt Hochglanzbroschüren verteilen.
Muß man angesichts von fundamentalistischer Borniertheit resignieren und den Heilslehrenverkündern aller Geschmacksrichtungen kampflos das Feld überlassen - mit den bekannten Risiken und Nebenwirkungen?
Nö, meint Hubert Schleichert, und er präsentiert uns eine knapp 200seitige "Anleitung zum subversiven Denken". Genau so wie die heutigen Ideologien zumeist nicht widerlegbar sind, waren es auch nicht ihre Vorgänger.
Man kann nicht beweisen, daß die Welt nicht aus dem Leichnam eines Urriesen entstand. Man kann nicht beweisen, daß es keine weltweite Verschwörung alter Frauen mit dem Teufel gibt, deren Ziel es ist, den braven Menschen so viel Schaden wie möglich angedeihen zu lassen.
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66 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 2. September 2003
Dieses Buch ist sein Geld wert trotz des scheußlichen Layouts; denn der Inhalt hält tatsächlich, was der Titel verspricht!
Hier meine Begründungen für die Leute, die gerne meinem Lesebauch folgen möchten:
A. Ich verschlag das Buch in einem Rutsch
B. Lektüre war unterhaltsam und bewegend
C. Fühlte mich nach dem Lesen klüger und besser als vorher
D. Die moralisch-philosophische Grundauffassung gefiel mir
E. Ich habe das Bedürfnis, das Buch weiterzuempfehlen
Und hier die Begründung für die Leute, die lieber mit dem Verstand herangehen:
1. Preiswerte Taschenbuchausgabe, braucht wenig Platz im Regal
2. Hohe Informationsdichte bei leicht lesbarem Text
3. Autor ist Profi und hat alles sauber belegt dargestellt
4. Lehrbuchqualitäten durch systematischem Aufbau
5. Nützlich dank Stichwortverzeichnis und Literaturverzeichnis
Das Buch ist ein Geschenk für alle, denen schon immer vor Fundamentalisten gegraut hat, und die was dagegen machen wollten, aber denen bisher die Argumente fehlten.
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