Menge:1
Fun House ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 16,96
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Fulfillment Express
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,89

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Fun House
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Fun House


Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
49 neu ab EUR 3,96 17 gebraucht ab EUR 1,97

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Fun House + The Stooges + Raw Power
Preis für alle drei: EUR 30,46

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (20. März 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B000005IU2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.701 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Down On The Street 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Loose 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. T.V. Eye 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Dirt 7:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. 1970 5:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Fun House 7:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. L.A. Blues 4:53EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die zweite Stooges-Platte ist sehr viel krachiger und musikalisch destruktiver geraten als ihr Vorgänger. Die Gruppe spielt hier wilden Hard Rock, der nicht weit vom aufkommenden Heavy Metal entfernt ist. Die Stücke sind oftmals kurz vor dem Auseinanderfallen und je weiter die Platte voranschreitet, desto mehr wird improvisiert. Ein Saxofon spielt den Part des Soloinstruments.

Dass Iggy Pop "Down The Line" als einen seiner besten Songs empfindet, kann man zumindest in dieser Version nicht ganz nachvollziehen. Aber "Loose" und vor allem "1970", das eine härtere Version von "1969" mit neuem Text ist, sind großartige Lieder. Den Term "TV Eye" hat Iggy Pop von Ron und Scott Ashetons Schwester aufgegriffen. Er war ein Codewort zwischen ihr und ihren Freundinnen für geil stierende Männer (Twat Vibe Eye).

Insgesamt wirkt die Platte nicht so geschlossen wie der Vorgänger Stooges und der Nachfolger Raw Power. Wild und archaisch. --Gregor Kannberg


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
12
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 13 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krocketter am 16. März 2006
Format: Audio CD
Auch wenn es oft versucht wird:
Derart konsternierende, messerscharfe, höllisch durchgebackene, bizarre, hart geschmiedete Nummern werden mit solcher Dichte aneinandergereiht, nie wieder auf einem Rock- Album zu finden sein.
Tut leid.
Iggy's diabolisch- wildwunde kreischendes Organ rührt die genialisch- hypnotischen Riffs zu einem Hurrican an, der mit dem uralten Rezept der endlosen Wiederholung eine Spannung erzeugt, die höchstens stundenlanges Tanzen zu Buschtrommeln am Lagerfeuer bei Vollmond übertreffen könnte.
Die Songs stehen oft an der Kippe, tanzen auf einer millimeterdünne Linie zwischen himmlischer Ruhe, und brachialem, urigen Höllenlärm.
Die Riffs sind wie gesagt der Hammer, vor allem natürlich auf der ohnehin besten Nummer: "T.V. Eye".
"Dirt" klopft hinter drogenvernebelten Wolken lobotomisierend dahin, bohrt sich ins Gehirn ohne jemals loszulassen.
"1970" hat unglaublicherweise noch so ein geiles Riff, Iggy kräht die eigentlich banale Zeile "I feel alright" zu auf und absteigenden Powerchord- Folgen, und macht dabei unumstößlich klar: Gar nichts ist "alright", Dieser Mann hat zu viel Energie, für einen vernünftigen Lebenswandel, und gerade noch zu wenig, um aus eigener Kraft Luzifer vom Thron zu stoßen.
Für eine epochale, hirnverbrennende Rock- Platte wie diese reicht's gerade noch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 27. August 2005
Format: Audio CD
Na also! Die ziemlich umwerfende Stooges Reunion bringt uns nicht nur neues und wiederbelebtes Material in Ton und Bildform, sondern auch dies hier: die ersten beiden Meisterwerke der wegweisenden Protopunks aus Detroit, bis heute an Einfluss vielleicht nur von ihren Zeitgenossen Velvet Underground übertroffen. Der brachiale Sound (in etwa die musikalische Entsprechung zu einem Flammenwerfer) hat auch 35 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner Kraft verloren - im Gegenteil, er lässt viele junge Krachmacher ziemlich alt aussehen und vor allem klingen. Das liegt zum einen schlicht an den Riffs - wer einmal „I Wanna Be Your Dog" oder „Loose" mit der angemessenen Lautstärke gehört hat, weiss was ich meine. Selten ist die Kraft der elektrischen Gitarre so konzentriert, so treibend, so ungezähmt eingefangen worden - „Die Leute spielen heute einfach nicht mehr so Gitarre", wie Henry Rollins einmal zurecht anmerkte, und damit könnte er gut Stooges Gitarristen Ron Asheton (und später James Williamson) gemeint haben. Zum anderen liegt es an einem der charismatischsten und besessensten Frontmänner des Rock: Iggy Pop, ein Mann, der die ganze kurze Karriere der Stooges lang ständig an der Kippe zum durch Amphetamin und Wahn bedingten Kollaps zu toben und singen schien. Dies, verbunden mit Scott Ashetons simplen und umso durchschlagenderen Drums und Dave Alexanders solidem Bass, machte die Stooges aus - und natürlich die Fähigkeit, Alben wie diese 2 einspielen zu können.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
Das zweite Album der Stooges ist eines der besten Alben überhaupt. 1970 trug Iggy Lurex-Handschuhe, nannte sich Pop statt Stooge, zerschnitt seine Haut mit abgeschlagenen Flaschen und liess sich bisweilen vom eigenen Publikum k.o. schlagen. "Dirt" ist eines meiner absoluten Lieblinge: ein kaputter Psycho-Blues, den Iggy mit selbstquälerischem, trotzigem Text vorträgt: "I'm dirt and I don't care...". Ausserdem grandios "Down on the street" der Song bei dem The Stooges den Schweinerock ala Hellacopters erfunden haben und natürlich "Loose", "1970", "TV Eye" allesamt Klassiker des Punk-Rock. Der Unterschied zum Vorgänger liegt in den Improvisationen und am genialen Saxophon-Spiel des Steven Mackay, der den düsteren Songs eine verzerrt-jazzige Note gibt, die man so vorher nicht gehört hatte. Scott Asheton an den Drums, Bruder Ron an der Gitarre sowie Dave Alexander, leider schon in den Siebzigern verstorben, am Bass gaben Iggy die Backline, die er brauchte um seine ganze Klasse auszuspielen. Viele halten Funhouse für das Schwächste der Stooges-Alben. Ich meine, es ist einfach anders als das Debüt und mit Raw Power sowieso nicht zu vergleichen. Funhouse hat seinen ganz eigenen Zauber, den Iggy Jahre später mit Kill City noch einmal versprühte. So und damit habe ich auch alle Studio-Alben der Stooges genannt und zumindest die sollte der Liebhaber des Garage-Punk auch im Regal stehen haben. Fazit: "2004 and it still feels right..."
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ra-Em am 5. August 2006
Format: Audio CD
Es ist unglaublich,was für musikalische Schätze man findet,wenn man etwas in der Vergangenheit kramt:Iggy & The Stooges machten Musik,die ihrer Zeit weit voraus war und die einen nach den all den Jahren noch immer Gänsehaut beschert.Es werden Gefühle freigesetzt,die bar jeglicher Vernunft existieren und sich schwer bis gar nicht erklären lassen - gute Musik eben ;-)

"Fun House" ist mein Lieblingsalbum von Iggy & The Stooges.War das erste Album noch recht rudimentär (aber natürlich trotzdem großartig) und das dritte Album "Raw Power" teilweise etwas zu "rund" produziert (aber natürlich ebenfalls essentiell),so ist "Fun House" die perfekte Mischung,der Urschrei der Stooges überhaupt.

Ein kleiner Überblick über die Songs:

Down on the Street

Ein knochentrockener Sound und ein leicht "explodierender Refrain - sehr cool.

Loose

Geiler Song,Iggy singt einem aus der Seele.Es schraddelt die Gitarre und wummern die Drums - besser geht's nicht.

(Kenne ich auch in einer sehr guten Live-Cover-Version der Punkband The Bollock Brothers)

T.V.Eye

Ein langer Song,mit "Nachhall" sozusagen,groovt gewaltig.

Dirt

Einer meiner Lieblingssongs der Platte.Beginnt mit einem tiefem Zug (Zigarette,denke ich *gg*).Kommt wie "geschlichen" daher,er kriecht einem förmlich ins Ohr,in die Seele.Die Zeile:"And do you feel it?

Said do you feel it when you touch me?" ging mir nach dem ersten Hören des Songs sehr lange nicht mehr aus dem Kopf.

1970

Wieder ein Wahnsinns-Song,praktisch die Fortsetzung von "1969" des ersten Stooges-Album.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen