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Fun Home: Eine Familie von Gezeichneten Gebundene Ausgabe – 23. Januar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (23. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039229
  • ISBN-13: 978-3462039221
  • Originaltitel: Fun Home
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie ein Roman von John Updike – einfach große amerikanische Literatur. In pointierten Worten und kunstvollen Bildern und mit bittersüßem Humor.«, ttt

»[...] einfach nur schön und ergreifend [...].«, Die Welt

» Fun Home ist die kluge Geschichte einer Selbstfindung, die sich unangestrengt zwischen James Joyce und Henry James, Oscar Wilde und Kate Millett bewegt.«, Tages-Anzeiger

»[...] ein geradezu klassischer amerikanischer Familienroman, entfernt verwandt mit John Irvings Hotel New Hampshire und David Sedaris’ Nackt.«, Tagesspiegel

»Schwerverdauliche Gefühle und Gedanken in prägnanten Bildern und Blasen darzustellen erfordert einige Kunstfertigkeit. Über die verfügt Bechdel.« , Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alison Bechdel wuchs im ländlichen Pennsylvania auf und zog nach ihrem Collegeabschluss nach New York. Dort begann sie 1983 die Comics Dykes to Watch Out For zu zeichnen, die zunächst monatlich in einer feministischen Zeitschrift erschienen. Heute werden ihre Comics vierzehntägig in mehr als fünfzig Zeitschriften veröffentlicht. Dykes to Watch Out For ist in mehreren Anthologien zusammengefasst; einige liegen auf Deutsch vor. Bechdels erste Graphic Novel Fun Home – Eine Familie von Gezeichneten erschien 2008 bei Kiepenheuer & Witsch und in 22 anderen Ländern und war ein New-York Times-Bestseller. Das Time Magazine kürte es zum Buch des JahresAlison Bechdel lebt bei Burlington, Vermont.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Weisshahn am 1. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch fesselt fesselt von der ersten Seite an. Ich glaube, es gibt keine zutreffende Beschreibung für die emotionale Wucht, mit der diese Geschichte den aufmerksamen Leser erwischt. Der Grund dafür ist in meinen Augen vor allem, dass Alison Bechdel das Medium Comic absolut unter Kontrolle hat. Die Struktur der Geschichte, die überwiegend non-linear erzählt ist, und das präzise Verknüpfen von verbalen Metaphern und (nur scheinbar) nicht zugehörigen Bildern besonders in der zweiten Hälfte der Geschichte entfalten eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann. Wen diese Geschichte nicht berührt, der sollte bei Spiderman bleiben.

Ich wünsche diesem Buch auch in Deutsch den Erfolg, den es in Amerika hat. Auf meiner "Comic zum Verschenken"-Liste die neue Nummer Eins.

Die Übersetzung ist, von ein paar Ausrutschern abgesehen (Der Vater würde Anfang der 70er in den USA niemals "Aus die Maus" sagen), sehr sorgfältig und die Sprache trifft den intellektuellen Ton Bechdels ziemlich genau, das Lettering ist offenbar Bechdels Original-Font; die Innenausstattung lässt nichts zu wünschen übrig.

Einzige Wermutstropfen: Der exakte Ton der wichtigen Zusatzfarbe im ganzen Buch ist leider etwas ins Graue geglitten, und die Umschlaggestaltung mit dem Standard-Windows-Comic-Font vorsintflutlich. Aber das sind Marginalien, denn...

... die Geschichte verdient eigentlich 10 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Neumann am 29. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In dieser detailverliebten, autobiographischen Graphic Novel steht das Verhältnis der aufwachsenden Alison und ihrem Vater im Mittelpunkt, der 1980 bei einem Unfall verstarb - soweit die offizielle Version. Die lesbische Alison vermutet jedoch eher einen Suizid des ihr in ihrer Kindheit immer fremd gebliebenen Vaters, mit dem sie jedoch mehr verbindet, als sie sich zuerst eingestehen will: Nach seinem Tod erfährt sie von ihrer Mutter, dass ihr Vater Affären mit Männern hatte...

Ein sensibles Thema, sehr rührend und genau in Szene gesetzt und mithilfe eines imposanten Zeichenstils bestens illustriert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 500 REZENSENT am 23. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Alison Bechtel beschreibt in ihrem autobiographischen Werk vornehmlich ihre Kindheit, und ihr Verhältnis zu ihrem Vater. Das wäre nicht außergewöhnliches, wäre ihr Vater nicht schwul, sie selber lesbisch, und ihr Vater mit 44 Jahren von einem Lkw überfahren worden, nachdem sich ihre Mutter von ihm scheiden lassen wollte. Diese Umstände sind allerdings nur das Grundgerüst der Geschichte, es geht um viel mehr. Alisons Coming-Out, ihre erste Periode, ihr Tagebuch, die Liebe ihres Vaters zur Literatur und Ästhetik, dessen Beruf als Englischlehrer und Bestatter. Daher übrigens auch der Name "Fun Home": Er verweißt auf Funeral Home; Bestattungsinstitut. In diesem verbringen Alison und ihre Brüder ebenfalls Teile ihre Kindheit, und machen Erfahrungen mit dem Tod und/im Leben.
Nicht zu Unrecht wurde Fun Home in den USA mit Kritikerlob und Auszeichnungen, Nominierungen etc. überschüttet. Einfühlsam, traurig, tragisch; der Untertitel "A family tragicomic" ist treffend gewählt. Alison Bechtel, die mit dem Comic Strip "Dykes to watch for" bekannt wurde, schuf mit Fun Home ein Werk, auf das wohl auch ihr Literatur liebender Vater gemocht hätte. Auch optisch braucht sich Bechtel nicht zu verstecken, und erinnert mit dem sensiblen Strich z.B. an "Persepolis".
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 30. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Alison Bechdel Fun Home Eine Familie von Gezeichneten

Ein Comic aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch
ISBN 3462039229

Fun Home!

Was zunächst nach Spaß klingt, das ändert sich schnell, wenn man erfährt, dass es sich um ein Funeral Home/ Bestattungsunternehmen handelt.

Alison Bechdel schreibt, zeichnet und würgt an ihrer Familiengeschichte!

Wie kam es dazu?

Sie ist im immer wieder vererbten Bestattungsunternehmen der Familie aufgewachsen.
Da man in der karg besiedelten Gegend ihres Wohnortes Beech Creek nicht von Toten leben konnte, war der Vater auch noch Englischlehrer an der Highschool.
Er war nahe und fern, kalt, pedantisch, autoritär und bedrohlich und hat die Familie unter sein Regime gezwungen.
Bücher liebte er, und nur auf dem Weg über Bücher war Kommunikation mit ihm möglich.
Bücher spielen auf dem Weg der Vermittlung der häuslichen Tragikomödie denn auch eine besondere Rolle. Sie werden zu Vergleichen nahezu unermüdlich herangezogen.

Das Haus der Familie, 1867 im gothic - revival - Style erbaut, quillt über von schrulligen und verspielten Einfällen, mit denen der Vater das Innere dekoriert. Alison sagt von sich: ich war Bauhaus, er Biedermeier; ich Pragmatik, er Ästhetik.
Die Einrichtung und der Lebensstil des Vaters führen bei Alison zu Vergleichen mit der Addamsfamily, einer skurrilen, makaberen und morbiden Cartoonserie von Charles Addams im New Yorker 'Magazin von 1930 -1980.
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