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12. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. April 2013
  • Erscheinungstermin: 12. April 2013
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2013 ECM Records GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:48
  • Genres:
  • ASIN: B00C0UI0ZA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Fischer auf 15. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manfred Eicher hat der drohenden Musealisierung seines Labels (siehe "ECM: Eine kulturelle Archäologie", den Katalog zur Ausstellung im Haus der Kunst) auf die einfachste und zugleich am besten denkbare Weise einen Riegel vorgeschoben: In dem er unverdrossen Monat für Monat ein Programm vorlegt, das es "in sich" hat. Jeder mag sich da seine individuellen Perlen herauspicken - meine letzten waren Chris Potters "The Sirens", Michael Formaneks "Small Places" (Nachfolgealbum des nicht minder grandiosen 2010er-Albums "The Rub and Spare Change"), Tomasz Stankos New York Quartet, "City of Broken Dreams" vom Giovanni Guidi Trio, "Third Reel", das faszinierende Debüt des gleichnamigen Trios, oder András Schiffs epochale Neueinspielung des Wohltemperierten Klaviers (bereits 2011); um nur einige zu nennen. Auch "die neue", gerade eben erschienene Einspielung von Julia Hülsmann fügt sich nahtlos in diese Reihe. Diesmal als Quartett mit dem jungen Tom Arthurs (Jahrgang 1980) an Trompete und Flügelhorn verfügt sie über eine neue Leadstimme vom Feinsten. Wer da mäkeln wollte, mäkelt auf hohem Niveau - oder eben, zugegeben, rein geschmäcklerisch. Wie zum Beispiel ich an dieser Stelle: Mir ist nämlich all der trompetende Wohlklang manchmal schlicht zu viel, das Ganze ein bisschen zu einförmig geraten. (Allerdings von einem "Jahrhundertsong" gekrönt: "Gleim").Lesen Sie weiter... ›
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von windwinder auf 17. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daß Julia Hülsmann einen völlig anderen spielerischen Ansatz als Michael Wollny hat, ist ihr nicht zum Vorwurf zu machen. Aber die Mattigkeit und Selbstähnlichkeit aller Stücke untereinander ist doch sehr groß. Vielleicht hat ja auch der übergroße Eichinger hier zuviel des Guten getan und seine, den Ton des Gesamtwerkes zusammenfassende Glättung, übertrieben und schon ansatzweisen Ausbrüchen den Nerv gezogen, bzw erstickt. Was ich meine ist keine Frage der Tempi, oder der Lautstärke. Aber auch.
Der warme, melancholische und leichte Sound Tom Arthurs Trompete,
der sein Instrument ohnehin blechuntypisch, geradezu celloartig spielt,
ist auf der einen Seite wie die natürliche Ergänzung der Hülsmannschen Klangwelt,
er trägt dadurch aber auch wesentlich zum "Einerlei" des Gesamteindrucks bei.
Was Arthurs betrifft kann man gespannt sein, wie er sich entwickeln wird. Sein Werdegang ist kompliziert genug, um ihn vor jugendlicher Arroganz zu wappnen. Er ist aber auch jung genug, um nicht in lamorianter Resignation stecken zu bleiben. Arthurs klingt ein bißchen wie Chet Baker, nur nicht so ausgepumpt verrauscht, ein bißchen wie Brönner, nur nicht so selbstverliebt faselnd, ein bißchen wie Hassell, nur technisch viel versierter. Ich bin gespannt. Ich freue mich auf ihn!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Holzhausen auf 28. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Empfehlung für alle die Julia Hülsmanns Musik mögen und ihr folgen können.Habe schon einige von ihr in meinem CD Regal stehen und finde immer wieder das sie ein wahrer Hörgenuss für den Jazz-Fan ist und eine Bereicherung der Jazzwelt.
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