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Full Moon (European Version)
 
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Full Moon (European Version)

25. Februar 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2002
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2002
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 2002 Atlantic Recording Corporation and for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:13
  • Genres:
  • ASIN: B001SM5NXS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.948 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von row-t on 1. März 2002
Format: Audio CD
Um es vorwegzunehmen: Die gerade mal 23-jährige Brandy schafft es diesmal beinahe komplett, sich auf den Thron sämtlicher weiblicher R'n B/Soulsängerinnen zu singen. Mit Alicia Keys, Angie Stone, Erykah Badu, Jill Scott etc. sollte man sie allerdings nicht vergleichen, da diese Damen eine etwas andere musikalische Richtung eingeschlagen haben.
Das langerwartete 3. Album des Multitalents übertrifft sämtliche Erwartungen, das wird bereits nach dem ersten mal Hören klar, wenn man feststellt, dass auf diesem 16-Track-Album kein Song schwächelt. Und das kann man nun wirklich von wenigen Platten behaupten. "Full Moon" präsentiert sich sehr durchgestylt, musikalisch, textlich, stimmtechnisch auf aller höchstem Niveau und ist im Vergleich zum sehr erfolgreichen Vorgänger "Never Say Never" weniger poppig, was schon die Tatsache zeigt, dass Brandy diesmal komplett ohne Gast-Rapper auskommt. Am deutlichsten fällt aber auf, dass die Songs nun erwachsener klingen und Brandy sich vorallem stimmlich enorm weiterentwickelt hat. Alleine schon dieser starke Auftakt! Mit dem Titelsong "Full Moon" hat Brandy einen der besten Opener überhaupt geschaffen.
Für mich ist dieses Werk ähnlich genial geworden wie seinerseits das famose "Fan Mail" von TLC, mit dem Unterschied, dass die meisten Songs, dank der Abwesenheit von Diane Warren, Babyface etc. etwas weniger glattgebügelt daherkommen und auch wesentlich persönlicher ausgefallen sind. Die futuristischen Grooves sind der absolute Oberhammer und in dieser Form wirklich selten dagewesen. Erfrischend wie ein Sommergewitter ertönen elektrisierende Rythmen und hypnotisierende Hooklines. Wie z.B.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn on 26. Februar 2002
Format: Audio CD
Ich habe mir die CD heute gekauft - obwohl ich sie erst 2/3mal bis jetzt angehört habe finde ich, ist es das beste Album was bis jetzt im R&B Bereich 2002 erschienen ist.
Das Album ist eine gute Mischung aus Uptempo-Tracks und ruhigen Nummern. Klasse ist, daß sie "Another Day In Paradise" mit draufgenommen hat - Schade nur, das der Simon Vegas remix von "What About Us" fehlt.
Gut finde ich, daß Brandy an Rodney Jerkins aka "Darkchild" als Hauptproduzenten festhält, der schon für "Never Say Never" (ihr Vorgängeralbum - 1998) zuständig war.
Brandy hat ihre Stimme kontinuierlich weiterentwickelt - ihr Stil hat sich nicht unbedingt zu "Never Say Never" geändert - was aber nicht negativ zu sehen ist: NegativBeispiel gefällig? > Destiny's Child (nach ihrem massiven Erfolg mit "The Writing's on the Wall" wurden sie immer poppiger). Einzig Aaliyah hat im letzten Jahr mit ihrem Album die eindrucksvollste Weiterentwicklung im R&B/HipHop Sektor abgeliefert (-Das Beste R&B Album 2001-) - ob es mit Full Moon zu diesem Titel reichen wird, wird sich noch zeigen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nobody-knows" on 8. Oktober 2002
Format: Audio CD
Mit ihrem dritten Album übertrifft Brandy die Vorgänger "Brandy" und "Never say never" bei weitem. Zwar hat sich ihre Stimme verändert und sie singt nun bassähnlich, doch dieser Faktor trug sicherlich zum Erfolg dieser Platte bei (#2 in Anmerika, #8 in Deutschland ...)
1 - Intro: Könnte meiner Meinung nach, etwas einfallsreicher sein. Hört sich eher nach einer verkürzten Remix-Version von "What about us" an.
2 - Full Moon: Einer der stärksten Songs auf dem Album. Instrumente und Stimme darin sind so eingesetzt, dass es wirklich an dunkle Nächte und hellen "Vollmond" erinnert. War genau richtig als zweite Auskopplung!
3 - I thought: Typischer Darkchild-Song, der sich durch einprägsamen Refrains und qualitative Lyrics auszeichnet. Gehört zu den stärksten Songs.
4 - When you touch me: Einfühlsame Ballade, die durch Brandys Stimme verzaubert. Gelungenes Stück.
5 - Like this: Ebenfalls gelungen. Allerdings wiederholt sich der Refrain ziemlich oft, weshalb er nicht unbedingt zu den stärksten zählt.
6 - All in me: Eher schwach, wie ich finde. Zwar zeigt Brandy darin, was sie mit ihrer Stimme alles leisten kannm, doch die Melodie ist auch nach 30 Mal hören gewöhnungsbedüftig.
7 - Apart: Starker Song, der sich durch indische Klänge auszeichnet. Erinnert strak an "Addictive" von Truth Hurts. Brandy schien diese Richtung schon früher gefunden zu haben.
8 - Can we: Strake Lyrics und Hammer Gesang zeichnen diesen song aus. Allerdings wiederholt sich alles ziemlich oft, weshalb auch er nicht zu den besten zählt.
9 - What about us: Gehört absolut zu den Besten auf der Platte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nobody-knows" on 11. Juli 2003
Format: Audio CD
Als Anfang bzw. Mitte der 90er eine neue Musikrichtung namens „R’n’B“ den europäischen Markt zu erobern begann und erste Hits verbuchte, marschierte sie neben jungen Kollegen wie Aaliyah, Monica und Usher vorne weg: Brandy Smith (geb. Norwood). Frech, selbstbewusst und vor allem jung, lautete damals die Devise, welche Brandy innerhalb weniger Wochen weltbekannt machte.
In Amerika längst ein Star erreichte sie schließlich auch über dem Teich im Jahre 1998 den wohlverdienten Durchbruch mit der Hit-Single „The boy is mine“ im gemeinsamen Duett mit Monica Arnold. Eine Grammy-Auszeichnung folgte prompt und ihre zweite LP „Never say never“ nach dem namensbetitelten, ersten Album verkaufte sich international viele dienliche Million Mal. Unterstützung erhielt dabei unter anderem von Erfolgs-Produzent Rodney „Darkchild“ Jerkins, ihrem Rap-Bruder Ray-J sowie ihrer eigenen TV-Serie „Moesha“, die ihr zusätzliche Publicity verschafften.
Nach dem überwältigenden Erfolg zog Brandy sich allerdings zurück, heiratete Produzent Robert Smith, bekam ihre erste Tochter Sy’rai und arbeitete über zwei Jahre an folgendem: Ihrem dritten und bisher besten Album „Full Moon“, das nicht ohne Grund für einen Grammy nominiert worden ist ... .
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden. Sternchen stehen für besondere Leistungen.
1 - B-Rocka (Intro): Wie beinahe jedes Intro eines jeden Albums ist auch hier nicht wirklich von einem Knüller zu reden.
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