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Full Moon, Dirty Hearts
 
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Full Moon, Dirty Hearts

19. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2011 Petrolelectric Pty Ltd under exclusive licence to Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:55
  • Genres:
  • ASIN: B0050N4S3C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.630 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Brade auf 3. September 2007
Format: Audio CD
Es ist neben "Welcome...." das aufregendste und ohne Zweifel das rockigste und härteste Album von Inxs.
Wer hier Lieder im Stile von "X" oder "Kick" erwartet, wo man einen gewissen Pop-Einschlag nicht verleugnen kann, der liegt hier wahrlich falsch. "Full moon, dirty hearts" geht sofort kraftvoll los mit "Days of rust" - dieser Opener rockt einfach nur und das mit bester Eingängigkeit! Danach die 1. Auskopplung "The gift", die durch ein interessantes Gitarrenriff verfügt und im Mittelteil schon fast atmosphärisch wirkt - Hammer (auch der Videoclip)! "Make your peace" erinnert schon eher an den typischen Inxs-Sound. Dann "Time" - für mich der beste Track des Albums - ein Rocksong allererster Güte, der sofort im Ohr bleibt! "IŽm only looking" ist eine Midtempo-Nummer mit Sprechgesang und sehr schönen (nicht zu überladenen) Arragements, die sich erst nach dem zweiten/dritten Hören voll entfalten - vom Stil absolut zeitlos! Danach kommen die beiden tollen Duette mit Ray Charles ("Please") und Chrissie Hynde (Titeltrack). Es folgt der eher ruhige Track "Freedom deep", danach "kill the pain" - eine ruhige Ballade getragen vom Piano. Track Nummer 10 "Cut your roses down" hat den typischen Inxs-Sound mit den typischen Arrangements (Bläsereinlagen, Piano, Gitarre) und ist der "groovigste" Song des Albums. Zum Schluss ziehen die 6 Aussies mit "The messenger" wieder stark an um mit "Viking juice - the end of rockŽn roll" einen fulminaten Schlusspunkt zu setzen. Der Song wird auf brachiale und verzerrte Art und Weise umgesetzt mit tollem Text!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Brade auf 23. September 2004
Format: Audio CD
Der Nachfolger von "Welcome to..." hört sich um einiges härter und "dreckiger" (wie der Titel schon aussagt) an.
Schon der Opener "Days of rust" zeigt ganz klar die Linie des Albums - INXS sind härter und reifer geworden! Und das klingt verdammt gut. Hier gibts wirklich keinen schwachen Song. "The Gift" besticht durch ein interessantes Gitarrenriff, "Time" lässt jeden Rockfan (auch Nicht-INXS-Fans) mitwippen, die Duetts mit Ray Charles und Chrissie Hynde kommen cool rüber und sind schön arrangiert, die Balladen bestechen durch ausgereifte Kompositionen - vor allem "Kill the Pain" (könnte aus den 60ern stammen). Und den brachialen Schlusspunkt setzen das treibende "The Messenger" und das verzerrte "End of R & R"!
Diese Platte hat es in sich und wurde meiner Meinung nach unterschätzt!
Wer INXS liebt, der hat dieses Album sowieso. Wer auf tollen Rock mit eingängigen Melodien steht, der sollte dieses Album jedoch ebenfalls besitzen - auch wenn er mit INXS sonst nichts am Hut hat!
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Von hk auf 24. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Full Moon" gehört wahrscheinlich zu den rockigsten Veröffentlichungen von INXS und ist sehr überzeugend (obwohl die CD etwas kurz geraten ist).
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Von Stefan auf 27. Mai 2011
Format: Audio CD
Dieses INXS-Album ist ein regelrechter Durchfeger. Die Jungs rocken richtig geil und klingen dabei pur und klar, soll heißen, wir haben es hier mit reiner Rockmusik zu tun. Der INXS zeitweilen anhängende musikalische Bombast (theatralische Orchestermusik, Bläserklänge etc.) wird hier fast komplett ausgeklammert und von poppigen Anklängen ist auch keine Spur. Von Anfang bis Ende rocken die Jungs durch, in der Mitte gibt's mit einigen (Rock)Balladen zwar eine kleine Verschnaufpause, doch das tut dem Album keinen Abbruch und der flotte Gesamteindruck leidet auch nicht. Auffallend ist auch, dass die meisten Songs relativ kurz gehalten sind (so um 3 Min.), einfach kurz und knackig, frisch und genial.

Days of rust - Feinster Gitarrenrock und ein geiles Schlagzeug heizen dem Titel ordentlich ein. Der Refrain hat etwas von einer Rockhymne. Der geniale Opener zeigt auch gleich mal wo's hier musikalisch lang geht.

The gift - Polternd und aggressiv durchzieht der Sound den gesamten Titel. Das vordergründige Gitarrenelement klingt besonders geil. Michael Hutchence schreit sich die Melodie teilweise regelrecht aus dem Leib und klingt richtig geil. Leider war's der einzige Hit vom Album, das aber zurecht.

Make your peaces - Relativ simple in der Melodie ist dieser Titel konstruiert. Der Refrain ist ein richtiger Gassenhauer und bereits nach dem ersten Hören kann man ihn problemlos mitsingen. Soundtechnisch wieder beste Rockmusik die sofort mitreißt.

Time - Sehr schnell ist hier der Sound unterwegs und die Gitarren werden von einem grollendem Basselement begleitet. Die Melodie ist einfach genial und klingt richtig geil. Einer der besten Titel des Albums und irgendwie auch unverwechselbar INXS.
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