oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 1,70 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Full Metal Village

Cho Sung-Hyung    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 12,99
Jetzt: EUR 10,19 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
Sie sparen: EUR 2,80 (22%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 23. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Full Metal Village + Die Wahrheit über Wacken: Wacken von A-Z
Preis für beide: EUR 20,09

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Regisseur(e): Cho Sung-Hyung
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 23. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VPKKXG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.521 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Regisseurin Sung Hyung Cho hat sich ein faszinierendes Thema für ihren Film ausgesucht. Der Kontrast, der sich aus ruhigem Landleben und geschäftigem Heavy-Metal-Treiben ergibt - die Synthese, die beide miteinander eingehen - wird hier auf den Punkt gebracht, wobei die Botschaft des Films eine einfache ist: Unterschiedliche Lebensanschauungen müssen einander nicht ausgrenzen. Das Landvolk ebenso wie die Musikfans gehen offen aufeinander zu, ohne das Ressentiments hinderlich wären. Man ist fast versucht zu sagen, wie schade es ist, dass solches wohl nur im relativ Kleinen immer wieder möglich ist. Fazit: Dorf und Heavy Metal - ein ungewöhnlicher Kontrast

Moviemans Kommentar: Diese Dokumentation macht einen visuell ansprechenden Eindruck. Da man keinerlei Archivmaterial benötigte, ist die Qualität durchgängig gleichbleibend. Die Farben sind natürlich dargestellt und nie aufdringlich. Rauschen fällt nicht auf. Die Kompression leistet gute Arbeit. Kontrast und Schärfe sind gut, hätten aber noch Potenzial nach oben gehabt. Der Ton ist Stereo und durch die Bank gut verständlich. Die nur aus wenigen Tönen bestehende Musik sorgt für einige Atmosphäre. Bonusmaterial gibt es auch einiges. Die südkoreanische Regisseurin spricht in einem Audiokommentar, aber auch in einem Interview darüber, was sie bewogen hat, diesen Film zu machen, denn ein Heavy-Metal-Fan ist sie eigentlich nicht. Die Outtakes ergänzen den Film und sind ein mehr als sinniger Bonus. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Mono ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), Spanisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Gelöschte Szenen, Kommentar, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Regisseurin Sung Hyung Cho hat sich ein faszinierendes Thema für ihren Film ausgesucht. Der Kontrast, der sich aus ruhigem Landleben und geschäftigem Heavy-Metal-Treiben ergibt - die Synthese, die beide miteinander eingehen - wird hier auf den Punkt gebracht, wobei die Botschaft des Films eine einfache ist: Unterschiedliche Lebensanschauungen müssen einander nicht ausgrenzen. Das Landvolk ebenso wie die Musikfans gehen offen aufeinander zu, ohne das Ressentiments hinderlich wären. Man ist fast versucht zu sagen, wie schade es ist, dass solches wohl nur im relativ Kleinen immer wieder möglich ist. Fazit: Dorf und Heavy Metal - ein ungewöhnlicher KontrastMoviemans Kommentar: Diese Dokumentation macht einen visuell ansprechenden Eindruck. Da man keinerlei Archivmaterial benötigte, ist die Qualität durchgängig gleichbleibend. Die Farben sind natürlich dargestellt und nie aufdringlich. Rauschen fällt nicht auf. Die Kompression leistet gute Arbeit. Kontrast und Schärfe sind gut, hätten aber noch Potenzial nach oben gehabt. Der Ton ist Stereo und durch die Bank gut verständlich. Die nur aus wenigen Tönen bestehende Musik sorgt für einige Atmosphäre. Bonusmaterial gibt es auch einiges. Die südkoreanische Regisseurin spricht in einem Audiokommentar, aber auch in einem Interview darüber, was sie bewogen hat, diesen Film zu machen, denn ein Heavy-Metal-Fan ist sie eigentlich nicht. Die Outtakes ergänzen den Film und sind ein mehr als sinniger Bonus. ...Full Metal Village ( Blasmusik trifft Heavy Metal - Das Wacken Open Air Festival )


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann ich bitte dein Freund sein? 24. September 2007
Von Citizen K VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Wenn in Norddeutschland Banker und Rechtsanwälte ihre dick gewordenen Bäuche in ihre alten "Iron Maiden" T-Shirts zwängen, kann das nur einen Grund haben: Das Wacken Open Air steht vor der Tür. Jenes ist nicht nur das größte Heavy Metal Festival der Welt, sondern in Schleswig Holstein und Umgebung auch ein gesellschaftliches und kulturelles Ereignis von Rang.
Aber Wacken ist eben auch eines dieser typischen Holsteiner Dörfer: 1000 Seelen, kleiner Supermarkt, Bäcker, Schlachter, Kirche. Hier liegt der Hund begraben. Außer am ersten Augustwochenende natürlich wenn 60 000 schwarzgekleidete Musikverrückte anrücken.
Diesem Widerspruch widmet sich nun die koreanische Regisseurin Sung-Hyung Cho in ihrem Dokumentarfilm. Die erste Stunde widmet sie sich dem beschaulichen Leben im Dorf an Hand einiger ausgewählter Charaktere.
Unter ihnen: Bauer Uwe Trede und seine Frau Lore, die die Felder für Festival und Camping zur Verfügung stellen und die als einzige den Überblick behalten. Der hochbetagte Bauer Plähn, der es nicht stehen lassen kann, wenn man den Unterschied zwischen Kuh und Kalb nicht erkennt und sich auch nicht beim rauchen stören lässt, wenn seine Katze aus der gerade abgefüllten Milchkanne trinkt. Der arbeitslose Prolet Norbert, der einst das Festival mit ins Leben rief, aber bevor es groß wurde ausstieg, weil erglaubte, man würde sich finanziell verheben. Sowie seine Söhne. Und ja, sie heißen Kevin und David. Hinreißend sind auch Oma Irmchen und ihre sechzehnjährige Enkelin Katrin, die eine seltsame Fixierung auf den zweiten Weltkrieg mit sich herumträgt.
Im letzten Drittel rollen dann die Horden von Metalern an, passend unterlegt mit Judas Priest "Breaking the Law". Hier gelingt es dem Film, absurde bis unglaubliche Szenen einzufangen, die sich auf dem Festivalgelände und im Dorf abspielen. Jetzt schon ein Klassiker: Wie die Heavy Metal Fans zur Musik der Wackener Feuerwehrkapelle Headbangen!
"Ich habe mich in Deutschland nie richtig zu Hause gefühlt - bis ich nach Wacken gekommen bin.", gab die Regisseurin zu Protokol. In der Tat illustriert ihr Film trefflich sowohl das Heimatgefühl als auch typisch norddeutsche Befindlichkeit. Dramaturgiesiert wird allerdings nichts. Der Gegensatz zwischen Dorfbewohnern und Metalern wird nicht zugespitzt, Sung-Hyung Cho beschränkt sich auf das nahe liegende, das simple dokumentieren der Zustände. Wünschenwert wäre es auch gewesen, wenn die Protagonisten aus der Dorfbevölkerung noch einmal während oder auf dem Festival gezeigt werden. Dies passiert allerdings nur im Fall von Bauer Uwe und Katrin.
Hier liegt die Schwäche des Films, dem man abgesehen von seiner grandiosen Themenwahl mangelnde Eigenständikeit vorwerfen könnte, wäre nicht seine Charakterzeichnung so großartig: Bauer Uwe erweist sich als ein größerer Poser als Manowar, wenn er sich morgens als erstes hinsetzt und überprüft ob seine Aktien gestiegen sind, obwohl diese wohl kaum einen größeren Wert als hundert Euro haben. Darüber hinaus gibt es intime Einblicke in seine Ehe mit Lore, die sogar ihr Esstempo an Uwe angepasst hat, weil er einfach aufsteht, wenn er fertig ist. Er erklärt dann auch das Geheimnis einer guten Ehe: Man muss eine jüngere Frau nebenbei haben. Alte Frauen muss man ja schonen. Und als Cho nachfragt, ob er glaubt Lore habe auch einen jüngeren Liebhaber antwortet er sofort: "Nee, was soll denn so eine alte Frau mit `nem jungen Mann?"
Dafür sorgt der knochentrockene, superlakonische Styler Bauer Plähn für den romantischsten Kinomoment des Jahres, wenn er fragt ob seine Frau auch mal mit vor die Kamera dürfe und die beiden dann in trauter Eintracht posieren. Vor allem er und die etwas naive aber hinreissende Katrin, die im Kuhstall Wok out betreibt und ihre Kalorien zählt sind einem am Ende des Films ans Herz gewachsen. Und so denkt man darüber nach, auch außerhalb des Festivals mal nach Wacken zu fahren, einen der Dorfbewohner zu besuchen und sie zu fragen: "Kann ich bitte dein Freund sein?"
War diese Rezension für Sie hilfreich?
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Doku, einfach sehenswert... 6. Oktober 2007
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ganz klar eine der besten Dokus, die ich je gesehen habe! Ohne jeglichen Kommentar eines Erzählers erlebt man den Alltag und die Bewohner im "Kuhdorf" Wacken, Schleswig-Holstein. Dort ist nix los, außer Sonntags Kirche, abends Stammtisch mit Kniffelspielen oder Frauentanzgruppe. Ein Dorf wie jedes andere.... Wäre da nicht einmal im Jahr diese Veranstaltung mit diesen angsteinflößenden Satansanbetern, wie Oma Evchen es so schön formuliert.
Sie und ihre Freundin Irma, deren Enkelin Katrin, das Bauern-Ehepaar Trede, Opa Plähn und ein Mitbegründer des Festivals, der leider vor dem großen Erfolg ausstieg und nun arbeitslos ist, werden genauer vorgestellt. Das ist das wahre Leben, nicht nur in Wacken.
Zwischendrin einige Ausschnitte vom Aufbau der Bühnenanlagen und später auch der Besucher und Bands. Doch im Vordergrund steht das Dorf.

Obwohl man sich den Alltag von x-beliebigen Dorfbewohnern wohl sehr langweilig vorstellt, kommt hier keineswegs Langeweile auf. Die ausgewählten Protagonisten sind allesamt schräge Vögel. Bauer Trede, Kettenraucher, checkt morgens um neun bei der ersten Flasche Bier die Börsenkurse, um danach auf seinem Quad die Dorfstraßen unsicher zu machen. Er ist irgendwie der Chef von dem Ganzen... Opi Plähn ist Kuhbauer aus Überzeugung und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Nur seine Frau Margarethe bringt ihn noch immer in Wallungen. Evchen und Irma, die typischen Omis, Kaffeekränzchen und quasseln...
Die tragische Figur des Filmes ist Norbert, der arbeitslose Mitbegründer des Festivals, arbeitslos, antriebslos, in Selbstmitleid badend.
Trotz aller Unterschiede, ziehen alle an einem Strang, wenn die Rocker kommen. Schön...

Interessant fand ich, dass dieses weltbekannte Riesenfestival aus einer Bierlaune entstand. Norbert und drei Kumpels hatten damals eine Band und kamen abends in der Kneipe auf die Idee, doch mal draußen eine Art Open-Air-Veranstaltung zu organisieren. Nur für Freunde und Familie... Jedes Jahr wurde es größer, bis irgendwann die "Onkelz" spielen wollten... Zu dem Zeitpunkt schied Norbert aus der Gruppe aus. Die Gage für die "Onkelz" konnte er nicht aufbringen... Einfach Pech gehabt.

Ich habe viel gelacht, aber auch viel erfahren über Wacken. Ein empfehlenswerter Film ohne große Action, dafür mit Witz und Charme.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann ich bitte dein Freund sein? 24. September 2007
Von Citizen K VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Wenn in Norddeutschland Banker und Rechtsanwälte ihre dick gewordenen Bäuche in ihre alten "Iron Maiden" T-Shirts zwängen, kann das nur einen Grund haben: Das Wacken Open Air steht vor der Tür. Jenes ist nicht nur das größte Heavy Metal Festival der Welt, sondern in Schleswig Holstein und Umgebung auch ein gesellschaftliches und kulturelles Ereignis von Rang.
Aber Wacken ist eben auch eines dieser typischen Holsteiner Dörfer: 1000 Seelen, kleiner Supermarkt, Bäcker, Schlachter, Kirche. Hier liegt der Hund begraben. Außer am ersten Augustwochenende natürlich wenn 60 000 schwarzgekleidete Musikverrückte anrücken.
Diesem Widerspruch widmet sich nun die koreanische Regisseurin Sung-Hyung Cho in ihrem Dokumentarfilm. Die erste Stunde widmet sie sich dem beschaulichen Leben im Dorf an Hand einiger ausgewählter Charaktere.
Unter ihnen: Bauer Uwe Trede und seine Frau Lore, die die Felder für Festival und Camping zur Verfügung stellen und die als einzige den Überblick behalten. Der hochbetagte Bauer Plähn, der es nicht stehen lassen kann, wenn man den Unterschied zwischen Kuh und Kalb nicht erkennt und sich auch nicht beim rauchen stören lässt, wenn seine Katze aus der gerade abgefüllten Milchkanne trinkt. Der arbeitslose Prolet Norbert, der einst das Festival mit ins Leben rief, aber bevor es groß wurde ausstieg, weil erglaubte, man würde sich finanziell verheben. Sowie seine Söhne. Und ja, sie heißen Kevin und David. Hinreißend sind auch Oma Irmchen und ihre sechzehnjährige Enkelin Katrin, die eine seltsame Fixierung auf den zweiten Weltkrieg mit sich herumträgt.
Im letzten Drittel rollen dann die Horden von Metalern an, passend unterlegt mit Judas Priest "Breaking the Law". Hier gelingt es dem Film, absurde bis unglaubliche Szenen einzufangen, die sich auf dem Festivalgelände und im Dorf abspielen. Jetzt schon ein Klassiker: Wie die Heavy Metal Fans zur Musik der Wackener Feuerwehrkapelle Headbangen!
"Ich habe mich in Deutschland nie richtig zu Hause gefühlt - bis ich nach Wacken gekommen bin.", gab die Regisseurin zu Protokol. In der Tat illustriert ihr Film trefflich sowohl das Heimatgefühl als auch typisch norddeutsche Befindlichkeit. Dramaturgiesiert wird allerdings nichts. Der Gegensatz zwischen Dorfbewohnern und Metalern wird nicht zugespitzt, Sung-Hyung Cho beschränkt sich auf das nahe liegende, das simple dokumentieren der Zustände. Wünschenwert wäre es auch gewesen, wenn die Protagonisten aus der Dorfbevölkerung noch einmal während oder auf dem Festival gezeigt werden. Dies passiert allerdings nur im Fall von Bauer Uwe und Katrin.
Hier liegt die Schwäche des Films, dem man abgesehen von seiner grandiosen Themenwahl mangelnde Eigenständikeit vorwerfen könnte, wäre nicht seine Charakterzeichnung so großartig: Bauer Uwe erweist sich als ein größerer Poser als Manowar, wenn er sich morgens als erstes hinsetzt und überprüft ob seine Aktien gestiegen sind, obwohl diese wohl kaum einen größeren Wert als hundert Euro haben. Darüber hinaus gibt es intime Einblicke in seine Ehe mit Lore, die sogar ihr Esstempo an Uwe angepasst hat, weil er einfach aufsteht, wenn er fertig ist. Er erklärt dann auch das Geheimnis einer guten Ehe: Man muss eine jüngere Frau nebenbei haben. Alte Frauen muss man ja schonen. Und als Cho nachfragt, ob er glaubt Lore habe auch einen jüngeren Liebhaber antwortet er sofort: "Nee, was soll denn so eine alte Frau mit `nem jungen Mann?"
Dafür sorgt der knochentrockene, superlakonische Styler Bauer Plähn für den romantischsten Kinomoment des Jahres, wenn er fragt ob seine Frau auch mal mit vor die Kamera dürfe und die beiden dann in trauter Eintracht posieren. Vor allem er und die etwas naive aber hinreissende Katrin, die im Kuhstall Wok out betreibt und ihre Kalorien zählt sind einem am Ende des Films ans Herz gewachsen. Und so denkt man darüber nach, auch außerhalb des Festivals mal nach Wacken zu fahren, einen der Dorfbewohner zu besuchen und sie zu fragen: "Kann ich bitte dein Freund sein?"
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Gähnende Langeweile
Habe mir den Film mit sehr grosser Vorfreude gekauft. Was passiert in Wacken in der Zeit von "Wacken". Wie sind die Leute in Bezug auf das Festival so drauf?! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Certino veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mehr als "nur" ein Heimatfilm
Ich habe den Film bestellt für unsere Recherchenarbeit zum Thema Wacken, weil eines unser zukünftigen Bücher über das Deichschaf "Bertha aus Nordfriesland"... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sabine Marya veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Full Metal Boredom
Hm.

Das müsste eigentlich auch unterhaltsamer hinzukriegen sein. Ist ja in jedem Falle ein interessantes Filmprojekt, andernfalls hätte ich mir den Streifen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von MC2BAND veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Bauern und die Bösen Buben.
Dies ist kein Konzertmitschnitt. Dies ist überwiegend das Portrait eines echten Kuhdorfes und seiner Eingeborenen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ulf Hundeiker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse
Der Film " Full Metal Village " ist einfach Klasse . Es ist schon erstaunlich wie die Einwohner von Wacken dieses Ereignis annehmen . 5 Sterne
Vor 20 Monaten von Gerhard Einfeldt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Korea Rules!
Dies ist nicht nur eine gelungene Doku. Dieser Film ist einfach nur zum Schreien Komisch. Einen größeren Kontrast als die bräsigen Wacken-Bauern und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von Sören Sieg
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Schlecht!
Die totale Enttäuschung!
Bei einer Laufzeit von 90min. ist auch nach jetzt geguckten 60 min. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Jahn Horstmann
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, kein Film über das Festival selbst !
Ich muss dazu sagen dass ich mir vorher die Kundenrezensionen nicht angesehen habe. Eigentlich erwartete ich schon bisschen mehr vom Festival zu sehen als vom Dorf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Patrick Hadler
5.0 von 5 Sternen Gut
Schnelle Lieferung und einwandfreier Zustand, allerdings habe ich mir vom Film ein kleines bisschen was Anderes erwartet bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von The Butcher
3.0 von 5 Sternen Kein Metal Video
Falls sich jemand erhofft, etwas über das Festival und die Bands, die dort auftreten zu erfahren, dann ist man wahrscheinlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von Stardust
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de