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Full Circle

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000071XE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.817 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Breakin' Away
2. Imagine
3. When love is lost
4. Razor's Edge
5. Hang On
6. Full Circle
7. Long Ago
8. Had Enough
9. Genesis

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Democrit JR VINE-PRODUKTTESTER am 31. August 2003
Format: Audio CD
Eines kann man Frank Marino nicht vorwerfen: dass seine Alben alle gleich klingen. Von dem ewigen Ruf als Hendrix Epigone kommt er indess wohl nicht mehr los. Dabei haben seine 80er Jahre Outputs musikalisch nur noch sehr bedingt etwas mit dem legendären Gitarrenhelden gemeinsam. Sicherlich hat Hendrix Marino vom Gitarrenspiel her sehr geprägt, doch wird sich keiner an den Meister der linkshändigen Fender Strat erinnert fühlen, wenn er sich Scheiben wie "Juggernaut" oder "Full Circle" anhört. Erstere war Marinos reifstes und meiner Meinung nach bestes Album. Letztere hingegen klingt stellenweise arg überladen, überambitioniert und anstrengend. Leider bestätigt sich dieser Eindruck mit jedem Hördurchlauf erneut. Es fehlen einfach überzeugende (vielleicht auch entsprechend eingängige) Songs wie "Strange Dreams" oder "Midnight Highway". Marino hat eine große Menge an kreativen Ideen in die Songs auf "Full Circle" gepackt, doch dabei anscheinend das Ziel aus den Augen verloren: nämlich den Hörer nicht nur gelegentlich durch Virtuosität zu beeindrucken, sondern inspiriert klingende Songs zu schreiben, die den Wunsch wecken, wieder und wieder gehört zu werden. Leider bleiben keine Songs im Gedächtnis, sondern bestenfalls einzelne Passagen. Dann glänzt Marino mit seinen Trademarks und man wünscht sich, er hätte den einen oder anderen Song etwas abgespeckt, sozusagen die eine oder andere Idee für ein anderes Mal aufgespart. So wurde aber leider keine wirklich gute (und auch keine wirklich schlechte) Platte daraus, sondern über weite Strecken einfach nur eine mittelmäßige Prog Rock Scheibe. Schade.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2006
Format: Audio CD
Vielleicht waren es die Achtziger... diese Zeit hat viele dazu gebracht, ihre kreativen Fähigkeiten hinter Sounds zu verstecken, die damals modern waren, aber heute schrecklich altbacken klingen.

So ist auch das überproduzierte und unterinspirierte "Full Circle" (von 1987) im Gesamtwerk des kanadischen Blues- und Hardrockvirtuosen eher überflüssig. Nur für diejenigen empfehlenswert, die schon alle anderen CDs von ihm haben. Immerhin ist es aber auch (neben Eye of the Storm) die Marino- CD, die am wenigsten nach Jimi Hendrix klingt. Am ehesten blitzt das alte Feeling beim rotzigen "Had enough" wieder auf. Ansosten biedert Marino sich für meinen Geschmack viel zu nah an den Melodic Metal der damaligen Charts an (und diese Keyboardsounds sind einfach käsig). Er hat seine Stärken woanders, was der Nachfolger "From the Hip" noch einmal souverän bewies, bevor Marino in eine zehnjährige Sabbatzeit ging, aus der er erst mit "Eye of the Storm" fuminant wieder hervorkam.

Fazit: Schwaches Mittelmaß. "Full Circle" ist für mich das am wenigsten empfehlenswerte Marino- Album. Sorry, aber kein Vergleich zu seinem Hardrock- Meisterwerk "Juggernaut".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr Stryke am 19. November 2011
Format: Audio CD
Ja - erstmal vorab, diese Scheibe fällt in seiner Gesamtheit aus dem Rahmen und ist mit seinen Vorgängeralben nicht zu vergleichen. Speziell gemessen an dem Gitarrenfeuerwerk seiner Live Alben und besonders dem Studioalbum "The Power of R'n R" (für mich eh das beste Studioalbum).
Auffällig bei dieser Scheibe ist der für FM untypisch starke Keyboardeinsatz und auch die Dominanz in 4 von 8 Titeln.

"Had Enough", "Breaking away", "Razor's Edge" und "Hang on" kommen ohne Keyboards aus und zeigen Frankie-Boy in gewohnter Stärke - powervoll, blusig, grooving oder straight. Hier wird schlicht und ergreifend in gewohnter Manier gerockt und die Gitarre wiedermal meisterhaft bedient.

In den anderen 4 Nummern bietet Frank die komplexe und auch sehr einfühlsame Seite seiner Persönlichkeit. Auffällig sind hier sowohl die Ausdruckskraft als auch die Fähigkeiten seiner Stimme als Sänger, die bisher eher eine untergeordnete Rolle spielten. Frank kann sehr gut singen und beherrscht auch für einen Gitarristen untypische Tonhöhen.
Der Titelsong "Full Circle" ist sehr komplex und differenziert, erschließt sich spätestens nach mehrfachem Hören als eine Art Seelenstriptease - in der Umsetzung ein Meisterwerk.
"Imagine", "Long Ago" und "When Love is lost" triefen im positiven Sinne voll Gefühl und Sehnsucht. Nicht gerade Marino typisch, aber großartig, um der Freundin, die von dieser Musik im Allgemeinen nicht viel hält, FM näherzubringen.
So gesehen ist das Album sehr vielschichtig und extrem differenziert. Ganz sicher wird jeder Rockfan so oder so seinen Fav entdecken - und es wird vermutlich jedesmal ein anderer sein.
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