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Drowning Pool Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Drowning Pool

Fotos

Abbildung von Drowning Pool

Biografie

"Drowning Pool"

,,Was Dich nicht umbringt macht Dich härter!" - könnte der Wahlspruch der Nu-Rock/Hard-Rock Combo DROWNING POOL aus Dallas sein, die nach dem tragischen Tod ihres Sängers Dave Williams nie wieder so richtig zur Ruhe gefunden hatte. Die Band ließ sich jedoch niemals unterkriegen und überzeugte ihre Fangemeinde mit Alben wie zuletzt ... Lesen Sie mehr im Drowning Pool-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Eleven Seven
  • ASIN: B000RGSOH8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.647 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Full Circle
2. Enemy
3. Shame
4. Reborn
5. Reasons I'm Alive
6. Soldiers
7. Paralyzed
8. Upside Down
9. 37 Stitches
10. No More
11. Love X2
12. Duet
13. Rebell Yell

Produktbeschreibungen

DROWNING POOL Full Circle (2007 US 13-track CD album including a superb version of the Billy Idol track Rebel Yell complete with picture sleeve. This copy has been fully AUTOGRAPHED by Ryan McCombs C.J. Pierce Stevie Benton and Mike Luce across the front of the sleeve in a black marker pen)
** Complete With Certificate Of Authenticity **

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich früher nicht wirklich viel mit ihnen anfangen konnte. Doch jetzt, da sich der großartige Ryan McCombs ihnen angeschlossen hat, bewegen sich Drowning Pool in eine Soil-ähnlich Richtung - einigen wir uns auf Rock.

Der Opener und Titeltrack rockt jedenfalls schon mal schön los. Locker, flockig, rockig; eine nette Melodie und Stimmgewalt McCombs, der sich seit seiner Zeit bei Soil stimmlich nicht allzu sehr verändert hat und immer noch genauso knarzig daher röhrt, dröhnen schön aus den Lautsprechern. Ein erster Überhit ist "Enemy", der einen richtig geilen Chorus hat. In den Strophen und der Brücke zwar kraftvoll, aber noch verhältnismäßig ruhig, rockt das Stück im Refrain einfach geradeaus los und veranlasst mich ab und an zum mitbrüllen. Ähnlich verfährt auch "Shame", das mit einer schönen, eingängigen Melodie daher kommt. "Reborn" und "Reason I'm Alive" sind schon etwas emotionaler und nur noch stückweise rockig. Von "Soldier" kann natürlich man gerade aufgrund des Textes halten was man will, ich finde es musikalisch etwas weniger gelungen, aber es hat auf jeden Fall eine Daseinsberechtigung auf dem Album. "Paralyzed" hingegen ist eine richtig schöne Rock-Ballade, die "Unreal" von Soil durchaus Konkurrenz macht. "Upside Down" und alle darauf folgenden Stücke sind allesamt solide Rock-Nummern, die aber im Vergleich zur ersten Hälfte teilweise etwas schwächer sind. Das ruhige "37 Stitches" und das rockige "No More" seien dabei aber noch einmal besonders hervorgehoben. Zum Schluss gibt's noch eine recht ordentliche Version von Billy Idols "Rebell Yell", die das Album anständig beendet.

Auch wenn ich finde, dass Ryan McCombs bei Soil besser aufgehoben wäre, so muss ich zugeben, dass "Full Circle" einfach eine coole Scheibe ist, zu der Ryan natürlich keinen unwesentlichen Beitrag geliefert hat. Er ist ein toller Sänger und es wäre Schade gewesen, wenn er sich aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hätte. Doch so gibt es ihn wieder und Drowning Pool sprechen mich mit ihrer Musik an. Ich kann das Album definitiv weiter empfehlen...vor allem an Leute, die wie ich Drowning Pool vorher nicht wirklich mochten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Ryan 6. August 2007
Format:Audio CD
Nachdem ex Soil-Frontman Ryan McCombs zu Drowning Pool gewechselt war, waren die Spekulationen groß, ob Drowning Pool damit das Niveau von Soil erreicht.
Dieses Album bezeugt: teils, teils.

Das ganze Album kommt mit einem satten Sound daher, lässt es gerne mal ordentlich scheppern ist in sich aber etwas weniger Heavy als die beiden Drowning Pool Vorgänger-Alben.

Die ersten 3 Songs zeigen gleich, Ryans lang vermisste Stimme, die man durchaus als ein Röhre vor dem Herrn bezeichnen kann, passt sich perfekt den wuchtigen Gitarrenriffs an und bringt die Band in ganz neue Höhen - die Ähnlichkeit mit bisherigen Soil Alben ist erwartungsgemäß nicht zu überhören und bis zum Ende von "Shame" (dem dritten Song) kracht es ordentlich in den Boxen.

Interessant wird es mit Reborn, der als echte Ballade daherkommt. Die Lyrics haben mich zwar zu spontaner Heiterkeit geführt ("This ain't over till it's over, this ain't over roll me over), dafür lässt es der Refrain mehr als ordentlich scheppern.

Der Folgende "Reason I'm Alive" hält sich auch eher etwas zurück und ist durchaus Mainstream tauglich, teilweise mit Ähnlichlkeiten zu Guns 'N Roses "Don't Cry" und mit schmalzigen Elementen.

Soldiers lässt daraufhin wieder nur so die Fetzen fliegen, bei dem man sich schon jetzt aufs kommende moshen freuen darf.

In ähnlichen Bereichen wie der Anfang bewegt sich auch der Rest der CD, ein paar ruhigere Stücke (z.B. "37 Stiches", der eine wunderbare Ballade abgibt) und ein paar echte Kracher wie "Love X2" wechseln sich ab.

Zum Schluss kommt noch das "Rebel Yell" Cover, das nur durch Ryans Rohr von eienr Stimme punktet und vom Stil her etwas deplaziert wirkt.

Insgesamt fehlen mir noch die absolut herausragenden Stücke, bei denen man unter keinen Umständen Still sitzen bleiben kann (Halo, Pride, Breaking Me Down und was man sonst noch so von Soil gewöhnt ist).
Außerdem fällt auf, dass die Lead-Gitarre doch eher durchschnitt ist. Die Soli - soweit vorhanden - sind alle sehr einfach gehalten.

Es sind aber genug gute und sehr gute Stücke dabei, damit das Album einen Kauf mehr als Wert ist, vor allem für Hörer, die gerne auch mal ein paar ruhigere Stücke dabei haben wollen absolut empfehlenswert.
Der größte Pluspunkt ist und bleibt aber der neue Sänger, der aus jedem mittelmäßigen Riff eingängige Songs macht.

Das Album geht sofort ins Ohr und bleibt da auch gerne mal eine ganze Weile. Melodisch, aber trotzdem wuchtig, wenn auf dem nächsten Album dann noch die Songs der Spitzenklasse kommen hat Drowning Pool es endgültig geschafft!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen 25. September 2007
Von Göttle
Format:Audio CD
Eine gelungene "Modern Rock/Metal"-Scheibe mit den typischen Zutaten: Ultrafett produzierte Riffs, Gebrüll in den Strophen und sehr eingängige Refrains, leider kaum Gitarren-Leads. Gelungen ist die Scheibe, da das Songwriting durchgehend stimmt, in den besten Momenten erinnert die Band gar an Alice In Chains. Besonders "Stitches" hats mir angetan, das Billy Idol-Cover "Rebel Yell" hätte es dafür nicht unbedingt gebraucht. Fans von Disturbed oder Soil können hier bedenkenlos zugreifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz der erhoffte Burner - darkscene.at
(Review aus dem Jahre 2007)

Das Ableben von Sänger Dave Williams markierte den vorläufigen Tiefpunkt in der ohnehin sehr bewegten Karriere bei der Modern Metal... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Werner G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eindeutiges Soil-Nachfolgealbum
Als ich hörte, dass sich Soil von Ryan McCombs getrennt hatten und stattdessen AJ Cavalier anheuerten war ich zutiefst überrascht und auch etwas betrübt, da Soil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von Raphael Baier
5.0 von 5 Sternen Ein Neues Drowning Pool?
Vorweg gesagt. Als ich diese Scheibe eingelegt hatte war mir schon beim ersten Klang klar, nichts ist mehr so wie es war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von H. Matthias
2.0 von 5 Sternen Drowning Pool klingt anders!!!
Nun darf sich also auch der Ex Frontsänger der Band Soil an Drowning Pool versuchen. Während seine Vorgänger, die aus meiner Sicht beide einen tollen Job gemacht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2008 von Christopher W***
1.0 von 5 Sternen Pfui
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Das hier hat nix mehr mit DP zu tun. Man hätte die Band nach dem Tod von Dave Williams auflösen sollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2007 von Gunslinger
3.0 von 5 Sternen Drowning Pool? nich wirklich
Wie es schon zubefürchten war, wenn man den frontman einer anderen metal band (in diesem falle von SOIL) übernimmt ändert sich auch der musikstill sehr stark. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von Philip Menzel
3.0 von 5 Sternen Es fing unglaublich ..
...gut an. Verwundert hörte ich erdigen Rock der mich an eine Mischung aus John Bush (Ex-Anthrax), Alice in Chains und Black Label Society. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von mushroomgoahead
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