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Creed Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Creed

Fotos

Abbildung von Creed

Biografie

„I’m pleading as you‘re leaving/I’m begging you to stay/I’m not the man I used to be/I’ve changed.“ („Away In Silence“)

Fünf Jahre ist es her: Creed, eine der erfolgreichsten Rock-Bands der USA, lösten sich 2004 Knall auf Fall auf. Wie im Film folgte ein erbitterter Rosenkrieg zwischen Sänger Scott Stapp und den restlichen Mitgliedern. Man beschimpfte sich gegenseitig in der Presse, baute sich aber… Lesen Sie mehr im Creed-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Wind Up (EMI)
  • ASIN: B002QR5XNO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.756 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Overcome
2. Bread of shame
3. A thousand faces
4. Suddenly
5. Rain
6. Away in silence
7. Fear
8. On my sleeve
9. Full circle
10. Time
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Reconnection
2. Building the tour
3. The first show
4. Full circle
5. Making the record
6. E-Rock
7. The set list
8. Running the tour
9. Overcome

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Diese Special Edition enthält folgende Features:

CD - Exklusive Tracks:
  • "Overcome"
  • "Rain"
DVD:
  • Making of Full Circle
  • Behind the scenes tour footage

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit der Band Creed ist es scheinbar so eine Sache. Entweder man liebt sie, oder aber man regt sich über einen Poser-Sänger, christliche Texte und angeblich überschwänglichen Kommerz auf. Ganz ehrlich, letztere Gruppierung habe ich nie verstanden. Jeder, der schonmal ein Instrument in der Hand hatte, MUSS einfach zugeben, dass Creed auf Ihren letzten Alben das ein oder andere Meisterwerk abgefeuert haben. Aber gut, von der Vergangenheit alleine lässt sich nicht wirklich leben, darum gehe ich nun auf das neue Werk ein.

Die Wartezeit in dem Sinne war gar nicht so schlimm, schließlich wurde mit Alter Bridge eine neue Band gegründet, die im Nachhinein zumindest musikalisch gesehen noch viel geilere Scheiben veröffentlicht hat, als Creed es bis Dato getan haben. Ich schreibe absichtlich bis Dato, denn Full Circle ist, man mag es kaum glauben, die vermutlich stärkste Platte der Jungs. Größter Vorteil an dieser Scheibe ist, dass stilistisch gesehen die gesamte Vergangenheit der Band-Mitglieder Einfluss gefunden hat. Ein Hauch "My own Prison", 2-3 an "Human Clay" angelehnte Perlen, der Kommerz von "Weathered", der dreckige Gesang von Stapps Solowerk sowie, und das ist der wichtigste Punkt, eine in jeder Nanosekunde präzise, brachial, emotional und komplex aufspielende Band. Sicher, Bass und Schlagzeug sind schon Klasse, aber sind wir doch mal ehrlich: Creed mag auf den ersten Eindruck hin vom Sänger leben, unter der Oberfläche brodelt jedoch stets das Genie eines gewissen Mark Tremonti. Dieser Mann ist für mich schlichtweg der kompletteste Gitarrist der Welt und scheinbar hat er es geschafft, seiner alten Hassliebe Scott Stapp auch mal ein paar schöne Soli unterzujubeln. Auch "Creed mag ich nicht, aber Alter Bridge rocken"-Fans dürften also sehr wohl Gefallen an "Full Circle" finden.

Die Songs in der Einzelkritik

1. Overcome
Dieser Song ist zugleich auch die erste Single. Ohne Frage, der Song ist ein Knaller geworden und sicherlich auch perfekt geeignet um ein Album zu eröffnen. Ob der Titel jedoch unbedingt die erste neue Single werden musste, ist fraglich. Ein durchschnittlicher Radio-Hörer mit einer Vorliebe zu Rock dürfte ein wenig Kommerzialität vermissen. Nichtsdestotrotz: Ein starker Song mit Ohrwurm-Charakter, dank Tremonti-Solo und dreckigem Intro über jeden Zweifel erhaben.

2. Bread of Shame
Okay, DAS hat nun wirklich gar nichts mehr mit Kommerz zu tun. Bread of Shame ist ein übelst harter Rock-Song mit genialem Gesang, genialen Riffs, genialem Text, genialen Melodien, genialem Ablauf und einer genialen, kontrollierten Agressivität. Der vielleicht härteste Song, den die Jungs bisher auf eine CD gepresst haben. Man merkt förmlich, wie Tremonti alles aus seiner Gitarre rausquetscht.

3. A thousand Faces
Einer dieser Songs, die stilistisch eher in die "Human Clay"-Kategorie fallen. Jeder Fan weiß, dass dies nichts schlechtes bedeuten kann. Für mich persönlich ist dieser Titel sogar der "Beste" auf der ganzen CD, besonders stark ist, dass Tremoni im Refrain mitsingt und den Chorus damit erst so richtig interessant macht. Hoffentlich eine der nächsten Singles, die hoffentlich den Anklang finden wird, den sie verdient.

4. Suddenly
Ein starker Track, der Anfangs jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da der Chorus sich ein bisschen zu extrem von der Stilistik der Strophe absetzt. Melodiös gesehen muss man das Ganze erst einmal verarbeiten, lässt man sich jedoch richtig auf den Song ein, ist er qualitativ gesehen genau so stark wie die Tracks davor.

5. Rain
Rain ist die zweite Single des Albums. Der Song ist sehr weichgespült und Radio-tauglich. Als ich das Album noch nicht komplett gehört habe und nur Overcome kannte, war Rain defintiv eine interessante Abwechslung, im Kollektiv gesehen ist der Titel jedoch ein bisschen zu weich für Creed-Verhältnisse. Und ganz ehrlich, rein stilistisch passt er nicht zwischen die anderen Songs. Dennoch muss man betonen, dass der Song an sich wirklich gut ist. Unterm Strich bleibt ein Song, nach dem sich andere Bands immer noch die Finger lecken würden.

6. Away in Silence
Zuerst ärgerte ich mich, dass nach Rain wieder ein ruhiger Titel kam, aber die Aufregung war schnell wie weggeblasen, denn der Song ist ein Hammer. Away in Silence MUSS eine Single werden. Um es kurz zu machen: Der perfekte Mix aus einer Creed- sowie einer Alter Bridge-Ballade. Ein Hammer.

7. Fear
Sprach ich gerade von einem Hammer? Und gleich noch einer hinterher. Fear dürfte für manchen DER Track der CD sein. Rockiger kann ein Rock-Song nicht sein. Hier gibt die Band offensichtlich nochmal alles, Tremonti zaubert hier eine Dynamik aus seiner Gitarre, die jeden anderen Gitarristen vor Neid erblassen lässt. Dagegen wirkt "Freedom Fighter" vom "Weathered"-Album wie eine Polka-Version für ein Altenheim.

8. On my sleeve
Die schlechte Nachricht vorweg: So ein Kracher wie Fear kommt nun nicht mehr. Die gute Nachricht aber direkt hinterher: Jeder der folgenden Songs ist trotzdem auf seine Art und Weise genial. Genau wie On my Sleeve, welches stilistisch auch gut auf das Weathered-Album gepasst hätte. Lobend zu erwähnen übrigens auch Stapps Gabe, den Songs mit seiner Stimme Leben einzuhauchen. Ein rockiger Ohrwurm. Schade nur, dass solche Tracks niemals das Licht der Radio-Welt erblicken werden, während Lady Gaga und Konsorten die Welt unsicher machen.

9. Full Circle
Okay, was erwartet man von einem Titeltrack einer CD? Über "Full Circle" wurde viel gesprochen, die Bedeutung des Titels sollte schnell klar sein und auch der Text lehnt sich an dieser Bedeutung an. Full Circle ist wohl DER Titel der CD, mit dem niemand so gerechnet hat. Ein Hauch Blues und Country legen sich über das Intro und die Strophe, nur um dann im Refrain wieder schön rockig aufzumachen. Wobei, es ist schon komisch, wenn man die Worte "It's funny how times can change..." aus einer Röhren-Stimme wie der von Stapp hört. Ein guter Track, der so manchem aber vielleicht nicht zu 100% gefallen wird.

10. Time
Jedes gute Rock-Album braucht einen Song dieser Art. Für Led Zeppelin ist es "Stairway to heaven", für Metallica "Nothing else matters" und für Alter Bridge ist es "Blackbird". Epos, Länge, Tiefgründigkeit, Melancholie, Glaubwürdigkeit, all das muss in so einem Song übermittelt werden. "Time" schafft das und weiß zu Begeistern. Die Lyrics sind gut und so ein bisschen fühle ich mich wieder an "Human Clay" erinnert. Dennoch: Ein Kaliber der Marke "Blackbird" ist Time nicht, dafür wirkt es zu konzeptioniert. Aber ein Song muss nicht immer besser als ein ander sein, um wirklich gut zu sein. Beide Daumen hoch für dieses kleine Meisterwerk.

11. Good Fight
Wir neigen uns dem Ende der CD zu und in mir kommt die Frage auf, ob Scott Stapp vielleicht doch ein ziemlich agressiver Typ ist. Auszüge aus seiner Songwriter-Vita lauten "Freedom Fighter" oder "Fight Sing". Nun also "Good Fight". Positiv ist auf jeden Fall, dass der Song, passend zum Text, agressiv daher kommt und Stapp eine Menge Herzblut in die Interpretation der Melodie und des Textes legt. Vor allem das Ende ist schön abgedreht und man merkt förmlich, wie er bei der Aufnahme des Songs seine Agressivität losgeworden ist. Stilistisch gesehen ist Good Fight übrigens ähnlich wie Suddenly, die Melodie-Struktur innerhalb des Songs wirkt zu Beginn nicht ganz stimmig und es Bedarf einiger Anläufe, bis man mit dem Song warm geworden ist. Macht aber nichts, unterm Strich ist er qualitativ auf dem gleichen Level wie alle anderen Songs

12. The Song you Sing
Das Album "Weathered" hatte den bisher schönsten Endsong aller Creed-CDs. Ganz so lyrisch und beruhigend ist The Song you Sing "leider" nicht, dennoch ist es ein würdiger Abschluss für "Full Circle". Die Strophen sind leicht verträumt, im Refrain hingegen dominiert das gute, alte Creed-Ohrwurm-Feeling. Nach ein paar Mal hören kristallisiert sich die Qualität des Tracks. Schön auch, dass Tremonti nochmal ein kurzes, aber dennoch schönes Solo auf die Beine gestellt hat.

13. Silent Teacher
Dieser Track ist leider NICHT in Europa erhältlich und war exklusiv für Vorbesteller der CD im amerikanischen ITunes-Store. Generell ist so ein Prozedere für alle wahren Fans ein Ärgernis, sind doch gerade diese Tracks oft ein Juwel, welches unverständlicherweise nicht auf die normale CD gepresst wurden. Bei Silent Teacher ist es jedoch ein wenig anders. Der Song ist nicht schlecht, aber ganz ehrlich, mit den anderen 12 kann er nicht ganz mithalten. Auch auf alten Creed-CDs wäre er vermutlich untergegangen. Letztlich bleibt die Freude über einen weiteren neuen Creed-Song, der jede anständige Sammlung komplett macht.

Nicht auf das Album geschafft haben es Titel wie Slow Suicide oder Milan Song. Zumindest wurden diese Tracks im Vorfeld angekündigt. Insbesondere Milan Song, ein Song von Stapp an seine kleine Tochter, hätte mich persönlich brennend interessiert. Aber vielleicht landen diese Songs auf einem weiteren Creed-Album.

Fernab vom ganzen Theater um eine Reunion auf Zeit (es wird gemunkelt, ein bestehender Vertrag über eine weitere CD hätte die Jungs dazu gezwungen, wieder gemeinsam zu spielen), ändert das nichts an der Qualität des Albums. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Polarisierer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Wer kann sich nicht noch an den damals unfassbaren Bruch von Creed erinnern, als sich Scott Stapp mit seiner Drogensucht beinahe seine Stimmbänder ruinierte und es so zu Differenzen innerhalb der Band kam. Als einige Zeit später die Reunion als Alter Bridge mit dem unverbrauchten Myles Kennedy bekanntgegeben wurde, glaubte kaum mehr jemand an eine Comeback des Vierers aus Florida.

Umso erfreulicher war die Nachricht, dass sich der geläuterte Stapp nach hartem Drogenentzug und der Beinahe-Scheidung seiner Frau wieder besann und den Kontakt zu seinen alten Kollegen suchte, woraus auch der befreiende Song "Rain" resultiert.

Nach langen intensiven und sehr persönlichen Gesprächen entschlossen sich die Bandmitglieder schlussendlich, die Sache tatsächlich durchzuziehen, da alle ehemaligen Wunden geheilt zu sein schienen. Creed ist zurück!

Und das Positive daran ist, dass ihre Musik kein Quäntchen an ihrer Intensität und Klasse verloren hat. Der einzige Unterschied zu den stets eher melancholischen Tönen der Vorgängeralben ist das erstaunlich befreite Aufspielen der Band. Dies resultiert aus der Stapp-losen Zeit mit Alter Bridge, in der Lead-Gitarrist Marc Tremonti das federführende Ruder übernahm und seine Weltklasse voll auschöpfen und nun auch auf Creed übertragen konnte, da nun alle vier Musiker eine gleich bedeutende Rolle spielen. Einzig das verstörende "Bread Of Shame" erinnert an vergangene Zeiten.

Die Bonus-DVD der Deluxe Edition mit Making Of des Albums und Behind-the-scenes-Tourmaterial ergänzt die Rückkehr der Band sinnvoll und trägt zum Verständnis der Hintergründe bei, was vor allem Neu-Interessierten und -Fans zugute kommt.

In der Summe ist "Full Circle" ein mehr als gelungenes Comeback von Creed, welches vielleicht sogar die stärkste Platte der Amerikaner darstellt. Ich kann Ihnen nur eine Empfehlung geben: Kaufen! Und dann einfach draufloshören und das mit jedem Mal besser werdende Album genießen. Absoluter Tipp!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
...und das meine ich ohne einen einzigen Abstrich, weswegen dieses Album von mir die volle Punktzahl erhält!
Die Frage ist, wann und unter welchen Gesichtspunkten man ein "comeback" (wenn es überhaupt eines ist und dann auch bleibt)als gelungen bezeichnet. Zunächst freue ich mich sehr, dass an Streitigkeiten und Differenzen miteinander gearbeitet wurde und man wieder gemeinsame Sache macht. Dass gerade "human clay" ein aussergewöhnliches Album ist, bleibt unumstritten und daher meine ich persönlich, dass ein comeback nicht nur dann gelungen ist, wenn man vorherige Alben übertreffen kann. Die Zeit ist nicht stehen geblieben und die Qualitäten der Protagonisten, wie sie sich selbst, haben sich weiterentwickelt und von daher merkt das geschulte Ohr dennoch bei nahezu jedem Takt, dass es sich um eine CREED-Platte handelt - halt ein bißchen anders in manchen Nummern, aber ebenso unverwechselbar in eigentlich allen. Sehr gut gefällt mir, dass teilweise ordentlich fett am groove gearbeitet wurde und es manchmal etwas heftiger zur Sache geht, wobei es einen gelungenen Gegenpol in den sehr emotionalen und bewegenden Balladen gibt. Und es stimmt durchaus, es gibt ein gutes Verhältnis von 50/50, was den Anteil von jeweils fetten Rocksongs und treffsicheren Balladen angeht.
Ich will gar nicht die einzelnen Stücke auseinandernehmen und analysieren, ich habe die Scheibe gestern 5 Mal durchgehört, sie aufgesogen wie ein Schwamm und bin mir sicher, ein jeder wird, wenn er CREED mag, wenn auch nicht bei allen Stücken das Zuhören nicht bereuen. Ich kann nicht genug bekommen, bin froh, dass das Warten einen Sinn hatte und CREED weiter zusammen rocken und wenn die Chemie bei den Jungs wieder absolut rein ist, dann wird es weitergehen, wir werden sie live sehen und das ist doch dann gelungenes comeback genug, oder?
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Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von A. A. Hammer
Sie sind wieder da!
Oft braucht man für manches Album mehrmalige Anläufe bis man die Genialität erkennt und Songs zu lieben beginnt. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Der Doktor ist da
mein tipp: Kaufen
Hammergeiles Album! es gibt selten ein album, welches man sich von vor bis hinten anhören kann!
läuft bei mir den ganzen tag!!!
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von E., Stefan
100% Creed
Zu diesem Album braucht man nicht viel zu schreiben. Vom ersten bis zum letzten Song Creed. Wie die anderen Alben von Creed ist auch dieses einfach Pflicht für alle Freunde... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2009 von S. Luy
Einfach super
Creed machen da weiter wo sie aufhört haben. Und das mit richtig guter Musik. Ich finde es ist ein gelungenes Comeback. Diese CD sollte für jeden Fan ein muss sein.
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von S. Schliesing
Welch' ein starkes Comeback!!!!
Die Tatsache, daß Marc Tremonti und seine Mannen ALTER BRIDGE auf Eis legen, um mit dem einst verhaßten Ex-Frontgaul Scott Stapp wieder gemeinsame Sache zu machen, hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von TS
oh gott
was is den bitteschön aus creed geworden! lieber eine kuschelrock platte ins regal stellen!sehr enttäuschend es rockt null es schnulzt einfach vor sich hin! Lesen Sie weiter...
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Langweilig.
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Veröffentlicht am 21. November 2009 von O. Greve
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