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am 9. September 2012
Die Kamera wurde von mir als Austausch für eine ältere Sony T10 angschafft und erfüllt ihren Zweck als sehr kompakte Familien-Zweitkamera hervorragend.
Das geniale Konstruktionsprinzip mit innen querliegendem Periskop-Objektiv ermöglicht den optischen 5-fach-Zoom ohne herausfahrendes Objektiv. Eine massive Schutzplatte deckt im ausgeschalteten Zustand das Objektiv und den Blitz komplett ab.
Der optische Zoom reicht von einem ausgeprägten Weitwinkel (entspricht 28mm Kleinbild) bis zu einem mittlerem Tele von 140mm. Das Objektiv ist optisch stabilisiert (Sensor-Shift). Aufgrund der hohen Sensorauflösung können auch bei zusätzlicher Verwendung des Digitalzooms noch stark vergrößerbare Bilder aufgenommen werden.
Der Halbzoll-Sensor besitzt 16 Megapixel in EXR-Anordnung und kann mehrere Betriebsarten realisieren: Entweder nimmt man extrem hochauflösende 16Megapixel-Fotos auf, oder es werden 2 Gruppen von je 8 Megapixeln verwendet, um entweder das Bildrauschen bei niedrigen Lichtstärken zu vermindern oder einen erhöhten Dynamikumfang zu erzielen. Diese Modi sind manuell einstellbar oder von der Kamera automatisch steuerbar. Wer eine größere Kompaktkamera oder Bridgekamera von Fuji besitzt, wird das EXR-Konzept hier wiedererkennen und ebenso schätzen. Besonders bei Aufnahmen mit hohem Kontrastumfang (Landschaft mit Wolken, Blick durch einen Torbogen etc.) haben sowohl helle, als auch dunkle Bildteile noch eine beeindruckende Zeichnung. In sehr dunklen Umgebungen kann die Kamera zusätzlich mehrere Aufnahmen nacheinander anfertigen und zusammenrechnen. Selbst bei Aufnahmen ohne Stativ werden dadurch viel bessere Architekturfotos in dunklen Gebäuden möglich. Die Kamerasoftware verfügt über Gesichtserkennung und zahlreiche Spezialprogramme. Die Bildqualität bewerte ich in dieser Kameraklasse als sehr gut. Fast die gesamte Rückseite des Kamera wird vom Touchscreen eingenommen, der für eine sehr gute Menu-Bedienbarkeit und gute Bildkontrolle auch bei hellem Tageslicht sorgt. Die Kamera wird durch Aufschieben des Objektivschutzes eingeschaltet und ist schnell startklar. Die Auslöseverzögerung ist gefühlt sehr gering, wenn man vorher mit halbgedrücktem Auslöser fokusieren konnte.
Die geringen Ausmaße der Kamera (ungefähr so breit und etwas länger als eine Kreditkarte) machen sie zum permanenten Begleiter in der Hemdtasche. Bei Ausflügen, Radtouren oder Feiern, bei denen man die "große" Fotoausrüstung nicht dabeihaben will, habe ich die Z1000EXR fast immer dabei. Natürlich muß eine solche Kamera bauartbedingte Grenzen haben, beispielsweise im Ausleuchtungsbereich des eingebauten Blitzes. Durch den geringen Abstand zwischen Objektiv und Blitz entstehen schnell Aufnahmen mit roten Augen (die bereits in der Kamera optional sehr wirkungsvoll softwaremäßig korrigiert werden können), aber mitunter auch schneeballartige Flecken durch angeleuchtete Staubparikel vor dem Objektiv. Die Bildausleuchtung mit Blitz wirkt recht ausgewogen. Der zwischen Objektiv und Blitz angeordnete Rundspiegel ist eine Spielerei, die Selbstporträts am ausgestreckten Arm erleichtern soll und nicht weiter stört. Die kleine und dünne Bauform erlaubt ungewohnte Perspektiven - z.B. ein Schneeglöckchen von unten zu fotografieren ist nicht problematisch. Durch das seitlich angeordnete Objektiv gelangen sehr schnell Fettabdrücke auf das Objektiv, die extrem weichzeichnend wirken. Sobald man die Kamera aus der Hand gibt, erhält man sie fast immer mit fettigem Objektiv zurück. Ein Mikrofasertuch sollte man also immer dabei haben. Mitunter wünscht man sich mehr Rand um den Touchscreen zum Halten der Kamera. Die Kamera gibt es ausschließlich weiß und farbig lackiert, wobei der Lack ziemlich empfindlich ist. Da ich nie auf die Idee kommen würde, die Kamera mit dem empfindlichen Touchscreen nach unten abzulegen, ist der Lack an der Vorderseite trotz relativ pfleglicher Behandlung schon nach mehreren Wochen erkennbar zerschrammt. Einen Ersatzakku sollte man unbedingt gleich mitbestellen. Mich stört sehr, dass die Bauform des Akkus weder in der Kamera noch im Ladegerät verhindert, den Akku verkehrt herum einzulegen. Häufig öffne ich die Kamera erneut, um den gerade verkehrt eingelegten Akku zu drehen.
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am 11. April 2012
Ich habe die Fuji Finepix erst seit ein paar Tagen. Dies ist also der erste Eindruck:

positiv:
+ wirklich klein und leicht (jedoch etwas größer und schwerer als die Casio Exilim S600)
+ schönes, hochwertiges Äußeres
+ macht gestochen scharfe Bilder, auch wenn man zoomt
+ auch in dunklen Räumen klasse Bilder
+ Video- und Tonqualität sind sehr gut
+ die Panoramabildfunktion ist sehr einfach zu bedienen und bringt ein klasse Ergebnis
+ die Übertragung von Bildern von der Kamera zum Smartphone (bei mir Androit) klappt super schnell und ohne Probleme
+ sehr übersichtliche, selbsterklärende Menüführung

negativ:
- Videos kann man nicht an das Smartphone senden
- man kann bei den "Bildeffekten" nur zwischen normal, s/w und Sepia wählen, da haben andere Kameras (z. B. die Canon Ixus) mehr lustige Features zu bieten

Fazit: Auf jeden Fall zu empfehlen. Ob der Preis angemessen ist, kann ich nicht richtig einschätzen, aber ich empfinde ihn für die gelieferte Qualität als in Ordnung.
Wenn man keinen Wert auf witzige Spezialeffekt legt sonder einfach richtig tolle Fotos machen will, ist man mit dieser Kamera bestens bedient :)
Man darf sich nur keinen Illusionen über das Touchdisplay machen... es ist gut zu bedienen, aber nicht mit einem Smartphone (bei mir Samsung Galaxy S plus) zu vergleichen. Die Fuji hat ja aber auch noch Knöpfe für den Fall der Fälle.
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am 18. September 2013
Ich habe diese Kamera als Zweitkamera für die Handtasche meiner Frau gekauft.
Positiv an der Fujifilm FinePix Z1000EXR sind ihr Design, ihre Größe sowie die Verarbeitung und der kleine Preis zu bewerten.
Bei den wichtigsten Merkmalen leistet sich die Kamera jedoch Schwächen. Die Bildqualität ist vergleichbar mit der einer guten 8MP Handykamera, mehr aber nicht. Auch die Geschwindigkeit beim Auslösen und die Wartezeit bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist (ca. 4 Sekunden), ist eher was für gemütliche Menschen.
Der Touchdisplay ist eine nette Spielerei, das Motiv lässt sich jedoch auf ihm bei Sonnenlicht nur noch schwer erkennen.
In Summe ist die Kamera als Zweitmodel in der Handtasche ganz ok, wenn man bedenkt, dass sie nur ca. 120 Euro kostet. Als Erstkamera für z.B. Urlaubsfotos kann ich sie jedoch nicht empfehlen.
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am 15. Juni 2016
Die Vorschreiber haben schon ordentlich was geschrieben, deshalb füge ich hier nur etwas von meinen persönlichen Erfahrungen hinzu.

Ich wollte eine kleine handliche Kamera, die ich immer in der Hosentasche dabei haben kann. Passt soweit, aber wegen Staub, Sand u.a. Schmutz, der sich zumindest bei mir immer mal in der Hosentasche ansammelt, musste ich die Kamera immer in einem Schutztäschchen haben.

Die Bildqualität erreicht die meiner 15 Jahre alten Olympus C3000 1.5 MP Digitalkamera nicht, leider, denn so finde ich die Bilder nicht sonderlich scharf.

Nicht schön ist aber, dass nun nach 23 Monaten das Teil anscheinend langsam den Geist aufgibt. Wenn ich dem Schieber vorne öffne macht sie komische Geräusche und dann steht am Display "Objektiv-Fehler". Immer hin habe ich so mitbekommen, dass Mechanik drin ist, denn als sie noch in Ordnung war, hat man die gar nicht gehört.

Nachdem die Garantie noch einen Monat läuft, hoffe mal, dass sich da noch was machen lässt.

Handlichkeit: 5 Sterne
Bildqualität: gerade so 3 Sterne
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am 12. Februar 2014
Die Kamera ist sehr kompakt, d.h. passt auch in die Hosentasche, und liegt doch gut in der Hand. Am besten finde ich, dass kein Objektiv ausfahren muss. Alles ist integriert. Das Display ist schön groß. Automatik-Modi funktionieren für meine Begriffe sehr gut. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist der Frontschieber, mit dem man die Kamera ein- und ausschaltet, und der das Objektiv abdeckt.
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am 25. April 2014
Ein Fotoapparat, optimal für flache Taschen. Die Auflösung stimmt und die Bildqualität ebenfalls. Für echte HDTV Videos braucht man große und schnelle Speicherkarten, beides ist kein Problem. Ein 5-fach Zoom ist etwas schwach, aber es reicht von Landschaftsaufnahmen bis hin zu Porträtfotos. Außerdem gibt es ja noch die Macro-Einstellungen.
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am 30. Juli 2013
Kann ich nur empfehlen! Hält alles, was sie verspricht. Meine Tochter, die sie zum 18. Geburtstag bekommen hat, legt sie überhaupt nicht mehr aus der Hand und alle Ergebnisse sind klasse! Also, wer eine tolle Kamera aus diesem Preissegment sucht, zugreifen! Und nicht vergessen, gleich eine Speicherkarte mit dazuzukaufen!
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am 4. November 2014
Gute Bilder, schnell zu nutzen und alles wie gewünscht. Leicht und handlich. Warum aber eine Vorgabe beim Text, (Anzahl Wörter) leuchtet mir nicht ein.
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am 27. Oktober 2013
Die Kamera funktioniert super und total einfach, die Bildqualität ist sehr gut und die Handhabung der funktionen ist sehr einfach.
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am 10. August 2013
Erster Eindruck beim Auspacken: Seeeeehr fein ....

Die Kamera ist wirklich ein schönes Design-Objekt und kommt in champanger absolut edel daher.
Sieht definitiv teurer aus als sie ist.

Die Bedienung ist logisch aufgebaut und das Display reagiert dazu brauchbar schnell wenn man bedenkt, dass die ganze Knipse "nur" 160,- € kostet.

Soweit - so gut.

warum nur 2 Sterne ?

Das Display ist schon bei moderater Sonneneinstrahlung schlecht zu betrachten und spiegelt heftig.
Nun gut, könnte man sich dran gewöhnen.

Die Akkulaufzeit ist ein Witz. Auch nach 3-4 mal laden keine Veränderung. Einen Tag im Urlaub hält der nicht mal bis Mittags durch. Nun gut, kauft man sich halt einen Zweitakku, geht auch alles noch.

Aber:
Das Objektiv produziert ( zumindest bei meinem Modell ) eine sehr auffällige Unschärfe über die gesamte linke Bildhälfte.
Ich glaube nicht, dass Fuji sich das so gedacht hat und gehe von einem Fertigungs- bzw. Justierungsfehler aus.

Was ich sehr schade fand, denn schön ist sie einfach ;-)

Wenn man ein Modell erwischt, dass diesen Fehler nicht hat ist die Z1000 eine sehr edle feine Kamera mit kleinen Kritikpunkten, mit denen man aber leben kann.

Kaufen ? Ja. Einen Versuch ist sie allemal wert.
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