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am 10. August 2012
Um eine vernünftige Rezension abgeben zu können, möchte ich einen kurzen Einblick in mein Kamerasortiment geben. Vor der Fuji Finepix XP150 hatte ich als Unterwasser- und Kompaktkamera eine Rollei X-8 Sports, hier hat mich aber immer die schlechte Bildqualität geärgert.
Obwohl diese Kamera seinerzeit auch fast 200€ gekostet hat.
Für besondere Bilder und wenn es mein Handgepäck zulässt, habe ich eine Canon EOS 600 D.
Meine Ansprüche an vernünftige Bilder sind also relativ hoch.

Die Fuji Finepix XP 150 habe ich mir für Unterwasserbilder in Hurghada Ägypten geholt.
Die Unterwasserbilder, ich bin max. 3m tief getaucht, haben eine super Qualität.
Auch Full HD Unterwasservideos sind absolut super geworden.
Für Land-Ausflüge habe ich die Kamera ebenfalls benutzt und muss sagen, das die Fotos bei Tageslicht der absolute Hammer sind. Nachtaufnahmen sind OK.
Ich habe die Fotos alle in 16:9 aufgenommen, da ich mir die Fotos zu 90% am PC, iPad oder Fernseher anschaue.
Es ist absolut beeindruckend, wenn die Fotos bildschirmfüllend auf meinem LED angezeigt werden.

Die Handhabung war kinderleicht, das Menü erklärt sich von selbst.

Besonders hervorheben, möchte ich die GPS Funktion. Hier kann auf Wunsch zu jedem Foto die lokalen GPS Daten mitgespeichert werden. Was im Nachhinein die Zuordnung, wo welches Foto gemacht worden ist, ernorm vereinfacht. Ich hatte die GPS Funktion den ganzen Urlaub aktiviert, dies verbraucht zwar etwas mehr Akku, ich empfand dies aber nicht als wesendlich mehr.

Für mich die perfekte Kamera, klein, kompakt, wasserdicht!
Vor allem günstig, im Gegensatz zur Alternative: Ein Unterwassergehäuse für die EOS 600 D im Wert von 1200 Euro!
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am 10. Juni 2013
Also wir hatten uns sehr darüber gefreut, endlich ein paar bunte Fische zu fotografieren.
Anfang Mai 2011 kauften wir uns das Einsteiger Modell Finepix XP 10.
Der erste Urlaub kam, und die Kamera wurde hin und wieder mit ins kühle nass genommen.
Da sie die einzige Kamera war, die wir mit hatten, war ich ein wenig über die Bildqualität "über Wasser"
enttäuscht.
Mitte 2012 flogen wir wieder nach Ägypten und die Kamera wurde ausschließlich für den Wasser gebrauch mitgenommen
(Über Land hatten wir einen Spiegel dabei) Das würde uns schnell zum Verhängniss, denn auf unserem wunderschönen
Delfinausflug wollten wir Fotos von uns mit den Delfinen machen, aber die Kamera machte keinen Mucks mehr.
Zu Hause angekommen, direkt in Kontakt mit Fuji getretten. Nach 3 mal Mails schicken wurden wir aufgefordert die
Kamera zurück zu schicken. Gesagt getan, Kamera eingeschickt... Dann war es lange zeit still... Nach ettlichen Emails
und ca. 2 Monaten Zeit dazwischen, wurde mir (auf nochmalige Nachfrage) mitgeteilt, die Kamera wäre nicht zu reparieren.
Ich würde ein neues Model zugeschickt bekommen.
Die Finepix XP150
Mitte Mai 2013 flogen wir wieder nach Ägypten... Diesmal die neue Kamera dabei. Wieder nur für den Wasser gebrauch. Erste
Tag am Strand (Akku war geladen) zum schnorcheln raus aufs Meer. Nach einer Stunde mäßigen gebrauch war der Akku schon im
roten Bereich...
Dann haben wir wieder eine Delfintour gebucht... Und siehe da... Die Kamera macht keinen Mucks mehr. Trotz das die "Extra" Verriegelung
(die nebenbei nichts für Frauen sind, die schöne und lange Fingernägel haben) geschlossen war. Ich (mal wieder) sehr und bitter
enttäuscht, das ich auch in diesem Jahr nur wenige Fotos Unterwasser machen konnte.
Zu Hause angekommen direkt wieder eine Email an Fuji geschrieben und die sachlage Erklärt.
Die Antwort kam sehr schnell... Ich darf die Kamera gerne zurück schicken, diese wird dann auch kontrolliert. Dies Kostet mich dann
aber erstmal 150 € und falls etwas gefunden wird, was zu reparieren ist, kostet dies natürlich noch extra... Denn die Garantie
ist mit der ersten Kamera ja schon seit (gerade mal) 30 Tagen erloschen.
Für mich ein wirklich bitteres und sehr enttäuschendes Ergebniss, da ich die Unterwasserkamera nicht täglich benutze, sondern
nur einmal im Jahr, wenn ich in Urlaub fliege... Bei Fuji ist sie mir nun jedes Jahr, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasser
gefallen. Ich werde die Finepix 150 nun in dem Müll werfen und mich in Foren schlau machen, welche Kamera ich mir nun zulege.
Eins weiß ich. Fuji kommt mir dabe nicht mehr ins Haus !
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am 26. November 2012
Fujifilm FinePix XP150 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) orange
Einsatzzeit: Dauerhaft 4 Wochen im südostasiatischen Raum und innerhalb dieses Zeitraumes ~ 15 Stck Schnorchelgänge im südchinesischem Meer mit einer mittleren Dauer von 30min.
Speicherkarte: 32GB Sandisk Class10 (Fehlerfrei-geprüft in Rechner und einer anderen Kamera!)
Hinweis: Einige der nachgenannten Mängel und Schwächen können Einzelerfahrungen darstellen (zufällige Fehler) und müssen nicht zwingend bei jeder Kamera dieses Typs als systematischer Fehler auftreten.

Grundlegende Mängel:
• Bereits beim ersten Schnorchelgang riss eine Schraube des Befestigungsbügels heraus. Die Befestigung des Tragebügels entspricht m.E. nicht den Anforderungen und damit auftretenden Kräften, die sich besonders im Wassereinsatz ergeben. Die Kräfte die durch die Tragelasche auf den Bügel und somit auf die Schraubverbindung entstehen sind so hoch, dass die Schrauben herausgerissen werden können. (Durchmesser 1,7mm mit Einschraubtiefe von ca. 2mm in Kunststoff). Hier ist eine konstruktive Veränderung m.E. notwendig. Z.B. längere Schrauben mit Metalleinsätzen im Kameragehäuse.
• Nach 7 Tagen Wassereinsatz waren die ersten Wassereinbrüche erkenntlich. Wasser war zwischen Display und Glasabdeckung und an die innere Linse gelangt. Bilanz: Die Dichtigkeit war bei meiner Kamera nach längerem Einsatz nicht gegeben. Die einzelne Einsatzzeit von 2h sowie die max. Wassertiefe von 10m wurden zu keiner Zeit überschritten und die Doppelverriegelung war zu jeder Zeit geschlossen.
• Die mechanische Verriegelung ist nicht für Salzwasser geeignet. Rückstände von Salzwasser dringen in den Verriegelungsmechanismus ein und führen dazu, dass das Öffnen und Schließen nur noch mit Hilfsmitteln und erheblichem Kraftaufwand möglich ist. Die Kamera wurde nach jedem Einsatz hinreichend mit Süßwasser gespült, die Ausrede, dass nicht mit Süßwasser gespült wurde, ist also nicht relevant. (Schnorcheln ist meist im Salzwasser üblich) Abhilfe brachte hier nur der Einsatz von Silikonspray, was natürlich Unterwegs nicht verfügbar war.
• Softwareabstürze, die stellenweise zum eingefrorenen Bildschirm führen, hier hilft nur eine Entnahme des Akkus (schwer im Wasser möglich).
• Vielfach war im Automatikmodus eine konstante Unschärfe zu verzeichnen. Die trat häufig dann auf, wenn die Kamera schnell bewegt und unterschiedliche Lichtverhältnisse auftraten. Die Videoschnittfunktion führte ebenso zum Absturz der Kamera und zur Erzeugung einer Datei die nicht lesbar war.
• Die o.g. Mängel traten auf, obwohl der Betrieb der Kamera immer im spezifizierten Rahmen blieb.

Kameraschwächen:
• Mangelhafte und langsame Fokussierung. Besonders im Videomodus ist die Fokussierung extrem schlecht. Die Verwendung des optischen Zooms im Videomodus wird hier offensichtlich softwaretechnisch nicht richtig beherrscht.
• Die Verwendung der GPS Funktion ist sicherlich ein sehr nettes Feature, in der Praxis jedoch nicht verwendbar, da die Akkulaufzeit vollkommen unakzeptabel abnimmt. Auch die Nutzung der Option des GPS Modus, nur im eingeschalteten Zustand zu verwenden, nützt hier nichts. Wenn man solche Funktionen in eine Kamera etabliert, sollte man auch konstruktiv Akkus vorsehen, die aufgrund ihres Leistungsvermögens eine akzeptable Nutzungszeit für die Kamera gewährleisten. Viel etablieren, was aus marketingtechnischen Gründen schön ist, in der Praxis aber die Grundfunktion (Photographieren) in Frage stellt, bringt dem Endanwender nichts. Ich möchte nicht wissen, wie Akkulaufzeit des Nachfolgemodels mit WLAN Funktion ist.
• Merkwürdig war das Kameraverhalten im Videomodus. Stellenweise ging die Akkuanzeige nach 10min in den roten Bereich, gestartet mit einem voll geladenen Akku. Nach 1 min Wartezeit (abgeschaltet) war die Anzeige wieder im voll geladenen Bereich. Dauerhaftes photographieren in Folge brachte keine Veränderung der Akkuanzeige – Softwareproblem oder größere Leistungsaufnahme im Videomodus?

Firmwareupdate:
• Auch das Update (Nov.2012) brachten keine für mich erkennbare nennenswerte Verbesserung, hinsichtlich der beschriebenen funktionellen softwarebedingten Mängel und Schwächen.

Abschließendes Fazit:
Für ca. 200€ erwarte ich mehr. Softwareabstürze und ein unzureichende mechanische Konstruktion sollten bei diesem Preisniveau nicht auftreten. Die dargelegten Mängel und Schwächen sind systematischer Natur und stellen nicht zufällige Fehler dar die man akzeptieren könnte. Ich würde mir die Kamera ein zweites Mal nicht kaufen. Ich hatte mir eine kleine kompakte, wasserfeste Kamera für den Wasser- und Landeinsatz gekauft, wurde aber enttäuscht. Ich vermute, dass die meisten genannten Mängel und Schwächen generell auf die XP-Reihe zutreffen. Meine Hoffnung ist, dass auch der Hersteller diese Mängel und Schwächen erkennt und in weiteren Entwicklungsstufen der XP-Kamerareihe diese Unzulänglichkeiten beseitigt.
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am 31. August 2012
ich habe diese Kamera nun seit gut zwei Wochen und bin von ihr begeistert.
Was mich bei den in meinem Besitz befindlichen Vorgängern gestört hat war das Objektiv, was sich erst einmal ausfahren musste und bei allen drei Kameras sehr empfindlich zu sein scheint, entfällt hier.
Hintergrund: Eine Ixus, eine FX-200 EXR und eine FX-550 EXR habe ich vorher gehabt. Die FX-550 EXR ist bei der 'Übergabe' von meinem Sohn an meine Frau 'abgestürzt', also keinen Meter tief gefallen und danach knackte die Kamera beim Einschalten und war nciht mehr zu gebrauchen. Die FX-200 EXR hat meine Frau kurz nach dem Kauf im Urlaub aus vier Metern Höhe im betriebsbereiten Zustand auf Steine in der Bucht von Sa Calobra fallen lassen. Sieht nicht mehr so schön aus und spinnt manchmal beim Zoomen, aber okay. Die Ixus geht mal und geht mal nicht, bei der ist mir in der Hose das Objektiv aufgegangen weil ich beim Rausholen der Kamera irgendwie den Einschaltknopf gedrückt hatte.
Also Fazit ich will keine Kamera mit einem beweglichen Objektiv mehr und am besten noch eine, die Sand und Wasser freundlich gegenüber steht.
Somit fiel meine Wahl auf die Fuji XP-150 und ich bin bislang nicht enttäuscht worden. Die Bildqualität reicht zwar nicht ganz an die der FX-550 EXR ran, aber ist immer noch besser als erwartet! Der Zoom ist natürlich etwas kleiner, aber lieber ein kleiner Zoom als ein kaputter Zoom. Wasserdicht ist sie auch, erfolgreich gestestet und Verarbeitung super.
Ich finde das Fuji Menü eingängig und logisch (subjektiver Eindruck) und die fehlenden Einstellungsmöglichkeiten inzwischen als hilfreich bei Schnappschüssen.
Ach so: GPS funktioniert SEHR viel besser als bei der FX-550 EXR und Akkulaufzeit mit gleichen Akkus ist meines Empfindens nach auch wesentlich höher.
Ab und zu habe ich Probleme mit der Scharfstellung gehabt, aber das war bei Personen im Halbdunkeln, die sich auch noch bewegt haben. Da mache ich halt jetzt ein Bild mehr und eines ist dann aber okay.
Was erst nachteilig war: Karte und USB Anschluß hinter der Klappe (sinnvoll), aber umständlich, wenn man die Bilder von der Karte haben will. Abhilfe hier: Habe meine Eye-Fi Karte wieder im Einsatz und somit schalte ich die Kamera nur noch ein und hole mir die Bilder auf mein MacBook wireless...
Ich würde mir die Kamera wieder kaufen und verzichte in Zukunft gerne auf die mechanisch leicht kaputtbaren Kameras mit etwas besserer Bildqualität und besserem Zoom.
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am 3. Juli 2013
Ich war mit der Kamera auf Borneo-Rundreise. Da hat sich die Kamera wirklich bezahlt gemacht, obwohl ich sie als sog.
B-Ware (ungebraucht von CAS-Discount) erworben habe. Fotos und Videos macht sie prima. Insbesondere unter Wasser
beim Schnorcheln hat sie gute Videos und Fotos gemacht. Der Vorteil der Fuji XP 150: sie ist klein und leicht, so daß man sie
mit der Schlaufe am Handgelenk mit der Hand halten und bedienen kann. Ich hatte keine Probleme mit Schwitzwasser oder
Wassereinbruch!
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am 29. September 2012
Ich habe mir die Kamera für einen Maledivenurlaub im September gekauft.

Leider hat sie schon den ersten Schnorchelgang nicht trocken überstanden. Und die eingedrungenen Wassertropfen führten dann natürlich dazu, dass die Kamera unbrauchbar wurde.
Das war schade, denn die Photo- und Videoqualität unter Wasser war super.

Wenn man sich die Gummidichtung allerdings näher ansieht, bekommt man schon Zweifel, ob diese dünne Gummilippe 10 m Tiefe aushält.
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am 5. September 2013
Habe mir die Kamera für eine Weltreise gekauft. Einen ersten Probeeinsatz daheim hat sie auch gut überstanden.
Nach dem ersten Einsatz im Urlaub war dann allerdings alles aus. Es ging gar nichts mehr und auch längeres Trocknen hat nix gebracht. Und damit konnte ich während des Urlaubs keine weiteren Unterwasserbilder machen und auch keine GPS Daten mit aufzeichnen, wofür ich diese Kamera extra gekauft habe. Nach einigen Wochen meldete sie sich dann wieder zurück, allerdings ging dann das Display nicht mehr und der Akkuv meldete sich trotz einer Volladung nach 15 Minuten wieder ab. Insgesamt ist diese Kamera für mich ein Ausfall und das scheint ja auch bei mehreren Kunden der Fall zu sein.
Nur für die recht guten Bilder...wenn sie denn mal läuft...gibt es einen weiteren Punkt!
Nachdem der Ausfall mir meinen Urlaub ein wenig erschwert hat, möchte ich keine weitere Kamera aus dem Hause Fuji haben.
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am 7. November 2012
Haben uns die Kamera kurz vor unserem Ägyptenurlaub (Ende Oktober 2012) gekauft. Wir schnorcheln sehr gerne. Die ersten 3 Schnorchelgänge hat die Kamera ja auch gut überstanden. Hatte super Fotos unter Wasser gemacht. Auch die Fotos vom Stand waren perfekt. Die meisten Schnorchler hatten eine Kamera mit Hülle dabei. Alle haben noch die super Fotos bzw. die Kamera bewundert. Leider ist dann beim nächsten Schnorchelausflug (Wir hatten extra eine Bootstour gebucht) zuerst das Display ausgefallen. Nach und nach verabschiedete sich die Kamera von uns.
Vermutlich ist bei den Dichtungen Wasser eingedrungen. Die Kamera ist nun unbrauchbar. Wir waren mächtig sauer, denn wir konnten leider keine Aufnahmen mehr machen. Wir können diese Kamera nicht weiter empfehlen. Normalerweise soll angeblich die Kamera ja sogar für Unterwassergänge bis 10 Meter geeignet sein und dann übersteht sie noch nicht mal den 3.Schnorchelgang.
Danke an den Hersteller für die schönen Fotos die wir leider nicht mehr aufnehmen konnten.
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am 1. November 2013
Trotz des günstigen Preises lies ich mich auf einen Kauf ein. Das die Qualität der Fotos nicht die Beste sein sollte, hatte ich vorher schon gelesen. Ich wollte mich aber selber davon überzeugen und die Kamera bei einem Urlaub einsetzen.

Qualität der Fotos:
Trotz der hohen Auflösung der Bilder, ist die Qualität als nicht besonders zu bezeichnen. Aber sie recht für normale Fotos zum Ausdrucken leicht aus. Im Vergleich mit meiner viel älteren Fuji FinePix 40fd waren die Fotos der XP150 eindeutig verwaschener und unschärfer wenn man hinein zoomte. Wie angesprochen, für normale Schnappschüsse und 10x15cm Ausdrucke geht sie in Ordnung. Schwächen zeigt sie aber in der Nacht oder auch bei schlechtem Licht ohne Blitz (für Atmosphäreaufnahmen). Hier kann man sich die Fotos eigentlich sparen. Die werden nichts.

GPS:
Was praktisch an der Kamera ist, ist die GPS Funktion. Jedes geschossenen Bild erhält wenn es eingestellt ist einen GPS Stempel, so dass man später nachschauen kann wo genau das Foto gemacht wurde. Hat aber den Nachteil, dass die Akkulaufzeit aller höchstens einen Tag durchhält. Aber auch nur für Aufnahmen ohne Blitz.

Strand und Tauchfähigkeit:
Der Hauptgrund für die Anschaffung dieser Kamera war die Strand und Schwimmfähigkeit. Aber hier hat sie maßlos enttäuscht. Am Strand mit Spritzwasser und feinem Sand - kein Thema. Aber ein Besuch im Meer war nicht drin. Angeblich hält die Kamera zwar bis zu 10m aus. Aber das die Angabe nur für Süßwasser klappen mag sollte erwähnt werden. Die Kamera sah genau zwei mal das Wasser. Und jedes mal nicht länger als 15 Minuten. Und was war das Ergebnis? Nach dem zweiten Wasserbesuch war die Kamera mit Wasser vollgelaufen. Natürlich wurden sämtliche Verschlüsse wie vom Hersteller vorgegeben verriegelt und geprüft. Nur so ein salziges Wasser hat die Eigenschaft das es beim Trocknen Mini-Salzkristale bildet, die Wassereinbrüche ermöglichen. Hätte man sicher angeben können. Das auswaschen im Trinkwasser was wie im Handbuch beschrieben war auch immer gemacht wurde, half hiergegen nämlich auch nicht (Fazit --> nach nur einer Woche kaputt). Und auch wie ein Vorredner geschrieben hat, die Verschlussmechanik geht irgendwann wegen dem Salz nicht mehr.

Mein Fazit:
Für Schnappschüsse mit GPS auf dem Trockenem eine technische Spielerei; Aber für gute Fotoqualität und den ernsten Einsatz im Wasser definitiv nicht zu gebrauchen. Ich würde mir nie wieder so eine günstige Unterwasserkamera kaufen.
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am 14. März 2012
Ich habe mir diese Kamera, da sie noch nicht bei Amazon direkt verfügbar war, beim Elektrogroßmarkt um die Ecke am Samstag besorgt. Am Sonntag bin ich dann damit in den Urlaub geflogen.

Die Fotobildqualität ist nicht besonders, Welten - natürlich- zu einer DSLR (ich habe eine Canon EOS 550) und immer noch große Unterschiede zu meiner Canon Powershot SX 230, die ich ggf. mit dieser als Schnappschußkamera ersetzen wollte. Die Bilder der Fuji wirken verwaschen und unscharf, die beworbenen 14 Millionen Pixel sind - wie immer in dieser Klasse - ein Witz. Wenigstens die Lichtempfindlichkeit der Kamera ist ok. Aber was nützen einem helle Bilder, die unscharf sind.
Die HD-Videofunktion wiederum war gar nicht schlecht. Für "Schnappschussvideos" in HD vollkommen ausreichend. Man kann während des Filmens sogar zoomen.

Aber warum die Kamera unbrauchbar ist: Beim allerersten Unterwassereinsatz ist direkt Wasser hineingelaufen. Und da soll mir keiner mit Bedienungsfehler kommen. Der Verschluss ist zumindest theoretisch idiotensicher. Die Kamera wirkt auch sehr wertig und stabil und ist sehr gut zu bedienen. Aber was nützt es, wenn trotzdem Wasser hineinläuft. Ich bin jetzt erstmal bedient und werde hier in Thailand und später in Australien leider keine Fische aufnehmen können. Die Walhaie werde ich dann wohl im Gedächtnis behalten müssen. Vielen Dank Fuji!

Ich bin mal gespannt, ob ich einen Cent von meinem Kaufpreis wiedersehe oder mir ein Bedienungsfehler unterstellt wird.
Also, wer tatsächlich mit dem Ding unter Wasser gehen möchte, dem kann ich aufgrund meiner Erfahrung nur abraten.

Update vom 09.05.2012:
Es gibt jetzt 2 Sterne, einen für den guten Videomodus und einen, weil Fuji mir eine neue Kamera gesendet hat (Austauschdauer 3 Wochen). Mir wurde folglich kein Bedienungsfehler unterstellt. Jetzt benötige ich die Kamera bloß nicht mehr. Sie wird wieder verkauft, weil der sehr unkulante Elektrogroßmarkt mir mein Geld (trotz originalverpackter neuer Kamera) nicht zurückzahlen will. Ich weiß schon, warum ich - wenn lieferbar - immer bei Amazon kaufe.
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