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Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)
 
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Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)

von Fuji
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display) + Fujifilm SC-X10 Kameratasche dunkelbraun + Sonnenblende und Filteradapter LH-JX10 für Fuji X10
Preis für alle drei: EUR 532,68

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Produktmerkmale

  • FUJINON-Objektiv mit 4x manuellem optischem Zoom (28mm Weitwinkel bis 112mm)
  • 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor mit 12 Megapixel
  • Optischer FUJINON Sucher mit ca. 85% Bildabdeckung, Motionpanorama 360°, RAW-Tasste, Elektr. Wasserwage, High Speed Video
  • Lieferumfang: FUJIFILM X10, Li-Ionen Akku NP-50, Akku Ladegerät BC-45W, Schultergurt, Objektivschutzkappe, USB-Kabel, CD-Rom, Bedienungsanleitung
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,7 x 11,7 x 7 cm ; 331 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 898 g
  • Modellnummer: X10
  • ASIN: B005JRGWNS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 9. Februar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)

Eine Klasse für sich – Die neue Premium-Kompaktkamera FUJIFILM X10

Stylebild Digitalkamera X10 von FUJIFILM

Die X10 von FUJIFILM setzt mit ihrem fotografischen Konzept und ihren technischen Spezifikationen völlig neue Maßstäbe in der Klasse der Premium-Kompaktkameras.

Die Ausstattungs-Highlights lesen sich wie die Wunschliste anspruchsvoller und ambitionierter Fotografen: Großer 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor mit 12 Megapixeln, hochwertig vergütetes und lichtstarkes FUJINON Objektiv mit 4-fach Zoom, brillanter optischer Sucher, viele manuelle Einstellmöglichkeiten, leistungsstarker integrierter Blitz, Full HD-Video sowie ein präzise gefertigtes Metallgehäuse.
Bei diesem Gesamtpaket bleibt auch für Foto-Enthusiasten kaum noch ein Wunsch offen.

Ausstattungsfülle
Durch die zahlreichen Fotofunktionen und manuellen Einstellungen verfügt der Fotograf bei der X10 über einen maximalen kreativen Freiraum und viele fotografische Möglichkeiten.

Mit der X10 gelingen nicht nur exzellente Fotos, sie zeichnet außerdem erstklassige Full HD-Videos (1080p) im H.264-Format (MOV) und mit Stereo-Ton auf. Das H.264 Format wird auch von Fernsehsendern und Blu-ray Herstellern verwendet. Die Datenmengen werden deutlich reduziert und sind dadurch leichter zu handhaben als im konventionellen AVI-Format. Außerdem sind die Dateien mit den meisten Webseiten und Applikationen kompatibel, so dass es für den Anwender deutlich einfacher ist, seine Videos auf Webseiten wie z.B. YouTube einzustellen.

In der höchsten Qualitätsstufe nimmt die X10 Videos mit 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Durch die eingebaute HDMI-Schnittstelle ist eine direkte und einfache Verbindung der Kamera mit einem High-Definition Fernseher möglich.

Die Kombination aus innovativem EXR CMOS Sensor und leistungsfähigem EXR Prozessor sorgt dafür, dass mit der X10 auch sich schnell bewegende Motive in erstklassiger Qualität eingefangen werden können. Dies ist besonders hilfreich beim Fotografieren von Sportaktivitäten, Tieren in freier Natur oder spielenden Kindern. Bei voller Auflösung von 12 Megapixeln sind bis zu drei Bilder pro Sekunde möglich, bei 6 Megapixel Auflösung erzielt die X10 bis zu 10 Bilder pro Sekunde.

Der leistungsstarke, integrierte Pop-up-Blitz der X10 bietet eine Reichweite von 7 Metern. Fotos speichert die X10 auch im RAW-Format und sie ist zudem kompatibel mit SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten.

Die Highlights der X10:

Kamera im Pocketformat
  • Variabler 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor mit 12 Megapixeln
  • EXR Prozessor
  • Hochwertig vergütetes FUJINON Objektiv mit 4-fach Zoom und einem Brennweitenbereich von 28-112 mm (äquivalent zu KB)
  • Lichtstärke F2,0 (W) - F2,8 (T)
  • Brillanter optischer Sucher 7,1 cm (2,8 Zoll)
  • LC-Display Full HD-Video (1080p)
  • Leistungsstarker, integrierter Blitz (7 m Reichweite)
  • RAW-Format
  • Viele manuelle Einstellmöglichkeiten
  • Hochwertig verarbeitetes Gehäuse (Magnesiumlegierung)
  • Kompatibel mit SD-/SDHC-/SDHX-Speicherkarten
  • Kompakte Abmessungen: ca. 117 x 69,6 x 61,9 mm (BxHxT)

Besonderheiten der Fujifilm X10 im Detail:

Variabler 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor
Die X10 ist mit einem variablen 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor ausgestattet. Dieser variable Sensor liefert bei unterschiedlichsten Lichtbedingungen eine erstklassige Bildqualität. Der von FUJIFILM entwickelte 12 Megapixel EXR CMOS Sensor verfügt über die preisgekrönte EXR-Technologie, die für hervorragende Bildergebnisse gerade auch bei schlechten Lichtbedingungen sorgt. Der Fotograf kann dabei aus drei unterschiedlichen EXR Modi auswählen oder im EXR AUTO Modus einfach die X10 entscheiden lassen.

Die Kombination aus lichtstarkem FUJINON Objektiv, hochempfindlichem EXR CMOS Sensor und EXR Hochleistungsprozessor sorgt für Aufnahmen in einer exzellenten Qualität – über die gesamte Bandbreite von niedrigen bis zu hohen ISO Einstellungen. Die große Sensorfläche und die große Blendenöffnung (F2) ermöglichen zudem Foto- und Filmaufnahmen mit einer effektvollen Hintergrundunschärfe (Bokeh)

Linsen 9 Gruppen aus 11 Elementen
Lichtstarkes, hochauflösendes FUJINON Objektiv.
9 Gruppen aus 11 Elementen.

Lichtstarkes FUJINON Zoomobjektiv
Das hochwertig vergütete FUJINON Objektiv der X10 deckt mit seinem 4-fach Zoom einen Brennweitenbereich von 28-112 mm (äquivalent zu KB) ab.

Ausschließlich reine Glaskomponenten, angeordnet in 9 Gruppen aus 11 Elementen. Einzigartige FUJIFILM Vergütung: Super EBC für hervorragende Bildqualität. Jedes Einzelne der 11 Elemente in den 9 Gruppen ist aus hochwertigem optischem Glas gefertigt. Die Konstruktion mit 3 asphärischen Linsen und 2 ED Linsen ermöglicht ein sehr kompaktes Kameragehäuse und sorgt zugleich für hohe Bildqualität mit hervorragender Lichtstärke von F2.0. Darüber hinaus wird beim Objektiv der X10 ein mehrschichtiges EBC eingesetzt (Electron Beam Coating), eine von FUJINON entwickelte Technologie, die aus professionellen FUJINON Optiken stammt. Dies reduziert Geisterbilder und Streuung und verspricht höchste Bildqualität auch bei schwierigen Bedingungen.

Dadurch ist das Objektiv für eine Vielzahl von Motiven bestens geeignet. Es lassen sich sowohl ausgedehnte Landschaften als auch weiter entfernte Motive optimal einfangen. Mithilfe des manuellen Zoomrings ist die schnelle und exakte Wahl des Bildausschnitts sehr komfortabel möglich. Das Objektiv der X10 verfügt über eine Lichtstärke von F2,0 (W) bis F2,8 (T) und verspricht damit auch für Aufnahmen bei wenig Licht eine hervorragende Bildqualität mit einer sehr guten Auflösung bis hin zu exzellenter Helligkeit in den Randbereichen des Bildes.

Dank der Objektivspezifikationen sind mit der X10 Makroaufnahmen bis zu einem Abstand von nur 1 cm möglich. Aufgrund der großen Sensorfläche und der Lichtstärke F2 können Details mit effektvoller Hintergrundunschärfe eingefangen werden. Ein leistungsfähiger optischer Bildstabilisator gleicht Bewegungen beim Fotografieren aus und sorgt so für verwacklungsfreie Aufnahmen. Eine besonders praktische Funktion ist bei der X10 ebenfalls ins Objektiv integriert: Das Ein- oder Ausschalten der Kamera erfolgt ganz einfach über den manuellen Zoomring.

Bedienbarkeit

Brillanter optischer Sucher
Gerade ambitionierte Fotografen vermissen bei aktuellen digitalen Kompaktkameras einen optischen Sucher oder sind von der Qualität der Sucher nicht begeistert. Die X10 dagegen ist mit einem brillanten optischen Sucher ausgestattet, der auch die kritischsten Fotografen überzeugen wird. Das Bild des optischen Suchers der X10 ist hell und klar und bietet auch bei hellem Umgebungslicht einen optimalen Blick auf das Motiv. Durch die Verwendung von Glaskomponenten zeichnet sich der Sucher der X10 durch eine extrem geringe chromatische Aberration und Verzerrung aus.

Der optische Sucher der X10 ist mit einer Bildfeldabdeckung von 85% bei einer Bildfeldgröße von 20 Grad deutlich größer als die Sucher vergleichbarer Digitalkameras. Dadurch wird auch in anspruchsvollen Aufnahmesituationen das Fotografieren mit der X10 zu einem echten Vergnügen.

Faszinierendes Design und optimale Bedienbarkeit
Das Design der X10 ist angelehnt an eine klassische Formensprache. Klare Linien prägen das gesamte Erscheinungsbild. Auf den ersten Blick ist zu erkennen: Dies ist eine qualitativ hochwertige Digitalkamera. Die verwendeten Materialien unterstreichen diesen Eindruck. Die obere und untere Abdeckung wurden aus einer Magnesiumlegierung gegossen, um ein Gehäuse mit höchster Präzision und Widerstandsfähigkeit zu ermöglichen. Die oberen Einstellräder sind aus Metall gefräst. Zudem verfügt die X10 über eine lederartige Oberfläche, wodurch die Kamera sehr griffig in der Hand liegt. Die Bedienelemente der X10 sind so positioniert, dass sie dem Fotografen die beste Kontrolle und Übersicht ermöglichen. Alle Funktionen können schnell und komfortabel eingestellt werden. Das Design und die Bedienung gehen bei der X10 eine harmonische Verbindung ein.

Produktbeschreibungen

X10 - Digitalkamera - Prosumer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
213 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Foti
Ich hatte Gelegenheit die Fujifilm Finepix F200, F80 und F300 zu probieren, aber begeistert hatte mich deren Bildqualität nicht besonders: flaue Farben in Provia/Standard, unnatürliche Farben bei Velvia/Vivid, bei abnehmendem Licht stark nachlassende Bildqualität. Da fühlte ich mit mit der Canon S95 deutlich besser aufgehoben, auch wenn hier die Fokussiergeschwindigkeit sehr langsam war und die Kamera zwischen zwei Bildern auch mal 10 Sekunden Pause brauchte (bei RAW+JPG) .

Bei der X10 sieht es so aus, als hätte Fujifilm den Foto-Enthusiasten wirklich zugehört:
+ Kompakt-Kamera mit sehr großem Sensor (2/3"=1/1,5" gegenüber 1/1,7" bei der S95 bzw LX-5 sowie 1/2,33" bei den üblichen Kompakten),
+ sehr lichtstarkes Objektiv - mit 2,8 auch im Telebereich,
+ Schalter für Blitzentriegelung (statt fummeliger Taste)
+ Manueller Zoomring (Drehrichtung wie bei Nikon / entgegengesetzt zu Canon-DSLR)
+ optischer Bildstabilisator (haben sonst nur Nikon, Canon, Panasonic)

Was fehlt:
- die 24mm im Weitwinkel
- Hosentaschenformat (wie die S95)
- eigene Taste für Videos
- GPS (wer's braucht - ich nutze Eye-Fi-SD-Karten mit Geotagging)
- Fokus-Punkt-Anzeige im optischen Sucher

Stärken
- BEREITSCHAFT - unmittelbar einsatzbereit mit kurzem Dreh am Objektivring, wenn der Schnellstartmodusim Menü eingestellt ist. Innerhalb einer halben Sekunde habe ich einschließlich Fokus ein Foto geschossen im Gegensatz zur S95 wo dies etwa 4 Sekunden dauert. (Eine Verkürzung der Akkuaufzeit durch die Schnellstarteinstellung ist mir nicht aufgefallen).
- AUTOFOKUS - sehr schnell und äußerst präzise mit hervorragender Gesichtserkennung, das schnellste, was ich bei einer Kompaktkamera bisher gesehen haben und nur eine Spur langsamer als meine Spiegelreflex. Die S95 fokussiert etwa viermal so lange und auf Automatik/Gesichtserkennung konnte ich mich nicht verlassen, weshalb ich den AF auf Mitte gelegt habe. Bei der Fuji reicht es VarioAF mit Gesichtserkennung einzustellen und die Kamera fokussiert wirklich so wie sie soll: Man fokussiert mit dem mittleren Messfeld und wählt dann den Bildausschnitt, wenn Gesichter im Bild sind, dann werden diese automatisch erkannt und auf diese scharf gestellt. Hervorragend für Schnappschüsse aus der Hüfte! Bei Fotos von speilenden Kindern merkt man die leichte Auslöseverzögerung dann doch: Braucht man bei der DSLR nur im richtigen Moment den Auslöser drücken, muss man den passenden Augenblick bei der X10 den Bruchteil einer Sekunde vorwegnehmen, sonst ist der Kopf schon weggedreht.
- "Super Intelligenter BLITZ" funktioniert hervorragend: die Blitzleistung wird angepasst, es gibt nicht mehr die typischen überblitzten Kompaktkamera-Schnappschüsse. Nur der Weißabgleich liegt leicht daneben, leicht ins gelbliche verschoben. Bei der S95 war Blitzen (außer Aufhellblitzen in heller Umgebung) Glückssache. Außerdem war bei der S95 die Zuschaltung des Blitzes mit mehrfachem Drücken der Blitztaste extrem umständlich.
BILDQUALITÄT - hervorragend für eine Kompaktkamera. Im direkten Vergleich mit der S95 die schöneren Farben, deutlich bessere Dynamik, etwas bessere Detaildarstellung, weniger Abfall der Auflösung in den Bildecken, nahezu keine chromatischen Aberrationen. ISO 800 geht noch sehr gut, vergleichbar mit ISO 400 bei der S95. Bei ausreichend Licht ist auch ISO 1600 noch akzeptabel.
Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass es sich um eine Kompaktkamera mit 2/3' Sensor handelt. Deshalb wundert es mich, dass in Fotos, die ich mit der Nikon D7000 + 16-85 VR 3.5-5.6 im Vergleich zur X10 aufgenommen habe, die X10-Bilder von der Dynamik vergleichbar waren (ja, im HR-Modus!) und mir die höheren ISOs im Bereich 400 - 1600 bei schlechtem Licht aus der X10 besser gefielen: nicht weniger, aber gefälligeres Rauschen.
- EXR-AUTO - der beste Automatikmodus, den ich bei einer Kompaktkamera erlebt habe. Zuverlässig wählt die Kamera den passenden Szenenmodus, der Autofokus sitzt präzise von allein. So kann man die Kamera jedem Laien in die Hand drücken, den Auslöseknopf zeigen, den Rest übernimmt zuverlässig die Kamera.
- DISPLAY - sehr gut, vergleichbar mit dem hervorragenden Display der S95 (X10 etwas kleiner bei gleicher Auflösung), in der Sonne ist das Display der X10 besser lesbar, bei normalem Umgebungslicht ist das Display der S95 etwas heller.
VIDEO: funktioniert zuverlässig, bedingt durch den CMOS-Sesor gegenüber dem CCD-Sensor in der S95 fast keine Schlieren beim Schwenken. Bei genauem Hinschauen leichte Kompressionsartefakte um sich bewegende Objekte (aber nicht wirklich störend).

=BESONDERHEITEN/TIPPS=
- BELICHTUNG: die Canon S95 belichtet bekanntlich reichlich, ca. 1/3 - 2/3 Blendstufen über, was mehr Zeichnung in den Schattenbereichen bringt, aber die hellen Partien auswäscht. Im Gegensatz dazu belichtet die X10 eher knapp, dadurch behalten die hellen Partien ihre Struktur. Eigentlich ist das der bessere Zugang, da man in der Bildbearbeitung besser Schatten aufhellen kann als umgekehrt. Allerdings sehen die JPGs aus der X10 unbearbeitet etwas dunkel aus. Ich habe deshalb die Belichtungskorrektur dauerhaft auf +1/3 stehen.
- ISO: wer die Finepix-Kameras mit EXR-Sensor kennt, der weiss um Fuji's Besonderheit, dass für jeden Modus (PASM) eine eigene ISO-Einstellung vorgenommen werden kann. So kann man mit einem kurzen Dreh am Wählrad auch die ISO ändern. So habe ich die ISO 100 auf P gelegt für gute Lichtverhältnisse. Auf A ist ISO Auto800 eingestellt mit weit offener Blende für schlechte Lichtverhältnisse. Unter S die ISO1600 und Zeitvorgabe 1/125s für schnelle Bewegungen. Alle anderen Einstellungen wie etwa Filmsimulation, Rauschunterdrückung, Farbsättigung werden für alle Modi gleichzeitig eingestellt.
FILM-SIMULATION / FARBSÄTTIGUNG: Velvia macht zwar unglaublich knackige Farben, aber hart an der Grenze zum Künstlichen und außerdem auf Kosten der Zeichnung in Schattenbereichen. Definitiv nichts für Portraits. Eventuell für Landschaft, ideal für Leuchtreklame oder Stilleben mit knalligen Farben. Für kräftige Farben im Alltagsgebrauch ist Astia der bessere Kompromiss, am besten lässt man Provia/Standard stehen und erhöht für sattere Farben die Einstellung "Farbe" auf "hoch". Zum Üben gibt es die Filmsimulations-Bildreihe. Zugang über die Taste "Drive".
SCHÄRFE: auf Standard sind Konturen eher weichgezeichnet, für Portaits sicherlich gut, ich bevorzuge allerdings knackige Fotos und habe die Schärfe auf 'hart' eingestellt. Halos habe ich dadurch bisher nicht festgestellt.
RAUSCHUNTERDRÜCKUNG: auf kleinste Stufe eingestellt sieht man zwar etwas mehr Rauschen, aber dieses sieht sehr natürlich aus - sehr ähnlich Kleibildfilm mit hoher ISO. Vor allem sehr schön für grobkörnige Schwarz-Weiss-Aufnahmen.
- SUPER-MAKRO-Aufnahmen gelingen am besten im A (Blendvorwahl-) Modus mit Blende 5,6 - 8,0; darunter ist Schärfentiefe zu schmal, darüber nimmt diffraktionsbedingt die Bildschärfe ab. (Brennweite muss zwingend auf 28 stehen.)
RAW - ist möglich, allerdings gibt es wohl (außer dem mitgelieferten - angeblich sehr schlechten) derzeit kein Programm, das die Bilder verarbeiten kann. Ich habe es mit Aperture auf dem Mac versucht, geht nicht. Man kann die RAWs in der Kamera entwickeln, aber sehr, sehr umständlich. Man kann vor der Aufnahme die RAW-Taste drücken, dann wird das folgende Bild in JPG+RAW aufgenommen, man kann auch in den Einstellungen RAW+JPG einstellen, dann bewirkt die Taste RAW, dass das nächste Bild nur als JPG aufgenommen wird.
BILDWIEDERGABE - wer viel fotografiert, muss auch viel aussortieren. Das mache ich gerne in der Kamera. Dafür gibt es im Wiedergabe-Modus die tolle Funktion 'Löschen - Bild': wenn man diese auswählt, kann man durch die Fotos zappen und unbrauchbare Aufnhemen mit einem einfachen Druck auf die Menu/oK-Taste löschen - flotter gehts nicht, leider funktioniert in diesem Modus die Vergrößerung nicht. Eine weitere tolle Idee: bei der Bildwiedergabe kann man das hintere Wahlrad drücken und erhält die maximale Vergrößerung auf den Fokus-Punkt. Über einen Dreh an dem darunterliegenden Rad kann man von Foto zu Foto springen in der Vergrößerugs-Ansicht.
- OBJEKTIVDECDKEL - fühlt sich gut an, ist aber ziemlich fummelig. Die X10 hat ein Filtergewinde von 40.3mm, angeblich soll ein Objektivdeckel im Format 40.5mm passen (gibt es hier bei Amazon). Ich habe hier bei Amazon einen Dörr 40.5 UV-Filter Slim als Objektivschutz bestellt. Lässt sich etwa bis zur Hälfte festdrehen und sitzt dann gut fest. Trägt nur leicht auf und macht die Kamera noch schneller startbereit. Es ist keine Vignettierung feststellbar.
DISP-Taste lange gedrückt halten = Ruhemodus; keine Töne, kein Auslöseton, kein Blitz, kein Fokus-Hilfslicht. Man kann so wirklich diskret Fotos machen.
FN-Taste neben Auslöser: kurz drücken zum schnellen Einstellen der zugewiesenen Funktion. Lange drücken, und man kann schnell die Funktion verändern.
DYNAMIKUMFANG / BILDRAUSCHEN / HOHES ISO: ein Vorrezensent hat bemängelt, dass die X10 in der ISO-Automatik sehr schnell hohe ISO-Werte wählt. Ich vermute, dass hier die Dynamik auf Auto steht. Lesen Sie weiter... ›
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120 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es vorweg zu nehmen: Ich habe diese an sich wunderbare Kamera zurückgeschickt, schweren Herzens. Die Kamera hat großartige Ansätze und kann fantastische Ergebnisse erzielen, sie hat aber leider auch Macken, die sie für mich unbrauchbar machen.

Sie sollte mir das Mitschleppen der klotzigen Sony DSLR A580 ins Freie und auch deren "Protzfaktor" in der Öffentlichkeit ersparen. Daß eine Kompakte eine SLR nicht vollständig ersetzen kann ist klar, aber bei Tageslicht und mit ihrem sehr schnellen AF hätte die Fuji meine Ansprüche sicher erfüllen können. Wenn nicht... ja wenn nicht Fuji ein halb ausgegorenes Produkt auf den Markt geworfen hätte, das einfach keine verläßlichen Ergebnisse bringt, und mit derart gravierenden Macken, daß ich es als nicht nutzbar einstufen muß. Ich rede natürlich nur von dem einen Exemplar das ich hatte. Vielleicht hole ich noch ein zweites und versuchs nochmal, die Kamera an sich wäre es wert; dann kommt ein Nachtrag. Aber von zuvielen Seiten höre ich von denselben Problemen, habe deshalb wenig Optimismus. (Anm: Inzwischen wurde ein 2. Exemplar getestet, s. Nachtrag weiter unten)

Diese Probleme betreffen sowohl die bereits berüchtigten "Weiße Scheiben" als auch erhebliche Probleme mit dem Bildstabilisator.

Das Weiße-Scheiben-Phänomen ist besonders tückisch. Sicher wird es momentan sehr dramatisiert, aber es ist unwiderlegbar existent und kann tatsächlich katastrophale Ausmaße annehmen, je nach Motiv.
Anfangs fällt es vielleicht gar nicht groß auf, aber hat man es erst einmal wahrgenommen, ist man entsprechend sensibilisiert und ab da mag man mit der Kamera kaum noch fotografieren. Nahezu jedes Foto, das partiell sehr helle Stellen wie Kerzenflammen, Scheinwerfer, Sonnenreflexionen auf Autolack oder Wasser etc enthält, ist betroffen und für höhere Ansprüche ruiniert. Eine Katastrophe wenn es unwiederbringliche Motive waren (Hochzeiten, Messen, Urlaube etc). Es ist wie das Bewegungsruckeln beim Flat-TV - man guckt wochenlang zufrieden bis man es plötzlich das erste Mal wahrnimmt, und ab da sieht man es immer und der TV macht keinen Spaß mehr. Das verdirbt schlicht den Spaß am Gerät und hier am Fotografieren, da man immer mit einem unguten Gefühl abdrückt.
Der Umgang von Fuji mit diesem Problem ist beschämend, es wird kleingeredet oder gar dem Fotografen empfohlen einfach keine überhellen Objekte zu fotografieren - super, eine Kamera , die mir vorschreibt was ich fotografieren darf. Der hier bei Amazon bereits angebrachte Hinweis von Fuji (zuviele Rückläufer??), das sei normal auch bei andren Kameras, ist für mich der Offenbarungseid; offenbar sieht man bei Fuji keine Möglichkeit mehr, das Problem zu beheben, und sucht nun sein Heil im Gesundbeten und Abwiegeln. Keine meiner Kameras (s.u., "Fuhrpark")hat ein solches oder ähnliches Problem mit hellen Bildteilen.

Ein ganz anderes Problem, aber mindestens ebenso schwerwiegend, ist der Stabi, der bei meinem ersten Exemplar definitiv defekt war und die Bilder bestenfalls schlecht stabilisierte, manchmal aber nachweislich sogar VERwackelte. Und nein, es liegt nicht am tattrigen Fotografen, ich bekomme sonst mit noch ganz andren Brennweiten und Belichtungszeiten scharfe Fotos hin. Auch hier berichten bereits mehrere Foren über ähnliches, wenns grad mal nicht um weiße Punkte geht.

Dazu kommt eine unberechenbare jpeg-Verarbeitung. Mal spuckt sie sagenhafte Bilder aus, deren Qualität fast die unglaubliche Natürlichkeit der NEX5n erreichen, und im nächsten Moment, selbes Motiv, ohne irgendwas zu verändern einfach nochmal abgedrückt, ein verwaschenes Irgendwas mit breiigen Haaren und Details voller Artefakte, Fotos für die sich Handys schämen müßten. In den exif-Daten finde ich keine nennenswerten Unterschiede der Aufnahmedaten die ein System erkennbar machten und helfen könnten, die Probleme zu umschiffen - Ich kapiers nicht. Sicher kann man die Einstellungen der Kamera irgendwie so hindrehn daß dies besser wird, aber da kommt das oft unlogische Menukonzept der Fuji ins Spiel, wo sich ohne jede Erklärung manche Dinge einfach gegenseitig ausschließen; irgendwann verliert man einfach Nerven und Lust. Ich möchte mich mit Motiven und den gängigen kreativen Einstellungen des Fotografierens beschäftigen, nicht mit den seltsamen Eigenheiten eines bestimmten Kameramodells.

So hinterläßt die X-10 einen leider sehr zwiespältigen Eindruck; sie kann grandios sein, aber manchmal produziert sie einfach nur Müll, und man weiß nie vorher, wann. So fotografiert man immer mit einem unguten Gefühl, insbesondere bei wichtigen Motiven. Und ich rede beileibe nicht nur von den berüchtigten weißen Scheiben. Hier wird ein Produkt mit höchstem Premiumanspruch auf den Kunden losgelassen, das einfach von Grund auf nicht sauber konstruiert und schon gar nicht zu Ende entwickelt ist, und der Service kann das dann auch nicht mehr richten. Dann hoffen, der Kunde merkts nicht, ist in dieser Klasse eine Frechheit und beleidigend.

Hier noch die restlichen Punkte die ich für erwähnenswert halte, darunter auch viel Positives; sie sollen nicht unerwähnt bleiben, denn die X-10 ist ja an vielen Ecken auch sehr gut gelungen; nur bringt das nichts bei den vorhandenen Macken.

Das Gehäuse ist toll gearbeiet, die vielen Direktzugriffstasten und vor allem das manuelle Zoom lernt man in der Praxis schnell hoch schätzen. Wie nervig sind XZ-1 und NEX, wenn man zuvor mit der X-10 gearbeitet hat!

Die EXR-Automatik bietet tolle Möglichkeiten und macht einen sehr guten Job; aber leider hat man in diesem Modus keinerlei Zugriff mehr auf Blende und andre Einstellungen, absolutes NoGo und somit für mich nicht nutzbar. Es soll Tricks geben wie man auch in PASM EXR nutzen kann, aber hatte da schon die Lust zum weiteren Forschen verloren. (Anm: Geht doch, wenn auch mit einer gewichtigen Einschränkung; s.u. "Nachtrag")

Das Objektiv ist das Sahnestück an der Kamera, es ist schlicht vom Feinsten. Bereits bei voller Offenblende sehr gut nutzbar und auch hinsichtlich Vignettierung, Randschärfe, Verzeichnung hervorragend; falls die Kamera etwaige Fehler korrigieren sollte, wovon ich ausgehe, macht sie das sehr sehr gut, für RAW-Freunde wäre darauf jedoch zu achten.

Der Videomodus erreicht die Qualität meiner XZ-1, mit andren Worten: Er ist unbrauchbar. Wenn der AF nach ewigem Rumpumpen mal aus Versehen scharfgestellt hat, erschrickt er so sehr, daß er sofort hektisch weiterpumpt. Dazu Klötzchenkanten bei schnellen Schwenks und miese Belichtung - Schrott, mein Handy (allerdings ein Nokia N8) macht bessere Filmchen, die TX5 erst recht.

Der Sucher ist bestenfalls ein Gimmick und hätte durch Kimme und Korn ersetzt werden können, zu mehr als grobem Anpeilen taugt er nicht. Keine 100% Bildausschnitt, dazu im WW das eigene Objektiv im Blick, keinerlei Aufnahmeinfos eingeblendet...nein. Entweder ein anständiger Sucher wie bei großen SLRs oder mit Nachtsichteigenschaften und Zusatzanzeigen wie den Sony SLT-s, oder gar keiner. Sowas wie hier ist ist Unfug und reines Retrogemache ohne echten Nutzen. Das Display ist ohnehin so leuchtstark, daß man es auch bei Sonne gut nutzen kann, auch aus sehr schrägen Winkeln, was die Nicht-Klappbarkeit halbwegs verschmerzbar macht.

Es ist schade. Die Retro-Optik der Kamera ist gelungen wenn auch fast schon ein wenig albern, die Verarbeitung hervorragend, das Objektiv absolut erste Sahne (wenns doch sowas für die NEX mal gäb), das manuelle Drehzoom allein ein Kaufgrund, der AF selbst bei echter Dunkelheit blitzschnell und treffsicher, wo eine NEX längst stockblind rumeiert, die Ausstattung und Bedienung mit den vielen Direkttasten prima, das Display sehr gut... aber was hilft mir das wenn ich nie weiß ob das nächste Bild was wird oder nicht. Ich will eine Kamera, kein Glückspiel. Und ein Hersteller, der seine Kunden so veralbert wie Fuji, gehört ohnehin boykottiert.

So hab ich diese in wesentlichen Ansätzen wirklich feine Kamera mit Bedauern zurückgeschickt und schau sie mir gern in einem Jahr nochmal an, wenn dann vielleicht alle Fehler behoben sind, falls Fuji das vor lauter Gesundbeten und Beschwichtigen überhaupt hinkriegt. Man wird sehen.
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NACHTRAG 24.02.2012

Mein Händler hat mir noch einmal eine neue X10 zugeschickt und ich habe mit dieser einen weiteren Versuch unternommen. Ich habe eine ganze Serie fantastischer Fotos im Meilenwerk (Luxusautotempel)Sindelfingen geschossen, aber kaum gings ins Freie und kamen starke Sonnenreflexionen auf die Lacke, sahen die Fotos aus als hätte man einen Mundvoll TippEx draufgespuckt. Weiße Punkte zuhauf, völlig kaputte Bilder. Die Bilder aus dem Gebäudeinnern sind traumhaft, aber man sucht nach der Session völlig paranoid nach diesen vermaledeiten Punkten (und wird auch fündig). Macht einfach keinen Spaß. Deshalb, und nur deshalb und in Verbindung mit Fujis beschämendem Umgang mit diesem Problem, bleibts bei dem einen Stern. Dabei hätte die Kamera wirklich fünf verdient.

Ergebnisse der neuen Testrunde:
- Der Stabi funktioniert bei diesem Exemplar tadellos
- Mit Einstellung auf Bildgröße M(6Mpixel) kann man die EXR-Automatik mit SN und DR auch in PASM nutzen und erhält fast durchgehend traumhafte Bilder. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fremdgehen, ohne Reue 23. Mai 2012
Von Utepf
Mir gefiel das Retro-Design und die Wertigkeit dieser Kamera auf Anhieb. Nach wiederholtem Stöbern im Netz war der Wunsch diese Kamera zu besitzen dann unglaublich gross.
Es sollte nach vielen Nikon Jahren mein erstes Nicht-Nikon-Gerät werden. Nun habe ich sie zu einer Städtereise mitgenommen und ich bin von den Resultaten unglaublich begeistert.

Das Objektiv ist fast frei von Verzerrungen (kaum stürzende Linien) und kaum Kisseneffekt und somit hat sich der Kauf für mich sehr gelohnt. Die Bilder haben eine satte Schärfe und die Farben sind sehr ausgewogen und echt.
Der Sucher ist sehr brillant und hilfreich. Lediglich 85% Abbildung sind aber doch recht viel. Auch ist beim Weitwinkel sehr viel vom Objektiv im Bild. Da muss ich mich noch dran gewöhnen.

Noch kämpfe ich etwas mit dem Menü und bin noch nicht ganz am Ziel, was die Bedienung betrifft. Ich muss aber zugeben, dass ich der beigefügten Bedienungsanleitung noch nicht sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt habe.
Ich hoffe, ich werde dieses Manko noch durch häufigen Gebrauch in den Griff bekommen, denn die Einstellungsmöglichkeiten sind enorm.

Ich vergleiche diese Kamera gegen eine Nikon D7000 mit 16-85 mm Nikon Objektiv und eine ältere P6000 von Nikon.
Die Objektiv-Eigenschaften und der Sucher sind gegen die P6000 unglaublich viel besser. Die Brennweite ist bei beiden identisch (28 - 112 mm), Grösse und Gewicht auch.
Ich habe es aufgegeben im Hochformat zu fotografieren, weil die P6000 dafür nicht brauchbar und auch das 16-85 nicht wirklich top ist. Die x10 macht auch dies sehr viel besser.
Der Akku ist identisch belastbar wie bei einer anderen Kompakten. Was aber nervt ist, dass der Akku plötzlich keine Auslösungen mehr zulässt, obwohl man noch geraume Zeit Bilder am Display anzeigen kann.
Durch Abschalten, warten und wieder einschalten konnte ich noch ca. 10 Bilder herausholen, war aber doch nervig und schlicht unverständlich.

Auch gegenüber der SLR sind die Bildeigenschaften erstaunlich. Es bleibt natürlich das Manko, dass man mit der Blende nicht vergleichbar gut arbeiten kann.
Was natürlich besticht ist das Gewicht. Gerade bei meinen Aktivitäten (Outdoor und Reisen) ist des geringe Gewicht und die Kompaktheit sehr angenehm.

Da bei mir die Leidenschaft am Fotografieren etwas abnimmt, sehe ich diese Kamera als ein sehr geeignetes Gerät für die Zukunft.

Vor dem Kauf war ich sehr verunsichert über die negativen Kritiken bezüglich diesem White-Dot- Effekt.
Ich konnte dies aber zu keinem Zeitpunkt entdecken.

RAW Aufnahmen kann ich zur Zeit nicht machen, da meine Apple-Einrichtung (iMac, Snow Leo, Aperture und PS3 von Adobe) das Format noch nicht unterstützt.
Ich hoffe dies ist eine Frage der Zeit, die X100 ist schon implementiert. Für die X10 scheint es aber erneut ein anderes Format zu sein. Mit der mitgelieferten Software will ich nicht arbeiten.
Videos habe ich auch keine gemacht.

Ich freue mich auf eine schöne Zukunft mit dieser Kamera und bereue den Kauf überhaupt nicht. Eigentlich erwarte ich so ein Konzept von Nikon, aber scheinbar muss man da fremdgehen....
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Vor 2 Monaten von hu veröffentlicht
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Fuji X10 mit neuem Sensor kaufen 2 Vor 18 Tagen
Fuji x10 1 31.01.2012
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