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am 14. Mai 2012
Ich habe diese Kamera beim diesjährigen Hafengeburtstag in Hamburg einem ausführlichen Praxistest unterzogen Über 16 GB an Fotos und Filmen
sind abgespeichert und haben eine wirklich ordentliche Qualität. Der Preis ist so akzeptabel, das man direkt eine weitere Kamera erwerben könnte, um mit der einen
Schnappschüsse zu machen und mit der anderen die ganze Sequenz auf Film zu bannen.
Sie hat auch dem "Sauwetter-Test" bei der Elbüberquerung in Glückstadt prima überstanden (Windstärke 8 und "Schnürlregen).
Meine Minikritik (weshalb es nicht den fünften Stern gibt: Die an der Rückseite befindlichen Eingabepunkte
werden zu leicht unabsichtlich von der rechten Hand
angesprochen. So hatte ich (Anfängerfehler) den Sucher
aktiviert und deshalb natürlich kein Bild mehr auf dem Display....Der "O.K.-Knopf" könnte etwas größer sein.
Als "Mini-Manko" nenne ich noch die allzu leichte Betätigung des obigen Programm-Wählrades.
Doch insgesamt habe ich den Kauf wirklich nicht bereut.
Ein zufriedener "User"aus Lilienthal bei Bremen.
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am 8. Oktober 2012
Zuerst mal zur Lieferung: Prompt geliefert und sicher verpackt. Eben amazon-Style. Dafür 5 von 5 Sternen.

Und nun zur Kamera: Vom Gehäuse her liegt die Fuji recht gut in der Hand, auch wenn sie ein Stück kleiner ist als die aktuellen 2012-Bridgekameras von z.B. Panasonic. Die Bedienelemente sind recht logisch angeordnet (da unterscheiden sich die einzelnen Modelle heute eh kaum mehr voneinander) und groß genug auch für Hände der Handschuhgröße 10. Einzig einen kleinen Handschlaufen-Riemen hätte man ihr noch spendieren können. Alles in allem dafür 4 Sterne.

Die Kamera fährt beim Einschalten schnell genug hoch, etwa 2 Sekunden bis zur Betriebsbereitschaft. Das Zoom ist flott und präzise. Dafür braucht der Autofocus manchmal etwas länger um sein Ziel zu finden, manchmal findet er auch gar nichts, und das trotz guter Beleuchtung. Und dann gibt es leider auch noch diese lästige Auslöseverzögerung, das kann meine 6 Jahre alte Fuji F11 fast genauso gut. Gefühlte knapp 0,5 Sekunden sind zuviel, da ist das Motiv oft schon wieder weg! Und bis die Kamera dann die Daten verarbeitet hat, vergehen nochmal gute 2 Sekunden (alles immer bei höchstmöglicher Qualitätsstufe). Fazit: Geschwindigkeit ist nicht ihre Stärke, dafür nur 2 von 5 Sternen.

Da ich viel im Freien unter schwierigen Lichtverhältnissen (helles Umgebungslicht wie Schnee, strahlende Sonne) fotografiere war die Möglichkeit, zwischen dem LCD-Display und dem (elektronischen) Sucher zu wechseln für mich ein Hauptgrund für den Kauf. Hier darf man nicht zu viel erwarten, der Sucher ist eher ein Mäusekino. Weder ist die Farbdarstellung korrekt, noch lässt sich damit das Bild im Detail beurteilen. Aber besser als ein ständig spiegelndes Display, auf dem man bei hellen Lichtverhältnissen fast gar nichts mehr sieht, ist es allemal. Hier also 3 von 5 Sternen.

Und nun zur Bild-Qualität: 14 Megapixel sind für einen derart kleinen Sensor wie den in der S2980 ziemlich viel. Darüber dürfen auch die im Vergleich zu Kompakt-Digitalkameras ausladenderen Gehäuse- und Objektiv-Maße nicht hinwegtäuschen. Wer erwartet, dass eine große Kamera auch bessere Bilder macht, weil ein größeres Objektiv möglicherweise schärfer zeichnet, der irrt. Die Bilder wirken, als wäre der Hobbymaler nochmal drübergegangen, die Details sind eindeutig matschig, in der 1:1 Darstellung wirken sie wie mit Auquarell gemalt. Auch bei guten Lichtverhältnissen. Knackige Schärfe sieht anders aus. Dafür ist das Rauschen, das oft bei kleinen Sensoren auftritt, zumindest bei ISO200 gering. Alles in allem bin ich persönlich von der Abbildungsleistung enttäuscht. Hier gibt es maximal 3 von 5 Sternchen.

Fazit: Natürlich war mir bewusst, dass eine derartige Kamera nicht an eine Vollformat-Spiegelreflex heranreichen kann, weder in der Geschwindigkeit noch in der Abblidungsleistung. Aber wie schwach die Leistungen dann in der Tat sind, das ist in der Tat mager. Wenn man von der Pixelanzahl absieht, kann ich in der Bildqualität kaum einen technischen Fortschritt feststellen. Da ist jedes Wort, das die Werbung - und das wahrscheinlich nicht nur über dieses Modell - von sich gibt, einfach nur zumindest geschönt.

Alles in allem bekommt die S2980 in Anbetracht der schwachen Bildleistung - und die ist nunmal eindeutig der Schwerpunkt - insgesamt nur eine mittelmäßige 3.
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am 27. August 2012
Ich habe mir diese Kamera bestellt da ich für unseren Berlin Trip eine neue Kamera brauchte, und 200€ nicht übersteigen sollte da Freundin ja noch in Berlin shoppen wollte ^^.
Was soll ich sagen ich habe nicht bereut mir diese Kamera gekauft zu haben, die Bilder sind werden einfach (in meinen Augen Hammer). Nur im Dunkeln bräuchte man ein Zusatz Blitz da es sonst zu bildrauschen kommt, aber das geht bei der Kamera ja nicht, stört mich aber auch nicht.
Die Kamera ist relativ leicht zu bedienen, jeder der eine Kamera bedienen kann wird mit der auch klar kommen.
Die Video Funktion ist auch sehr gut nur man hört leider den Zoom beim Filmen, deswegen 1 Stern Abzug.
Ich verwende 2100mAh Ansmann Akkus und die Akkus haben ca 300 Bilder gemacht und waren immer noch nicht leer ich habe sie dann in der Kamera entladen lassen bevor wir zum Zoo gefahren sind.
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am 10. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Was kann man von einer Kamera erwarten, die sich im Einsteigersegment bewegt?
Erstaunlich viel, wie ich feststellen konnte.

Die Verarbeitungsqualität finde ich persönlich gut. Sie liegt satt in meiner Hand und alle wichtigen Bedienelemente lassen sich mit einer Hand ansteuern.
Das Menü ist übersichtlich gestaltet und lässt sich ohne großes Studium der Bedienungsanleitung bedienen.

Der Automatikmodus macht es Einsteigern einfach, gelungene Bilder zu fotografieren.
Wer etwas experimentierfreudiger ist, kann per M-Modus oder Halbautomatik seiner Lust freien Lauf lassen.
Toll finde ich persönlich den Makromodus, der eine Nahbereichsgrenze von 2cm bietet.

Die Bildqualität ist bei Tageslicht und gut beleuchteten Räumen überraschend gut!
Je weniger Licht vorhanden ist, desto "schlechter" werden die Bilder, dass drückt sich dann in "Rauschen" aus.
Der Blitz geht in Ordnung, er leuchtet im Nahbereich ausreichend aus.

Das Display ist okay. Es ist 3 Zoll groß, löst aber nicht so hoch auf.
Mir ist heute aufgefallen, dass es aber Sonneneinstrahlung sehr gut verkraftet.
Das Bild war immer noch gut ersichtlich für den Fotografen. Das ist mir ehrlich gesagt wichtiger, als ein hochauflösendes Display.

Das die Bilder in JPEG konvertiert werden, empfinde ich als Normal und das fehlende RAW-Format in dieser Preisklasse, als fehl am Platz.

Etwas zweigespalten stehe ich den Batterien gegenüber, auf der einen Seite hat man eigentlich immer die Möglichkeit "Neue"- Energie nachzukaufen (Supermarkt, Tankstelle), auf der anderen Seite finde ich das Umweltschutztechnisch nicht auf der Höhe der Zeit. Ich werde mir auf jeden Fall Akku-Batterien nachkaufen.

Fazit:
Die Kamera kann ich Einsteigern in die Digitalfotografie bedenkenlos empfehlen, sie macht ihren Job durchwegs gut und mir bereitet sie sehr viel Freude!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach 4 Wochen des Gebrauchs hader ich immer noch ein wenig mit einem abschließenden Urteil. Aber zuerst einmal eine Auflistung der guten und weniger guten Seiten der Kamera:

Positiv:
Die S2980 besitzt ein großes 3 Zoll Display, das fast den gesamten rückwärtigen Teil einnimmt.
Sie besitzt einen Automatik-, Halbautomatik- und Manuell-Modus und bietet so die Möglichkeit, sich Stück für Stück in das Thema Hobbyfotografie hineinzutasten.
Die Automatik verfügt über zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, incl. Sport- und gut ausbalanciertem Indoor-Modus, sowie eine ebenfalls überdutchschnittliche Gesichtserkennung.
Sie verfügt über einen elektronischen Sucher mit 200.000 Pixeln.
Sie enthält einen integrierten optischen Bildstabilisator.
Die Kamera verfügt über einen HD-Video Modus (avi und mjpeg) und eine Mono Mikrofon.
Weißabgleich mit 6 auswählbaren Voreinstellungen.
Die Filempfindlichkeit liegt bei ISO 6400, allerdings muss dabei die Bildgröße auf 3 MegaPixel reduziert werden
Die Kamera verfügt über Makrofunktion.

Negativ:
Der Blitz muss manuell hinzugeschaltet werden.
Das Display kommt mit verhältnismäßig geringer Auflösung von 230.000 Pixeln daher.
Der Zoom ist für diese Kamera aus dem Einsteigersegment zu schwach (18-fach Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 504 mm) und es gibt einige günstigere Modelle, die mehr bieten.
Die Bilder können nur im jpeg und nicht im RAW Format abgelegt werden.
Das Gehäuse erscheint trotz (oder wegen?) der zahlreichen Bedienungselemente eher billig. Der laute Zoom-Motor verstärkt diesen Eindruck zusätzlich.

Die Ausstattung entspricht dem üblichen: USB 2.0, Video und HDMI Ausgang, 4 AA Baterien die Hauptsächlich vom integrierten Blitz ausgesaugt werden und 1 SD/SDHC Karten Steckplatz. Die S2980 lässt sich entsprechend auch über Standard-Akku Baterien betreiben. Enthalten sind ebenfalls eine Anleitung plus eine CD mit üblicher Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware sowie einer digitalen Anleitungskopie.

In Benutzung zeigt sich die S2980 einsteigerfreundlich. Die Bedienung gefällt und erfolgt überwiegend intuitiv. Der Automatikmodus übernimmt bei Bedarf weitesgehend autark und lässt den Hobbyfotographen volle Konzentration für den Moment des Auslösens - allerdings entspricht die Qualität des Schnappschusses am Ende nicht immer den Ansprüchen. Qualitativ zeigte die Kamera bei mir im Außeneinsatz deutlichere Einbußen als im Indoor-Modus und auch der von mir privat öfter verwendete Sportmodus konnte nur ein befriedigendes Ergebnis liefern.

Abschließend stellt sich mir ein bißchen Zweifel ein, wem diese Kamera zu empfehlen ist. Ich habe bereits eine kleinere und günstigere rezensiert, die mindestens gleichwertige Qualität liefert und eine etwas teurere, die für mich den besseren Einstieg in das Thema Hobbyfotografie bietet. Die S2980 entstammt jenem Teil des Bridgesegments, das meines Erachtens von Interessierten am schnellsten übersprungen wird und kann von mir entsprechend nur bedingt empfohlen werden.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das große PLUS: Gerade bei Nahaufnahmen bietet die Fujifilm FinePix S2980 Digitalkamera extrem schöne, kontrastreiche, scharf gestochene Bilder. Das verwackelt kaum etwas und der Zoom bzw die Qualität ist für eine Kamera dieser Preiskategorie schon beeindruckend. Auch ansonsten bieten die Menüs und Programme und Videooptionen viel Variationsmöglichkeiten und machen durch ihre simple Bedienung viel Freude. Vor allem die wählbare Panoramafunktion sorgt für ein außergewöhnliches Bilderlebnis. Auch der Blitz ist recht stark und tut seinen Zweck.

Die NACHTEILE: die Kamera ist durch ihren klassischen Spiegelreflexaufbau für heutige Zeiten eher unhandlich und auch relativ schwer. Das Objektiv fährt nicht ein, sondern wird manuell mit einer Kappe verschlossen. Das USB-/AV-Kabel ist nicht trennbar, sodass immer alle 3 Stecker am Kabel hängen.Es gibt keinen Akku, sondern die Kamera wird mit Batterien betrieben.

Das FAZIT: Wer sich an den äußerlichen Problemzonen nicht stört und keine Kamera für die Hosentasche sucht, dem kann ich problemlos eine Kaufempfehlung aussprechen. Tolle Bilder und schöne Optionen machen das Fotografieren zu einer Freude.
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am 16. Mai 2013
Ich habe mir diese Kamera als Nachfolger für meine Nikon Coolpix S6200 geholt.
Dachte das es eine gute Kamera ist.
Leider ist dem nicht so.

Die Verarbeitung ist ok. Sie liegt auch gut in der Hand und ist sehr einfach zu bedienen.
Erklärt sich eigentlich alles von alleine.

Positiv
+ Verarbeitung ist ok
+ schneller Auslöser
+ verschiedene Foto Modis

Negativ
- Durchweg farbunechte Bilder egal in welchem Modus (und ich habe sie alle durchgetestet am selben Fotoobjekt)
- kaum scharfe Bewegungsbilder (meine Hunde waren so lieb und haben schön im Garten getobt so konnte ich testen)
- von 50 Bildern waren nur 10 scharf und davon vielleicht 2 halbwegs farbecht

Da ich die Kamera hauptsächlich für Bewegungsbilder brauche (Tiere) taugt sich überhaupt nichts für meine Ansprüche. Selbst beim Versuch eine Blume scharf zu fotografieren kam kein Erfolg.

Fazit:
Nie wieder Fujifilm! Die erste Fujifilm hat ewig zum auslösen gebraucht, dafür aber brauchbare Bilder geliefert und diese hier liefert Bilder als ob ein Maler noch mal das Bild mit Farbe nachgemalt hätte, aber in leuchtenden Farben und nicht so wie sie wirklich sind.
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am 7. März 2013
Ich habe mir die Kamera vor einem Jahr gekauft und viel geknipst.
Fazit:
für den Preis (112 Euro)ist sie oky. jedoch nicht geeignet für Zoombilder und Serienaufnahmen das ist eine sehr schlechte Qualität. Eher eine Sonnenschein Kamera da auch bei schlechteren Licht in Innenräumen die Qualität zu wünschen über läßt. Schnappschüsse? kann mann voll vergessen da sie sehr langsam ist. Als Ausflugskamera auch nicht geeignet da sie zu groß und unhandlich ist.Aber auf jedem Fall ist sie noch besser wie die Handycamera vom Gallaxy s3 Ich bin es leid immer 100 Bilder zu schiesen um 3 gute zu erhalten und deswegen habe mir die Samsung NX 1000 gekauft.
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am 2. Juli 2012
Habe die Kamera nun ca.3 Wochen.
Ich bin eigentlich durchweg zufrieden mit der Kamera.
Das Design spricht mich sehr an, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache,
liegt auch sehr gut in der Hand und der Schultergurt ist auch ganz angenehm.
Es werden viele Einstellungsmöglichkeiten für viele verschiedene Modi geboten.
Einziger Wermutstropfen ist das doch recht bescheidene Display,
oft sehen die Bilder darauf schlecht aus,
schließt man sie jedoch am PC oder TV an ist die Qualität wirklich sehr gut.
Ich bereue den Kauf niccht und kann diese Kamera jedem der nicht so viel Geld für
eine Spiegellreflexkamera ausgeben möchte nur wärmsteens empfehlen.
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am 5. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
14 Megapixel, Programmautomatik, Halbautomatik von Belichtungszeiten und Blenden, ein ausreichend großes Display, 18 fach optischer Zoom plus Filmfunktion. Und das alles im bezahlbaren Bereich und semiprofessionellen Look. Das kann nicht gutgehen. Oder etwa doch?
Die FinePix S2980 bietet nämlich all das für relativ wenig Geld. Ich war mehr als skeptisch.
Die FinePix S2980 liegt zunächst einmal gut in der Hand und macht einen ordentlichen, wertigen Eindruck. Das Menü ist dem anderer Kameras vergleichbar und lässt sich problemlos einstellen. Ein tieferes Studium der Bedienungsanleitung ist für erfahrenere Fotografen nicht notwendig. Anfänger sollten vielleicht mal einen ersten Blick reinwerfen.
Die Automatik hält mehrere Einstellungen für diverse Szenarien bereit. Egal ob beim Strandurlaub, zu Silvester oder bei der Party zuhause. Es findet sich bestimmt das entsprechende Programm.
Bei der Halbautomatik kann man entweder die Zeit oder die Blendeneinstellung auswählen.
Angenehm empfand ich auch, dass das Display in zwei Stufen einstellbar ist und somit auch bei stärkerer Sonneneinstrahlung noch erkennbar bleibt. Für den Fall, dass es doch einmal zu hell ist, bietet die FinePix S2980 noch die Möglichkeit auf einen elektronischen Sucher umzustellen. Dieser bietet zwar einen etwas eingeschränkteren Sichtbereich als das Display; ist aber die bessere Variante als gar nichts zu erkennen.
Als besonders positiv empfinde ich den zoom, wie auch den Makrobereich. Das Objektiv schafft es, beide Bereiche sehr gut abzubilden. Somit kann man mit dieser Kamera sowohl im ganz nahen Bereich (bis zu 2cm Nähe) fotografieren, als auch entfernte Objekte abbilden.
Gerade der Zoombereich ist oftmals eine echte schwäche. Nicht so bei der FinePix S2980. Sie ist im optischen Zoombereich (18x) tadellos und selbst der digitale Zoom liefert noch brauchbare Bilder. Allerdings muss man wissen, dass das Bild besser ist, als es im Display erkennbar ist, denn das Display schafft es nicht, das Bild wackelfrei zu zeigen. Legt man die Kamera aber auf oder benutzt ein Stativ (das Gewinde dafür ist am Boden vorhanden), sind selbst Bilder im maximalen Zoombereich möglich und verwertbar.
Stellt sich die Frage, ob die FinePix S2980 überhaupt einen Schwachpunkt hat. Hat sie! Zwei an der Zahl.
1. Die Bilder bieten nur wenig Tiefenschärfe. Dies liegt daran, dass die Kamera nur zwei Blendeneinstellung besitzt, um wirkliche Tiefenschärfe zu erzeugen. Die Blende ist letztlich auch dafür verantwortlich, dass die Halbautomatik nur wenig Sinn macht. Denn bei lediglich zwei Blendeneinstellungen, gibt es nicht viel einzustellen. Sie schränken den nutzbaren Belichtungszeitraum erheblich ein und werden somit mehr zur Spielerei als zur echten Alternative für Hobbyfotografen.
2. Die Filmfunktion. Die Bilder sind nicht besonders scharf, aber dafür verrauscht. Am meisten stört jedoch, dass beim Zoomen der Stellmotor während des Filmens deutlich zu hören ist. Genauso wie die Klickgeräusche der Blendeneinstellung. Das ist dilettantisch!

Da die Tiefenschärfe durchaus mit anderen Kameras dieser Preisklasse vergleichbar ist, möchte ich dafür aber keinen Punktabzug geben. Anders ist dies bei der Filmfunktion. Ich kenne (und besitze) einige Fotokameras mit Filmfunktion. Aber die FinePix S2980 ist die einzige, bei der ich bisher die Stellmotoren und Relais während des Filmens zu hören bekomme. Deshalb nur 4 Sterne.
Grundsätzlich sollte aber noch erwähnt werden, dass es Kameras mit ähnlichen oder gleichen Eigenschaften gibt, die ich jedoch ganz einfach in die Hemdtasche stecken kann, was bei der FinePix S2980 naturgemäß nicht geht.

P.S. Als Plus liegen der FinePix S2980 ein paar Batterien bei, damit man wenigstens gleich losfotografieren kann. Auch gut.
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