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Die Systemkamera Fujifilm X-E1 setzt neue Maßstäbe: Brillante Bildqualität und professionelle Funktionalität bei kompakten Abmessungen und geringem Gewicht. Viele anspruchsvolle Fotografen wünschen sich eine kompakte und leichte Systemkamera mit einer kompromisslos guten Bildqualität. Mit der neuen kompakten Systemkamera Fujifilm X-E1 geht dieser Wunsch nun in Erfüllung.
Der Hochleistungssensor in der Fujifilm X-E1 basiert auf dem 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor. Dank seiner speziellen Struktur erzielt dieser Sensor eine Auflösung, die sich auf dem Niveau eines Vollformatsensors bewegt. Die Farbfilter-Anordnung des APS-C X-Trans CMOS Sensors sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpassfilters nicht notwendig ist. Ein Tiefpassfilter würde zwar unangenehme Moirés an feinen Strukturen oder die Darstellung von falschen Farben reduzieren, aber zugleich auch die Auflösung verringern. Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung entwickelt, die sich an der zufälligen Anordnung der Silberhalogenid Kristalle bei analogen Filmen orientiert. Durch diese unregelmäßige Anordnung ist kein Tiefpassfilter mehr nötig, um Moirés oder falsche Farben zu verhindern. Die Auflösung bleibt zudem stetig auf sehr hohem Niveau. Der Farbfilter des APS-C X-Trans CMOS Sensor besteht aus 6x6 RGB Pixel-Einheiten, um ein unregelmäßiges Muster zu erhalten. Durch diese Anordnung sind in jeder Reihe des Sensors alle Farbinformationen (RGB) enthalten, wodurch eine deutlich verbesserte Farbwiedergabe erzielt wird. Ein weiterer Vorteil des großen APS-C Sensors ist seine Fähigkeit, für ein schönes „Bokeh“ zu sorgen, d.h. einen ästhetisch attraktiven Unschärfe-Effekt bei Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe.
Um die Bilddaten des APS-C X-Trans CMOS Sensor optimal verarbeiten zu können, kommt in der X-E1 der EXR Prozessor Pro zum Einsatz. Er nutzt die Leistungsfähigkeit des Sensors der X-E1 voll aus und erzielt eine extrem schnelle und präzise Bildverarbeitung.
Die Fujifilm X-E1 verfügt über einen hochauflösenden OLED-Sucher, der mit seinen 2.360.000 Bildpunkten und einer 100 Prozent Bildabdeckung jedes noch so kleine Detail exakt zeigt. Der Fotograf kann damit seine Aufnahmen perfekt in Szene setzen und fokussieren. Der satte Farbeindruck der OLED-Technologie und das hohe Kontrastverhältnis von 1:5.000* stellen die gewählten Belichtungs-, Weißabgleich- und Filmsimulations-Einstellungen mit hoher Wiedergabetreue dar und zeigen Änderungen in Echtzeit an. Mit seinem optischen Aufbau aus zwei Glaslinsen und einer asphärischen Doppellinse fängt der OLED-Sucher das komplette Motiv mit einem natürlich wirkenden horizontalen Bildwinkel von 25 Grad ein. Der OLED-Sucher der X-E1 bietet ein verzeichnungsfreies Sucherbild mit erstaunlicher Brillanz von Bildrand zu Bildrand, das auch dann noch ein ausgezeichnetes Sichtfeld bietet, wenn das Auge des Fotografen seine Position verändert. Durch einen Augenpunkt von ca. 23 mm und einer weichen Ummantelung der Suchermuschel können auch Brillenträger den OLED-Sucher optimal nutzen, ohne die Brille abnehmen zu müssen. Zusätzlich verfügt der Sucher auch über einen Dioptrienausgleich, um das Sucherbild für alle Nutzer perfekt darstellen zu können.
Das Fujifilm X-Bajonett ist speziell konzipiert worden, um die Vorteile einer Systemkamera optimal zu nutzen und die höchste Bildqualität zu erzielen. Dank einer optimalen Ausnutzung der spiegellosen Konstruktion, verfügt dieser innovative Objektivanschluss nicht nur über ein kurzes Auflagemaß von lediglich 17,7 mm, sondern auch über eine breite Öffnung im Kameragehäuse, die eine tiefere Montage des Objektivs ermöglicht – bis zu 7,5 mm von der Anschluss-Oberfläche entfernt. Dies ermöglicht eine bessere Lichtbündelung und sorgt für die bestmögliche Auflösung an jeder Stelle des Bildes.
Das 7,1 cm (2,8 Zoll) große LC-Display mit 460.000 Bildpunkten liefert hohen Kontrast, brillante Helligkeit und den Komfort eines weiten Betrachtungswinkels. Auf dem LCD können Sie nicht nur das gleiche Bild wie im elektronischen Sucher sehen, sondern Sie können umschalten und sich dort die Aufnahmedaten anzeigen lassen.
Das LCD im Seitenverhältnis 4:3 bietet eine große Fläche, um das komplette Bild im Verhältnis 3:2 mit zusätzlich genügend Platz für die Darstellung von Aufnahmedaten außerhalb des Bildfeldes anzuzeigen.
Aufnahmedaten anzeigen: Dieser Modus zeigt numerische Werte und Symbole in großer Darstellung für einen perfekten Überblick über die aktuellen Kameraeinstellungen. Auf einen Blick wissen Sie, was die Kamera tun wird - und Sie können sich wieder auf die Gestaltung Ihres Motivs im Sucher zuwenden.
Erleben Sie die Charakteristik legendärer analoger Filme mit dem Filmsimulationsmodus. Wählen Sie zwischen Velvia, Provia, Astia, PRO Neg.St, PRO Neg.Hi, Schwarzweiß und Sepia.
Der direkte Zugriff zu den Aufnahmemenü-Einstellungen: Springen Sie mit der Q (Quick Menü) Taste direkt auf häufig verwendetete Aufnahmemenüs. ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Filmsimulation und andere häufig genutzte Aufnahmeeinstellungen werden in einer Liste angezeigt.
Blendenring und das Einstellrad für die Belichtungszeiten sind bestens positioniert, so dass Sie sich ganz auf den Bildausschnitt konzentrieren können. Sie haben die komplette Steuerung mit Zeitautomatik, Blendenautomatik, Programmautomatik und manuelle Belichtungssteuerung in Ihren Händen.Das Einstellrad für die Belichtungskorrektur ist zu einem Teil im Kameragehäuse versenkt, um eine unbeabsichtigte Verstellung zu verhindern. Der Bereich der Belichtungskorrektur liegt bei ± 2 EV in 1/3 EV-Schritten.
"T" (Time) & "B" (Bulb) Langzeitbelichtungs-Modi: Stellen Sie das Einstellrad für die Belichtungszeiten auf "T" und Sie können eine Zeit zwischen 1/2 und 30 Sekunden (1/3 EV-Schritten) wählen.
AE-/AF-Speichertaste: Speichern Sie Belichtung und Schärfe für Ihr Motiv durch Drücken der speziellen AE-/AF-Speichertaste, die im oberen Bereich des rückwärtigen Bedienfeldes platziert ist. Mit Hilfe des Setup-Menüs können Sie auch die Tasten einzeln für nur AE- oder nur AF-Speicherung belegen.
Wählen Sie die passende Messmethode für Ihre Aufnahme: "Mehrfeldmessung" ist die perfekte Lösung für eine Vielzahl von Aufnahmesitutionen, "Spotmessung" für das exakte Auslesen von etwa 2% des Sucherfeldes in der Bildmitte und "Integralmessung" für einen mittig betonten Durchschnitt der Aufnahmesituation.
Auf dem Bildfeld ist der Autofokusbereich in eine 49-Punkt-Matrix eingeteilt. Der Autofokus erkennt zuverlässig und schnell das Hauptmotiv und fokussiert es mit präziser Schärfe. Die Position des AF-Rahmens kann auch frei gewählt werden. Wenn Sie das Display als Sucher verwenden, lässt sich außerdem de Größe des AF-Bereichs verändern und dadurch noch präziser fokussieren.
Die Auslöseverzögerung beträgt nur 0,05 Sekunden, so dass Sie das Motiv genau in dem Moment aufnehmen können, in dem Sie es sehen.
Der äußerst schnelle Linearmotor in dem XF18-55mm-Objektiv in Kombination mit dem ultraschnellen Signalauslesen des CMOS-Sensors sowie des neu entwickelten EXR Prozessor Pro bedeuten einen gewaltigen Sprung in Sachen AF-Geschwindigkeit und Präzision. Der Kontrast-Autofokus in der X-E1 stellt Ihr Motiv in nur 0,1 Sekunden (Fujifilm Messung) scharf, so dass Sie nie wieder eine Aufnahme verpassen.
Im Sucher wird die Entfernungsskala zusammen mit der Schärfentiefenskala und den Blendenwerten angezeigt und leistet große Hilfe bei der manuellen Fokussierung. Für punktgenaue manuelle Scharfeinstellung drücken Sie einfach das Bedienrad und kontrollieren den Schärfepunkt mit Hilfe einer Zoom-Ansicht des Fokuspunktes. Das Größenverhältnis der Zoom-Ansicht kann gewählt werden. Das Drücken der AE-/AF-Speichertaste stellt eine Hilfefunktion dar und fokussiert automatisch im Autofokus-Rahmen. (Nur bei Verwendung von XF-Objektiven)
Farbtemperatur-Einstellung (Kelvin): Zusätzlich zum automatischen Weißabgleich lassen sich neun vordefinierte Werte für unterschiedliche Lichtquellen auswählen. Außerdem können Sie den Weißabgleich individuell anhand einer Graukarte anpassen oder den Farbtemperatur-Wert in Kelvin einstellen.
Zur Feinabstimmung des Weißabgleichs können Sie die Farbbalance zwischen R(rot)<>Cy(cyan) und B(blau)<>Ye(gelb) in ± 9 Stufen verschieben. Sie können Anpassungen vornehmen und die Einstellungen direkt bei der Aufnahme auf das Bild anwenden. Das ist ideal für eine präzise Korrektur des Weißabgleichs oder die Simulation diverser Farbfilter.
Erweitern Sie den normalen Empfindlichkeitsbereich, der von ISO 200 bis ISO 6.400 reicht, auf ISO 100 bis 12.800 oder sogar bis ISO 25.600. Für sich ständig verändernde Lichtverhältnisse können Sie eine maximale Empfindlichkeit zwischen ISO 400 und ISO 6.400 vorgeben und dann mit der ISO-Automatik fotografieren.
Der eingebaute hochpräzise Blitz nutzt die original Fujifilm TTL-Bliztautomatik für optimale Ausleuchtung beispielsweise bei kleinen Objekten, speziellen Lichtsituationen in Innenräumen oder Szenen mit wenig Licht. Wenn noch mehr Licht benötigt wird oder mit Gegenlichtblende fotografiert wird, können Sie einen separat erhältlichen TTL-Blitz verwenden.
Der eingebaute RAW-Datenkonverter ermöglicht die Anzeige von Bildergebnissen auch unterwegs, ohne dass die Daten an einen PC übermittelt werden müssen. Diese einfach zu bedienende Funktion berücksichtigt nicht nur Belichtungskorrektur, Weißabgleich und andere Kameraeinstellungen, welche die Bildqualität betreffen, sondern ermöglicht es sogar, Filmsimulationsmodi auf die Bilder anzuwenden.
Geben Sie Ihren fotografischen Ausdrucksmöglichkeiten eine künstlerische Note: In analogen Kameras ist Mehrfachbelichtung die einzigartige fotografische Technik zur Überlagerung eines Bildes auf ein anderes: durch mehrfache Belichtung auf ein einziges Negativ oder Dia. Die X-E1 kann diese Technik simulieren. Wählen Sie ganz einfach Mehrfachbelichtung und nehmen Sie Ihre erste Aufnahme entweder mit dem EVF oder dem LCD-Monitor auf. Während Sie das erste Bild halb transparent betrachten, können Sie das zweite Bild optimal im Bildausschnitt über dem ersten Bild positionieren und aufnehmen. Dadurch, dass das zweite Bild präzise positioniert und fokussiert werden kann, können Sie sich die fertige Mehrfachbelichtung ansehen.
Mit der High-Speed-Serienaufnahme lassen sich bis zu 6 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Belichten Sie mehrere Bilder eines bewegten Motivs und anderer anspruchsvoller fotografischer Szenen und wählen Sie später die beste Aufnahme aus.
Experimentieren Sie mit den vier unterschiedlichen Typen von Belichtungsreihen (AE, ISO, Dynamikumfang, Filmsimulation.
Es werden 3 Aufnahmen der Szene mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen. Die AE-Belichtungsreihe kann in Stufen von 1/3, 2/3 und 1 EV aufgenommen werden.
Aus einer einzigen Aufnahme generiert die Kamera automatisch 3 verschiedene Bilder des Motivs, jedes mit einer unterschiedlichen Empfindlichkeitseinstellung bei gleichen Werten für Verschlusszeit und Blende. Die ISO-Belichtungsreihe kann in Stufen von 1/3, 2/3 und 1 EV aufgenommen werden.
Es werden 3 Aufnahmen der Szene mit unterschiedlichem Dynamikumfang (100%, 200% und 400%) aufgenommen.
Aus einer einzigen Aufnahme werden 3 Bilder mit unterschiedlichen Filmsimulationen generiert. Die verwendeten Filmsimulationen können zuvor frei gewählt werden.
Erstellen sie beeindruckende Panoramaaufnahmen: Drücken Sie den Auslöser und schwenken Sie die Kamera. Die X-E1 nimmt dann mehrere Bilder auf und fügt sie nahtlos zu einem Panoramafoto zusammen. Durch Halten der Kamera im Hoch- oder Querformat bestimmen Sie den vertikalen Bildwinkel, durch die Einstellungen "M" und "L" den horizontalen Bildwinkel.
Legen Sie häufig verwendetet Funktionen auf die Fn(Funktions)-Taste und Ihnen steht die volle Kontrolle während des Fotografierens auf Tastendruck zur Verfügung.
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