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Fujifilm X-E1 Kompakte Systemkamera (16 Megapixel APS-C CMOS Sensor, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse silber

von Fujifilm
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)



Preis: EUR 899,00 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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  • 16 Megapixel Fujifilm APS-C X-Trans CMOS Sensor
  • OLED Farbsucher mit 2.360.000 Pixel, Kontrastverhältnis 1: 5.000, Bildfeld ca. 100%
  • Fujifilm X-Bajonett
  • 7,1 cm (2,8 Zoll) TFT Farb LCD mit 460.000 Pixel, Bildfeld ca. 100%
  • Lieferumfang: Fujifilm XE-1 black;Lithium-Ionen Akku NP-W126;Akku Ladegerät BC-W126;Schultergurt;USB-Kabel;Gehäusedeckel;CD-Rom;Bedienungsanleitung
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Fujifilm X-E1 Kompakte Systemkamera (16 Megapixel APS-C CMOS Sensor, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Full HD, HDMI) nur Gehäuse silber + Fujifilm Fujinon Standardzoomobjektiv XF18-55mm f2,8-4 R LM OIS + Bundlestar * Akku für Fujifilm NP-W126 mit Infochip (1100mAh neueste Generation 100% kompatibel!) zu Fujifilm FinePix HS30EXR HS33EX X-Pro1 X-E1
Preis für alle drei: EUR 1.561,90

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 13,9 x 81,8 cm ; 299 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 980 g
  • Modellnummer: P10NC09260A
  • ASIN: B009K043UO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 17. September 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.705 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

FujifilmX-E1
FujifilmX-E1
Fujifilm X-E1

Kompaktes Meisterstück – Die neue Systemkamera Fujifilm X-E1

Die Systemkamera Fujifilm X-E1 setzt neue Maßstäbe: Brillante Bildqualität und professionelle Funktionalität bei kompakten Abmessungen und geringem Gewicht. Viele anspruchsvolle Fotografen wünschen sich eine kompakte und leichte Systemkamera mit einer kompromisslos guten Bildqualität. Mit der neuen kompakten Systemkamera Fujifilm X-E1 geht dieser Wunsch nun in Erfüllung.

Die Highlights der FujifilmX-E1

  • 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor
  • EXR Prozessor Pro
  • Fujifilm X-Bajonett (für Fujinon XF-Objektive)
  • Hochauflösender OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Pixel
  • 7,1 cm (2,8 Zoll) LC-Display mit 460.000 Pixel
  • Integrierter Pop-up-Blitz
  • Blitzschuh für externen Blitz (Fujifilm TTL)
  • Full HD-Video (1080p)
  • Filmsimulationsmodi (PROVIA, Velvia, ASTIA, Monochrome, Sepia, PRO Neg.Std, PRO Neg.Hi)
  • Kompaktes Gehäuse
Fujifilm X-E1
Fujifilm X-E1

Besonderheiten der Fujifilm X-E1 Schwarz im Detail:

Bildqualität setzt Maßstäbe – Einzigartiger APS-C X-Trans CMOS Sensor

Der Hochleistungssensor in der Fujifilm X-E1 basiert auf dem 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor. Dank seiner speziellen Struktur erzielt dieser Sensor eine Auflösung, die sich auf dem Niveau eines Vollformatsensors bewegt. Die Farbfilter-Anordnung des APS-C X-Trans CMOS Sensors sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpassfilters nicht notwendig ist. Ein Tiefpassfilter würde zwar unangenehme Moirés an feinen Strukturen oder die Darstellung von falschen Farben reduzieren, aber zugleich auch die Auflösung verringern. Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung entwickelt, die sich an der zufälligen Anordnung der Silberhalogenid Kristalle bei analogen Filmen orientiert. Durch diese unregelmäßige Anordnung ist kein Tiefpassfilter mehr nötig, um Moirés oder falsche Farben zu verhindern. Die Auflösung bleibt zudem stetig auf sehr hohem Niveau. Der Farbfilter des APS-C X-Trans CMOS Sensor besteht aus 6x6 RGB Pixel-Einheiten, um ein unregelmäßiges Muster zu erhalten. Durch diese Anordnung sind in jeder Reihe des Sensors alle Farbinformationen (RGB) enthalten, wodurch eine deutlich verbesserte Farbwiedergabe erzielt wird. Ein weiterer Vorteil des großen APS-C Sensors ist seine Fähigkeit, für ein schönes „Bokeh“ zu sorgen, d.h. einen ästhetisch attraktiven Unschärfe-Effekt bei Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe.

Um die Bilddaten des APS-C X-Trans CMOS Sensor optimal verarbeiten zu können, kommt in der X-E1 der EXR Prozessor Pro zum Einsatz. Er nutzt die Leistungsfähigkeit des Sensors der X-E1 voll aus und erzielt eine extrem schnelle und präzise Bildverarbeitung.

Für den kompletten Durchblick – Hochauflösender OLED-Sucher

Die Fujifilm X-E1 verfügt über einen hochauflösenden OLED-Sucher, der mit seinen 2.360.000 Bildpunkten und einer 100 Prozent Bildabdeckung jedes noch so kleine Detail exakt zeigt. Der Fotograf kann damit seine Aufnahmen perfekt in Szene setzen und fokussieren. Der satte Farbeindruck der OLED-Technologie und das hohe Kontrastverhältnis von 1:5.000* stellen die gewählten Belichtungs-, Weißabgleich- und Filmsimulations-Einstellungen mit hoher Wiedergabetreue dar und zeigen Änderungen in Echtzeit an. Mit seinem optischen Aufbau aus zwei Glaslinsen und einer asphärischen Doppellinse fängt der OLED-Sucher das komplette Motiv mit einem natürlich wirkenden horizontalen Bildwinkel von 25 Grad ein. Der OLED-Sucher der X-E1 bietet ein verzeichnungsfreies Sucherbild mit erstaunlicher Brillanz von Bildrand zu Bildrand, das auch dann noch ein ausgezeichnetes Sichtfeld bietet, wenn das Auge des Fotografen seine Position verändert. Durch einen Augenpunkt von ca. 23 mm und einer weichen Ummantelung der Suchermuschel können auch Brillenträger den OLED-Sucher optimal nutzen, ohne die Brille abnehmen zu müssen. Zusätzlich verfügt der Sucher auch über einen Dioptrienausgleich, um das Sucherbild für alle Nutzer perfekt darstellen zu können.

Fujifilm X-Bajonett

Das Fujifilm X-Bajonett ist speziell konzipiert worden, um die Vorteile einer Systemkamera optimal zu nutzen und die höchste Bildqualität zu erzielen. Dank einer optimalen Ausnutzung der spiegellosen Konstruktion, verfügt dieser innovative Objektivanschluss nicht nur über ein kurzes Auflagemaß von lediglich 17,7 mm, sondern auch über eine breite Öffnung im Kameragehäuse, die eine tiefere Montage des Objektivs ermöglicht – bis zu 7,5 mm von der Anschluss-Oberfläche entfernt. Dies ermöglicht eine bessere Lichtbündelung und sorgt für die bestmögliche Auflösung an jeder Stelle des Bildes.

Erstklassiges LC-Display

Das 7,1 cm (2,8 Zoll) große LC-Display mit 460.000 Bildpunkten liefert hohen Kontrast, brillante Helligkeit und den Komfort eines weiten Betrachtungswinkels. Auf dem LCD können Sie nicht nur das gleiche Bild wie im elektronischen Sucher sehen, sondern Sie können umschalten und sich dort die Aufnahmedaten anzeigen lassen.

Das LCD im Seitenverhältnis 4:3 bietet eine große Fläche, um das komplette Bild im Verhältnis 3:2 mit zusätzlich genügend Platz für die Darstellung von Aufnahmedaten außerhalb des Bildfeldes anzuzeigen.

Aufnahmedaten anzeigen: Dieser Modus zeigt numerische Werte und Symbole in großer Darstellung für einen perfekten Überblick über die aktuellen Kameraeinstellungen. Auf einen Blick wissen Sie, was die Kamera tun wird - und Sie können sich wieder auf die Gestaltung Ihres Motivs im Sucher zuwenden.

Filmsimulationsmodus

Erleben Sie die Charakteristik legendärer analoger Filme mit dem Filmsimulationsmodus. Wählen Sie zwischen Velvia, Provia, Astia, PRO Neg.St, PRO Neg.Hi, Schwarzweiß und Sepia.

Q (Quick Menü) Taste

Der direkte Zugriff zu den Aufnahmemenü-Einstellungen: Springen Sie mit der Q (Quick Menü) Taste direkt auf häufig verwendetete Aufnahmemenüs. ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Filmsimulation und andere häufig genutzte Aufnahmeeinstellungen werden in einer Liste angezeigt.

Belichtungszeiten-Einstellrad
Belichtungszeiten-Einstellrad
Belichtungskontrolle

Blendenring und das Einstellrad für die Belichtungszeiten sind bestens positioniert, so dass Sie sich ganz auf den Bildausschnitt konzentrieren können. Sie haben die komplette Steuerung mit Zeitautomatik, Blendenautomatik, Programmautomatik und manuelle Belichtungssteuerung in Ihren Händen.Das Einstellrad für die Belichtungskorrektur ist zu einem Teil im Kameragehäuse versenkt, um eine unbeabsichtigte Verstellung zu verhindern. Der Bereich der Belichtungskorrektur liegt bei ± 2 EV in 1/3 EV-Schritten.

"T" (Time) & "B" (Bulb) Langzeitbelichtungs-Modi: Stellen Sie das Einstellrad für die Belichtungszeiten auf "T" und Sie können eine Zeit zwischen 1/2 und 30 Sekunden (1/3 EV-Schritten) wählen.

AE-/AF-Speichertaste: Speichern Sie Belichtung und Schärfe für Ihr Motiv durch Drücken der speziellen AE-/AF-Speichertaste, die im oberen Bereich des rückwärtigen Bedienfeldes platziert ist. Mit Hilfe des Setup-Menüs können Sie auch die Tasten einzeln für nur AE- oder nur AF-Speicherung belegen.

Wählen Sie die passende Messmethode für Ihre Aufnahme: "Mehrfeldmessung" ist die perfekte Lösung für eine Vielzahl von Aufnahmesitutionen, "Spotmessung" für das exakte Auslesen von etwa 2% des Sucherfeldes in der Bildmitte und "Integralmessung" für einen mittig betonten Durchschnitt der Aufnahmesituation.

Fokussierung

Auf dem Bildfeld ist der Autofokusbereich in eine 49-Punkt-Matrix eingeteilt. Der Autofokus erkennt zuverlässig und schnell das Hauptmotiv und fokussiert es mit präziser Schärfe. Die Position des AF-Rahmens kann auch frei gewählt werden. Wenn Sie das Display als Sucher verwenden, lässt sich außerdem de Größe des AF-Bereichs verändern und dadurch noch präziser fokussieren.

Die Auslöseverzögerung beträgt nur 0,05 Sekunden, so dass Sie das Motiv genau in dem Moment aufnehmen können, in dem Sie es sehen.

Der äußerst schnelle Linearmotor in dem XF18-55mm-Objektiv in Kombination mit dem ultraschnellen Signalauslesen des CMOS-Sensors sowie des neu entwickelten EXR Prozessor Pro bedeuten einen gewaltigen Sprung in Sachen AF-Geschwindigkeit und Präzision. Der Kontrast-Autofokus in der X-E1 stellt Ihr Motiv in nur 0,1 Sekunden (Fujifilm Messung) scharf, so dass Sie nie wieder eine Aufnahme verpassen.

Im Sucher wird die Entfernungsskala zusammen mit der Schärfentiefenskala und den Blendenwerten angezeigt und leistet große Hilfe bei der manuellen Fokussierung. Für punktgenaue manuelle Scharfeinstellung drücken Sie einfach das Bedienrad und kontrollieren den Schärfepunkt mit Hilfe einer Zoom-Ansicht des Fokuspunktes. Das Größenverhältnis der Zoom-Ansicht kann gewählt werden. Das Drücken der AE-/AF-Speichertaste stellt eine Hilfefunktion dar und fokussiert automatisch im Autofokus-Rahmen. (Nur bei Verwendung von XF-Objektiven)

Farbtemperatur- und Feineinstellung
Farbtemperatur- und Feineinstellung
Weißabgleich

Farbtemperatur-Einstellung (Kelvin): Zusätzlich zum automatischen Weißabgleich lassen sich neun vordefinierte Werte für unterschiedliche Lichtquellen auswählen. Außerdem können Sie den Weißabgleich individuell anhand einer Graukarte anpassen oder den Farbtemperatur-Wert in Kelvin einstellen.

Zur Feinabstimmung des Weißabgleichs können Sie die Farbbalance zwischen R(rot)<>Cy(cyan) und B(blau)<>Ye(gelb) in ± 9 Stufen verschieben. Sie können Anpassungen vornehmen und die Einstellungen direkt bei der Aufnahme auf das Bild anwenden. Das ist ideal für eine präzise Korrektur des Weißabgleichs oder die Simulation diverser Farbfilter.

ISO-Empfindlichkeit

Erweitern Sie den normalen Empfindlichkeitsbereich, der von ISO 200 bis ISO 6.400 reicht, auf ISO 100 bis 12.800 oder sogar bis ISO 25.600. Für sich ständig verändernde Lichtverhältnisse können Sie eine maximale Empfindlichkeit zwischen ISO 400 und ISO 6.400 vorgeben und dann mit der ISO-Automatik fotografieren.

Blitz

Der eingebaute hochpräzise Blitz nutzt die original Fujifilm TTL-Bliztautomatik für optimale Ausleuchtung beispielsweise bei kleinen Objekten, speziellen Lichtsituationen in Innenräumen oder Szenen mit wenig Licht. Wenn noch mehr Licht benötigt wird oder mit Gegenlichtblende fotografiert wird, können Sie einen separat erhältlichen TTL-Blitz verwenden.

RAW Fotografie

Der eingebaute RAW-Datenkonverter ermöglicht die Anzeige von Bildergebnissen auch unterwegs, ohne dass die Daten an einen PC übermittelt werden müssen. Diese einfach zu bedienende Funktion berücksichtigt nicht nur Belichtungskorrektur, Weißabgleich und andere Kameraeinstellungen, welche die Bildqualität betreffen, sondern ermöglicht es sogar, Filmsimulationsmodi auf die Bilder anzuwenden.

Mehrfachbelichtung

Geben Sie Ihren fotografischen Ausdrucksmöglichkeiten eine künstlerische Note: In analogen Kameras ist Mehrfachbelichtung die einzigartige fotografische Technik zur Überlagerung eines Bildes auf ein anderes: durch mehrfache Belichtung auf ein einziges Negativ oder Dia. Die X-E1 kann diese Technik simulieren. Wählen Sie ganz einfach Mehrfachbelichtung und nehmen Sie Ihre erste Aufnahme entweder mit dem EVF oder dem LCD-Monitor auf. Während Sie das erste Bild halb transparent betrachten, können Sie das zweite Bild optimal im Bildausschnitt über dem ersten Bild positionieren und aufnehmen. Dadurch, dass das zweite Bild präzise positioniert und fokussiert werden kann, können Sie sich die fertige Mehrfachbelichtung ansehen.

Serienaufnahme / Belichtungsreihe

Mit der High-Speed-Serienaufnahme lassen sich bis zu 6 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Belichten Sie mehrere Bilder eines bewegten Motivs und anderer anspruchsvoller fotografischer Szenen und wählen Sie später die beste Aufnahme aus.

Experimentieren Sie mit den vier unterschiedlichen Typen von Belichtungsreihen (AE, ISO, Dynamikumfang, Filmsimulation.

Es werden 3 Aufnahmen der Szene mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen. Die AE-Belichtungsreihe kann in Stufen von 1/3, 2/3 und 1 EV aufgenommen werden.

Aus einer einzigen Aufnahme generiert die Kamera automatisch 3 verschiedene Bilder des Motivs, jedes mit einer unterschiedlichen Empfindlichkeitseinstellung bei gleichen Werten für Verschlusszeit und Blende. Die ISO-Belichtungsreihe kann in Stufen von 1/3, 2/3 und 1 EV aufgenommen werden.

Es werden 3 Aufnahmen der Szene mit unterschiedlichem Dynamikumfang (100%, 200% und 400%) aufgenommen.

Aus einer einzigen Aufnahme werden 3 Bilder mit unterschiedlichen Filmsimulationen generiert. Die verwendeten Filmsimulationen können zuvor frei gewählt werden.

Motion Panorama

Erstellen sie beeindruckende Panoramaaufnahmen: Drücken Sie den Auslöser und schwenken Sie die Kamera. Die X-E1 nimmt dann mehrere Bilder auf und fügt sie nahtlos zu einem Panoramafoto zusammen. Durch Halten der Kamera im Hoch- oder Querformat bestimmen Sie den vertikalen Bildwinkel, durch die Einstellungen "M" und "L" den horizontalen Bildwinkel.

Individuelle Einstellungen

Legen Sie häufig verwendetet Funktionen auf die Fn(Funktions)-Taste und Ihnen steht die volle Kontrolle während des Fotografierens auf Tastendruck zur Verfügung.

Produktbeschreibungen

se accompagnata da scontrino fiscale Modello FUJIFILM X-E1 Effective Pixels 16.3 million pixels Sensore CCD 23.6 mm x 15.6 mm (APS-C) X-Trans CMOS with primary color filter Sensor Cleaning system Ultra Sonic Vibration Supporto memoria SD memory card / SDHC memory card / SDXC (UHS-I) memory card*1 Formato file still image JPEG (Exif Ver 2.3)*2, RAW (RAF format), RAW+JPEG (Design rule for Camera File system compliant / DPOF-compatible) movie H.264(MOV) with stereo sound Numero di pixel registrati Still image L : (3:2) 4896 x 3264 / (16:9) 4896 x 2760 / (1:1) 3264 x 3264 M : (3:2) 3456 x 2304 / (16:9) 3456 x 1944 / (1:1) 2304 x 2304 S : (3:2) 2496 x 1664 / (16:9) 2496 x 1408 / (1:1) 1664 x 1664 L Vertical: 7680 x 2160 Horizontal: 7680 x 1440 M Vertical: 5120 x 2160 Horizontal: 5120 x 1440 Sensibilità Equivalent to ISO 200 - 6400 (Standard Output Sensitivity) AUTO mode: AUTO (400) / AUTO (800) / AUTO (1600) / AUTO (3200) / AUTO(6400) Extended output sensitivity equivalent ISO 100, 12800 and 25600 Lens mount FUJIFILM X mount Compatible lens FUJINON LENS XF18mmF2 R FUJINON LENS XF35mmF1.4 R FUJINON LENS XF60mmF2.4 R Macro FUJINON LENS XF18-55mmF2.8-4 R LM OIS FUJINON LENS XF14mmF2.8 R Controllo esposizione TTL 256-zones metering, Multi / Spot / Average Modalità di esposizione Programmed AE, Aperture Priority AE, Shutter Priority AE, Manualexposure compensazione dell'esposizione -2.0 EV - +2.0 EV, increment with 1/3 EV step Stabilizzatore di immagine Lens shift type (when OIS type lens is set) Volto rivelazione Yes Shutter control Focal Plane Shutter Tempo di posa (P mode) 1/4 sec. to 1/4000 sec., (All other modes) 30 sec. to 1/4000 sec. Bulb (max. 60 min.) Time 1/2 to 30 sec. Synchronized Shutter speed for flash : 1/180 sec or slower * 1/180 sec can be automatically set at some shooting condition on P mode or A mode. Scatto continuo Max 6 / 3 fps selectable Auto bracketing A

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Eindruck - Eine Revolution 2. November 2012
Von R. Wagner
Stil:Gehäuse| Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe die Kamera in den letzten Tagen zusammen mit der 35mm Linse genutzt, und bin schlicht weg begeistert. Die meisten Fotos habe ich in Innenräumen bzw. bei Dämmerung/ Dunkelheit - ISO bis 6400 - geschossen. Die Bildqualität -Rauscharmut, Detailwiedergabe, Weißabgleich, Belichtung, Farbwiedergabe - ist fantastisch. Und das ohne RAW Nachbearbeitung, sondern direkt in JPEG Format aus der Kamera.

Ich fotografierte (überwiegend statische Motive, Straßen Szenen) davor mit Nikon APS-C Kameras (D5000, D5100, D3200) und durchaus "guten" Objektiven wie z.B. das Nikon 24-120 F4 bzw. Nikon AF-S 1.4 50/G. Solche Bilder wie mit dem X-Trans Sensor der X-E1 sind mir selten bis gar nicht gelungen. Selbst ISO 6400 bei X-E1 ist brauchbar, bei Nikon (bzw. Sony bei D3200) APS-C Sensor vollkommen für die "Tonne".

Natürlich hat man bei der X-E1 langsameres Auto Focus, geringere Videofunktionalität als bei den o.g. Nikons. Auch das Display an der Rückseite ist kleiner und nicht so hoch auflösend. Der Akku hält deutlich kürzer. Der elektronische Sucher ist bei Tageslicht, Innenräumen, Dämmerung sehr gut, kaum Verzögerung, Rauschen etc. Bei Nachtaufnahmen allerdings ein deutliches Rauschen. Die Reduzierung/ Erhöhung der Blitzleistung ist leider sehr gut im Menü versteckt, keine Direkttaste. Selbstauslöser nur für eine Aufnahme einstellbar. Auch die jetzige Auswahl der Linsen ist sehr gering. Das Nutzen des RAW Formats ist zurzeit nicht wirklich optimal umgesetzt (mittlerweile deutlich besser geworden, siehe Update 05.04.2013 weiter unten). Auch nicht, bzw. gerade nicht von der Firma Adobe. Der mitgelieferte RAW Konverter ist suboptimal, was Handhabung anbelangt.

Entscheidend für mich ist allerdings was "hinten rauskommt". Fantastisches Pixelmaterial. Dafür nehme ich gerne die o.g. Nachteile im Kauf. Die Bilder sind deutlich besser (und das nicht nur in der 100% Ansicht:)) als APS-C Material der Nikon/Sony Sensoren, gerade bei hohen ISO Zahlen. Bei hoffentlich künftig angebotenen, optimalen RAW Support, wird es eine Freude sein das letzte Quäntchen an Detail rauszuholen.

Schaue ich mir die ISO Vergleiche mit Vollformat Sensoren auf dpreview.com an, fällt mir kein Unterschied auf. Die Ergebnisse sind gleich oder besser. Im Nachhinein bin ich froh, die D(ust&oil)600 (hatte sie nur 1 Tag getestet) nicht gekauft zu haben.

Positiv empfinde ich auch die gesparte Zeit für die Bildnachbearbeitung und die deutlich reduzierte Datenmenge im Vergleich zu der D3200. Die Fuji RAW -> JPEG Engine macht wirklich gute Arbeit. Auch die Panorama Funktion in der Kamera weiß zu gefallen. Für eine perspektivische schnelle Freihandaufnahme ideal. Besser habe ich meine Panoramen in PS auch nicht hinbekommen.

Vergleiche ich das "Anfassgefühl" zwischen Nikon Consumer Klasse (Made in Thailand) und Fuji X-E1 (Made in Japan), so stelle ich ein deutlich besseres bei der Fuji Kamera fest, kein Nikon Plastik Feeling. Auch das 35mm Objektiv ist sehr fein verarbeitet, die Blende lässt sehr gut verstellen, der Zoomring läuft sehr dosiert. Das geplante Fujifilm Linsen Sortiment (nach XF LENS Roadmap googeln) lässt das Amateur Herz höher pochen:). Sicher fehlen die starken Zooms mit durchgehender Blende (ich denke da an das fantastische 70-200mm F2,8 bzw. 300mm F4) allerdings wären diese für mich als Hobbyfotograf bei Nikon ohnehin nicht erschwinglich. Im Gegensatz zu Nikon Produkten (Autofocus Probleme, Staub/Öl Flecken auf dem Sensor) sind mir keine Mängel bekannt.

Natürlich ist der Spassfaktor auch wichtig. Stehe ich jetzt vor der Wahl mal eben ein paar Bilder zu machen, so kommt immer die X-E1 mit. Dezent, unauffällig, exzellente Bildqualität. Die Nikon Ausrüstung bleibt immer zu Hause bzw. wird demnächst bei ebay verkauft.

Fazit: Endlich mal neue Sensortechnik, die für mich sichtbar eine Revolution in Sachen Low Light Fotografie darstellt.

Update 21.11.12:

Bin nach wie vor von der Kamera fasziniert. Erwähnenswert ist der kleine Aufklappblitz, der mit einer Leitzahl 7 angegeben wird. Auf kurze Distanz durchaus einsetzbar. Die Besonderheit an dem Kleinen ist die Möglichkeit indirekt zu blitzen. Man kann den Blitz mit einem Finger stufenlos gegen die Decke richten, und so harte Schlagschatten vermeiden bzw. nicht direkt in die Augen blitzen zu müssen. Meine Katze hat es mir bei einer Testfotosession gedankt:).

Mittlerweile ist das Fuji Zoom Objektiv 18-55mm dazugekommen. Im Vergleich zu der 35mm FB ist der AF merklich schneller. Der Bildstabilisator ist sehr wirksam und erlaubt mir bei 55mm und F4.0 Verschlusszeiten von 1/15. Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet. Die Sonnenblende ist zwar aus Kunststoff aber wertiger als bei Nikon Objektiven. Der Blendenring rastet besser ein, als bei der 35mm FB. Der Zoomring läuft sehr geschmeidig, ohne zu leicht zu laufen. Der Fokusring läuft etwas schwerer als bei der 35mm FB, ich empfinde es allerdings als besser weil dosierbarer bei manuellen Fokus. Alles in einem fühlt es sich sogar besser an, als die 35mm FB. Die Auflösung in den Ecken ist bei allen Brennweiten sehr gut. Es ist ein ein relativ teueres Objektiv, dafür erhält man sehr gute haptische - es klappert, wackelt, knirscht nichts - und optische Qualität. Blende 2.8 bei 18mm und 4 bei 55mm ist bei einem Zommobjektiv ebenfalls außergewöhnlich und macht sich auch bei Low Light Aufnahmen bemerkbar.

Kleiner Tip, um die X-E1 etwas aufzupimpen: Original GGS Displayschutz LCD Glas-Protektor ECHTGLAS für 3.0 Zoll-Displays 3.0 Zoll universal (schützt, passt genau) und Fujifilm HG-XE1 Handgriff (macht die X-e1 "haltbarer";-)).

Um die gelegentlich kritisierte Akkulaufzeit zu "verlängern", einfach "Bundlestar * Akku für Fujifilm NP-W126 mit Infochip" für 11,90 kaufen. Gut und günstig, ich habe keine Performanceunterschiede zum Original festgestellt. Meine 3 sind mir beim Filmen eine sinnvolle Unterstützung.

P.S. Meiner inzwischen bei Ebay verscherbelten Nikon Ausrüstung weine ich keine Träne nach:)

Update 05.04.2013

Mittlerweile hat die X-E1 mehr als 8000-mal "geknipst", ich verspüre immer noch kein Wunsch nach einem Systemwechsel:). Theater, Varietee, Zirkus, Zoo, Landschaften, Architektur, Straßenleben hat sie bravourös gemeistert. Lediglich die Gehäuselackierung (bei mir schwarz) scheint empfindlich zu sein. Deswegen ein kleiner Tipp um Scheuerstellen von Schlaufenringen zu vermeiden: Verwenden Sie auf jeden die von Fuji mitgelieferte Lederflicken, sonst taucht unvermeidlich die eine oder andere Scheuerstelle auf.

Den Großteil meiner Fotos entwickle ich nicht mit einem externen RAW Konverter, bin nach wie vor von der kamerainternen Engine (besonders von der Fuji Farbabstimmung) fasziniert. Wer seine Fotos brutal scharf aus fertig aus der Kamera haben möchte, stellt bei niedrigen ISO Zahlen die Schärfe +2 und die Rauschunterdrückung -2 kameraintern ein. Im Telebereich (bei älteren manuellen Teleobjektiven) ab 150mm hilft schon mal die Filmsimulation Velvia (Kontrastreich) und Schatten -1 bzw. -2 einzustellen. Generell empfehle ich JPG + RAW zu fotografieren, da der kamerainterne RAW Konverter zwar simpel, aber dennoch in den meisten Fällen vollkommen ausreichend ist, um später ggf. den Look der Fotos zu verbessern.

Allerdings ist bei kontrastreichen Aufnahmesituationen (z.B. bei Gegenlicht, leichter Bewölkung, Feinabstimmung der Rauschunterdrückung, Schattenanhebung, etc.) ein externer RAW Konverter immer noch die erste Wahl. Adobe hat es mit Lightroom 4.4 und bzw. Camera Raw 7.4 endlich geschafft einen guten RAW Support für die X-E1 zu veröffentlichen. Ein sehr guter Kompromiss zwischen Anwenderfreundlichkeit, Performance und schnell erzielbaren sehr guten Ergebnissen. Ich bin begeistert.

Auch wenn SILKYPIX immer noch minimal mehr Informationen aus den Fuji RAW`s rausholt, so ist es im Vergleich zu dem Adobe Produkt hinsichtlich Anwenderfreundlichkeit, Performance, Verwaltungsmöglichkeiten zweitklassig. Capture One Pro 7 habe ich kurz angetestet, mit diesem Programm bekomme ich die Details am besten raus, die Rauschunterdrückung finde ich dagegen suboptimal (ggf. habe ich es nicht verstanden, diese optimal einzusetzen).

X-E1 und Fremdobjektive

Das Fokussieren per Hand funktioniert mit dem OLED Sucher und Fremdobjektiven super. Ohne Vergrößerung und bei der 3-fach Vergrößerung ist das Bild ruhig, flackert nicht, das Bild lässt sich sehr gut beurteilen und die Schärfe schnell einstellen. Bei der 10-fach Vergrößerung kann es schon mal bei langen Brennweiten unruhig werden bzw. flackern. Ich wüsste nicht, wie man an einer DSLR die Schärfe so gut beurteilen könnte, außer man verwendet das Live View und baut eine 2,5 bzw. 3-fach Displaylupe dran. Man hat dann allerdings ein recht auffälliges, sperriges Gespann (selber getestet:)), und wird neugierig bis kritisch beäugt. Ich hatte meine Nikon DSLR's (D5100, D3200) gelegentlich mit dem Nikon AF 50/1.4 D verwendet. Da diese DSLR's kein AF Motor im Gehäuse haben, musste ich auch mit manuellen Fokus arbeiten. Deshalb kenne ich den Unterschied zwischen dem manuellen Fokusieren dort und bei der X-E1. Mit der X-E1 ist es wesentlich angenehmer und auch effizienter. Ich erzeuge bei weitem nicht so viel Ausschuß, wie mit der DSLR.

Bei kontrastreichen Motiven (z.B. Lesen Sie weiter... ›
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Richtige ! 29. November 2012
Stil:Gehäuse|Farbe:silber
1.Allgemeines: Grund für die Anschaffung war die Tatsache, dass die Fotoausbeute meiner lieben Frau bei einer Trekkingtour mager ausfiel, weil sie mit einer Kompaktkamera ohne Sucher nicht zurechtkam. Sie konnte am Display sehr oft nichts erkennen. Es musste also eine Sucherkamera her, wobei ihr die XE-1 mit seinem tollen LCD-Sucher auf Anhieb gefiel. Den nicht gerade geringen Kaufpreis konnten wir im Rahmen des Umstiegs von Nikon(D700,D40, mehrere Objektive) auf eine Systemkamera (Olympus OM-D)weitgehend kompensieren. Zum Kitobjektiv (18-55) kam noch das ausgezeichnete 35mm Objektiv dazu, mit dem Fujifilm in den Systemkameramarkt einstieg.
2.Bauweise: Die Kamera macht einen ungewöhnlich soliden Eindruck. Sie ist nur wenig größer als meine Olympus OM-D, das Gewicht ist vom Objektiv abhängig, grundsätzlich aber nicht spürbar höher.
3.Bedienung: Es gibt keine Kamera, die mich in der Bedienung so überzeugt hat wie die X-E1. Wir brauchen für unsere Outdooraktivitäten erstens eine Kamera, die sich gut halten lässt und bei der man nicht Gefahr läuft wichtige Parameter unabsichtlich zu verstellen. Was das unabsichtliche Verstellen betrifft ist man auf der sicheren Seite. Was die Griffigkeit betrifft so lässt schon das Angebot eines Original-Zusatzhandgriffes (€ 60.-) darauf schließen, das selbst Fuji hier Verbesserungsmöglichkeiten sieht. Wenn man sich aber an den etwas störenden Objektiventriegelungsknopf gewöhnt hat, dann ist aber auch das kein Problem. Zweites brauche ich ein Gerät, bei dem ich möglichst nicht ins Menü muss. Bei der X-E1 brauche ich bei Blende- , Verschlusszeit und Belichtungskompensation kein Menü ! Bei Innenaufnahmen drehe ich den Blendenring (35mm Objektiv) auf F 2 oder F 1.4 und die Belichtungszeit auf 1/60. Die unterschiedlichen Beleuchtung gleicht mir nun die Kamera mit der (eingestellten) ISO-Automatik aus, die ich mit ISO 6400 recht hoch begrenzt habe, was bei der X-E1 aber kein Problem darstellt. Welche Kamera bietet mir das noch ? Dazu kommt das ausreichend schwergängige und günstig platzierte Rad zur Belichtungskompensation. Kleines Minus: Wer die Rückstellung der Kompensation vergisst hat schlechte Karten, man kann sich zwar bei der (tollen !) Anpassung des Displays auch die Kompensation anzeigen lassen, die Anzeige fällt jedoch sehr klein aus. Sinnvoll wäre es bei + oder - Einstellungen die Skala rot zu färben. Der elektronische Sucher überzeugt. Er deckt 100% ab und ist weitgehend flimmerfrei. Dioptrienverstellung hat sie auch schon, auf die hatte man bei der Pro vergessen ! Zu erwähnen ist auch noch der geniale Ein-Ausschalter in der einzig wirklich brauchbaren Position als Kragen um den Auslöser. Er steht nämlich um jenes kleine Stück über die Gehäusevorderkante hinaus, die eine Bedienung mit Handschuhen problemlos möglich macht. Unwichtig ? Probieren sie einmal die Oly OM-D mit Handschuhen ein- bzw.auszuschalten. Denken sie sich starken Wind und -10°Celsius dazu. ! Es geht positiv weiter. Wer sich seine Bilder ansehen möchte der findet einen griffgünstigen, großen Wiedergabeknopf, mit dem Knopf darunter kann man vergrößern,mit jenem darunter Verkleinern und mit dem untersten Knopf löschen. So intuitiv habe ich das auch noch nicht gesehen. Die Funktionstaste (Standardeinstellung: ISO) habe ich mir auf RAW programmiert. Besonders wichtige Aufnahmen habe ich dann auf Knopfdruck neben JPEG auch als RAW. Aufs Abstellen kann man nicht vergessen, man muss bei jeder RAW-Aufnahme erneut drücken. Das Menü ist wirklich übersichtlich und erfordert weit weniger Detailstudium als jenes der OM-D. Da hat man sich die Kritik (X100) sehr zu Herzen genommen.
4. Technik: Der Autofokus -bei der Pro noch ein echtes Problem- wurde bei der XE-1 gründlich verbessert. Die Kamera ist zwar noch nicht Klassenbeste, das ist weiterhin die Oly OM-D, aber sie ist weit besser als ihr Ruf. Man muss sich halt bei Schwachlicht bemühen den Fokussierrahmen messfreundlich zu platzieren und dann erst das Bild zu komponieren. Mit etwas Übung ist das Problem kein Problem mehr.Blitz ? Als Aufhellblitz recht gut geeignet.Auch indirektes Blitzen möglich ! Wer oft filmen will, der soll sich eine andere Kamera nehmen, die X-E1 kann es -bei guter Qualität- aber die Bedienelemente sind für spontane Aktionen nicht ausgelegt.
5. Bildqualitär: Es hat sich ja schon herumgesprochen, dass nicht nur der neue Sensor sondern auch sämtliche Fujinonobjektive überdurchschnittliche Leistungen bieten. Ich kann das nur bestätigen. Dazu kommt noch die Möglichkeit aus einer Palette von Fuji-Filmfarben zu wählen, wobei mit der Standardeinstellung (Provia) eine hervorragende Farbtreue geliefert wird. Astia liefert sattere Farben.
6.Fazit: Die Fujifilm XE-1 ist eine rundum überzeugende Kamera. Vor allem für den Fotografen mit etwas Erfahrung bietet sie im Bereich Bedienung ohne Menü Vorteile, die sonst nur Leica zu bieten hat. Und das bei vergleichbaren Optiken, vergleichbarer Bildqualität und vergleichsweise bescheidenem Preis.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein emotionalster Kamerakauf 4. Februar 2013
Von Michael
Stil:Gehäuse|Farbe:schwarz
Hallo,

ich komme aus der Generation der analogen Leica M, Contax, Canon, Olympus Pen etc. . Alles kameras die Charme hatten gepaart mit sehr guten Leistungen und ihrer Zeit einen Stempel aufdrückten.
Und genauso ergeht es mir wieder mit der XE1. Meines erachtens zielt sie genau darauf ab.
Das Handling, Haptik und Verarbeitung wie früher. Massives Gehäuse, Bed. Elemente laufen weich und satt.
Aber was mich völlig überzeugt: ist die Qualität der Aufnahmen. Ich hatte eine D90, D7000 und die OMD aber das hier mit dem 18-55 ist unglaublich. Wenn es jetzt noch ACR Unterstützung gäbe, es wäre toll.
Ich wollte eigentlich den Sprung ins Vollformat. Also habe ich die D600 mit 24-85 bestellt und das XE1 Kit. Ich dachte mir, naja, sie berührt mich und die Testergenisse und Previews verheißen gutes.
Das Ergebnis war dann überraschend eindeutig. XE1 ist für mich der Winner, Detailtreue, Rauschverhalten und Auflösung des 18-55 sind das Zünglein an der Waage. Vielleicht spielt auch der Retrostyle stark emotional mit rein. Ich denke die Nikon scheitert am 24-85. Ich bin aber nicht bereit mich abzuschleppen und ein Wahsinnsgeld in guten Zooms zu investieren.
Da Fuji auch zeitnah mit Firmware unterwegs ist hat sich der AF auch schnell verbessert.
Ich freue mich schon auf das 55-200 und 10-20.
Meine Settings für detaireiche Aufnahmen: bis ISO 1600 bei ISO Rauschen -2 Sharp 0
ISO 3200 -1 Sharp +1
ISO 6400 +2 Sharp +2
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4.0 von 5 Sternen schöne Fotos auf einfache Art
Nachdem ich beruflich mit professionellen Videokameras zu tun hatte und
privat Digital-Kleinbildkameras und eine digitale Spiegelreflexkamera
in Gebrauch hatte, bin ich... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von ius veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera für Puristen, aber zu teuer und überwertet
Meinen ersten Kontakt mit der Fuji hatte ich auf der letzten Photokina: Das klassische, puristische Retro-Design und die ausgezeichnete Verarbeitung gefielen mir auf Anhieb und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Siggi100 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Kamera, vielleicht die Kamera fürs Leben "mit eigener...
Ich hatte genug von der FZ50 (2008) mit vielen technischen Spielereien und zu vielen schlechten Bildergebnissen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J. Andree veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen neuer strahlender stern am kamerahimmel
seit ca. 4 wochen besitze ich die X-E1 mit dem kitobjektiv XF18-55mm.
für mich seit langer zeit wieder eine belebung meiner doch schon etwas abgeklungenen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von didibobo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Kamera!
Habe die X-E1 und das Kit-Objektiv seit 2-3 Monaten und bin restlos begeistert!
Top-Optiken. Bahnbrechender Sucher. Beeindruckende High-ISO-Performance. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DrStrangelove veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen super bildqualität aber ganz schlechter autofokus
ich halte mich kurz. die kamera ist ein echt geiles ding. die bildqualität ist über jeden zweifel erhaben, die bedienung und "anfassgefühl" wirklich erstklassig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerhard13 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Extraklasse" mit tolerierbaren Eigenheiten
Erstkommentar nach wenigen Tagen der Nutzung "X 1- E" bei schlechtem (unfotogenem) Winterwetter in Bayern. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Harald S. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht übertreiben
Ich hatte die Kamera 1 Monat und habe gut 2000 Aufnahmen gemacht .
Ich hatte Nikon FX ( D700/D800 ) und habe eine Canon eos 5 Mark III. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von POS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klack
Vorab muss ich sagen, dass ich direkt aus dem Nikon-Lager komme. Ich hatte von der D70 bis zur D700 alles, inkl. den Objektiven 14-24, 24-70 und 70-200 mm mit F 2,8. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von taifun veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Meine neue Hass-Liebe
Bei den bisherigen Rezensionen wird teilweise der Eindruck erweckt man könne seine DSLR-Ausrüstung verkaufen und sie durch die X-E1 ersetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Franz G. veröffentlicht
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