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Fujifilm FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach opt. Zoom, 3'' Display, Bildstabilisator) schwarz

von Fujifilm
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)



Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • Flexibler 12 Megapixel Super CCD EXR Bildsensor
  • Fujinon Objektiv mit 5-fach optischem Zoom (28-140mm, äquivalent zu KB)
  • Doppelte Bildstabilisierung (CCD-Shift und hohe ISO-Empfindlichkeit)
  • 3-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten, Filmsimulationsmodi, Foto HD-out
  • Gesichtserkennung der dritten Generation, Kompatibel zu xD-Picture Card, SecureDigital und SDHC-Karten
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Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera (16 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz 3.8 von 5 Sternen (34)
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 2,3 x 9,8 x 5,9 cm ; 177 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 739 g
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: P10NC01290A
  • ASIN: B001SN6XQI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. Mai 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.670 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Fuji FinePix F200EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 5fach optischer Zoom, 3'' LC-Display) schwarz
Die Digitalkamera-Revolution - Die neue FUJIFILM FINEPIX F200EXR mit variablem Super CCD EXR

Digitale Kompaktkamera mit neuem, revolutionärem Sensor: Extrem flexibel, extrem leistungsfähig, extrem gute Bildqualität.

Noch näher am menschlichen Auge. Mit dieser Zielsetzung hatte FUJIFILM bereits auf der Photokina im vergangenen Herbst einen neuen, revolutionären Bildsensor in seinen Grundzügen vorgestellt: den Super CCD EXR. Die Parameter des Super CCD EXR ließen die Fachwelt aufhorchen. Der neue Sensor vereint alle Vorteile der vorherigen Super CCD Generationen in einem einzigen Sensor: Hohe Auflösung, hohe Lichtempfindlichkeit, weiter Dynamikumfang. Nun kommt der Super CCD EXR zum ersten Mal in einer Digitalkamera zum Einsatz - in der neuen FINEPIX F200EXR. Die neue FINEPIX hält im Zusammenspiel mit dem Super CCD EXR was der Name verspricht ("EXR" steht für das englische "EXTREME"): Die FINEPIX F200EXR ist extrem leistungsfähig und bietet eine Fülle an fotografischen Möglichkeiten. Herausragendes Merkmal der F200EXR ist die Flexibilität und Variabilität des Super CCD EXR. Je nach Aufnahmesituation und Motiv kann der Fotograf die Priorität des Super CCD EXR flexibel einstellen. Diese Variabilität ist notwendig, da eine hohe Bildqualität von verschiedenen Faktoren abhängig ist: Detailreiche Fotos gelingen mit einer hohen Auflösung. Kontrastreiche Bilder benötigen einen weiten Dynamikumfang. Exzellente Fotos bei wenig Licht erfordern eine hohe Lichtempfindlichkeit. Das revolutionär Neue am Super CCD EXR ist die Möglichkeit, diese Prioritäten einstellen zu können. Natürlich kann der Fotograf sich auch auf das Können der FINEPIX F200EXR verlassen. Im "EXR Auto"-Modus übernimmt die Kamera mit ihrer automatischen Motiverkennung abhängig von der Aufnahmesituation die Festlegung der Priorität.

Leistungsfähiges Gesamtpaket
Neben dem 12 Megapixel 1/1.6 Zoll Super CCD EXR und dem völlig neu entwickelten EXR Prozessor verfügt die FINEPIX F200EXR über ein Gesamtpaket, das für eine Kompaktkamera kaum noch Wünsche offen lässt. Das hochwertig vergütete FUJINON Objektiv mit 5-fachem Zoom und einer Brennweite von 28-140mm (äquivalent zu KB) sorgt für eine hervorragende Abbildungsleistung. Die Gesichtserkennung 3.0 identifiziert auch geneigte Gesichter in jeder Richtung innerhalb eines 360 Grad-Bereiches. Die Kamera erkennt in Sekundenbruchteilen bis zu zehn Gesichter bei einem Motiv und optimiert Schärfe, Belichtung sowie den Weißabgleich. Außerdem verfügt die F200EXR über fünf Filmsimulationsmodi, eine doppelte Bildstabilisierung aus optischem Bildstabilisator (CCD-Shift) und hoher ISO-Empfindlichkeit, ein hoch auflösendes 3 Zoll LC-Display mit 230.000 Pixeln, einen HD Foto-Ausgang sowie eine ISO-Empfindlichkeit bis 12.000 (bei 3 Megapixeln Auflösung). Dieses kraftvolle Gesamtpaket in einer zusätzlich noch sehr kompakten Digitalkamera bietet sowohl dem Amateur- als auch dem Profi-Fotografen eine exzellente Bildqualität und viel kreativen Spielraum beim Fotografieren.

Super CCD EXR - ein Sensor mit einzigartigen Möglichkeiten
Bei der Entwicklung des Super CCD EXR haben die FUJIFILM Ingenieure einen völlig neuen Ansatz verfolgt: Warum sollte man nicht einen Sensor entwickeln können, der sich flexibel auf die Notwendigkeiten der jeweiligen Aufnahmesituation anpassen lässt? Warum sollte man nicht einen Sensor entwickeln können, der bei guten Lichtverhältnissen die volle, hohe Auflösung nutzt, aber wenn die Lichtbedingungen nicht ideal sind, die vorhandenen Pixel anders verwendet? Das Ergebnis dieser Überlegungen ist der Super CCD EXR mit drei individuell einstellbaren Prioritäten im EXR Modus: Bei der Priorität "Hohe Auflösung" werden sämtliche 12 Millionen Pixel genutzt, um auch feinste Details eines Motivs darzustellen.Bei der Priorität "Hohe Lichtempfindlichkeit und geringes Bildrauschen" werden zwei benachbarte Pixel derselben Farbe zusammengefasst. Damit wird aus zwei Pixeln ein Pixel mit doppelter Größe. Die Lichtempfindlichkeit wird dadurch erhöht und das Bildrauschen deutlich gemindert. Das Resultat: eine hervorragende Bildqualität auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Bei der Priorität "Weiter Dynamikumfang" werden die beiden Pixel des gleichfarbigen Paars unterschiedlich belichtet. Die Kamera nimmt dann zum gleichen Zeitpunkt zwei unterschiedlich belichtete 6 Megapixel Bilder auf. Eines mit hoher Empfindlichkeit, eines mit niedriger Empfindlichkeit. Diese werden zu einem Bild mit einem sehr weiten Dynamikumfang zusammengeführt.

Perfekte Bilder - ganz automatisch
Die FINEPIX F200EXR lässt sich vielfältig manuell einstellen. Aber auch für Fotografen, die ohne viel Umstand gute Fotos machen möchten, hat die F200EXR viel zu bieten. Bereits die FINEPIX F60fd verfügte über die "Automatische Motiverkennung", die dem Fotografen noch mehr Arbeit abnimmt. In vielen Aufnahmesituationen braucht man kein Motivprogramm mehr zu aktivieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen - die Kamera erkennt solche Situationen nun selbst. Die F200EXR geht noch einen Schritt weiter und kombiniert die "Automatische Motiverkennung" mit der EXR Technologie. Im "EXR Auto"-Modus kann der Fotograf die Kamera entscheiden lassen, welche Einstellung für das erkannte Motiv die beste ist, und sich ganz auf das Einfangen des Motivs konzentrieren. Den Rest der Arbeit übernimmt die Kamera. Die F200EXR kann im "EXR Auto"-Modus die Einstellungen für sechs unterschiedliche Motivarten automatisch vornehmen: Porträt, Landschaft, Makro, Porträt mit Hintergrundbeleuchtung, Nacht und Porträt bei Nacht. Trotz aller hilfreichen Automatik-Modi lässt die FINEPIX F200EXR dem Fotografen den nötigen Freiraum, sich selber für die beste Kameraeinstellung zu entscheiden. Im manuellen Modus können ISO-Empfindlichkeit, Dynamikbereich, Weißabgleich, Belichtungskorrektur sowie Blende und Zeit selbständig eingestellt werden.

Filmsimulationsmodus - Für jedes Motiv der richtige "Film"
Die kreativen Möglichkeiten beim Fotografieren mit der F200EXR werden durch die fünf verfügbaren Filmsimulationsmodi noch erweitert. Die F200EXR reproduziert in diesem Modus die Farbtonalität beliebter analoger Filme von FUJIFILM. So kann der Fotograf für jedes Motiv den passenden Filmtyp auswählen. "Velvia" sorgt für Aufnahmen mit hoher Farbsättigung und eine kontrastreiche Wiedergabe aller Tonwerte. "Provia" ist durch seine naturgetreue und lebhafte Farbwiedergabe ideal für eine breite Palette an Motiven. "Soft" ist besonders geeignet, um den Kontrast zu verringern und sanfte Farben zu erzeugen. Der "Schwarz-Weiß" Modus liefert ausdrucksstarke Monochrom-Aufnahmen und mit dem "Sepia" Modus werden die Aufnahmen in einem warmen Braunton gehalten.

Top-Fotos auf dem High-Definition Fernseher
Auch auf einem High-Definition Fernseher kommt die hervorragende Bildqualität der F200EXR zur Geltung. Die neue FINEPIX verfügt über einen HD-Ausgang und kann somit Fotos in atemberaubender Qualität auf den heimischen Fernseher transportieren.

Ab ins Meer - Unterwassergehäuse für die F200EXR

Die Unterwasserwelt ist farbenfroh und abwechslungsreich. Die vielen faszinierenden Motive sind ein ideales Terrain für die F200EXR mit ihrer exzellenten Bildqualität. Um die Kamera auch unter Wasser nutzen zu können, bietet FUJIFILM das passende Unterwassergehäuse WP-FX F200 als optionales Zubehör für die F200EXR an. Das abgedichtete Spezialgehäuse besteht aus transparentem, hochwertigem Polycarbonat, FL Glas und rostfreiem Messing. Bis zu einer Wassertiefe von 40 Metern ist das Gehäuse wasserdicht und alle Kamerafunktionen können ohne Einschränkung genutzt werden. Aber nicht nur für Taucher und Wassersportler ist das Unterwassergehäuse der F200EXR hervorragend geeignet. Auch am Strand oder auf der Ski-Piste ist die Kamera bestens vor Sand, Schnee oder Stößen geschützt.

Produktbeschreibungen

Perfekt in allen Situationen, außerordentlich in den extremen ! Technische DatenFujifilm Finepix F200EXR : Auflösung (MP) 12 Sensorgröße 1/ 1.6 optischer Zool (x-fach) 5 digitaler Zoom (x-fach) 4.4 Brennweite 28 - 140 Lichtstärke 3.3 - 9.0 Bildstabilisator Oui optischer Sucher Nein LCD Größe(cm/inch) 7.62 / 3 Video-Modus Ja, HD Max. Video-Auflöusng (Pixel) 1920 x 1080 Speicher SD / SDHC / xD (16MB - 2GB) interner Speicher (MB) 48 Abmessungen (B x H x T mm) 98 x 62 x 28 Gewicht (g) 175 Akku NP-50

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
206 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fuji F200EXR: Hervorragend und verwirrend: 21. April 2009
Farbe:silber|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe die Fuji F200EXR nun vier Wochen ausführlich getestet und auch mit meiner Fuji F30 verglichen. Mein Fazit:

Die F200EXR ist hinsichtlich Bildqualität wahrscheinlich die derzeit beste Kompaktkamera. Sehr anschaulich zeigt das die Seite dkamera.de, wo man Testbilder verschiedener Kameras übersichtlich nebeneinander vergleichen kann. Bereits bei ISO 100 übertrifft die F200EXR alle anderen Kompaktkameras. Ganz dramatisch wird es dann bei höheren ISO-Werten (400 oder 800), wo andere Kompaktkameras nur mehr verschmierte Grafiken liefern. Auch die oft sehr gelobte Panasonic LX3 fällt im Vergleich zur Fuji F200EXR hier deutlich ab.

Die F200EXR liefert knackscharfe Bilder mit erstaunlich hohem Dynamikumfang in angenehmen Farben. Auch bei extremen Gegenlicht produziert die Kamera kaum CAs (lila Farbsäume an kontrastreichen Kanten). Ich bin mit der Kamera außerordentlich zufrieden, überhaupt wenn man die Relation von handlicher Größe und Preis zur tollen Bildqualität bedenkt.

Der EXR-DR-Modus (Dynamikanhebung) funktioniert. Helle Bildteile fressen nicht mehr ins Weiße aus und dunkle Stellen saufen nicht ins Schwarze ab. Die Kamera liefert dabei einen für Kompaktkameras bisher nicht bekannten Dynamikumfang, so bleibt etwa der Himmel blau und bei Wolken sind sogar die Strukturen zu erkennen. Die Auflösung beträgt dabei aber 6MP. Man kann auch in der Programmautomatik P mit 12MP Auflösung einen etwas anders funktionierenden DR-Modus einstellen, der ähnliche Resultate liefert. Dadurch bekommt man dann ein 12MP-Bild mit doch mehr Details.

Die Batterielaufzeit ist eher mittelmäßig, daher sollte man unbedingt gleich einen Reserveakku dazukaufen.

Negativ ist mir aufgefallen:
* Der SN-Modus für angeblich rauscharme Bilder bei hohen ISO-Werten ist ein Humbug. Die Bilder sind ganz klar stärker verrauscht als im HR-Modus (=hohe Auflösung mit 12MP) und haben zudem wegen der reduzierten Auflösung von 6MP natürlich auch weniger Details. Alle meine Testbilder zeigen das eindeutig ebenso die Testbilder bei dkamera.de.
* Vom EXR-Auto-Modus (die Kamera entscheidet alles) halte ich wenig, da dabei die Empfindlichkeit sehr schnell bis ISO1600 angehoben wird, wodurch das Bild stark verrauscht wird. Eine Begrenzung des ISO-Werts ist aber in diesem Modus nicht möglich. Außerdem ist der dabei nicht abschaltbare ständige Autofokus nervig und batteriezehrend.
* Wie bei den meisten Kameras ist mir der automatische Weißabgleich viel zu blaustichig. Daher sind für mich die meisten Automatik-Programme, die alle nur mit automatischem Weißabgleich arbeiten, unbrauchbar.
* Deutliche tonnenförmige Verzerrung bei 28mm Weitwinkel.
* Programmrad verstellt sich sehr leicht. Es ist anzuraten vor jedem Einschalten die Stellung des Programmrads zu kontrollieren.
* Generell sind die vielen Einstellmöglichkeiten verwirrend. Denn neben allen anderen üblichen Einstellungen, Motivprogrammen usw. usw. gibt es jetzt noch eine EXR-Automatik, wo die Kamera versucht das bestmögliche Programm zu finden - also eine Art Super-Automatik. Weiters kann man auch bei Programmautomatik (P) eine Dynamikanhebung DR" einstellen. Diese funktioniert aber ganz anders als der EXR-DR-Modus mit 6MP. Verwirrend!

Mein Tipp:
Nach langen Versuchen habe ich folgende Einstellung herausgefunden, die für mich den besten Kompromiss ergibt, ohne laufend an den Kameraeinstellungen herumzufummeln:

1. Bei Naturlicht, egal ob Sonne oder Schatten: Programmautomatik P", ISO 200, Dynamikbereich: Auto, Bildgröße: L, Bildqualität: N, Weißabgleich: Bewölkt (auch bei Sonne!, weil der Weißabgleich Sonne ist mir zu blaustichig). Damit erhält man mit nur rund 2,9MB Speicherbedarf 12MP-Fotos, die Kamera führt bei Bedarf eine Dynamikanhebung bis 200% durch, die Auflösung ist deutlich besser als beim 6MP EXR-DR-Modus.

2. Bei Kunstlicht: wie oben, aber unbedingt Weißabgleich: Automatik, Empfindlichkeit nach Bedarf steigern auf ISO(Auto)400 oder ISO(Auto)800.

Wem 6MP genügen, der ist mit dem EXR-DR-Modus bei ISO: Auto400 gut beraten.

Vergleich zur Fuji F30:
Die F200EXR rauscht bei höheren ISO-Werten DEUTLICH mehr als die legendäre F30. Diesbezüglich ist die F200 eindeutig kein würdiger Nachfolger der F30. Bei 12MP Auflösung hat die F200 allerdings schon wesentlich mehr Details und Kantenschärfe und produziert fast keine CAs. Die Bilder der F200EXR sind weicher im Kontrast und weniger stark geschärft als die der F30. Damit wirken sie aufs erste etwas matschiger, haben aber mehr Details und mehr Spielraum für Nachbearbeitung. Ein wesentlicher Vorteil ist das Weitwinkel mit 28mm.
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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Kompromiss 11. April 2009
Von TomInMuc
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Sie ist ein Kompromiss. Zwischen "Immer-Dabei-Kamera" und "Hohe-Qualität-Kamera". Eine digitale Spiegelreflex schleppt man halt doch nicht immer mit. Und viele "Knippser-Kameras" haben ein Qualitätsproblem.

Die Fuji Finepix F200EXR hat einen etwas größeren Bildaufnahmesensor (1/1.6 Zoll), auf dem 12 Millionen Pixel enthalten sind. Jetzt könnte man meinen, dass Fuji das Mega-Pixel-Rennen mitmacht. Doch Fuji hat sich etwas intelligentes einfallen lassen. Es liegen immer 2 identische Farbpixel nebeneinander. So hat man mehrere Möglichkeiten (EXR-Modus):

1. Hohe Auflösung. Es werden alle 12 Millionen Pixel verwendet um möglichst detailreiche Bilder zu erhalten.
2. Hohe Lichtempfindlichkeit. Es werden 2 benachbarte, identische, Pixel zusammengefasst um die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen.
3. Hohe Dynamik. Die 2 benachbarten, identischen, Pixel werden unterschiedlich belichtet. Es werden 2 Aufnahmen angefertigt und zu einem Foto zusammengefaßt. HDR-Fotografie sozusagen.

Nun einige Bermerkungen. Es hat eine Weile gedauert bis ich bei der Kamera einigermaßen durchgeblickt habe. Es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten und man weiß oft nicht, ob der EXR-Modus auch für andere Automatikprogramme verwendet wird oder nicht. Es ist zu vermuten, aber wissen tut man es nicht. Bei Fuji gibt es jedoch ein recht interessantes Forum und damit wurde ich langsam klüger. Andere Modi der Kamera verwenden ebenfalls den EXR-Modus. Allerdings steht davon nichts in der Bedienungsanleitung.

So sehr ich von der Leistung des Sensors begeistert bin, so enttäuscht bin ich doch von einigen anderen Dingen.

Die Optik (28 mm bis 140 mm) zeichnet an den Rändern im Weitwinkelbereich unscharf, was aber bei den meisten Kompaktkameras mit einem 28mm WW der Fall sein dürfte. Aber trotzdem. Es stört mich. Auch die tonnenförmige Verzerrung im Weitwinkelbereich, die stärker ist als bei anderen Kameraherstellern. Der USB-Anschluss ist keiner der üblichen Mini-USB, sondern ein Eigenkonstrukt, da durch den Anschluss auch noch die VGA-Verbindung hergestellt wird. Auch der Filmmodus entspricht nicht mehr dem heutigen Standard (640x480 VGA, kein Zoom während Aufnahme), aber darauf kann ich verzichten, da es mir ja auf die Fotoqualität ankommt.

Und mit der bin ich doch, auch wenn durch leichte Unschärfen im WW-Bereich etwas getrübt, sehr zufrieden. Es ist einfach verblüffend was für unterschiedliche Belichtungssituationen die Kamera meistert. Genau das, was ich wollte. Möglichst keine Aufnahmen mit Blitz! Available Light-Fotografie ist eigentlich schon immer mein Metier gewesen. Und dies ist die erste Kompaktkamera mit der ich dies umsetzen kann! Ich hätte mir zwar gerne noch einen stärkeren Zoom gewünscht, aber.... man muss halt Kompromisse eingehen...! :-)

Sie ist zwar schon etwas voluminöser als meine "alte" Casio, aber doch noch eine "Immer-und-Überall-Dabei-Kamera"! ;-)
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Allround-Kamera, aber kein Überflieger 25. Juli 2009
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Kamera soll anscheinend jeden Fotofreund zufrieden stellen: sie ist weitgehend manuell einstellbar aber es gibt auch unzählige Automatiken.
Ich möchte auf der einen Seite ohne viel Fummelei und Zeitaufwand Schnappschüsse machen können, auf der anderen Seite soll die Qualität aber nicht auf der Strecke bleiben. Meiner Meinung nach schießen daher die meisten Automatikprogramme übers Ziel hinaus und müssen beschränkt werden. Bzw. kann nicht 1 Program für alle Aufnahmesituationen ausreichen.

ich habe die Kamera jetzt ein paar Wochen und habe mehrere 100 Bilder geknipst. Davon auch die selben Motive mit den unterschiedlichsten Einstellungen.

> der neue EXR-Modus enttäuscht eher.
>> EXR-Auto sollte man nicht verwenden, weil sich 1. der ISO-Wert nicht begrenzen lässt (provoziert starkes Rauschen) und 2. arbeitet die Kamera ständig, sucht nach der richtigen Einstellung und Fokussierung, wobei sie ständig Geräusche macht und viel Strom verbraucht.
>> Der HR-Modus legt seine Priorität auf die Detailtreue. Wenn man die Bildqualität ganz allgemein auf "fine" gestellt hat, kann ich keine Unterschiede in der Detailtreue gegenüber anderen Programmen erkennen.
>> Der SN-Modus soll Rauschen unterdrücken. Dies schafft man auch mit der ISO-Beschränkung auf 800 und Reduzieung der Auflösung auf "M" (knapp 6MPixel). Übrigens schaltet der SN-Modus ebenfalls automatisch auf die geringere Auflösung "M" !
>> Der DR-Modus soll für größere Dynamik sorgen. Unter bestimmten Lichtverhältnissen stimmt dies z.B. bei Gegenlichtaufnahmen

Tipps:
- Möglichst überhaupt nicht über ISO 800 fotografieren. Bei höheren ISO-Zahlen wird das Rauschen sehr störend. Dadurch fällt das vollautomatische EXR-Programm schon mal weg, da es sich nicht beschränken lässt (s.o.). Ohne Beschränkung schaltet sich die Kamera auch bei moderaten Lichtverhältnissen schnell auf ISO 1600.
+ Ohne Blitz macht die Kamera in Innenräumen noch sehr gute Bilder. Der Verwackelungsschutz arbeitet hervorragend. Bis ISO 400 auch bei dunklen Flächen kaum Rauschen , bis ISO 800 erträgliches Rauschen. Auf dem Display wird übrigens vor der Aufnahme wesentlich mehr Rauschen gezeigt als nachher auf dem Foto zu sehen ist.

+ Dynamikanhebung ist meiner Ansicht nach nichts weiter als den Kontrast softwaretechnisch zu senken. Funktioniert so weit ganz gut. Das Maximum 400% (bei EXR-DR sogar 800%) sollte man aber eher nicht verwenden, diese Bilder wirken recht blass.

+ beim Weißabgleich gibt es viele Voreinstellungen, die man schnell durchprobieren kann. Manueller Weißabgleich ist auch sehr schnell möglich. Auch bei strahlendem Sonnenlicht lieber "bewölkt" nehmen, die Farben sind sonst etwas zu kalt. "Automatik" ist besser, als wenn man ständig unterschiedliche Lichtverhältnisse hat und umstellen muss oder das Umstellen vergisst.

- Die "SP"-Programme sind mir viel zu speziell. Sie liefern selbst bei den Aufnahmesituationen, für die sie da sein sollen, oft nicht das gewünschte Ergebnis. Für "Sonnenuntergang" oder "Text" kann es aber ganz nützlich sein.

+ Mit folgender Einstellung kann nach meinem Ermessen die Kamera in den meisten Aufnahmesituaionen gute Bilder liefern:
Programm "P - AE" (Blende + Belichtung wird automatisch gewählt) mit ISO-Beschränkung auf 800 und Dynamik 200%. Dazu Verwackelungsschutz immer an, Mehrfeldbelichtung, Gesichtserkennung, Mehrfeldfokussierung.

+ AF-Priorität beschleunigt den Autofokus und verringert dadurch die Auslöseverzögerung. Die Kamera ist dann richtig schnell (schneller als viele andere aktuelle Kameras)
- Nachteil dabei: Der Akku ist schneller leer

- Der Akku könnte meiner Ansicht nach wirklich besser sein. Er hat nur 1000 mAh und ist meiner Ansicht nach zu schnell leer. Laden dauert über 2h.

- Rote-Augen-Korrektur funktioniert nur unter der Bedingung, dass das Gesicht frontal fotografiert ist und die roten Pupillen kreisrund sind (außerdem muss die Gesichtserkennung ausgelöst haben). Das kommt aber nur bei ca. 10% der Rote-Augen-Fotos vor. Diese Funktion hätte man also ruhig weglassen können.

Ich habe auch mal die Auflöseeinstellungen miteinander verglichen. Stiftung Warentest hat ja schon seit Jahren bemängelt, dass mehr Pixel nicht unbedingt zu höherer Qualität führen müssen. Durch die kleine Bauart der Foto-Chips bei Kompaktkameras sind eben auch physikalische Grenzen gesetzt.
So auch bei dieser Kamera. Wenn man die Fotos am PC vergrößert, erkennt man, dass die Fotos in der "M"-Auflösung und Qualität "Fine" (=geringere JPEG-Kompressionsrate) in der Detailtreue kaum zu unterscheiden sind mit "L" "fine". Bei "L" "Normal" kann man teilweise sogar typische JPEG-Verwaschungen erkennen durch zu hohe Kompression. Der Speicherbedarf ist aber extrem unterschiedlich:
"M" "fine" - ca. 2,7MB
"L" "normal" - ca. 2,9MB
"L" "fine" - 4 bis 5MB pro Bild.
Ich habe mich entschlossen, nur noch mit "M" "fine" zu fotografieren.

+ Die Menüführng erscheint mir recht logisch, die wichtigsten Einstellungen sind schnell erreichbar.

- Im Weitwinkelbereich treten sichbare Verzerrungen auf, wie ja schon vielfach hier bemängelt.
+ Der 5-fach-Zoom arbeitet gut und ist dennoch lichtstark
- Beim Rauszoomen wird beim Loslassen der Zoom-Wippe die Optik nochmal nachjustiert. Der Bildausschnitt (bzw. Zoom-Faktor) ändert sich nach dem Loslassen also noch ein wenig. Das kann schon mal Zeit und Nerven kosten, wenn es schnell gehen soll...

Zusammenfassung / Fazit:
Die Kamera ist auf keinen Fall die Eier legende Wollmilchsau. Aber sie ist ein gute Allround-Kamera. Für den Automatikfreund macht sie in den meisten Aufnahmesituationen gute bis akzeptable Bilder. Mit viel Ausprobieren und/oder viel Fachkenntnis lässt sich die Qualität durch "Nachjustieren" noch steigern. Ihre Stärken spielt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen aus.

größtes Plus:
+ lichtstarker 5-fach Zoom
+ gute/schnelle Menüführung
+ schneller Autofokus

größtes Minus:
- Verzerrung im Weitwinkelbereich
- unpräzises bzw. zeitraubendes Rauszoomen
- USB-Stecker sieht zwar nach Standard aus, ist er aber nicht! Es past nur der mitgelieferte Stecker in die Kamera (es sei denn, man wendet Gewalt an...
- Farben wirken meist zu blass, nicht satt genug
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Veröffentlicht am 8. November 2010 von Tüddelkram
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