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Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) schwarz

von Fujifilm
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)


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o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
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  • Sensor: EXR CMOS Sensor mit 12 Megapixel Auflösung
  • Objektiv: Fujinon-Objektiv mit 4 fach manuellem optischem Zoom, Brennweite: 6,4 - 25,6 mm
  • Display: 7,6 cm (3 Zoll) mit einer Auflösung von 120.000 Pixeln
  • Lichtempfindlichkeit (ISO): 100 bis 12,800, Triple IS, Lens-Shift, Full HD Videoaufnahme (1280 x 720 Pixel Auflösung), USB 2.0 , HDMI-Ausgang
  • Lieferumfang: X-F1 schwarz, (f=6,4 - 25,6 mm), Lithium-Ionen Akku NP-50A, Akku Ladegerät BC-50B, Handschlaufe, USB - Kabel, CD-ROM, Bedienungsanleitung
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Fujifilm X-F1 Digitalkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD) schwarz + Fujifilm SC-XF1 schwarz + Transcend Extreme-Speed SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte (bis 20MB/s Lesen) [Amazon Frustfreie Verpackung]
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Produktinformation

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  • Größe und/oder Gewicht: 3,3 x 10,8 x 6,2 cm ; 204 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 581 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: P10NC08920A
  • ASIN: B009C9HKL2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 17. September 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.203 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

FUJIFILM XF1

Elegante Verführung – Die Premium-Kompaktkamera FUJIFILM XF1

Die Premium-Kompaktkamera FUJIFILM XF1 hat das Zeug zur Stil-Ikone: Stylisches Design, trendige Farbauswahl und edle Materialien in Verbindung mit innovativer Fototechnologie. Von so viel Stil und Eleganz lässt man sich doch gerne verführen. Die neue Premium-Kompaktkamera FUJIFILM XF1 sieht blendend aus und lässt bereits beim ersten Anblick die Herzen aller Fotoliebhaber höher schlagen. Das Design der Kamera ist extravagant und klassisch schön zugleich. Der Materialmix aus hochwertigem Aluminium und lederartigen Applikationen verleiht der XF1 eine zeitlose Eleganz. Das schlanke Gehäuse passt zudem in nahezu jede Hand- oder Jackentasche, so dass man die XF1 einfach immer dabei haben möchte.

FUJIFILM XF1
FUJIFILM XF1

Die Highlights der FUJIFILM XF1:

  • 2/3 Zoll EXR CMOS Sensor, 12 Millionen Pixel
  • Hochwertig vergütetes FUJIFION Objektiv mit 4x manuellem optischen Zoom
  • Brennweite 25-100 mm (äquivalent zu KB)
  • Lichtstärke F1.8 (W) – F4.9 (T)
  • Triple IS (dreifacher Bildstabilisator mit Lens-Shift)
  • 7,6 cm (3 Zoll) High Contrast LCD, 460.000 Pixel
  • Hochwertig verarbeitetes, sehr flaches Metallgehäuse
  • Full HD-Video (1080p)
  • RAW-Format
  • HDMI
FUJIFILM XF1
FUJIFILM XF1

Besonderheiten der FUJIFILM XF1 im Detail:

Neu entwickeltes 4fach manuelles FUJIFION Zoomobjektiv: Blende F1,8 und 25mm Weitwinkel (adäquat 135mm)

Fotografieren Sie ab sofort auch bei sehr schwachem Licht - ohne Anhebung der ISO-Empfindlichkeit und praktisch ohne Bildrauschen. Verwenden Sie auch bei wenig Licht kurze Verschlußzeiten, um Kamera-Verwacklungen oder Bewegungsunschärfe des Motivs zu verhindern, und das ohne Blitzlicht. Genießen Sie bewusste Hintergrund-Unschärfe durch eine große Blendenöffnung. Das lichtstarke F1,8-Objektiv der XF1 erweitert Ihr kreatives Potenzial.

Neues FUJIFION Objektiv F1,8: Kompakte Maße, herausragende Qualität

Dank modernster Technologien wie asphärische Linsen aus Glas mit hohem Brechungsindex verfügt das Objektiv der XF1 über eine maximale Öffnung von F1,8 sowie ein schlankes Design, das mit herkömmlichen Objektivkonstruktionen nicht zu erreichen ist. Ein weiteres besonderes Merkmal: Ein optischer Bildstabilisator, bei dem eine Linsengruppe mit vier Elementen verschoben wird, um Verwacklungen zu minimieren, ohne die Auflösung an den Bildrändern zu beeinträchtigen – ein häufiges Problem herkömmlicher Stabilisierungssysteme.

Neu entwickelte EBC-Vergütung mit höchster Lichttransparenz

Die XF1 markiert eine Premiere: Sie ist die erste kompakte Kamera, bei der die breitbandige EBC-Vergütung (Electron Beam Coating) mit hoher Lichtdurchlässigkeit (HT-EBC) eingesetzt wird, die für FUJIFION Fernsehkameraobjektive entwickelt wurde. Weil hochbrechendes Glas die Lichtstrahlen stärker beugt als herkömmliche Glaselemente, ist es anfälliger für Reflexionen, die Geisterbilder oder Streulicht verursachen können. Die HT-EBC-Technologie minimiert dieses Streulicht effektiv und sichert scharfe, klare Bilder auch unter schwierigsten Bedingungen.

Blende aus sechs Lamellen und eine Makroeinstellung von 3 cm

Mit einer maximalen Anfangsöffnung von F1,8 bei Weitwinkeleinstellung und einer Blende aus sechs Lamellen sorgt das Objektiv der XF1 für eine wunderbare Unschärfe außerhalb des Fokusbereichs. Zusammen mit den Möglichkeiten, die sich aus einer Makroeinstellung von nur 3 cm zum Motiv ergeben, bedeutet dies ein riesiges Kreativpotenzial in einem sehr kompakten Kameragehäuse.

Fortschrittliche Farbfilter-Technologie in größerem 2/3-Inch EXR-CMOS Sensor

Für die XF1 bringt FUJIFILM seine einzigartige EXR-CMOS Farbfilterstruktur auf einen größeren 2/3-Inch Sensor. Da jeder einzelne Bildpunkt entsprechend größer ist, kann er mehr Licht einfangen, reduziert drastisch Falschfarben-Artefakte und das Bildrauschen bei hohen Empfindlichkeiten. Zusätzlich, dank weiterer Verbesserungen bei der Geschwindigkeit der Hochleistungs-CMOS-Technologie, können Sie sich über eine schnellere Serienbildfunktion und hoch aufgelöste Videoaufnahmen freuen.

EXR-Prozessor für überragende Auflösung, weiten Dynamikumfang, hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen

Im Zusammenspiel mit dem 2/3-Inch EXR-CMOS Sensor verhilft der EXR-Prozessor der Bildqualität auf ein neues Niveau. Der schnelle, leistungsstarke Doppel-CPU EXR-Prozessor ist dabei sehr flexibel. Das bedeutet, er kann sich sofort komplexen Anforderungen anpassen. Die Vorteile: hervorragende fotografische Bilder, schnelle Bildfolgen und echtes hochauflösendes Video.

Nutzerdefinierte Kontrolle: Die E-Fn-Taste
Nutzerdefinierte Kontrolle: Die E-Fn-Taste
Miniatur-Effekt
Miniatur-Effekt
Schnelle Reaktion und überragende Ergebnisse für Freude am Bild, die mit jeder Aufnahme wächst

EXR Auto 103 Aufnahmevorlagen

EXR Auto mit Bewegungserkennung identifiziert 58 unterschiedliche Szenearten und optimiert automatisch jede Kameraeinstellung, von der Belichtung bis zum Weißabgleich, und stellt die für die jeweilige Szene und Motiv ideale Sensor-Konfiguration ein: HR Hohe Auflösung bei guten Lichtverhältnissen, SN Hohe Empfindlichkeit/geringes Rauschen für schwaches Licht und DR Dynamikumfang für Szenen mit hohem Kontrast.

Highspeed-Autofokus 0,16 Sekunden

Der Highspeed-Autofokus mit Kontrasterkennung reagiert auf Ihr Motiv in nur 0,16 Sekunden und nimmt auch ganz spontane Aufnahmen in scharfer Klarheit auf (bis maximal 4fach Zoom).

Verbesserte Reaktion 0,8 Sekunden

Vom schnellen Start bis zu einer geringeren Bild-zu-Bild-Verzögerung (minimal 0,8 Sekunden) sorgen der reaktionsschnelle EXR Sensor sowie der Prozessor dafür, dass Sie keine Aufnahmegelegenheit verpassen werden.

Szene-Erkennung auch bei Videoaufnahmen

Die XF1 beendet das Rätselraten bei der Aufnahme von Videos mit einer neuen Filmszene-Erkennungsfunktion. Diese optimiert die Einstellungen für eine Vielzahl von Aufnahmebedingungen und kombiniert sie mit dem Face-Tracking-AF, um gestochen scharfe, farbenprächtige HD-Videos mit eindrucksvollem Stereosound zu liefern.

Anspruchsvolle Filter

Eine Auswahl von sechs speziellen Filtereffekten ermöglicht Ihnen die Aufnahme besonders ausdrucksstarker Fotos. Die Filtereffekte können auf dem LCD-Monitor überprüft werden, damit Sie auch genau die Ergebnisse bekommen, die Sie fotografieren wollen. (Pop-Farben Spielzeugkamera Miniatur, Highkey, Teilweise farbig, Dynamischer Ton)

Nutzerdefinierte Kontrolle: Die E-Fn-Taste

Die E-Fn-Taste mit erweiterten Funktionen ermöglicht eine individuelle Anpassung der XF1 und bietet direkten Zugriff auf Ihre meist genutzten Anwendungen. Auf Tastendruck zeigt der Monitor ein Menü mit den sechs wichtigsten Funktionen Ihrer Wahl. Sie haben damit immer die volle Kontrolle, ohne dass die Kamera mit Tasten übersät ist.

Schnell reagierendes Einstellrad

Mit dem rückwändigen Einstellrad können Sie ganz einfach Verschlußzeit und Blende steuern. Ihr fotografischer Ehrgeiz wird durch das angespornt, was Sie auf dem Monitor sehen.

Drei verschiedene Bereitschaftsarten

Durch einen leichten Druck auf den Zoomring können Sie drei verschiedene Kamera-Konfigurationen einstellen. Im Reise-Modus ist das Objektiv vollständig in das Kameragehäuse eingefahren, um das Volumen kompakt zu halten. Im Standby-Modus ist das Objektiv zwar herausgefahren, bleibt jedoch verschlossen. Durch ein weiteres Drücken des Zoomrings wird der Aufnahme-Modus aktiviert – der Objektivschutz ist offen. (Reise-Modus, Standby-Modus, Aufnahme-Modus)

Produktbeschreibungen

Fujifilm FinePix X-F1 schwarz, Neuware vom Fachhändler

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fujifilm X-F1: DIE Mischung aus Spiel- und Werkzeug! 30. Oktober 2012
Von Justitius
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorab:
Ich bin ambitionierter Amateur im Bereich der Fotografie und habe bisher mit der Panasonic Lumix TZ-7 und der Canon Eos 600d fotografiert.

Ich war auf der Suche nach einer jackentaschentauglichen Kamera möglichst mit automatischem Objektivdeckel, die eine an ihrer Größe gemessen überdurchschnittliche Bildqualität liefert.
Kaufentscheidend waren der manuelle Zoom, das schicke Design, die Fujifilm-typische jpeg-Farbdarstellung (habe mich hier an der X-10, X-S1 orientiert, die den gleichen Sensor und Bildprozessor verwenden), die neuen Art-Filter (Dynamic Tone ermöglicht teils sehr interessante Effekte), die Panoramafunktion, die hohe Anfangslichtstärke des Objektivs (wobei diese nur bei 25mm WW erreicht wird, zoomt man hinein, so singt die Anfangslichtstärke sehr schnell auf f 3,2 (etwa bei 35mm) und nimmt dann langsam weiter ab bis hin zu f 4,9 bei 100mm).

Verarbeitung:
Macht einen soliden Eindruck, wirkt nicht ganz so robust wie die herausragende X10, aber durchaus preisklassenüblich.

Handhabung:
Sie liegt trotz Lederüberzug etwas unsicher in der Hand, m.E. nicht sicherer als eine Sony Cybershot RX-100 und etwas schlechter als die Canon Powershot S100. Das relativiert sich jedoch, wenn man die Kamera mit zwei Händen hält, was aufgrund des manuellen Zooms auch der Regelfall ist, dann liegt sie besser in meinen (großen) Händen als ihre direkten Konkurrentinnen.

Bedienung:
Eine der "hervorstechendsten" Besonderheiten der X-F1 ist die Art und Weise, wie sie ein- und ausgeschaltet wird. Einen üblichen Ein-/Ausschalter gibt es nicht, vielmehr wird das Objektiv mit der Hand herausgezogen und dann gedreht (bzw. umgekehrt). Waren die ersten Versuche etwas gewöhnungsbedürftig, so gelingt dies nach kurzer Zeit recht gut. Mit einem typischen Ein-/Ausschalter wird es jedoch immer etwas schneller gehen.
Das manuelle Zoomen funktioniert ganz gut, wenn auch (gefühlt) einen Tick schlechter als bei der X10. Die Menüstruktur ist eingängig und modern. Das topplazierte Moduswahlrad ist etwas zu schwergängig, die beiden Kontrollräder auf der Rückseite funktionieren ganz ordentlich. Die üblichen Direktwahltasten sind vorhanden, insbesondere auch eine konfigurierbare "E-Fn"-Taste.

Ausstattung:
25-100mm Zoom (F 1,8-4,9), 2/3 Zoll großer CMOS-Sensor, EXR-Bildprozessor, Akku für 300 Aufnahmen (angegeben), großes Display mit mittlerer Auflösung ( ca 460.000 Bildpkt.).
Die X-F1 verfügt über einen manuellen Modus, zwei Halbautomatiken, eine Standardautomatik und eine erweiterte Automatik, den sog. EXR-Modus, in welchem die Kamera passende Szenenprogramme selbst einstellt (dabei zeigt die Kamera immer an, welches Szeneprogramm sie gerade verwendet. M.E. hat sie auch in schwierigen Situationen eine gut geeignete Wahl getroffen).
Dazu kommen frei belegbare Modi, die Filmfunktion und der Advanced-Modus.
Der Advanced-Modus beinhaltet verschiedene Effektfilter (wie z.B. den Dynamic Tone-Filter), den auflösungsarmen, aber gut funktionierenden Panoramamodus, einen Modus für Nachtschüsse und zwei weitere Modi auf die ich hier besonders hinweisen will:
Der eine Modus macht zwei Aufnahmen und nutzt diese, um ein Bild mit Hintergrundunschärfe zu erzeugen, was v.a. deswegen Sinn macht, weil die Kamera trotz des ihre hohe Anfangslichtstärke eben nur im WW nutzen kann, um ein Objekt freizustellen. Dieser Modus funktioniert richtig gut, die Unschärfeeffekte sind sehr gut auszumachen, ganz toll!, allerdings funktioniert er nicht immer, dann zeigt die Kamera dies aber direkt an, so dass man hinterher beim heimischen Bilderbetrachten nicht mit vielen unschönen (weil durchgängig scharfen) Aufnahmen überrascht wird.
Der andere Modus nennt sich Multiple Exposure. Die Kamera macht zwei Bilder und legt diese übereinander, so dass (richtig eingesetzt) interessante Aufnahmen entstehen können.
DIe Kamera kann verschiedene Dynamikerweiterungen vornehmen und verschiedene Bildreihen (z.B. Belichtungsreihen, Dynamikreihen,...) erstellen.
Neben verschiedenen vorgegebenen Picture-Styles (lebendigere Farben, weicher,...), kann man auch seine persönlichen Einstellungen vornehmen.
Gelungen finde ich auch die Möglichkeit, die Lautstärke der Kamera (Auslöser, Bestätigungssignal, Wiedergabesignal,...) einstellen zu können, so ist auch ein weitgehend lautloser Betrieb möglich. Für Liebhaber sind sogar verschiedene Auslösegeräusche einstellbar, einem Vergleich mit der X10 könne diese m.M. nach aber nicht standhalten.
Einen HDR-Modus besitzt die X-F1 nicht. Eine Wasserwaage und Hstogrammanzeige ist (außer in der EXR-Automatik) zuschaltbar.

Geschwindigkeit:
Über den gesamten Zoombereich schneller Autofokus, der auch unter schwierigen Lichtbedingungen entweder schnell scharf stellt oder andernfalls schnell seinen Dienst versagt.
Sehr hohe Serienbildgeschwindigkeit.

Bildqualität:
So weit ich das bisher beurteilen kann, ist die Bildqualität bei niedrigen ISO-Epfindlichkeiten und guten Lichtverhältnissen sehr gut. Lässt aber ab ISO 800/ bei schlechteren Lichtverhältnissen sehr schnell nach und endet in Aquarellmalerei bei ISO 3200 und zwar auch dann, wenn man die speziellen EXR-Modi nutzt, die die Auflösung auf 6 MP reduzieren.
Insgesamt ist die Bildqualität auf Augenhöhe mit den Konkurrenzprodukten in der selben Preisklasse. Einzig die Sony Cybershot RX 100 liefert bei schwierigen Lichtverhältnissen/ High ISO sichtbar rauschärmere Bilder.

Videomodus: Für mich uninteressant, ist u.a. mit Full-HD (aber mittelmäßiger Bitrate) vorhanden.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit der X-F1. Sie ist genauso (gut) wie ich sie mir erhofft/vorgestellt hatte. Die Kombination aus Design, guter Bildqualität, umfangreicher Ausstattung mit einigen tollen Besonderheiten, hoher Geschwindigkeit, der geringen Größe und dem manuellen Zoom ist definitiv gelungen.
Innerhalb der Fujifilm X-Reihe stellt die Kamera den Sonderling dar: Sie wirkt moderner und einsteigerfreundlicher als die übrigen X-Modelle, dürfte für erfahrene Fotografen aber eher Spielzeug- denn Werkzeugcharakter haben.
Im Vergleich zur Canon Powershot S 100 bietet sie besseres Handling und eine interessantere Ausstattung, kostet dafür auch mehr.
Im Vergleich zur Sony Cybershot RX 100 hinkt die Bildqualität etwas hinterher, aber auch hier punktet die X-F1 mit dem besseren Handling. Außerdem ist sie günstiger.

Nachtrag vom 31.10.2012:
Mittlerweile kann ich mich etwas differenzierter zur jpeg-Bildqualität äußern: Subjektiv sehr schöne (und ziemlich kräftige) Farbdarstellung (siehe auch hochgeladene Bilder). Die Bildschärfe ist gut. Die Detaildarstellung liegt sichtbar über Kompaktkameras wie der Panasonic TZ-7, aber klar unterhalb einer Canon Eos 600d. Die Automatiken belichten sehr gut (besser als die der Canon Eos 600d) und neigen auch bei viel Sonnenlicht nicht zur Überbelichtung. Der Dynamikbereich ist im Standardmodus bei 12 MP gut, im EXR-Modus für erweiterten Dynamikbereich mit nur noch 6 MP Auflösung sehr gut und liegt in diesem Modus m.M. nach sogar über der Spiegelreflexkamera Canon Eos 600d. V.a. in hellen Bereichen kann die X-F1 erstaunlich viele Details erhalten und differenzieren, in dunklen Bereichen/ Schatten ist sie gut, etwa auf Augenhöhe mit der Eos 600d. Bei niedrigen ISO-Werten ist praktisch kein Bildrauschen feststellbar, ab/über ISO 800 nimmt dies dann rasch zu und es macht sich ein deutlicher Detailverlust bemerkbar. Für eine Premiumkompaktkamera gerade im EXR-Modus bei 6 MP aber ein gutes Ergebnis.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nebiros
Farbe:schwarz
Vorweg, diese Rezension ist aus Sicht eines fortgeschrittenen Amateurs an eben diese Zielgruppe geschrieben. Ich werde also mit ein paar Fachbegriffen um mich werfen, diese nicht unbedingt immer erklären, und das Gerät eher in seiner Rolle als "Immerdabei-Zweitkamera" bewerten. Wer z.B. für den Urlaub eine möglichst flexible "one size fits all" Lösung sucht, ist vielleicht bei anderen Kameras besser aufgehoben.

Soweit so gut. Ich habe die kleine Fuji jetzt seit ein paar Monaten und möchte beschreiben, wieso ich gerade diese Kamera unter den tausend Alternativen gewählt habe. Ich besaß vorher bereits ein recht üppiges, modernes DSLR-System das im Grunde keine Wünsche offen lässt, allerdings fehlte eine Kamera, die man eben auch dann dabei haben kann, wenn die große Kamera zu Hause bleiben soll/muss. In solchen Situationen auf die Handykamera zurückzugreifen, ist trotz aller im Moment grassierenden "Insta-Hipsta-Sonstwie"-Moden irgendwie unbefriedigend, wenn man "richtige" Kameras gewohnt ist. Eine kleine, "vollwertige" Kompakte musste also her. Ich werde mich in der Rezension an ein paar Stichworten entlanghangeln, welche die Besonderheiten dieser Kamera beschreiben. Denn eines direkt am Anfang, diese Kamera hat so ihre Eigenheiten, bösartig formuliert könnte man auch Ticks oder Macken sagen. Wie, warum dann von mir 5 Sterne? Naja, man muss eben wissen, was man will... Wenn man sich mit dem Kamerakonzept identifizieren kann, ist die XF1 eine grandiose Kamera. Sie ist aber kein "Mach-Jeden-Glücklich" Modell.

1. Gehäuse und grobe Bedienung

Das Gehäuse sticht natürlich bereits auf den ersten Blick ein wenig aus der grauen Kompaktkameramasse hinaus. Fuji bewirbt sie auch sehr explizit als "Retro-Chic-Style-Kamera". Nun gut, das kann man so sehen, das Gehäuse hat tatsächlich einen Retro-Touch, den man mögen muss. Ich mag ihn. Das Gehäusematerial und die Verarbeitung ist okay bis gut: Metall oben und unten, und in der Mitte eine Kunst-Belederung, die einigermaßen gut in der Hand liegt. Einen richtigen Griff gibt es nicht, das wäre bei dem Kompakt-Konzept aber auch nicht zuträglich.

Viel wichtiger für die Bedienung und definitiv nicht nur ein Gimmik ist jedoch das manuelle Zoomobjektiv. Es handelt sich bei der XF1 um die erste und momentan auch noch einzige wirklich kompakte (im Sinne von hosentaschentauglich) Kamera mit einem echten, manuellen Zoom. Hier gibt es nicht etwa einen Drehring um das Objektiv, der dann einen elektrischen Zoommotor antreibt, sondern man verändert tatsächlich rein manuell die Brennweite der Optik. Etwa so, wie es bei normalen DSLR-Zoomobjektiven der Fall ist. Das hat Vor- und Nachteile. Ein Punkt ist beides: Im Normalfall bedient man die Kamera mit zwei Händen. Für jemanden, der gerne mit ausgestrecktem Arm einhändig herumknipst, und in der anderen z.B. eine Eistüte hält, ist das vielleicht nicht perfekt. Für alle Anderen ergibt sich eine deutlich weniger Verwacklungsträchtige, "klassische" Kamerahaltung (leider ohne Sucher, der das Erlebnis perfekt machen würde - dazu später mehr).

Eine weitere Besonderheit ist das Versenken des Objektivs. Im betriebsbereiten Zustand steht das Objektiv ein gutes Stück hinaus (was auch gut so ist, denn man muss ja einen Zoomring zum Anfassen haben). Als besonderes Gimmik lässt sich das Objektiv aber in der Standby-Position auch fast vollständig versenken, so dass die Vorderseite fast "eben" daherkommt. Sehr praktisch beim Verstauen z.B. in der Hosentasche.

Das Aussehen und die Bedienung polarisieren also - ich mag beides sehr (besonders die Bedienung) und vergebe daher zum Stichpunkt Gehäuse 5 Sterne (*****)

2. Aufnahmemodi und feine Bedienung

Ich lasse mich an dieser Stelle nicht im Detail über die einzelnen Aufnahemodi und die generelle Bedienung aus, da hier keine wirklichen Besonderheiten vorliegen. Nur soviel: Es lässt sich praktisch alles einstellen, was sich auch bei einer DSLR des mittleren Preisniveaus einstellen lässt (was man von den meisten Kompaktkameras nicht sagen kann), und das relativ schnell und komfortabel. Es sind 2 Multifunktionsräder vorhanden. Wer, wie ich es bei der oben genannten Zielgruppe erwarte, vor allem in den halbautomatischen und manuellen Modi unterwegs ist, wird eine Kamera vorfinden, die sämtliche Einstellungsfummelei (Blende, Zeit, beides zusammen, ISO, usw.) soweit es bei der Größe eben möglich ist minimiert. Eine tatsächliche Besonderheit der Aufnahemodi sind die EXR-Modi, auf die ich unter dem Punkt Sensor später noch eingehe.

Da die Kamera mir im Vergleich mit anderen Kameras ihrer Klasse sehr wenig im Weg steht, was die Einstellungen angeht, vergebe ich auch hier die volle Punktzahl (*****).

3. Optik

Die Kenndaten lesen sich eigentlich nicht so schlecht - äquivalente Brennweite von 25 (!) bis 100 mm bei einer Blende von 1,8 bis 4,9. Die Brennweite stimmt so und deckt in der Tat einen sehr nützlichen Bereich ab, insbesondere wenn man auf Weitwinkel wert legt. Die Blendenzahlen sind zwar rein objektiv korrekt angegeben, allerdings grenzt Fuji hier meiner Meinung nach schon recht nahe an Schummelei. Die schönen 1,8 sind nämlich wirklich nur am ganz weiten Ende vorhanden und fallen dann beim Zoomen sehr schnell stark ab. Bei äquivalenten 35 mm ist nur noch Blende 3,6 übrig und bei äquivalenten 50 mm sind schon 4,2 erreicht. Man wird sich also außer im starken Weitwinkel im lichtschwachen Bereich 3,5 bis 4,9 bewegen. Schade, aber Fuji kann nunmal auch nicht zaubern - bei einer Kamera, die mit eingefahrenem Objektiv wirklich hosentaschentauglich ist, ist keine wirklich bessere Lichtstärke möglich. Zum Vergleich kann man sich die X10 von Fuji anschauen, die den gleichen Sensor wie die XF1 besitzt - hier ist das Objektiv lichtstärker, aber dann auch deutlich größer.

Zu den optischen Eigenschaften: Hier fällt nichts negatives auf. Das Objektiv ist kompaktkamera-typisch schon bei Offenblende (die meist ja sowieso nicht sehr hoch ist - s.O.) knackscharf und zeigt keine auffälligen störenden Bildfehler wie Verzeichnung, Vignettierung oder chromatische Aberrationen. Hier ist also alles im grünen Bereich.

Die Naheinstellgrenze ist im Weitwinkel sehr gut (Objekt kann praktisch Frontlinse berühren): Makros von unbelebten Objekten und Pflanzen sind damit möglich. Im Tele steigt die Naheinstellgrenze, was allerdings normal ist.

Durch den relativ kleinen Sensor (obwohl er für ein Kompaktkamera-Modell recht groß ist) und die geringe Lichtstärke ist kein vernünftiges Freistellen möglich. Das ist für diese Klasse aber völlig normal, daher werde ich dafür keine Punkte abziehen.

Da das Objektiv im Bezug auf die Größe nunmal eine Kompromisslösung (insbesondere bei der Lichtstärke) darstellt, vergebe ich hier "nur" 4 von 5 Sternen (****). Ohne physikalisches Zaubern und/oder Abstriche bei den Gehäusemaßen gibt's hier aber einfach unmöglich 5 Sterne.

4. Display / Sucher

Kurz und schmerzlos: Die Kamera hat keinen Sucher, weder optisch noch elektronisch. Das finde ich sehr schade, ist aber bei diesem Gehäusemaß absoluter Standard. Man muss mit dem Display als Sucherersatz vorlieb nehmen. Doch leider ist das Display nicht so hoch aufgelöst, wie es sein könnte - die Auflösung ist Mittelmaß. "Gut genug" (und deutlich besser als das, was z.B. vor 5 Jahren noch Standard war), aber heute ist da mehr drin. Bei Sonnenlicht wird das Display gerade so hell genug, aber wie bei jedem Display wäre bei Sonnenlicht ein Sucher einfach besser.

Da es keinen Sucher gibt und das Display leider nicht ein Highend-Modell ist, gibt es unter diesem Punkt eine deutliche Abwertung und nur 2 von 5 Sternen (**).

5. Sensor

So, jetzt sind wir am wirklichen Knackpunkt dieser Kamera angekommen, dem Sensor. Zunächst einmal folgendes: Vergessen Sie bitte die Angabe 12 Megapixel. Dies ist keine 12 Megapixel Kamera, auch wenn die technischen Daten und die Werbung Anderes sagen. Es handelt sich um eine 6 Megapixel Kamera mit einigen Besonderheiten, auf die ich jetzt eingehe, da dies der wichtigste Punkt bei der Kamera ist.

Die Kamera besitzt einen EXR-Sensor. Das sind Sensoren, die eigen für Fuji sind und bei einigen Kameras verbaut wurden - in allerjüngster Zeit kommt Fuji allerdings wieder ein wenig davon ab. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. die EXR Sensoren sind Alleinstellungsmerkmal und DER wichtigste Punkt bei diversen Fuji-Kameras, so auch bei dieser.

Wie der EXR Sensor im technischen Detail funktioniert, will ich hier nicht erklären, dafür gibt es für technisch interessierte Nutzer Detailartikel im Internet. Ich gehe auf die Praxis ein, also auf die Vor und Nachteile, die die XF1 (und andere EXR-Kameras) durch diesen Sensor haben.

Zuerst der Nachteil: Wie oben schon erwähnt, stimmt die angegebene Megapixelzahl de facto nicht. Andere Kameras mit "gewöhnlichen" Sensoren lösen bei 12 Megapixeln und guten Bedingungen (z.B. im Testlabor) mehr Details auf. Man kann den Sensor der XF1 auf 12 Megapixel einstellen, das wäre aber nicht so schlau, da damit die positiven Features des Sensors nicht genutzt werden und man "aufgeblähte", unscharfe 12 MP Bilder bekommt.

Dies alles wandelt sich, wenn man die Kamera im 6 MP Modus betreibt (Einstellung der Bildgröße: "Medium"). Lesen Sie weiter... ›
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualitätsmängel beim Display 27. Dezember 2012
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte zwei XF1 und habe mich wegen der nachfolgend beschriebenen Displayprobleme von beiden getrennt.

Problem 1: Display-Clouding
Das hatten beide Kameras, und zwar ziemlich ausgeprägt. Beide hatten im Display deutlich sichtbare Aufhellungen:
- eine helle oben rechts, ca. 2 cm in der Breite und 1 cm in der Höhe
- weitere, unterschiedlich helle bzw. große an anderen Stellen
Insbesondere die große Aufhellung oben rechts war ziemlich störend und erschwerte die Beurteilung der Bildqualität nach der Aufnahme, z.B. bei Nachtaufnahmen.
Zu sehen war das sehr gut, wenn man ein "schwarzes" Foto mit abgedecktem Objektiv gemacht und sich das dann im Wiedergabemodus angesehen hat. Ich habe versucht, das mit einer anderen Digicam zu fotografieren - mit mehr oder minder gutem Erfolg (siehe hochgeladenes Bild "Display-Clouding").
Dass ich damit nicht allein war, bestätigte eine kurze Suche im Netz (Suchbegriff "fujifilm xf1 clouding rechts oben", erster Treffer).

Problem 2: Display-Farbstich
Meine erste XF1 hatte ein deutlich grünstichiges Display, das insbesondere bei Gesichtern unangenehm auffiel. Leider habe ich die erste Kamera schon zurückgeschickt, weshalb ich das nicht mehr fotografisch dokumentieren kann.
Bei der zweiten XF1 war das Display farbneutral.

Noch zwei Sterne gibt's, weil die Fotos der Kamera wirklich gut sind. Allerdings hat man bei dem Preis der Kamera auch eine gewisse Erwartungshaltung bezüglich der Qualität. Diese konnte die XF1 bei mir gleich zweimal nicht erfüllen. Vielleicht wäre ja die dritte in Ordnung gewesen. Aber ich bin kein Betatester und erwarte eine ordentliche Endkontrolle im Werk.

Meine beiden XF1 waren übrigens laut Packungsaufdruck "Made in China"...
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3.0 von 5 Sternen Schade, Mechanik statt digital hörte sich gut an!
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5.0 von 5 Sternen Eine kompakte Kamera für Kenner und Liebhaber
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Sie ist leicht und in Kombination mit der passenden Fototasche super... Lesen Sie weiter...
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Vor 4 Monaten von james.004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen die beste Kamera ist die, die man dabei hat....
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