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FinePix X100 - Digitalkamera - Kompaktkamera
 
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FinePix X100 - Digitalkamera - Kompaktkamera

von Fuji
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen



Produktmerkmale

  • inkl. Ladegerät, Lithiumakku
  • Hinter dem Vintagelook bietet die FinePix X100 von Fujifilm einen leistungsstarken CMOS-Sensor mit 12,3 effektiven Megapixeln
  • Die hat eine feste Brennweite von 23 mm und deckt einen breiten Sichtwinkel ab, damit auch Panorama- und Gruppenfotos besonders schön gelingen.Dank des Hybrid-Suchers verfügen Sie mit der FinePix X100 über eine größere Kompositionsfreiheit
  • Je nach Bedarf können Sie sofort zwischen optischem Sucher und elektronischem Sucher wechseln
  • Das LC-Display von 7,1 cm (2,8") erlaubt außerdem eine gute Kontrolle der Aufnahmen.Zahlreiche Filter und Effekte stehen des Weiteren zur Verfügung

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 404 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 699 g
  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: P10NC04120A
  • ASIN: B004LWZ88W
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 6. Juli 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.347 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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FinePix X100 - Digitalkamera - Kompaktkamera

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Kundenrezensionen

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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial aber nicht perfekt 20. November 2011
Von hurz TOP 500 REZENSENT
Die X100 ist keine perfekte Kamera, aber die faszinierendste von allen digitalen Kameras, die ich bisher kennenlernte. Es gibt weit besser ausgestattete, es gibt hosentaschentauglichere und ergonomischere, aber sie hat trotzdem keine Konkurrenz, denn sie stellt derzeit eine eigene Klasse dar, denn es gibt keine andere Kompakte mit APSC-Sensor UND Sucher (hier EVF und OVF; Sigma DP, Nexus und Leica X1 haben gar keinen Sucher). Fotografen aus der analogen Ära werden sich an Kameras mit deutlich größeren (Film-)Sensoren im "Vollformat" erinnern, wie die Olympus µ oder die Yashica T4 (damalige Kaufpreise ca. 300 DM), die mit einer adäquaten 35-mm-Festbrennweite kompakter als die X100 waren, sodass sie unauffällig in der Gesäßtasche einer Jeans verschwanden (geht mit der X100 nicht). Die kamen zwar ohne Display aus, benötigten jedoch Platz für eine Filmpatrone auf der linken Seite, einen Aufwickelmechanismus auf der rechten Seite und einen Motor zum Filmtransport. Warum Digicams mit vergleichbarem Funktionsumfang trotz Entfall des Motors und des Platzes für die Patrone und die Aufwicklung heute größer sein müssen, erschließt sich mir überhaupt nicht (gilt auch für APS-DSLRs).

Aber eine meiner Lieblingskameras damals war die Konica Hexar mit vergleichbarer Optik, vergleichbar edler Anmutung und die hatte die gleiche Größe wie die X100. Deshalb höre ich an dieser Stelle auf, zu nörgeln, aber auch, weil die X100 im Unterschied zu den genannten Olympus µ und Yashica T4 über griffige Einstellräder für Blende, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur verfügt, weshalb sie - rückblickend auf die Analog-Ära - doch eher mit der gleich großen Konica Hexar verglichen werden muss, die von der X100 in ihren technischen Möglichkeiten (Verschlusszeiten, integrierter Graufilter, Konfigurationsmöglichkeiten etc.) jedoch deutlich getoppt wird.

Das Objektiv der X100 ist über jeden Zweifel erhaben. Bei Blende 2.0 bereits beeindruckend scharf (wenn die Scharfeinstellung richtig liegt), ist es schon bei Blende 2.8 scharf bis in die Ecken und toppt selbst einige aktuelle Festbrennweiten für DSLRs. Die Rauscharmut des Sensors ist beeindruckend. Bei Rauschunterdrückung auf niedrigster Einstellung erinnert das Rauschen bei hohen ISOs eher an Filmkorn und stört (mich) nicht.

Das Filmen (720p/24 fps) wurde von den Entwicklern leider eher stiefmütterlich integriert, obwohl die Kamera nicht nur nominell sondern auch optisch hochaufgelöste Filmaufnahmen machen kann. Der AF stellt während des Filmens nicht im Nahbereich (bis ca. 1,5 m) scharf! Der MF ist keine Alternative, denn er muss vor der Aufnahme eingestellt werden und kann leider nicht nachgeführt werden (der tackernde Schrittmotor des MFs würde die Tonspur auch unbrauchbar machen). Immerhin kann man mit dem MF auch im Nahbereich scharfstellen (aber die Schärfe eben nicht nachführen). Das berücksichtigend kann man zwar auch mit der X100 filmen, ein vollwertiger Ersatz für eine Videokamera ist sie jedoch NICHT und soll sie leider auch nicht sein: Das Handbuch benötigt für die Erläuterung der Filmfunktion genauso viel Raum wie für die Erläuterung, wie der Trageriemen anzubringen ist ...

Beim Filmen im AF-Mode sollte Blende 2.0 auch jenseits des kritischen Bereichs (unter ca. 1,5 m) vermieden werden, da der AF auch bei völlig problemlosen Aufnahmesituationen zum Pumpen neigt und die Offenblende beim Filmen ohnehin deutlich "weicher" als beim Fotografieren wirkt, also nicht mehr viel mit HD zu tun hat. Ein ähnlich weiches Bild bekommt jede in PAL-filmende und MPG2-aufzeichnende Kamera hin - gute Kameras können das sogar ohne Schärfepumpen.

Warum bei gleicher Filmsimulation (Provia/Velvia/Astia) die Filmaufnahmen jeweils einen deutlich härteren Kontrast und eine größere Farbsättigung haben müssen als die unter gleichen Bedingungen aufgenommenen Fotos, erschließt sich mir nicht. Und dass die H264-komprimierten Clips ausgerechnet in einen Quicktime-Container (MOV) verpackt werden, mag Mac-Benutzer freuen - das dürften aber auch die Einzigen sein.

Ein Highlight hingegen ist, dass trotz der Festbrennweite von 35 mm (KB-Äquivalent) beim Filmen ein Kurztele (105 mm KB) zur Verfügung steht, indem ohne auflösungsverminderndes "Digitalzoom" von Pixelbinning (Zusammenfassen mehrerer Sensorpixel zu einem aufgenommenen Pixel) auf Non-Pixelbinning umgeschaltet wird, d.h. die Sensorpixel werden in der Telefunktion 1:1 zur Aufnahme verwendet, indem nur ein Teil des Sensors (also die mittleren 1280x720 Pixel) benutzt wird, was weder das Rauschen erhöht noch Qualitätsminderung zur Folge hat, was beweist, das Pixelbinning keinerlei Vorteile bringt, sondern nur eine technische Lösung ist, die Auflösung von "Multi-Megapixel-Sensoren" auf die niedrigere Filmauflösung zu bringen.

Was ist nun von der Filmfunktion der X100 zu halten? Bei gleichbleibender Aufnahmeentfernung und bei Blenden ab 2,8 ist sie sehr brauchbar, kann aber keinesfalls eine echte Videocam ersetzen.

Einige Kritiker störten sich seit Bekanntwerden des Preises an seiner Höhe. Diese Leute mögen einfach mal versuchen, eine APSC-DSLR mit 23/2.0 oder 24/2.0 zum gleichen Preis zu finden. Einzige Alternative wäre eine Micro-Four-Thirds mit Panasonic 1.7/20, das jedoch nicht die Freistellmöglichkeit des Fujinon 2.0/23 der X100 hat und ihm auch optisch nicht das Wasser reichen kann (haptisch sowieso nicht), genauso wenig wie der nur halb so große Sensor, dafür aber immerhin einen Bildstabilisator hat. Sony hat inzwischen ein ähnliche Festbrennweite zu seinen spiegellosen Mini-APS-Cams auf den Markt gebracht - zum Preis einer X-100. Nur müssen Sony-Kunden die Kamera separat bezahlen. ;-)

KRITIK

- kein Bildstabilisator (1/30 erfordert schon eine ruhige Hand, 1/15 wird kritisch, 1/8 Glücksspiel)
- Kamera ist nicht wasser- und staubdicht (Pentax schafft das bei seinen DSLRs der gleichen Preisklasse)
- AF-Messung liegt beim Arbeiten mit selektiver Schärfe (große Blende) öfter mal daneben
- Menü-/OK-Taste ist "fummelig", d.h. mit dem Daumen nicht sicher bedienbar, da man dabei zu leicht die Vierwege-Wippe betätigt, man muss die Kamera vom Auge nehmen, um den Fingernagel zu benutzen
- ISO-Automatik tief im Menü versteckt statt direkt in der ISO-Einstellung
- keine Streulichtblende im Lieferumfang; separat erhältliche Streulichtblende LHX100 völlig überteuert, aber vignettiert prinzipbedingt ohnehin die rechte untere Ecke des EVF
- Verwendung von Filtern und Streulichtblenden nur mit separat erhältlichem Filteradapter AR-X100 oder Step-Down-Adapter möglich
- Parallaxenausgleich wird separat zum Leuchtrahmen und AF-Messfeld eingeblendet. Warum werden Leuchtrahmen und AF-Messfeld stattdessen nicht gleich parallaxenkorrigiert eingeblendet? (Wäre kein höherer technischer Aufwand.)
- Panoramafunktion (Motion Panorama) scheitert regelmäßig bei bestimmten Motiven (Diagonalen im Bild), hat aber ohnehin eine reduzierte vertikale Auflösung (1440 Pixel). Das kann man mit Einzelbildern umgehen, die man klassisch mit Photoshops Panoramafunktion oder irgend einem Stitcher zusammensetzt. Dieser Punkt ist nicht wirklich ein Manko, da die Funktion lediglich ein Gimmick ist.
- AF-Hilfslampe zu dicht am Objektiv, wird u.U. (Streulichtblende) abgeschattet

ANMERKUNGEN ZUR KRITIK

Fehlender Bildstabilisator und fehlende Dichtigkeit waren natürlich vorher bekannt und fließen nicht in die Wertung ein.
Den Bildstabi vermisse ich nicht wirklich, da die Kamera selbst bei heruntergedrehter Rauschunterdrückung sehr rauscharm ist bzw. das vorhandene Rauschen nicht stört - es hat eher Filmkorn-Charakter.
Die fehlende Wasser- und Staubdichtigkeit ist bei dieser Kamera tatsächlich schade, da sie aufgrund ihrer Größe eine Immer-dabei-Kamera ist und das lichtstarke Objektiv und die Rauscharmut nicht nur zum nächtlichen Fotografieren einlädt, sondern generell zum Fotografieren bei wenig Licht, wie es bei schlechtem Wetter der Fall ist.

BTW

Man braucht kein Original-Fuji-Blitzgerät (das EF-20 bietet zu wenig für's Geld), sondern kann auch systemfremde Automatik-Blitze verwenden. In dem Fall stellt man Blende/ISO am Blitz und die gleichen Werte an der Kamera ein und die Automatik des Blitzes kümmert sich um die Lichtmenge. Testaufnahmen zur Ermittlung eines evtl. Korrekturfaktors sind jedoch empfehlenswert.

FAZIT

Meine vorgenannten Kritikpunkte resultieren aus meinen Ansprüchen an dedizierte Foto- und Filmgeräte und sind "Nörgelei auf hohem Niveau". Die X100 ist eine Top-Kamera und ich bereue keinen Euro, den ich vor Monaten als "Early Adopter" für sie bezahlt habe, auch wenn sie keine DSLR, keine gute Video-Kamera und keine hosentaschentaugliche Kompakte ersetzen kann. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es eben (noch) nicht, aber die X100 deckt schon viele Ansprüche ab, und wer mit Kompromissen leben kann, ist nicht nur dem Glück ein Stück näher, sondern kann auch mit der X100 glücklich werden.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es wurde bereits sehr viel über die Technik dieser außergewöhnlichen Kamera geschrieben, deshalb schreibe ich einmal eine emotionalere Rezension. Die Fuji X100 ist inzwischen meine "Immer dabei" Kamera. Die - zugegeben viel kleinere - Edelkomakte einer Konkurrenzfirma nutze ich inzwischen gar nicht mehr und selbst die teure Spiegelreflexausrüstung bleibt immer öfter zu Hause (oh je, das ist schon fast gelogen - denn die letzten 1000 Bilder habe ich nur noch mit der X100 fotografiert).
Die X100 ist nicht gerade klein, sie hängt in der "Oberlehrer-Lederhülle" um den Hals und lässt sich nicht in der Hemdentasche verstecken. Aber sie ist leicher und auch kleiner als eine Spiegelreflex. Die Ledertasche ist schnell aufgeklappt und die Kamera ist fast sofort aktionsbereit. Der bisher einmalige optisch / elektronische Sucher ist zum Bildkomponieren ein Genuss und es macht einfach Freude mit dieser Kamera zu arbeiten. Die entstehenden Fotografien haben beste Qualität und lassen sich mit der hochwertiger Spiegelreflexkameras vergleichen (ohne deren Gewicht herumschleppen zu müssen). Die Festbrennweite von umgerechnet 35 mm empfinde ich inzwischen als großen Vorteil für die tägliche Praxis. Selbst wenn die Kamera auf Automatik eingestellt wird, werden die Fotos durchweg gut. Ihre Stärken spielt sie aber erst dann richtig aus, wenn die Möglichkeiten dieser Kamera durch den Menschen dahinter immer weiter ausgelotet werden. Es ist dabei egal, ob es sich um Belichtungsreihen handelt oder um Film-Simulationsreihen, die Kamera bietet jede Menge an kreativen Möglichkeiten und wird so für mich zu einem Experimentierfeld, um noch interessantere Fotos aus dem Alltag heraus zu holen, ohne dies erst hinterher in einer Bildbearbeitung zu tun. Eine der großen Stärken dieser Kamera liegt eindeutig in der Available-Light-Fotografie. Auch bei Dunkelheit sind Aufnahmen aus der freien Hand möglich, die eine erstaunliche Qualität bieten. Als sehr schön empfinde ich das Bokeh des Objektivs bei freigestellten Aufnahmen, zum Beispiel bei Portraits. Die Kamera und die gebotene Zusatzausrüstung hat sicher auch kleinere Schwächen, über die ich jedoch bei der gebotenen tollen Qualität hinweg sehen kann. Eine dieser Schwächen ist zum Beispiel die, dass bei zusätzlichem Filter zum Schutz des Objektivs die Lederhülle nicht mehr ganz schließt. Auch könnte die Einschaltzeit noch einen Tick schneller sein. Sicherlich ist meine Meinung sehr subjektiv und steht so im Gegensatz zu den sonst üblichen, meist sehr nüchternen Rezensionen. Aber diese Kamera hat es tatsächlich geschafft, bei mir Emotionen von Freude und Glück bei der Ausübung eines wundervollen Hobbies zu erzeugen. Welche anderen Produkte können das sonst noch? Wenn mir diese Kamera einmal abhanden käme, würde ich sie sofort noch einmal kaufen.

Nachtrag vom 07.05.2012:

Nach mehr als 8000 Bildern mit dieser Kamera funktioniert sie immer noch wie am 1. Tag. Bei meinem Modell sind keinerlei technische Schwierigkeiten aufgetreten.
Es lohnt sich das aktuellste Firmwareupdate einzuspielen, da kleinere Schwächen ausgebügelt wurden. Die RAW-Taste kann als zweite Funktionstaste frei mit einer selbst gewählten Funktion belegt werden.

Anmerkungen zum Blitz der Kamera: der eingebaute Blitz arbeitet sehr gut und ich habe keine Probleme mit "roten Augen" feststellen können. Bei mir im Set war der externe Blitz EF20 enthalten. Ich nutze den Blitz zwar recht selten, aber wenn ich ihn einsetze habe ich bisher immer perfekte Ergebnisse bekommen.

Es lohnt sich diese Kamera sehr intensiv zu erforschen. Wofür sie sich gut eignet und wofür weniger, ist auch immer vom Menschen abhängig, der mit dieser Kamera arbeitet. Für Streetfotografie ist sie unbezahlbar. Menschen wirken sehr gut auf den Fotos. Mir gefallen aber auch die Landschaftsaufnahmen - auch wenn angeblich die Farben dafür nicht "knallig" genug seien. Schöne Bilder habe ich auch in Kirchen gemacht. Die hohe Empfindlichkeit der Kamera verhilft dort zu sehr guten Innenaufnahmen ohne Blitz (ohne Stativ!). Auch bei Makros gefallen die Ergebnisse.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mura
Habe die X100 seit etwa 2 Wochen als Ergänzung zu meiner Nikon D90 und was soll ich sagen, die DSLR bleibt fast nur noch zu Hause. Es werden sicher wieder Momente kommen wo ich der Nikon den Vorzug gebe aber im Moment bin ich absolut begeistert von der Fuji! Die Bildqualität ist erstklassig und in Verbindung mit der Bedienung von Blenden/Zeitenrad absolut erstklassig. Habe meine mit der Firmware 1.12 gekauft und der Autofokus ist absolut in Ordnung, nur bei wirklich schlechtem Licht kann er nicht ganz mit der DSLR mithalten, man muss halt einfach den Unterschied zwischen Kontrast und Phasenautofokus wissen und die Vor und Nachteile derer abwägen. Auch mit dem Manuellen Fokus gibt es eigentlich keine Probleme, im EVF kann das Bild im Fokusbereich mit der Sucherlupe vergrössert werden, danach mit der AEL/AFL Taste vorfokussieren(steht übrigens auch genau so im Handbuch) und dann kann mit dem Fokusrad wenn gewünscht noch manuell justiert werden, ist am Anfang eine kleine Umgewöhnung zu meiner Nikon aber nach ein paar mal klappt das tadellos! Es gibt zwar ein oder zwei Verbesserungsvorschläge für die kommenden Firmware Updates zwecks der Funktionen oder Bedienung aber die Fuji X100 ist für mich einfach zur Zeit ohne Konkurrenz wenn man eine Kombination aus Kompaktheit, edlem Design, APS-C Sensor, lichtstarkem Objektiv und vor allem einem absolut genialen optischen und/oder elektronischem Sucher möchte!
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