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Fugazi
 
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Fugazi

18. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. März 1998
  • Erscheinungstermin: 2. März 1998
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1998 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1998 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:27:02
  • Genres:
  • ASIN: B001TRRQ9G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.242 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels auf 2. Dezember 2007
Format: Audio CD
Nach nur einem Jahr Wartezeit veröffentlichten MARILLION ihr weites Album mit dem Namen FUGAZI, den Sänger und Texter FISH aus einem Buch über den Vietnam-Krieg entliehen hat. Eine wichtige Veränderung hatte es bereits im Vorfeld gegeben: Drummer MICK POINTER (heute ARENA) wurde durch IAN MOSLEY (unter anderem STEVE HACKETT-Band) ersetzt. Dieser gibt der Band mehr Möglichkeiten, da er variantenreicher und einfühlsamer als POINTER spielt.

Bei der Produktion setzten MARILLION erneut auf das bewährte Duo vom ersten Album NICK TAUBER als Produzent und Toningenieur SIMON HANHART. Aber im Gegensatz zu sehr warmen Sound von SCRIPT FOR A JESTER'S TEAR kommt das Nachfolgewerk FUGAZI eher unterkühlt - ja fast klinisch sauber - daher. Dadurch klingen die Instrumente deutlicher, definierter und etwas brillanter als noch beim Debüt. Dafür fehlt aber die bereits erwähnte warme, intime Atmosphäre von SCRIPT. Wenn SCRIPT die Band von ihrer GENESIS-beeinflussten Seite zeigte, dann ist FUGAZI der PINK FLOYD/ROGER WATERS-Gegenpart dazu, mit vielen verstörenden, mystischen Atmosphären, unerklärlichen Brüchen. Aber auch nach Jahrzehnten ist das Album spannend und aktuell. Man hört dem Werk dabei nie an, unter welchem Zeitdruck es entstand zwischen Tour, Aufnahmen, Post-Produktion, Promotion und der nächsten anstehenden Tournee.

Auch beim Cover gingen MARILLION keine Risiken ein und vertrauten erneut einem alten Bekannten: MARK WILKINSON, der bereits bei SCRIPT FOR A JESTER'S TEAR für die Band gearbeitet hatte. Und auch hier finden sich Parallelen zur Musik. Das Zimmer, in dem sich der abgeschminkte Narr befindet, ist kühler, als der Raum, in dem sich das Maskottchen der Band noch bei SCRIPT befand.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 24. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst kam das als stark "genesis-vorbelastet" verschrienes Erstlingswerk "Market Square Heroes" (1982, nur auf Vinyl, Sammlerwert!) mit dem epischen 17-Min-Track "Grendel".
Danach eine unwahrscheinlich kräftige Qualitätssteigerung auf "Script for a Jesters Tear" (1983), ein brilliantes Album, welches heute als das "eigentliche" erste Marillion-Album gehandelt wird. Eine Schwäche wäre hier lediglich noch in schlechtem Drumming anzumerken.
Auf DIESEM Album ist Marillion auf dem absoluten Höhepunkt des künstlerischen Schaffens angekommen, für mich ohne jeden Zweifel!
Wenn ich es könnte, würde ich hierfür locker auch 7 Sterne vergeben!
Vergleicht man die Musik, die Marillion heute macht, mit diesem Album, merkt man schnell, dass da Lichtjahre der künstlerischen Inspiration und Audruckskraft dazwischen liegen. Nicht mal das Flaggschiff der Nach-Fish-Ära "Brave" (1994) kann hier mithalten und den Hype um "Marbles" (2004) kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Nun ja, zum Wesentlichen: Was wird uns hier geboten und warum finde ich dieses Album so überweltigend?
1. Fishs barock-verschnörkelte Lyrik geht auch ohne Musik locker
als feinste Dichtkunst durch; die Texte sind voller Metaphern,
Sarkasmen, man hat das Gefühl, dass hier auf mehreren Ebenen
erzählt wird; man kann den/die Hörer/in nur beschwören, sich
damit bewusst auseinander zusetzen; Für mich als
"Nicht-Native-Speaker" war/ist es aber leider teilweise ungemein
Schwer, die "wahre" Bedeutung zu erfahren;
2.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark auf 22. November 2002
Format: Audio CD
Als ich vor knapp 10 Jahren diese CD (damals noch als LP) das erste mal hörte eröffnete sich für mich ein Portal in eine neue Klang- und Poesiewelt. Diese Scheibe ist schlichtweg genial. Schon der Opener "Assassing", dessen Text seit der Veröffentlichung 1982 nichts an seiner aktualität verloren hat, verursacht Gänsehautfeeling, sei es durch die wabbernd-schleichenden keyboards, sowie durch die zischend-melodiösen Vocals des Altmeisters Fish, und fordern mehrmaliges Anhören schon von vornherein. Die Texte auf diesem Meisterwerk sind besonders poetisch, zweideutig und sehr gesellschaftskritisch und spiegeln Fish's gespaltenes Verhältnis zu Beziehungen "She Chameleon" wieder. Diese Scheibe gehört zu meinen liebsten Alben und hat seit damals nichts an seiner Genialität und Komplexität verloren.Was die Texte betrifft ist dieses Album kaum zu schlagen. Ein Meilenstein.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "knarfe" auf 23. Januar 2002
Format: Audio CD
Der einzige Kritikpunkt vorweg: Der Sound der Platte ist aufgrund produktionstechnischer Mängel ziemlich übel und extrem blechern und zwar noch um einiges mehr, als beim Vorgängeralbum Script... Manche behaupten, dies sei absichtlich geschehen, um die überwiegend aggressiven, teilweise an Hardrock erinnernden Kompositionen passend zu unterstreichen. Falls das Ganze also noch mit Absicht erfolgte, kann man es nur umso mehr verurteilen! Mit finanziellen Nöten kann der schwache Sound wohl kaum begründet werden, schließlich stürzten sich Proggies und „normale“ Musikfans geradezu auf die Vorgängerplatten. Sei es drum, die Musik an sich ist sehr gut. Wie bereits erwähnt, sind die Songs teilweise um einiges aggressiver als das vorher zu Gehör Gebrachte. Stellvertretend für die härtere Gangart ist gleich der erste Song „Assassing“. Ein gewohnt intelligenter Text, sehr kraftvoll und spannend vorgetragen, wird untermalt von einem fulminanten, an Dynamik kaum noch zu steigernden Beitrag aller Musiker. Dabei handelt es sich keineswegs um einen einfachen Hardrock-Titel, sondern eine durchaus komplexe Komposition. "Punch and Judy" haut in die gleiche Kerbe, ist jedoch etwas simpler konstruiert. Wegen der Kurzweiligkeit des Songs und dem üblich guten Text stört der Track jedoch überhaupt nicht und ist Live richtig gut. „Jigsaw“ bietet den Ohren wegen des eher ruhigen Sounds eine kleine Verschnaufpause. Fish erzählt (ich finde, dass dieses Wort dem „Dichter“ Fish am besten gerecht wird) von einer traurigen Beziehungsgeschichte. Musikalisch lebt der Titel vom sehr ergreifenden Refrain. Also: Nix mit Kitsch, nur geniales Slow-Tempo!!Lesen Sie weiter... ›
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