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Fuenf Tode [Kindle Edition]

Fred Ink
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit er ein kleiner Junge war, sieht Tim die Zarge: unheimliche, rauchartige Wesen, die niemand sonst wahrzunehmen scheint. Sie haben es auf seine Schwester abgesehen, und sie tauchen immer dort auf, wo Menschen ums Leben kommen.
Was haben sie vor? Und wo kommen sie her?
Tim muss sterben, um Antworten zu finden. Gezeichnet kehrt er zurück, nur um festzustellen, dass er etwas von der anderen Seite mitgebracht hat. Etwas Böses.
Der wahre Horror hat gerade erst begonnen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 708 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 210 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1495375609
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IOF5V34
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #76.164 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Wer schon als Kind Filme wie »Nightmare on Elm Street« oder »Critters« liebte und bereits im Alter von zwölf Jahren Romane von Stephen King und Dean Koontz verschlang, muss eine Vorliebe für düstere und fantastische Geschichten haben. Fred Ink ist so einer, und weil er außerdem Biologe ist, stecken seine Werke voller abgründiger und verrückter Ideen.
Inks Bücher decken das gesamte Spektrum der Spannungsliteratur ab. Von klassischen Gruselnovellen wie »Das Grauen in den Bergen« und »Wurmstichig« über knallharte Thriller wie »Uppercut« bis hin zum modernen, verrückten und den Magen strapazierenden Horror-Roman »Fünf Tode« ist alles vertreten. Derzeit lebt Fred Ink in der Nähe von Helsinki, wo er sich mit dem Ausbrüten neuer Gemeinheiten beschäftigt.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von logge1002
Format:Taschenbuch
Deutsche Independent Autoren haben es wahrhaftig nicht leicht. Viel zu oft wird man von sofort abgeschrieben oder überhaupt nicht wahrgenommen, nur weil man eben keinen großen Verlag hinter sich hat und sich zudem einige handwerkliche Fehler einschleichen können. Es ist schade, denn immer wieder entdeckt man Autoren, die eine Kreativität aufweisen, welche bei den großen Verlagen schmerzlich vermisst wird. Sollte man solchen Leuten nicht eher kleine Patzer verzeihen, wäre es nicht angebracht sie dabei unterstützen und sie dafür zu respektieren, dass sie ihren Weg gehen und sich dabei nicht aufhalten lassen? Fred Ink ist ein eben solcher Autor, der inzwischen schon einige Werke veröffentlicht hat und mit „Fünf Tode“ steht nun sein neuster Streich bereit gelesen zu werden. Können er und sein neuster Roman überzeugen, oder ist er geplagt von Fehlern, die man ihm nicht verzeihen kann?

„Als Tim Reiter zum ersten Mal starb, grillte er dabei seinen Hamster.“

Wenn das erste, was man auf der Rückseite eines Buches liest, solch ein Satz ist, dann weiß man sofort, dass man einiges erwarten darf und auch kann. Die Geschichte rund um Tim Reiter und seine Fünf Tode ist ein herrlich abgedrehtes Kunstwerk geworden, welches es perfekt schafft, die Fantasie der Kindheit mit dem Ernst des Lebens zu paaren. Eine Welt die aus der Feder eines Clive Barkers oder eines Lovecrafts stammen könnte, offenbart sich vor dem geistigen Auge. Doch zurück zum Anfang.

Direkt zu Beginn lernt der Leser Tim kennen und merkt sofort, dass hier etwas nicht stimmt. In seiner kindlichen Fantasie sieht er Wesen, Zarge wie er sie selber nennt, die von niemandem sonst wahrgenommen werden können.
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4.0 von 5 Sternen Tolles Cover, gute Idee 25. Juni 2014
Von Evy Heart
Format:Taschenbuch
Die Bücher von Fred Ink sprechen sogar mich als Grusel-Angsthase an - also habe ich mit Freude in sein neustes Buch gelesen :-)

Das Titelbild möchte man einfach nur knuddeln - es ist samtig und fühlt sich gut an :-) Auch das Motiv ist gelungen: Auf schwarzem Hintergrund liest man, flammenhinterlegt, Titel und Autor. Dazwischen rauchende Köpfe. Ich finde das sehr hübsch, hatte aber immer Angst, dass ich Asche draufgekippt habe (klar, in einem Nichtraucher-Haushalt... ) oder Ähnliches :-)

Auf der Rückseite sieht man ein Rauchzeichen und den Klappentext. Dieser ist leider in einer serifenlosen Schrift gedruckt, was nicht ganz passt.

Der Leser begleitet Tim vom Kleinkindalter bis Anfang 20, was der Autor besonders sprachlich umsetzt: In der Jetzt-Zeit spricht Tim sehr umgangssprachlich, fast gossen-mäßig. Er ist ein typischer Held, der seine Familie beschützen und herausfinden will, was ihn quält. Dabei wirkt er manchmal hilflos, aber auch rebellisch. Er ist ein Einzelgänger, der seinen Weg verfolgt, auch wenn ihm an einigen Stellen ein Kollektiv beisteht. Neben den Zargen als eigentliche Antagonisten gibt es noch die Anhänger einer mysteriösen Sekte, bei denen weder Tim noch der Leser weiß, auf wessen Seite sie stehen. Obwohl die Mitglieder optisch kreativ gezeichnet waren, wirkte die Sekte eher klischeemäßig. Interessant ist Tims Schwester: Sie ist durch die Zarge krank geworden und steht als Beispiel dafür, dass die Zarge "Keime pflanzen", die lange wachsen und auch später noch Folgen haben. Sie stellt Tims Antrieb dar. Gleichzeitig übt der Autor an ihr Gesellschaftskritik, was mir zuviel war.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Pageturner 3. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Fred Ink ist einer der fleißigsten Indie-Autoren, die ich kenne. Bei ihm muss man nicht ewig lange auf neuen Stoff warten. Und obwohl er regelmäßig neue Werke veröffentlicht, büßen diese rein gar nichts an Qualität ein. Im Gegenteil. Der Mann wird von Buch zu Buch immer besser, was nicht heißen soll, dass seine vorherigen Werke auch nur im Ansatz als schlecht zu bezeichnen wären.

Das Repertoire von Fred Ink ist ziemlich breit gefächert. Allerdings habe ich bisher noch nicht alles von ihm gelesen, weil ich mich eben doch mehr zum Horror hingezogen fühle.

Seine Werke „Das Grauen in den Bergen“ und „Wurmstichig“ sind mir dabei noch am besten in Erinnerung. Mit den Jahren habe ich mich immer mehr für seine „Lovecraftsche Ader“ begeistert. Sein Stil, die mitunter etwas altbackene Schreibweise in diesen beiden Werken und die gute Qualität seiner Texte (in Zeiten der Selfpublisher leider keine Selbstverständlichkeit mehr), haben mich zu einem Stammleser werden lassen.

Umso erfreuter war ich dann, als ich endlich „Fünf Tode“ in den Händen hielt. Ich war nicht nur erfreut, sondern auch angenehm überrascht, denn dieses Werk fährt eine komplett andere Schiene, als ich es von Fred Ink bisher gewohnt war.

Hier lernte ich nun endlich die andere, moderne Seite des Autors kennen, die wohl auch in „Uppercut“ bereits zum Vorschein kam. Dieses Werk kenne ich allerdings noch nicht.

Wer mich kennt, weiß, dass ich eine moderne, umgangssprachliche Schreibe bevorzuge. Diese Vorliebe wird hier vom Allerfeinsten bedient.

Es geht zügig und fetzig zur Sache. An keiner Stelle kommt Langeweile auf. Genau so brauche ich das.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geil
Wirklich gute Idee gelungen umgesetzt, spannend, gute Wendungen, witzig, düster. Also, was man sich wünscht. Bin absolut begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Goofer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen etwas verrückt aber ziemlich spannend.
ein wenig bizarr ist das ganze schon, aber irgendwie auch spannend. Der Herr Ink schafft es eine eigenständige Idee zu entwickeln un die dann mit Leben zu füllen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fancynote veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Richtig guter, moderner Horror
Fred Ink lässt diesmal seinen Protagonisten Tim nicht nur einmal sterben - gleich fünfmal schickt er ihn über den Jordan. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von B. Friedrichs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr böse, gemein und brutal. Horror vom Feinsten!
Mit "Fünf Tode" kann der Indie-Autor Fred Ink ganz locker auch den letzten Skeptiker von Self-Publishern überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Claudia Junger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nicht herausragend
Das Buch war spannend zu lesen und konnte stets mit twists & turns die Spannung aufrecht erhalten. Auch die explizite Gewaltdarstellung diente der Story und war nicht reiner... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von TonkatsuRamen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiler Trip
Wer sich noch an "Twelve" Monkeys" erinnert und den Film mochte, der wird „Fünf Tode“ lieben! Die Handlung ist verwirrend und mitreißend gleichermaßen; scheint... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dark Hybrid 2012 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gibt's eine Fortsetzung? Schreit nach mehr
Tim Reiter hat Angst vor seltsamen Rauchwesen, die aber nur er sehen kann. Zumindest tun die Eltern des Jungen seine Erzählungen über die Zarge als pure Fantasie ab. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kyra Cade veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Origineller & abgefahrener Indie-Horror!
Als kleiner Junge sieht Tim Renner zum ersten Mal die seltsamen Rauchwesen, die er Zarge nennt. Als diese sich bedrohlich seiner Schwester nähern (die sie nicht wahrnimmt),... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von M veröffentlicht
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