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Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure
 
 

Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure [Kindle Edition]

Sonia Rossi
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (160 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fucking Berlin ist keine Beichte."Ich wollte einfach schildern, wie es wirklich ist. Nicht alle Huren sind Zwangsprostituierte, sondern viele machen es freiwillig. Und manchmal macht es sogar Spaß." So hat sie darüber geschrieben - ohne Selbstmitleid, offen, treffsicher und oft außerordentlich witzig.« DIE WELT/ 09.08.08/ Uta Keseling

Kurzbeschreibung

Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
realistisch oder gefühllos? 21. September 2010
Format:Taschenbuch
Zum Großteil fiel mir das auf, was bereits erwähnt wurde: leicht lesbar, nicht spannend, nicht aufregend.
Was mich an diesem Buch am meisten stört:
1. Der Stil entspricht einem trivialen Buch, das man "einfach mal so runterliest", was aber zum Inhalt ganz und gar nicht passt. Es wirkt normal, dass eine Studentin im Bordell arbeiten muss, um sich ein Leben zu finanzieren. Letztlich denkt man durch die nüchterne Schreibweise irgendwann nicht mehr über den eigentlichen Inhalt und das dahinterstehende Drama nach.
2. Zweifle ich trotz allem an der Intelligenz der Hauptperson. Nicht, weil sie in einem Bordell arbeitet (Not ist nunmal subjektiv), sondern weil ihr Privatleben eine einzige Katastrophe ist. Tatsächlich wirkt es, als hätte sie völlig resigniert. Sie heiratet einen völlig Fremden (nur, weil er eben grad da ist), betrügt ihn fröhlich, wird vom Liebhaber schwanger, lässt abtreiben. Naiv, einfältig und gutgläubig tappt sie in jede einzelne Falle, die ihr das Leben so stellt.
3. Es ist schwer zu sagen, ob das Buch nun realistisch oder einfach nur gefühllos geschrieben ist. "Ich fand es abstoßend" oder "wir waren verknallt" ist die einzige Form emotionaler Stellungnahme zu den Geschehnissen, ob privat oder beruflich. Nichts weiter. Sie könnte ebenso gut Bürokauffrau sein und in ihrem Doppelleben bei der Müllabfuhr arbeiten.

FAZIT: Wären einige Erlebnisse detaillierter dargestellt worden, hätte man daraus vielleicht sogar ein gutes Buch machen können. Weiterempfehlen würde ich es definitiv nicht: weder als "Lektüre für zwischendurch", noch als ernstzunehmende Biographie, noch als Aufklärungsmaterial über das Rotlichtmilieu. Im Buch verkauft sie ihren Körper, jetzt verkauft sie ihren Körper samt Buch. Der Unterschied ist kaum vorhanden.
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103 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Konfrontiert mit einer längeren Zugfahrt suchte ich nach einem unterhaltsamen Lesestoff, der mich am Einschlafen hindert. Das ist zwar gelungen, aber mehr auch nicht. Das Buch läßt sich locker flockig "runterlesen", was einerseits in manchen Situationen (z.B. bei einer Zugfahrt) ganz nett sein kann, aber auch gegen einen gewissen Tiefgang spricht.
Geradelinig, ohne jede Wendung, ohne Überraschendes oder ein "Aha-Erlebnis" erzählt die Autorin ihre Geschichte. Das Studium in Deutschland, das Abdriften in die Prositution - u.a. bedingt durch einen Freund, für den der Begriff "Versager" schmeichelhaft wäre, den sie aber heiratet. Er hatte ähnliche Erfahrungen hinter sich (Homostrich) und kommt auch aus dem Ausland (Polen) nach Berlin, das war es aber auch schon mit Gemeinsamkeiten.
Wer sich ein "prickelndes" Lesevergnügen erhoffen sollte oder gerne als Voyeur in eine - im weitesten Sinne - erotische/pornographische Geschichte eintauchen möchte ist hier falsch. Relativ schnell stellt sich bei der Protagonistin, (wie auch beim Leser!) die Routine ein, und die Episoden im Bordell kommen einem vor wie Straßenbegrenzungspfosten auf einer Landstrasse. Man sieht sie schon aus der Ferne kommen, dann huschen sie an einem vorbei und direkt danach hat man sie vergesssen.
Man hätte denke ich mehr daraus machen können, nicht zuletzt aus der einleitenden Begegnung im Zug, die ja im nachinein völlig überflüssig war.
Abschließend bliebe zu sagen, daß ich schon deutlich schlechteres gelesen habe, aber eben auch deutlich besseres. Es ist keine Millieustudie, keine Sozialstudie, nicht mitreissend oder erregend. Einfach nur ein mittelmäßiges Buch, das sich über das Thema Prostitution verkaufen will.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach nur langweilig 2. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Buch da ich es nur zufällig entdeckt hatte. Was blieb war aber das Bewusstsein das langweiligste Buch dass ich kenne gelesen zu haben. Wer sich hier irgendwelche tiefgreifenden Feststellungen erwartet täuscht sich. Hier erzählt eine Frau über ihr Leben (wenn es so stimmt, was mehr als zweifelhaft ist) die derartig naiv ist dass es schon wieder unglaubwürdig wirkt. Es stellt sich immer die Frage wie schaffen es denn die anderen Studenten wenn es ja als so unmöglich dargestellt wird. Hier wird auch über das Leben als Prostituierte erzählt so distanziert als ob es sich um das normalste der Welt handelt seinen Körper für 30 ¤ zu verkaufen. Ich konnte wirklich das ganze Buch über immer nur den Kopf schüttel wie jemand derart naiv sein kann. Selbst auch den Strich zu gehen und der Mann sitzt zu Hause und ist den ganzen Tag dicht oder high wird sich wohl kaum eine Frau in unserer Zeit gefallen lassen. Die Handlung plätschert dann nur so dahin und wiederholt sich ständig. Puff suchen... anschaffen... "Ich werde nie wieder anschaffen"... Neuer Puff.......
Ich kann wirklich nur von dem Buch abraten. Zu diesem Thema gibt es sicher bessere Bücher...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannend und schockierend zugleich
Eine Bekannte hatte mir das Buch empfohlen und deshalb kaufte ich es mir. Ich war gespannt, was mich erwarten würde. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Laura Greven veröffentlicht
aus ihr spricht die Einsamkeit und Naivität eines verlassenen...
Mir tut die Autorin, Sonia Rossi, einfach grenzenlos leid.
Zwischen den Zeilen liest sich ihre Einsamkeit, ihre Verlorenheit in einer riesigen Stadt eines fremden Landes. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von doro veröffentlicht
Sehr interessantes Thema wird hier angesprochen
Meine Meinung:
Sonia Rossi schreibt ihre Biografie in zwei Büchern. Im ersten Buch erzählt Sonia Rossi von ihrer Zeit als Prostituierte, wie sie Geld damit verdient... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anni's Leselounge veröffentlicht
gutes buch
Fucking Berlin ist eine Autobiografie einer italienischen Studentin die ihren Lebensunterhalt durch Prostitution finanziert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dani veröffentlicht
Billig
Ich dachte nicht, dass die Anforderungen, einen Verleger zu finden, so gering sind. Reicht da ein brisantes sozielkritisches Thema mit einer Prise Sex aus? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Petra Roberts veröffentlicht
kurzweilig
Alles in allem ein gelungenes Buch. Es beschreibt den Weg einer jungen Frau, die sich so durchs Leben schlägt... Mit allen Höhen und Tiefen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von T.Siemon veröffentlicht
Lebensbeichte einer Teilzeitprostituierten
In Fucking Berlin beschreibt die Gelegenheitsprostituierte Sonja Rossi ihre Karriere zwischen Vorlesungsaal und Strichermiliue. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jens Triebel veröffentlicht
Unterhaltsam!
Insgesamt hat mir das Buch von Sonia Rossi ganz gut gefallen, vor allem, weil es einen Einblick in die Prostituierten-Szene gibt, den man so nicht bekommen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lucie Dreger veröffentlicht
interessante Einblicke ins Berliner Prostitutions-Milieu
Die Autorin schreibt interessant und anschaulich über ihre Erfahrungen als Prostituierte in Berlin, sowie kurzfristig auch Süddeutschland und der Schweiz. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Amazone1946 veröffentlicht
Interessanter Titel, aber total enttäuschende Umsetzung
Wochenlang habe ich mit mir gehadert dieses Buch zu kaufen. Immer wieder stand ich in der Buchhandlung vorm Regal und war kurz davor. Doch das Geld war knapp. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rose Noreia veröffentlicht
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