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Fuck Off Get Free We pour Light on

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Constellation (Cargo Records)
  • ASIN: B00GJ6KBEY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.881 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fuck Off Get Free (For The Island Of Montreal)
2. Austerity Blues
3. Take Away These Early Grave Blues
4. Little Ones Run
5. What We Loved Was Not Enough
6. Rains Thru The Roof At The Grande Ballroom

Produktbeschreibungen

180gLP audiophile pressing includes art poster + dl. CD in gatefold paperboard jacket. Marks the 15th anniversary of the band, founded and led by Efrim Menuck of Godspeed You! Black Emperor. First new SMZ full length since GYBE's return to action in 2011. Recorded in Quebec by Greg Norman (Electrical Audio). Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra (SMZ) has traced a barbed-wire arc of genre-defying protest music since its inception in 1999. Formed by Efrim Menuck, with Thierry Amar and Sophie Trudeau, the initial iteration of the band was a predominantly instrumental trio that forged a more intimate and ragged chamber-punk than Godspeed You! Black Emperor, in which group all three founding SMZ members also played (and continue to play). Through seven albums from 2000-2010, SMZ expanded its line-up and shifted towards an increasing use of lead and group vocals, with Menuck penning politically-charged lyrics to anchor long-form multi-movement compositions that juxtaposed electrified guitars against a 4-piece string section of violins, cello and contrabass. Most recently, SMZ has pared back to five players, with Menuck's massive spectrum spanning electric guitar sound emerging as the spine around which two violins, bass (now more often electric than acoustic) and drums are deployed. SMZ have managed a handful of short tours in the past couple of years (in the gaps between GYBE commitments) and as anyone who has seen the band in its recent incarnation can attest, their current sound is more honed, laser-guided and bone-rattling than ever, melding hardcore, blues, garage and dark metal influences that have nothing to do with anything so quaint as post-rock (a tag the group has always and rightly rejected). Fook Off Get Free We Pour Light On Everything is the first definitive document of the band's newfound sound and style as a quintet. It's also their first single LP-length work since the band's debut record as a trio almost 15 years ago, and features roadtested pummeling rock-outs Fook Off Get Free (For The Island Of Montréal) , Take Away These Early Grave Blues and What We Loved Was Not Enough alongside the previously unheard lullabyes/minuets Little Ones Run and Rains Thru The Roof At Thee Grande Ballroom (For Capital Steeze) and the album centerpiece Austerity Blues with its closing lyric Lord let my son live long enough to see that mountain torn down sung in varying incarnations throughout the second half of this 14-minute epic. This lyric in many ways encapsulates Menuck's unflinching take on a world replete with shabbiness, greed and injustice, seen through the lens of parenthood, mortality, endurance and defiance. There are few other musicians who deliver social critique with the courage and honesty of lines like All our cities gonna burn / All our bridges gonna snap / All our pennies gonna rot / Lightning roll across our tracks / All our children gonna die . Feel-good music this is not; but neither can it reductively be tagged apocalyptic or world-weary. Fock Off Get Free rages with scorn and with hope, utterly passionate but pointedly unromantic. Thee Silver Mt. Zion once again demonstrates, like few other bands working today, that there is much to fight for and against, and plenty more fight songs to sing.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcello am 27. Februar 2014
Format: Audio CD
Hab im Internet gesucht und hab öfters den Namen gelesen. Durch Zufall im Laden gefunden, und dachte mir nimmste halt mal mit. Tja was soll ich sagen. Bin wirklich begeistert von der Musik. Doch man braucht mehrere Anläufe um warm zu werden was da einem entgegen klingt. Doch jetzt kann ich sagen ohne diese CD kann ich nicht mehr. Vor allem der Track What we loved was not enough hat es mir sehr angetan. Läuft bei mir schon auf Dauerschleife, doch die anderen Lieder darf man auch nicht vergessen sie sind ebenfalls gut. Etwas monoton und eigen und doch gefällt es mir. Hab mir jetzt die ganzen älteren Cds bestellt weil sie mich so begeistert haben. Hab nun mehr als 90 CDs in der Richtung die man so schön Postrock nennt :)
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 17. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der erste Eindruck heute auf der Heimfahrt mit dem Auto als Virus Musikradio auf RadioX (Frankfurt) zwei Lieder von dem Album spielte verhieß schon nichts gutes. - Immer noch guter Dinge ging ich zum Briefkasten und fand tatsächlich pünktlich wie immer Post von Amazon. Doch die Freude hielt nicht lang an:

Was Silver Mt. Zion hier veranstalten ist das musikalisch uninspiriteste was ich bisher von ihnen zu hören bekam. Fast ununterbrochen beinahe unerträgliches Gejammer mit komplett belangloser Musik die mich so gar nicht berührt. Einzig Track 5 ist ein kurzes aufflackern von dem was hätte kommen können. Es unterbietet sogar Efrim Menuks Soloalbum mit dem ich auch nie warm geworden bin.

Auch klangtechnisch kann mich diese Scheibe nicht überzeugen. Alles aber auch alles ist verzerrt und breiig und ohne Dynamik. Ich vermute, dass das so gewollt war, denn Tendenzen konnte man schon auf früheren Scheiben so heraus hören.

Mein Fazit: Die CD wandert erst einmal in den Schrank. In ein paar Wochen werde ich es noch einmal versuchen. Oft täuscht der erste Eindruck - besonders wenn man wie ich mit bestimmten Erwartungen und nicht ohne Vorurteile die CD in den Player legt. Vielleicht bin ich auch heute nicht in der richtigen Stimmung aber ich halte diese CD mit Abstand für das schwächste Werk von SMZ und ich bin froh mit dem Kauf der Konzertkarten gezögert zu haben.

Zwei Sterne bekommt die Scheibe der alten Zeiten willen. Sollte sie mich doch noch umstimmen werde ich die Rezension hier anpassen.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirte_7 am 19. Februar 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Auch mehrmaliges hören mag einem dieses Werk nicht sympathisch werden lassen. Zu schräg, zu viel Krach zu viel Gejammer das dann doch eher auf die Nerven geht.
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