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Fuck Machine
 
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Fuck Machine [Taschenbuch]

Charles Bukowski , Wulf Teichmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 18. Juni 2003 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 6 (18. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596158435
  • ISBN-13: 978-3596158430
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Charles Bukowski
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Diese Erzählungen des Poeten, der von ganz unten kam, sind aggressiv, grausam und obszön, aber auch außerordentlich witzig. Sie schildern brutal realistisch die Kehrseite des amerikanischen Traums, so wie er sich in Amerikas Slums, Absteigen, Bars, Hurenhäusern und Schlachthöfen abspielt.

Über den Autor

Charles Bukowski wurde 1920 in Andernach am Rhein als Sohn deutsch-polnischer Eltern geboren. Im Alter von zwei Jahren kam er in die USA, wuchs in den Slums ostamerikanischer Großstädte auf, war Mitglied jugendlicher Banden, saß im Gefängnis und im Irrenhaus, arbeitete u.a. als Leichenwäscher, Tankwart, Werbetexter für ein Luxusbordell, Nachtportier, Sportreporter, Hafenarbeiter, Zuhälter und Briefsortierer. Mit 35 Jahren begann er zu schreiben; zuerst Gedichte für Underground-Gazetten, später Erzählungen, für die ihn Genet, Henry Miller und Sartre als amerikanischen "poète maudit" feierten, und Romane. Bukowski starb am 9. März 1994 in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Notes Of A Dirty Old Man 1. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bukowski erzählt in diesen grandiosen Kurzgeschichten den Wahn des amerikanischen Alptraums - Slums, Suff, Drogen, Prostitution, Sex, Gewalt, Verarmung, Dreck, usw. - und niemand hegt auch nur einen Zweifel daran, daß der Dirty Old Man Bukowski manches so wirklich ähnlich erlebt haben kann. Zwar sind die meisten Geschichten pure Science oder eben nur Fiction, aber für den kleinen Spaß zwischendurch, ist dieses Buch der absolute Tip. Bukowski schreibt nicht leer und niveaulos (so könnte man auf den ersten Blick denken), sondern beschreibt eine besondere Schönheit unseres Lebens. Eine Schönheit, die die am besten verstehen können, die auch schon mal mit dem Gesicht nach unten im Schlamm gelegen haben, ohne die Kraft zu spüren aufzustehen. Bukowski's Poesie des Lebens ist hart, aber sie lohnt sich ... und wer in sich einen fröhlichen, schwarzen Humor spürt, über das Leben zu lachen, der wird nach Fuck Machine auch noch andere Bücher des Dirty Old Man zur Hand nehmen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
...so möchte ich Charles Bukowskis literarisch in die Jahre gekommenen Aufreger des Jahres 1972 aus der Zeitperspektive von 2008 beschreiben. Schon dieser Titel! Ich weiß noch, wie die Wellen seinerzeit hoch schlugen, als das Buch in die Läden kam und Bukowski als "Literarisches Dreckschwein" von einigen Kritikern regelrecht zerrissen wurde. Was Bukowski heute mit seinen Kritikern von damals vereint, ist der Tod. Der Rest ist Kulturgeschichte und mal wieder der Beweis dafür, dass es oft ganz anders läuft, als man denkt. Buk ist heute salonfähig und Fuck Machine, mit seinen wunderbaren Kurzgeschichten, kein Aufreger mehr, sondern ein knallhartes Stück literarischer Zeitgeschichte, die wir nicht missen möchten.

Bukowskis Alter Ego quält sich als Kid Stardust im Schlachthaus mit den Ochsenhälften ab, lebt in Persona in einem Hurenhaus, wird von seiner nymphomanen Geliebten in einen Dildo-Menschen verwandelt und lernt in einem Hotelzimmer die absolute Sexmaschine kennen. Er lässt sich über den dicken Hintern seiner Mutter aus, prügelt sich durch Kneipen und Hinterhöfe. Verzweifelt immer wieder am Leben und liebt es doch klammheimlich, fast so, als ob niemand das merken dürfte. Bukowski spuckt uns seine Sicht der Dinge vor die Füsse. Viele von uns haben das damals nicht kapiert, eine Menge Leute verstehen es heute noch nicht.

Fuck Machine ist ganz sicher nicht der ideale Einsteiger für Bukowski-Fans oder solche, die es werden wollen. Wer den Meister allerdings schon kennt und dieses Buch noch nicht sein Eigen nennt, der sollte das schnell nachholen. Zwischen Zeilen und Worten steht Bukowski wieder auf und verkündet uns: "Ich war wieder am Ende mit meinem Glück und zu nervös diesmal vom maßlosen Weintrinken..." Oh ja Buk, es ist verdammt schade, dass Du nicht mehr da bist. Bis heute ist leider kein legitimer Nachfolger im Poetry Zirkus der Unteren Zehntausend in Sicht. Aus diesem Grund trösten wir und mit deinem erstklassigen Zeug aus den Anfängen über die Leere hinweg. Fuck Machine gehört in jedem Fall dazu.
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64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dreckige Zärtlichkeiten 10. Februar 2002
Von Chimmery
Format:Taschenbuch
Mit 15 fazinieren einen die Pervisitäten und mit 40 die Zärtlichkeiten dieses alten Schweinehundes.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Starkes Buch Schwache Übersetzung
Tendiere eigentlich mehr zu einer drei Sterne Rezension...

Ich mache es kurz, ich möchte mich allen positiven Rezensionen des Buches anschließen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von Adam M.
Die dunkle Seite des Mondes ....
Was soll man ueber Bukowski noch sagen? Er, der sich zum Sprachrohr der Gescheiterten macht und denjenigen ein literarisches Denkmal setzt, die vom "American Dream" ausgeschlossen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von faustino888
Starker Tobak
Der Klappentext / die Buchbeschreibung ist in diesem Fall, wirklich ernst zu nehmen. Wenn von obszönem Schreibstil berichtet wird, ist dies wohl auch gerechtfertigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von H. Buttgereit
Bukowski's the best - forget the rest!
Mein Gott, was soll man über Bukowski noch schreiben? Man liebt ihn oder man haßt ihn, gleichgültig ist er wohl keinem. Lesen Sie weiter...
Am 29. Oktober 2005 veröffentlicht
Endlich ein Buch was mich laut lassen läßst
Sicherlich sind viele Menschen bei Bukowski skeptisch.
Man kann auch nicht sagen, dass jede seiner Geschichten gut ist, aber der Großteil ist es. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2004 von Phil
Typischer Bukowski ...
Ein typisches Bukowski Werk. Was soll man sagen. Wer Bukowski kennt weiss warum er dieses Buch kauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2004 von "rocktheriault"
Nichts für schwache Gemüter.
Also ich bin beim besten Willen mit diesem Buch nicht glücklich geworden. Seine Kurzgeschichten sind ekelerregend, gewaltätig und abstoßend. Lesen Sie weiter...
Am 22. Juli 2001 veröffentlicht
Ein absolutes Muss für alle Bukowski Fans
Einmal mehr hat Bukowski es mit diesem Buch geschafft, die Gemüter zu erhitzen. Rücksichtslos und mit trockenem schwarzen Humor lässt er die Zeit nur so verfliegen. Lesen Sie weiter...
Am 24. Oktober 2000 veröffentlicht
Schwarzer Humor über die Abgründe des Lebens
Obwohl zu Beginn sehr schockierend, erkennt man sehr bald, dass "Buk" es versteht, den Leser mit den Abgründen unserer Gesellschaft bekanntzumachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2000 von timokallenborn@gmx.de
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