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Fuchs, du hast die Gans gestohlen. Ein Fall für Mitchell und Markby
 
 
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Fuchs, du hast die Gans gestohlen. Ein Fall für Mitchell und Markby [Gebundene Ausgabe]

Ann Granger
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. Auflage, (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785708890
  • ISBN-13: 978-3785708897
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.270.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ann Granger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Meredith Mitchell, Engländerin im diplomatischen Dienst, ins heimatliche Bamford zurückversetzt wird, ist sie nicht gerade begeistert. Bittersüße Erinnerungen werden wach, Weihnachten steht vor der Tür - und erfreulicherweise auch ein alter Bekannter, Inspektor Markby. Der kommt eigentlich privat. Doch dann stürzt sich eine rothaarige Amazone auf der traditionellen Weihnachtsjagd zu Tode, Meredith spielt Detektiv, und auch Markby wird klar, daß die Romanze erst weitergehen kann, wenn der Mörder gefaßt ist.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der 2.Fall startet mit Mitchells Rückkehr aus dem Ausland in das beschauliche Kleinstädtchen Bamford. Hier verunglückt ihre Nachbarin, eine Reiterin, während der jährlichen Fuchsjagd tödlich. Die sportliche, gesunde Frau stand überraschenderweise unter dem Einfluss von Drogen. Da die Treibjagd militante Tierschützer als Gegner hat, tut sich ein Verdacht auf - die Ermittlungen starten. Ansonsten liebt Markby weiterhin Mitchell und kommt nicht zum Zuge - wie bekannt werden auch die mitleidenden Leser noch lange "hingehalten" :-) Mitchell könnte ohnehin - kleiner Kritikpunkt - etwas netter sein: ihre empfindliche, aufbrausende Art macht sie nicht gerade sympathischer und ist für eine geschulte Diplomatin eigentlich unpassend und untypisch. Doch Markby mit seinem positiven Einfluss bleibt dran...

Alan Markby und Meredith Mitchell habe ich schon im 1.Fall ("Mord ist aller Laster Anfang") gegen seine Wettbewerber Inspector Jury von Martha Grimes und Lynley von Elisabeth George abgegrenzt. Hier sind hohe Messlatten vorgegeben, die Granger mit dem 1.Fall nicht erreicht hat. Doch der 2.Fall ist schon spannender und besser, er hat jetzt auch mehr englischen Flair: das "distiguished and sophisticated" Britische, der Grund, weshalb wir letztlich englische Krimis lesen. Und - als Vorfreude - im 3.Fall werden Stil und Spannung sogar nochmals besser. Es treten also erfreulicherweise deutliche Lerneffekte auf, und mit ihrer zunehmend soliden, klassisch-englischen Krimi-Serie entwickelt sich Granger langsam zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langeweile pur 19. Dezember 2000
Format:Taschenbuch
Neugierig geworden durch den Vergleich der Autorin mit Martha Grimes sowie den Zusatz "Spitzentitel des Monats" durch den Verlag kaufte ich das Buch. Zweihundertfünfzig Seiten passiert so gut wie nichts - abgesehen vom Tod einer Reiterin. Dass dies kein Unfall ist ahnt man, mehr aber auch nicht. Man schleppt sich Seite um Seite voran, immer in der Hoffnung, die Handlung nimmt Fahrt auf - vergebens. Stattdessen wird man mit den Schwierigkeiten konfrontiert, die das Ermittlerpaar miteinander hat. Hier gilt das Motto: Wir würden ja gern, trauen uns aber nicht. Das hat nichts mit Tiefgang zu tun, es ist nur unrealistisch und völlig langweilig. Auch sonst kann das Buch nirgendwo Pluspunkte verbuchen. Wer das Buch tatächlich zu Ende liest, bekommt gegen Ende ohne jede Vorwarnung tatsächlich einen Mörder präsentiert, mit dem man nicht im Traum gerechnet hat - aber man hat eigentlich mit gar nichts mehr gerechnet. Fazit: Der Vergleich mit Martha Grimes scheitert kläglich. Es fehlt hier an allem - glaubhafte Charaktere, ein facettenreicher Plot, falsche Fährten und jegliche Athmosphäre.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
100 % besser... 12. März 2005
Von Nika Roema TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine ganz klare Steigerung zu Band 1.

Holperte und hakte die Geschichte im ersten Teil der Mitchell & Markby-Reihe sich noch Seite über Seite, entwickelt sich hier sofort eine gewisse Atmosphäre. Das winzige Dorf, in das Meredith zieht, hat etwas kuschlig merkwürdiges an sich. Die wenigen Leute die dort leben, haben mehr oder weniger skurille Persönlichkeiten und die interessanteste Dame davon, fällt bei einer Weihnachtsjagd tot vom Pferd.

Meredith ist hautnah dabei und gerät zusammen mit Markby in die Irrungen und Wirrungen der Dorfgemeinschaft.

Es hat etwas altmodisches, leicht betuliches, wie die beiden Protagonisten miteinander umgehen, jedenfalls wirkt das mühsame Miteinander nicht wirklich wie aus unserem Jahrhundert. Man möchte manchmal anschieben und nachhelfen und rauft sich die Haare, wenn die zwei ständig aneinander vorbei reden, sich wegen nichts das streiten anfangen und überhaupt. Aber vielleicht spricht die Autorin da ein wenig aus eigener Seele?

Die Story ist gut, langsam und beschaulich, ohne rasende Action oder überschlagende Ereignisse. Das Ende und die Auflösung steht wie in Band 1 *tschakkkaa* im Raum, hat aber diesmal etwas mehr Glaubwürdigkeit. Wenn man als Leser auch den/die Täter/in nicht vorher erkennen kann, da man die Motive erst am Ende des Buches erfährt.

Auch fand ich es sehr merkwürdig, dass es in diesem Band so gar keinen Zusammenhang mit dem erstem Buch zu erkennen gibt, außer der Andeutung, dass Mitchell & Markby schon einmal gemeinsam in einen Mordfall verwickelt waren. Das Meredith jetzt in unmittelbarer Nähe des damaligen Tatorts lebt, sowie ihren Verwandten, fällt in Band 2 schlicht unter den Tisch.

Mir gefällt das Buch, die weihnachtliche Atmosphäre und die gemütliche Erzählweise.

Band 3 lese ich auf jeden Fall.

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Die neuesten Kundenrezensionen
O je
Kann mich den negativen Rezensionen nur anschließen. Noch langweiliger als der erste Krimi. Und das Getue um das unglücklich verliebte Ermittlerpaar ist einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von irene maria veröffentlicht
Mitchell, wie tief bist du gesunken?
Meredith Mitchell hat sich in "Pook?s Common", einer einsamen Siedlung unweit von Bamford, eingemietet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Besser als Teil 1, aber...
...leider auch hier mangelt es an einigen Kleinigkeiten. Wer gerne Autoren wie Ian Rankins, Mark Billingham, Stuart MacBride, P.D. James liest wird hier arg enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2008 von Gerard B.
Da sind die Beiden wieder.
Gott sei Dank, und Gott sei Dank sind sie wieder in einen Fall verwickelt, der sich sehr seltsam anläuft  aber in der Lösung leider nicht ganz so stark ist wie der erste... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von Stefan Stalla
Spannende Handlung - überraschend gutes Ende!
Wer meine Rezension zum ersten Band dieser Krimireihe gelesen hat, soll
gleich an dieser Stelle wissen, dass mich der zweite Teil nun doch noch von
Ann Granger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2005 von Stephan Seither
Viel besser als der erste Band - Krimi mit englischen Flair
Ich muss sagen, dass ich mich wie viel von Covern leiten lasse Bücher zu kaufen. Aus der Markby/Mitchell Reihe von Ann Granger wollte ich schon länger mal ein Buch lesen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2005 von "katilmueller"
Englisches Ambiente
Ein bißchen (Lokal-)Politik, ein kleiner Rebell, engisches Ambiente, die feine Gesellschaft und ein Ermittlerpärchen, das nicht weiß, was es voneinander will, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2005 von F. Althoff
Solide Hausmannskost
Die Handlung ist stimmig und kann fesseln, die Charaktere sind etwas überzeichnet, insgesamt aber lebendig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2004 von E. Anders
Englische Traditionen
Einfach schön! Das sind die Worte, die mir auf Anhieb einfallen würden, wenn mich jemand fragt, wie ich dieses Buch am besten Beschreiben könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2003 von A. Gebauer
Spannender Krimi
Das ist das erste Buch mit dem Ermittler-Duo Markby und Mitchell. Es vermittelt sehr gut eine "typisch englische" Atmosphäre, ist flüssig geschrieben und damit... Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2003 veröffentlicht
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