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Fußnoten Gebundene Ausgabe – 1971


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Seewald Verlag; Auflage: 3.auflage (1971)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B001G66W2M
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.206.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

politik / zeitgeschichte - oktav Hardcover

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

98 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe-Jens Has am 4. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Vorwort ist von Friedrich Torberg. Ich weiß nicht, ob es
das noch einmal gibt: Politiker-Erinnerungen mit Vorwort eines Literaten?

Karl Theodor Freiherr zu Guttenbergs Fußnoten-Erinnerungen
gehen von 1934 bis 1971. Tagebuchartig, aber bestens ausgedrückt
umkreisen sie private Momente mit seiner Familie und berühren
die großen Konflikte seiner Zeit, zu denen er aus der persönlichen
Bekanntschaft mit vielen Akteuren etwas zu sagen weiß:

Adenauer, Erhard, Kiesinger, Helmut Schmidt, De Gaulle, Kennedy, Nixon,
Mc George Bundy, Tschiangkaischek, Rudolf Augstein, Golo Mann, Herbert
Wehner.

Im Zweiten Weltkrieg war Guttenberg Offizier, mit dem Widerstand verwandt
und verschwägert und entging nur durch günstige Umstände dem Schicksal das
die meisten Beteiligten traf.
Im SPIEGEL-Archiv findet man diesen Guttenberg-Satz:

'Onkel Stauffenberg war der Vetter des Manns der Schwester meines Vaters'.

Im Krieg möchte ihn ein Offiziers'Kamerad' provozieren und rühmt sich mit
Schandtaten an Juden. Welche das waren, kann man sich vorstellen.
Guttenberg antwortet darauf:

'Ich hätte an Ihrer Stelle lieber auf die SS als auf die Juden geschossen'.

Für so einen Ausspruch gab es zu der Zeit eigentlich schärfste Strafen.
Guttenberg entging diesem Schicksal , weil der leitende Offizier der die Sache
zu regeln hatte , dem Widerstand zuzurechen war. Ohne Arrest ging es aber nicht ab.

Die episodenhaften Betrachtungen beginnen etwa so:

Frühjahr 1961
Ich sitze in Herbert Wehners Schreibzimmer.
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