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Kundenrezensionen

18
4,2 von 5 Sternen
Fußballgefühle
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2014
Ich bin in etwa gleicher Jahrgang und habe ebenfalls Ende der 60'er in der Nähe von Braunschweig gelebt. Schön, alte, längst vergessene, Namen wieder zu hören. Viele humorvolle und geistreiche Essays vom und um den Fussball. Lediglich die oftmals von den Wooorten her sehr gedeeeehhhhnte Leeeeeesung geht einem manchmal etwas auf die Nerven. Daher keine 5 Sterne, die der Text sonst verdient hätte. Herr Hacke, bitte schreiben Sie unbedingt weiter über den Profifussball, aber lassen einen Lese-Profi an's Mikro.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. März 2014
Ich höre Axel Hacke immer gern zu und daher empfehle ich diese Hörbuchfassung von "Fußballgefühle" gern. Hacke liest nachdenklich und fesselnd, so dass die drei CDs im Nu um sind. Dass es sich um eine ungekürzte Lesung handelt, freut mich sehr. Da fiel die Entscheidung für das Hörbuch nicht schwer.
Viele Bücher von Axel Hacke sind mit sehr viel Humor geschrieben. Dieses Buch hier ist anders. Lustige Stellen gibt es nur hier und dort einmal, z.B. wenn er selbst zusammengestellte Mannschaften vorträgt, die von Spielern zusammengesetzt sind, deren Namen zu einem bestimmten Thema passen. Die meiste Zeit ist das Buch so nachdenklich wie der Lesestil und sehr analytisch. Fundiert hat Hacke sich über die Gefühle beim Fußball Gedanken gemacht, beispielsweise über die Agression auf dem Spielfeld oder unter den Fans. Sein Portrait von Chelsey-Andy ist mir dabei sehr ans Herz gegangen. Chelsey-Andy ist ein Hooligan mit Ehrgefühl und Anstand gewesen und repräsentiert für Hacke den Fußballfan par excellence. Sich selbst sieht er übrigens nicht als Fan, sondern als Fußballfreund. Zu viele andere Interessen habe er, gesteht Hacke. Sein Wesen sei nicht zu so treuer und einseitiger Begeisterung fähig. Ich glaube, dass ihm diese Tatsache extrem geholfen hat, dieses Buch zu schreiben. Seine Analysen setzen eine gewisse Distanz voraus. Trotzdem sticht seine Freundschaft und sein Wissen über den Fußball auf jeder Seite heraus. Ich habe daher wirklich gern zugehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Axel Hacke hat den richtigen Titel für sein Buch gewählt, es geht um Gefühle, die im Fussball frei werden. Eigentlich nicht um Kenntnisse, manchmal nur um Erkenntnisse, denn Hacke bezeichnet sich als Sportjournalist und nicht als Fachmann in Sachen Fussball, das ist schon mal sympathisch. Er ist auch nicht der Besserwisser, der den Fussball neu erklären will. Vielmehr hat er unzählige Anekdötchen auf Lager, die er in einem amüsanten Plauderton dem Leser beschreibt. Doch auch richtige Fussballfans kommen auf ihre Kosten, wenn er alte Zeiten aufblühen lässt und sich nicht zu schade ist auch zuzugeben, dass der Fussballbetrachter oft ein Prolet ist, vorallem wenn er alleine ist. Es gehört eben dazu den Schiedsrichter auf unflätigste Weise zu beschimpfen und nur der eigenen Ehefrau davon zu erzählen, die sich entsetzt abwendet. Er findet meistens den richtigen Ton und versucht die Widersprüche zwischen Intellekt und brutaler Leidenschaft zu erklären. Nun das gelingt ihm nicht immer, seine Passage über Hooligans gerät etwas zu heroisch doch das ist die Ausnahme. Der Mob gehört nun auch zu diesem Sport, wie die Mutter zum Kind.Und die grossen Gefühle gehören nun einmal dazu, wie jetzt gerade wieder anlässich der Fussballweltmeisterschft in Brasilien auf das Eindrücklichste zu betrachten ist.
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Axel Hacke tritt jede Woche in der Süddeutschen Zeitung mit einer schrulligen Kolumne auf und breitet darin seine Gedanken zum Lauf der Welt aus. In diesem philosophischen Buch erzählt er von seinen jahrelangen Erlebnissen als Sportreporter und erklärt auf seine unnachahmliche Weise die Leidenschaft für den Fussball. Was fasziniert die Menschen so am Fussball, wie leben und wie erträumen sie diesen Sport?

Hackedicht ist sein neuestes Buch geschrieben, dicht bepackt mit eigenen Erlebnissen, mit den Begegnungen von Fans, wie etwa den Chelsea-Andy aus dem Münchner Norden, oder mit tiefschürfenden Gedanken bis an die Wurzeln dieser schwer zu erklärenden Leidenschaft. Doch Hacke schafft den Bogen und bringt auch Laien den Fussball näher. Zumindest kann man nach der Lektüre dieses amüsanten Werkes mehr Verständnis für diesen Sport und vor allem für seine Anhänger aufbringen!

Kleine Leseprobe:

"So sieht das aus, wenn uns all das entgleitet, was mit dem Fussball auch verbunden ist: das Kriegerische, die Aggression. Jedes Spiel ist immer wieder ein Aufbruch in den Kampf, und ganz offensichtlich arbeiten wir hier Woche für Woche auch in hochzivilisierten Gesellschaften uralte Instinkte ab, die nie verschwinden: das gemeinsame Rüsten für den Krieg, die Eroberung von Territorium, das Feiern von Siegen."

oder:

"Man kann es auch ganz ohne Ironie sagen: die Geschichte des Fußballs ist auch die seines gesellschaftlichen Aufstiegs, der sich eben in der Intelligenz und der Sprache ausdrückt, mit der das Spiel heute analysiert wird."

Ein witziges Gimmick dazu ist das Daumenkino am unteren rechten Rand, das den Leser durch das 170 Seiten Büchlein begleitet.

Freistoß für Axel Hacke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2014
Da lebt einer den Fußball. Und kann ihn gesellschaftlich sehr genau einordnen und interpretieren. Man kann das Buch in vielen kleinen Abschnitten lesen; ich hab's in einem Rutsch "durchgezogen". Ich bin Sammler von Fußball-Büchern und -Essays - und habe diese Anschaffung nie bereut.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch ist tatsächlich eine "runde Sache", die läuft. Hier bleibt der "Erzählball" immer im Spiel; ohne dass man sich langweilt oder die Bewegungen zu schnell oder abrupt sind, dass man nicht mehr mitkommt.
Axel Hacke erzählt, moderiert, pointiert hier in fabelhafter, kurzweiliger Weise und lässt selbst weniger Fussballbegeisterte in den Bann ziehen.
Man merkt dem Autor "seinen Jahrgang" des Großwerdens im Fussball zwar an; dennoch ist er jung geblieben und bezieht in seinem abwechslungsreichen, gefühlsbetonten Buch auch ausgesprochen viele Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen der jüngeren Zeit mit ein.
Axel Hacke brilliert hier damit, dass er den "Life- Fussball" aus Fernsehen, Radio und anderen Medien genauso einbezieht wie auch die das tatsächliche "Live- Fussballspielen", wie man es aus den Stadien, auf der Straße oder sonstwo erfährt bzw. erspielt.
"Fussball macht Spaß! Fussball ist Leben! Fussball ist ein Gefühl!" So könnte man die Geschichten zusammenfasssen.
Sehr schön vom Textbild her zu lesen ist das Buch auch noch mit einem Daumenkino-Piktogramm versehen und eshat ein umfangreiches Register.
Selbst die Vor- und Nachsatzblätter sind mit witzigen Zeichnungen versehen, so dass man von einem kleinen Fussballgefühlgesamtkonzept sprechen könnte.
Dabei ist es von besonderer Klasse, wie Axel Hacke die einzelnen Anekdoten miteinander verbindet, wie er Freud und Leid nebeneinander stellt, wie er Meisterschaften, "Momente der Ewigkeit", Schicksale, Siege und Niederlagen, die Fankultur, das Spielerleben, die Themen Homosexualität im Fussball sowie Frauenfussball einbezieht.

Ein durch und durch lesenswertes Buch, das man jedem Fussballfan als Geschenk geben mag.
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am 1. Januar 2015
Der Autor zeichnet die „Fußballkultur“ der letzten Jahrzehnte nach und garniert sie mit Anekdoten und Geschichten. Wer sich (spiel)täglich mit Fußball befasst, wird nur wenig neue Animositäten kennenlernen und entsprechend nur wenig neuen Stoff zum Nachdenken erhalten. Sonst ist das Buch solide und bisweilen erheiternd geschrieben, wenngleich ich Zweifel habe, ob die Aussagen ausgelaugter Profifußballer unmittelbar nach einem kräftezehrenden Spiel zur Stilkunde des Fußballs taugen, wie sie Verf. anstellt.

Autor outet sich zu Beginn als Fan des bajuwarischen Branchenprimus, dies erklärt dann auch die wohlwollende, bisweilen fantypisch-überschwängliche Begeisterung für dessen Aktive und Ehemalige. Meiner Meinung nach ist das Buch eher für Menschen mit sporadischen Bezug zum Fußball geeignet, die es wohl aus anderen Blickwinkel lesen können. Mehr als 3 – um genau zu sagen 5 - Sterne verdienen Layout und Setzung, die sich mit farbigen Anfangsbuchstaben und Daumenkino deutlich von anderen Büchern absetzen und zum Lesen einladen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Axel Hackes Kolumne in der Süddeutschen ist schon immer ein Dauerläufer-Favorit. Das Buch ist entsprechend. Wunderbare Gute-Nacht-Lektüre auch für Fussball begeisterte Jungs.
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am 26. August 2014
Axel Hacke beschreibt hier seine Leidenschaft für den Fußball im Allgemeinen in kleinen Anekdoten. Er gibt dabei Einblicke in die Abgründe seiner Fan-Seele (etwa, indem er sich dabei ertappt, im Stadion den Spieler Arturo Vidal wüst zu beschimpfen), beschreibt aber auch, warum er so manche überbordende Euphorie wiederum nicht nachvollziehen kann. Wie in seinen Kolumnen auch, sind die Geschichten manchmal philosophisch, manchmal humorvoll und manchmal lakonisch, immer jedoch in einer sehr feinsinnigen und eleganten Sprache verfasst, die nie abgehoben oder elitär daherkommt. Ein feines, kleines Büchlein über die etwas andere Sichtweise auf den Lieblingssport der Deutschen. Der einzige kleine Kritikpunkt mag sein, dass das Ganze sowohl wegen des Preises, als auch wegen des Lesevergnügens ein bisschen länger als die gerade einmal 170 Seiten hätte ausfallen dürfen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 16. März 2014
Man hat es ja schon immer geahnt, jetzt weiß man's: Fußball ist nicht die schönste Nebensache der Welt, sondern die schönste Hauptsache. Axel Hacke, ehemaliger Sportreporter und heute Mann für's Menschlich-kauzige bei der Süddeutschen, hat eine sehr persönliche Hommage an diesen wunderbaren Sport verfasst, dem er von Kindesfußballbeinchen an mit Haut und Haar verfallen war, und den er dann noch mehr lieben lernte, als er sich nicht mehr beruflich an ihm abarbeiten musste.

Er erzählt von den Menschen, die den Fußball prägten und prägen, von genialen Spielern und Trainern, er erläutert anhand der Entwicklung der Systeme, warum z. B. Argentinien mit Maradona Weltmeister werden konnte und mit Messi nicht, er erinnert an die unvergessenen Helden vergangener Jahre und Jahrzehnte und ihre epischen Schlachten, an die etwas anderen Zeiten, als im Bundesliga-Training die Alkoholiker die Nichtalkoholiker schon mal vom Platz geschossen haben, was heute undenkbar wäre.

Und er bricht eine Lanze für die, die sich Woche für Woche vom Fußball in den Bann ziehen lassen, auf dem Platz, beim Public Viewing oder, wie ich, als Sofakartoffel (wobei er, und da möchte ich ihm nicht so recht folgen, den Fußball als reine Männerangelegenheit betrachtet, bei der weibliche Anwesenheit eher stört. Mir ist dieser Anflug von Heterophobie etwas suspekt - ich finde, der Fußball ist da entschieden weiter, Blatter und Konsorten zum Trotz).

Wer dem Fußball bereits verfallen ist, fühlt sich auf ganzer Linie bestätigt; wer dem ganzen Gedöns eher reserviert gegenüber steht, kann jetzt besser nachvollziehen, weshalb es für so viele Menschen Religion ist, zu der die restlose Begeisterung ebenso gehört wie das abgrundtiefe Leiden. Und die beide niemals enden können, denn: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. So stirbt die Hoffnung nicht etwa zuletzt, sondern nie, und genau deshalb ist Fußball schöner als das Leben.
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