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Fußball. Das Allerletzte
 
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Fußball. Das Allerletzte [Gebundene Ausgabe]


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • ISBN-10: 3203830027
  • ISBN-13: 978-3203830025
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.991.036 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spieler, die Beine und Verträge brechen. Trainer, die lieber tief ins Glas schauen als hoch zu gewinnen. Schiedsrichter, die nach der Pfeife zahlungskräftiger Gönner tanzen. Funktionäre, denen kein Geschäft zu schmutzig ist. All diese sympathischen Figuren lernen wir in "Fußball Das Allerletzte" kennen. In dem Buch tauchen viele große Namen auf, ein paar Beispiele:

Franz Beckenbauer ("Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft über viele Jahre nicht zu schlagen sein wird") und sein Talent, immer mittendrin ohne ganz dabei zu sein.

Otto Rehhagel ("Die sollen sich nicht so anstellen, bei mir zählen nur glatte Brüche als Verletzungen") und sein Aufstieg vom Malermeister zum Meistermaler.

Uli Hoeneß ("Der soll hier herkommen und nicht ständig in Kalifornien rumtanzen und uns hier den Scheiß machen lassen") und seine tiefe Zuneigung zu Jürgen Klinsmann.

Wayne Rooney ("Meine Freunde nennen mich Pisser")und seine Verbindung zum letzten deutschen Kaiser.

Eduard Geyer ("Ausländer sind billiger, deutsche Spieler können wir uns nicht leisten") und sein erfolgreiches Bemühen, ein in DDR-Zeiten rechtmäßig erworbenes Betonkopf-Image zu bewahren.

Luiz Felipe Scolari ("Wenn du einen Titel gewinnen willst, höre zu, was Pelé sagt und mach genau das Gegenteil") und sein Rezept, als Trainer mit Brasilen Weltmeister zu werden.

Der Autor schreibt über fiese Typen, ewige Verlierer und die schlechtesten Sieger. Die Bundesliga nimmt breiten Raum ein, allerdings nicht so, wie wir es gewohnt sind: Statt der größten Erfolge sind hier die größten Pleiten und Peinlichkeiten aufgeführt, die schwärzesten Stunden von Vereinen wie Bayern, Schalke, HSV, Dortmund, Bremen, Mönchengladbach und Köln. Auch der Niedergang der Ost-Klubs kommt nicht zu kurz.

In Fußball Das Allerletzte erfahren wir, wie Profis über schwule Kollegen denken, wer die größten Abkocher sind, wie man Vereine nieder wirtschaftet oder wie ein Klub durch Tricks und einflussreiche Freunde fast Deutscher Meister geworden wäre. Dieses Buch ist rundum ein Vergnügen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reiner
Wer die Auslagen in den Buchhandlungen oder das Angebot im Internet sieht, könnte glauben, dass über Fußball nun wirklich alles Wissenswerte geschrieben worden ist. Doch jetzt beweist ein kleines, rabenschwarzes Buch, dass die Welt des Fußballs ganz anders ist, als wir bisher geglaubt haben.

In "Fußball Das Allerletzte" reihen sich Unglaublichkeiten und Bitterböses aneinander. Der Autor enttarnt vermeintliche Lichtgestalten dieses Sports als ganz kleine Lichter, legt dubiose Machenschaften von Vereinen und Verbänden offen und dokumentiert ebenso schonungslos wie witzig Fehltritte und Entgleisungen der Stars. So erfährt der Leser, für welchen Weltmeister Geld mehr wert ist als die beste Freundschaft, welchen hohen Funktionären besonders gute Kontakte zu Diktatoren nachgesagt werden und welcher Superstar liebend gern in Damenunterwäsche schlüpft.

"Fußball Das Allerletzte" ist voll mit Hintergrundwissen und Skurrilitäten. Dazu gibt es Seltsames aus dem Leben von Stars wie Ballack, Beckenbauer, Maradona, Matthäus, Platini, Podolski, Ronaldo, Rooney und vielen andere typische Fußball-Charakteren wie Abzockern, Betrügern, Cholerikern, Dummköpfen u.s.w.

Das Buch ist informativ, hintergründig und urkomisch. Es hebt sich wohltuend ab aus dem Einerlei der Fußball-Bücher mit den ewigen besten Spielen, schönsten Toren, größten Stars und platten Sprüchen. "Fußball Das Allerletzte" ist ein Leckerbissen für Fußball-Feinschmecker.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das ist jetzt mal das erste Fußball-Buch, das ich meiner Frau geschenkt habe. Sie mag Fußball nicht besonders, findet den Sport ganz okay, hält aber eigentlich alle Fußball-begeisterten Menschen für nur bedingt zurechnungsfähig. Das Buch des Herrn Dreykopf hat sie in ihrer Meinung bestätigt, aber sie hat es gelesen. Von vorn bis hinten. Sie hat es sogar genossen. Ihr Urteil: Dieses Buch ist kein Fachgesimpel, es erzählt Geschichte, kurz und knapp. Einiges ist zum Nachdenken, anderes ist anrührend und wieder anderes zum Schmunzeln und Lachen. Und es hat Niveau.

Ich bin ganz ehrlich: Mir war es manchmal zu schwierig zum Lesen. Ich hab's gern noch knapper. Ich habe auch nicht alles verstanden. Aber das kann mir dann ja meine Frau erklären ....
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