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Am Fuß der blauen Berge
 
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Am Fuß der blauen Berge [Broschiert]

Bernd Müllender , Achim Nöllenheidt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Broschiert, 1993 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: Klartext-Verlagsges. (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3884740628
  • ISBN-13: 978-3884740620
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 20,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 847.284 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fernsehen in den Sechzigern: Erinnerungen an Lebenshilfe von Clemens Wilmenrod und Adalbert Dickhut, Bergsteigen mit Luis Trenker, Lachen über Heidi Kabels Ohnesorg-Theater und Heinz Schenks Blauen Bock, die treuen Gefährten Fury, Lassie, Rin-Tin-Tin und Flipper, Reisen durch Raum und Zeit mit Orion. Fernsehen in den Sechzigern: Nierentische und jeden Samstag Kampf zwischen -beat club- (-Negermusik-) und -Sportschau-, verschließbare Bildschirme und hochgeklappte Bürgersteige beim Straßenfeger -Das Halstuch-. Das Erste war noch das einzige, die Röhre hieß -Zauberschale- und lieferte -den Blick- in die Welt.
Die Journalisten Müllender und Nöllenheidt haben für dieses -Kultbuch- (so ein begeisterter Kritiker) Gleichgesinnte und Prominente um ihre Erinnerungen an die frühen Fernsehjahre gebeten. Mit nostalgiefeuchtem Blick in die Steinzeit des Fernsehens heben sie Schätze, die längst Stoff für Legenden sind: Little Joe und Kommissar Keller, Irene Koss und Heinz Maegerlein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Die gute alte Zeit des Fernsehens, die "Flimmerkiste in den sechziger Jahren", mal kritisch, mal belustigend betrachtet: Das Buch "Am Fuß der blauen Berge" ist eine gelungene Mischung aus kulturellem Rückblick, anekdotenreichem Amüsement und sentimentalen Gefühlen - und das wahrlich nicht nur für Fernsehfans oder jene Menschen, die sich gern an Vergangenes erinnern möchten. Abwechselnd schildern Fernsehmacher und Autoren ihre Eindrücke, geben Einblicke preis, beschreiben Geschehenes, Vergangenheiten oder erläutern Hintergründe, die auch für die weitere Entwicklung unseres Fernsehens durchaus aufschlussreich ist.

Portraits und Interviews lassen tiefer blicken und führen vor Augen, dass das Fernsehen eben doch mehr ist, als die "heile Welt" in unserem Wohnzimmer - auch, wenn sie in den 60ern gewiss noch heiler war. Dabei kommt kein Bereich zu kurz: Ob Bilder unserer Kindheit, Erinnerungen an erste Fernsehabende mit "Kuli", Nachmittage mit Flipper und Lassie am Nierentischchen, Spielfilme, der abendliche Sandmann oder der Vergleich des "heute-noch-Boulevardblatt-füllenden" ergrauten Fritz Weppers mit Horst Tapperts "Hol-den-Wagen-Untertanen" von einst - an alles ist gedacht worden.

Wie die Bilder noch besser laufen lernten, der Anfang der Mainzelmännchen, Peter Frankenfeld, Luis Trenker, Rudi Carrell, Inge Meysel und nicht zuletzt Fury und das Raumschiff Orion - die ganze Ikonenreiche Riege des Fernsehens jener Zeit, als Deutschland noch Stars hatte und TV noch etwas anderes als Quotenmache war, marschiert "Am Fuße der blauen Berge" auf und lässt schon eine wehmütige Stimmung aufkommen, wenn man den heutigen Bildschirm vergleichsweise betrachtet. Trost gibt dabei die Art und Weise, wie die Lektüre verfasst worden ist: Spritzig, witzig, wohlformuliert - und keineswegs einseitig betrachtet.

"Am Fuß der blauen Berge" ist eine echte Alternative zum Fernsehprogramm des neuen Jahrtausends!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwischenmahlzeit... 10. Juli 2006
Format:Broschiert
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Büchern, die die Rezeptionsgeschichte des Fernsehens nachzuzeichnen versuchen; hier werden einzelne Serien kundig vorgestellt, auch manche Serienstars werden gesondert portraitiert. Es ist bedauerlich, daß keinerlei Systematik zugrundeliegt, dafür wirken die Texte, die keinen Episodenführer ersetzen sollen, sehr authentisch: SO hat man das Fernsehen damals erlebt.
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