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4.0 von 5 Sternen
Meine Meinung zu Fruits Basket, 14. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1: Best of Daisuki: BD 1 (Taschenbuch)
Erster Eindruck:
Ich habe diesen Manga von Anfang an in der DAISUKI gelesen und fand ihn auf Anhieb echt witzig und irgendwie süß. Es ist doch schon eine tolle Idee, einen Manga mit den zwölf chinesischen Tierkreiszeichen zu entwickeln, oder? Mir jedenfalls hat der Manga sofort gefallen.
Zur Geschichte:
„Fruits Basket" erzählt der Geschichte von Toru Honda, die beide Eltern verloren hat und alleine in einem Zelt im Freien lebt. Außer ihren beiden besten Freundinnen Uo-chan und Hana-chan hat sie niemanden mehr, auf den sie sich verlassen und dem sie ihr Herz ausschütten kann. Doch trotz ihrer schwierigen Verhältnisse versucht sie stets, zu lächeln und keine Schwäche zu zeigen. Sie hasst Streit und tritt jedem freundlich gegenüber. Sie ist ein herzensgutes, aber auch etwas naives Mädchen.
Eines Tages wird ihr Zelt von einem Sturm verwüstet und Toru darf -vorübergehend- bei Shigure Somas Haus einziehen, dem am auch das Grundstück gehört. Neben Shigure lebt auch Yuki Soma dort, der in Torus Schule sehr gut als „Prinz" bekannt ist und den Toru vom Sehen kennt. Später zieht auch noch Kyo Soma hinzu (aber eher widerwillig ^^).
Nach einer Weile erfährt Toru die ganze Wahrheit über die Familie Soma, die aus vielen verschiedenen Leuten besteht. Unter ihnen gibt es einige, die von einem Tierkreiszeichen verflucht werden. Diese verwandeln sich immer, wenn sie schwach sind oder ein Mensch des anderen Geschlechtes sie umarmt, in das jeweilige Tierkreiszeichen. Am Anfang hat Toru einige Probleme damit, sich mit dieser neuen Situation zurechtzufinden, doch dann zeigt sich ihre Willensstärke und Herzlichkeit und sie darf bei den Somas bleiben, wenn sie deren Geheimnis für sich behält.
Ich finde die Story sehr schön und gut durchdacht. Der Manga ist gut zu lesen und mit den vielen Wendungen und Überraschungen kommt nie Langweile beim Lesen auf.
Zu den Charakteren:
So viele Charaktere! Wahnsinn! Ständig trifft man im Manga auf neue Personen, die man nicht kennt, aber mit denen man schnell bekannt gemacht wird. Nacheinander tauchen die verschiedenen Menschen, die zur Familie Soma gehören, auf und jeder ist anders. Der eine ist aufbrausend, selbstsicher und kontaktfreudig (Kyo), der andere unsicher gegenüber Fremden, nett und freundlich und eher zurückhaltend (Yuki). Und es gibt noch viele, viele mehr ...
Zu dem Zeichenstil:
Der Zeichenstil gefällt mir, an ihm gibt es überhaupt nichts zu meckern. Die Proportionen stimmen, die Hintergründe sind gut, die Figuren einzigartig gezeichnet (Man betrachte sich alleine mal die Augen: Alle sind anders ^^). Besonders gut gefällt es mir, wenn die einzelnen Tierkreiszeichen in den Sprechblasen zu sehen sind, wenn sie etwas sagen. Das sieht so süß aus. ^-^
Kritik:
Eigentlich gibt es an der Geschichte nicht viel, was ich kritisieren könnte, nur etwas stört mich: Mit jedem neuen Kapitel kommen noch mehr Rätsel und Fragen in mir auf. Warum leben Kyo und Yuki nicht bei den Somas, sondern außerhalb in Shigures Haus? Wo sind ihre Eltern? Warum muss Kyo Yuki besiegen, um zu den Etos zu gehören? Weil er damals im alten Märchen von der Ratte überlistet wurde (Yuki ist die Ratte)? Fragen über Fragen.
Es enttäuscht mich immer ein bisschen, dass ich nur häppchenweise Antworten darauf bekomme (Ich bin eben ziemlich ungeduldig). Manchmal zieht sich die Story auch ein bisschen hin ... Dann wünsche ich mir mehr Abwechslung.
Des Weiteren finde ich die Charaktere manchmal etwas übertrieben. Einige benehmen sich schon ziemlich albern und dann frage ich mich, ob es solche Exemplare wirklich auf Erden geben kann (Man siehe bei Yukis Fanclub oder Ricchan-san, der sich bei jedem Fehler sofort x-mal bei anderen entschuldigt und sich für total unfähig hält und nicht würdig, zu leben).
Fazit:
Achtung, Leute! Eure Geduld wird in diesem Manga auf eine harte Probe gestellt. Die Geschichte wird langsam, aber sicher erklärt, so als würde man stückchenweise ein riesiges Puzzle zusammensetzen. Immer wieder tauchen neue Rätsel, Fragen und Verwirrungen auf, doch mit jedem neuen Kapitel wird ein teil dieser Rätsel langsam aufgelöst. Wer sich auf eine lange Geschichte freut, mit der man immer wieder Neues erlebt, liegt mit „Fruits Basket" auf jeden Fall richtig!
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4.0 von 5 Sternen
Fruits Basket Bd.1, 22. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1: Best of Daisuki: BD 1 (Taschenbuch)
Fruits Basket Band 1 beinhaltet 6 Kapitel:
~ Act 1, 48 Seiten
~ Act 2, 30 Seiten
~ Act 3, 30 Seiten
~ Act 4, 30 Seiten
~ Act 5, 32 Seiten
Zur Handlung:
Toru Honda, ein Waisenmädchen, haust heimlich in einem Zelt im Park.
Eines Tages trifft sie auf den Soma-Clan, die ihr Unterschlupf in ihrem überaus großen Haus gewähren. Die Mitglieder der Familie verstehen sich prächtig mit Toru und sie versteht sich prächtig mit den Somas. Doch umgibt die Somas ein Geheimnis: Berühren sie eine Person des anderen Geschlechts, verwandeln sie sich in Tiere des chinesischen Horoskops...
Meine Meinung:
Die Probleme die sich zwischen den Somas und Toru abspielen, scheinen schon fast vorprogrammiert. Und das ist es auch was mich ein wenig stört an Fruits Basket, der gewisse Überraschungsmoment fehlt mir ein wenig. Hinzukommt noch dieser übertriebene Optimismus von Toru, der einen manchmal an den Rand des Wahnsinns treibt.
Ansonsten finde ich aber das die Charakter sehr schön ausgearbeitet wurden. Jeder einzelne spielt eine bestimmte Rolle, der Ruhige, die Psychotante, der Aggressive...Und jeder dieser Personen passt einfach perfekt in seine Rolle!
Die Zeichnungen gefallen mir auch sehr gut, sie sind hübsch und die Bildaufteilung ist sehr anschaulich illustriert.
Die Story ist auch einfach zu verfolgen - nicht unbedingt eine Geschichte für zwischendurch, dafür ist sie einfach zu spannend, aber es handelt sich schon um leichte Lesekost.
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5.0 von 5 Sternen
Total süss! ^o^, 12. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1: Best of Daisuki: BD 1 (Taschenbuch)
Toru Honda ist ein ganz normales Mädchen, das allerdings beide Elternteile verloren hat. Als es sich dann eines Tages mit der Soma-Familie bekannt macht, ahnt sie nicht, welch ein Geheimnis hinter den Angehörigen der Somas verbirgt: Jeder von ihnen kann sich in ein Tier aus der asiatischen Astrologie verwandeln.
Mit einer derart originellen Geschichte und mit so einem schönen und einzigartigen Zeichenstil hat dieser Manga meine Sinne betört. Manchmal wird es auch so tragisch, dass ich am liebsten weinen möchte, aber auch manchmal so lustig, dass ich vom Stuhl kippen könnte. Jedenfalls ist dieser Shoujo Manga für diejenigen bestimmt, die auf Humor, Tragik und Romanzen abfahren.
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